StartseiteAnmeldenLogin
Die neuesten Themen
» Candids (Paparazzi/Fans)
von Malihini Fr Sep 15, 2017 5:22 am

» Uralte Bildchen von denen keiner mehr genau weiß wie/wo/wann...
von aussielover Di Sep 12, 2017 6:24 am

» Technische Probleme
von alli85 Mo Jul 10, 2017 2:57 pm

» Bilder - Sabber Thread
von Herzblume130 Fr Jul 07, 2017 7:42 pm

» Hunde und Herrchen
von chilli88 Do März 23, 2017 7:12 pm

» Das O'Loughlinsche "PdP - Profil der Perfektion"
von Malihini So März 12, 2017 10:10 am

» Wo und wie Alex sich fit hält...
von Malihini So Feb 05, 2017 10:01 am

» Weihnachtswichteln 2016
von aussielover Di Jan 31, 2017 8:49 pm

Shoutbox
Affiliates

Alex O'Loughlin Worldwide

AOL Intense Studies

Mostly 50

Blogspot

alex-oloughlin.blogspot

Verspürst Du das drängende Bedürfnis alles was in Deinem Alex-verdrehten Kopf vorgeht mit der Welt zu teilen?
Dann brauchen wir DICH!

Für unser Team suchen wir tatkräftige Blogger Verstärkung!
MELDE DICH bei einem Admin/Co-Admin oder Moderator.


Austausch | 
 

 Halloween Geschichte Nr.2

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Quizhase
Statist
avatar

Weiblich Anzahl der Beiträge : 83
Alter : 4
Ort : Ostereistedt
Anmeldedatum : 05.10.09

BeitragThema: Halloween Geschichte Nr.2   So Okt 25, 2009 12:50 am

Halloween Geschichte Nr.2

Todessehnsucht


Wie viel Schmerz ertragen wir, bis wir daran zerbrechen? Wie viel Leid muss man uns zufügen, dass wir uns selbst nicht wiedererkennen?
Wenn du einen Menschen so sehr liebst, dass du ohne ihn nicht sein willst, dann tust du alles was er von dir verlangt. Aber wie weit gehst du wirklich?
Wo sind deine Grenzen und wie viel Folter musst du ertragen um sie zu überschreiten?
Würdest du für die Liebe töten, wenn das der einzige Weg ist sie zu besitzen?



„Süßes oder Saures“, erklang es mit einem tiefen Knurren. Alex hievte sich von der Couch hoch und schlenderte müde aus dem Wohnzimmer auf die Tür zu. Er mochte Halloween nicht. Diese ganze Tradition hatte ihn noch nie sonderlich interessiert. Dieses Jahr jedoch würde er eine Ausnahme machen und die coolste Party aller Zeiten schmeißen- na ja oder das coolste ruhige Beisammensein. In trauter Zweisamkeit mit seinem besten Freund. Und das alles nur, weil er ihn endlich wieder lachen sehen wollte. Jason war vor kurzem von der Liebe seines Lebens verlassen worden, und mit dem Tag an dem sie ihm das Herz brach hatte sie auch ihn gebrochen.
Alex kannte Jason. Mittlerweile kannte er ihn so gut, dass er wusste wie empfindlich dieser Mann war, wie labil. Das war schon immer so gewesen und wenn es darum ging mit ihm über Gefühle zu reden, versteckte er sich hinter einer Mauer aus sarkastischen Sprüchen. Es gab nicht viele Menschen die einen Blick in sein Inneres werfen durften, aber Alex war es gelungen die Mauern zu überwinden.

Nach der Trennung fiel Jason in ein tiefes Loch, aus dem er noch immer nicht richtig heraus kommen wollte.
Eine Zeit lang war es so schlimm gewesen, dass er seine Wohnung nicht verließ, trank und am Ende sogar Drogen genommen hatte, von denen aber natürlich niemand etwas wusste.
Mit Alex jedoch verband ihn mehr als bloß eine normale Freundschaft, sie waren Seelen-verwandt und so ahnte der Australier schon lange, dass sein Freund ein dunkles Geheimnis hatte, das er vor ihm verbarg. Die Frage die ihn nicht mehr los ließ war, ob Jason nichts davon erzählte, weil er es nicht wollte oder konnte er es womöglich nicht? Alex hatte sich fest vorgenommen das heute raus zu finden, denn für ihn fühlte sich Jasons Schmerz wie sein eigener an und noch länger in die ausdruckslosen Augen seines Freundes zu blicken würde er nicht ertragen. Er wollte Jasons Lebensfreude zurück bringen und was bot sich dafür besser an, als eine kleine Party nur unter Männern. Mit Splatterhorror und abgefahrenen Kostümen.

„Wo ist dein Kostüm?“, entfuhr es Alex enttäuscht, als er den Mann der dort in seiner Tür stand von oben bis unten musterte. „ Ich mache extra ne Party für dich und du kommst ohne Verkleidung? Jason das“ mit den Händen machte er eine ausholende Geste- „kannst du unmöglich ernst meinen.“

Der Angesprochene ging an ihm vorbei ohne etwas zu erwidern, sich auf das Sofa werfend schaute er Alex mit glanzlosen Augen an „ Warum nicht? War das meine Idee mit der Party? Du musstest das ja unbedingt machen, ich hab dich nicht dazu gezwungen.“
Na das fing ja gut an.

Alex setzte sich seufzend in den Sessel gegenüber, Jason besorgt betrachtend fuhr er sich durch das kurze dunkle Haar „ Wenigstens die Reißzähne hättest du jawohl rein machen können.“
Er selbst hatte sich den Spaß gemacht und einen blutigen Ärztekittel übergeworfen, dazu trug er blasses Make Up und eisblaue Kontaktlinsen.
„ Was soll´n das darstellen?“, kam es fragend vom Sofa.
Jason gab sich offensichtlich nicht viel Mühe seine miese Laune zu verbergen.
Das würde heute wirklich nicht leicht werden.
„ Eine Mischung zwischen einem Arzt und einem Vampir. Sozusagen ein Untoter Doc. Hey im Gegensatz zu dir hab ich wenigstens was.“

Weil er keine Lust auf weitere Diskussionen über fehlende Kostümierungen hatte, schlug Jay vor einen Horrorfilm zu schauen. In genau dem Moment klingelte es an der Tür.

Fragend blickte der jüngere seinen Freund an „ Hast du noch Jemanden eingeladen?“
Alex biss sich auf die Lippen, ein Versuch die Nervosität zu überspielen die an ihn überkam.
Jays Augenrollen irgnorierend lief er zur Tür, um den Besucher einzulassen.

„Sophia?“, stieß er überrascht aus ihren atemberaubenden Anblick in sich aufsaugend.
Die kleine Blondine trug ein körperenges rotes Kleid, ihre langen Beine waren Netzbestrumpft. Die 12 Zentimeter hohen Absätze ihrer Stiellettos klapperten auf den Bodenfliesen als sie mit wiegenden Hüften ins Innere des Hauses trat.
„ Gefällts dir?“, hauchte sie mit einer Stimme wie Samt und Seide.
Das tat es allerdings. Wenn der Tod, den sie verkörperte so verführerisch war, würde er keine Angst mehr haben zu sterben.
Alex leckte sich mit der Zunge über die Lippen, wobei man sein Vampirgebiss sehen konnte.
„ Ich ähm... warum bist du hier? Ich dachte du würdest mit deinen Freundinnen feiern.
Sie drückte ihm einen sanften Kuss auf den Mund und bewegte sich mit wiegenden Hüften an ihm vorbei. „ Ich habs mir anders überlegt.“ Ihre Stimme war voller Unschuld, doch in ihren Augen loderte das Feuer von verbotenen Wonnen. Ein sündiges Versprechen.

Um Jason herum lud sich die Luft mit einer geheimnisvollen Energie, die als Prickeln über seinen Körper kroch. In seinen dunklen Augen leuchtete ein goldener Schimmer.
„ Hey Soph.., heißes Outfit.“
Das meinte er völlig ernst. Sophia war durch und durch eine Augenweide. Er hatte sie schon immer heimlich begehrt aber da er ein Mann in festen Händen gewesen war...
Kurz blickte er zu Alex. Es war schwer zu übersehen, dass ihm ihr Herz gehörte.
Und obwohl Jason sich doch eigentlich für das Glück seines besten Freundes freuen sollte, war er voller Kummer und ein Stich, wie von einer Klinge durchschnitt sein Herz.
„ Dann seid ihr also...“ Es war nicht nötig den Satz zu Ende zu führen.
Sophia, die nun etwas näher an Jason heran rückte schenkte ihm ein entwaffnendes Lächeln, das jedoch nicht stark genug war um die brennende Leere in seinem Inneren zu vertreiben.
„ Noch nicht lange. Erst seit zwei Monaten. Hat er dir denn nichts erzählt?“

Nein das hat er wohl vergessen. Wenn du eine Ahnung hättest wie sehr ich mir wünsche, du würdest mich so ansehen wie ihn. Nur einmal möchte ich deine Lippen auf meinen spüren, nur einmal möchte ich meine Hände in deinen blonden Locken versenken. Dich spüren...

Ich könnte ihn killen. Das ist nicht mein Recht solche Gefühle zu haben und es beschämt mich zu tiefst und ich sollte ihm alles Glück der Welt gönnen, aber im Moment wünschte ich mir er würde...


Jason schreckte zusammen, was waren das denn plötzlich für finstere Gedanken in seinem Kopf? Wo kamen die her? Ihm wurde eisig kalt, als eine Flut von grausamen Bildern vor ihm aufstieg.
Sophia hatte ihre Hand auf seine Schulter gelegt. „ Alles okay?“, erkundete sie sich sanft mit einem Augenzwinkern, wobei sich ihre dunkel getuschten Wimpern kurz auf die weiß geschminkten Wange legten und ihre Haut küssten.

Die plötzliche Welle des Schwindels die ihn ergriffen hatte, legte sich als Alex eine DVD aus dem Regal nahm und sie in den Player schob. „ Ich wusste nicht dass sie kommt Jay. Nicht dass du meinst ich würde dir etwas verschweigen.“, verteidigte er aufrichtig. Aber Jason schien gar nicht wirklich anwesend. Verstohlen huschten seine braunen Augen immer wieder zu Sophia die überhaupt nicht so unschuldig zu sein schien, wie sie sich gab.

Während der ersten Hälfte des Films herrschte Schweigen. Alex hatte sich an Sophias Seite geschmiegt, seine Finger mit ihren verschränkt, während Jason den Platz zu ihrer Linken einnahm, so dass sie in der Mitte der beiden Jungs saß. Sie genoss es von zwei so starken festen männlichen Körpern umgeben zu sein, es gab ihr das Gefühl von Schutz.
Einen Sekundenbruchteil überkamen sie Zweifel und sie wurde traurig. Vielleicht hätte sie den Auftrag niemals annehmen sollen. Doch dann presste sie ihre sinnlich roten Lippen zu einer harten Linie zusammen. Sie hatte keine andere Wahl, das war nun einmal ihre Bestimmung und heute Nacht, wenn die Menschen die Toten feierten, wenn sie alle ahnungslos durch die Straßen zogen würde sie es durchziehen. Was konnte sie dafür, wenn es alle 10 Jahre passieren musste?
Das war nun einmal die Regel nach der sie lebte, die man ihr eingebläut hatte, ob sie es wollte spielte keine Rolle. Es war ihr Leben, ihre Bestimmung und seine Opfer konnte man sich nicht aussuchen. Sie folgte nur den Hilfeschreien der einsamen, verlorenen Seelen und im Moment konnte sie einen besonders verzweifelten Schrei hören.
Jason war voller Leid, sein Herz gebrochen. Er versteckte sich hinter einer leeren Maske um die Gefühle die wirklich in ihm aufkochten zu verbergen. Ein dunkles Geheimnis umhüllte seine zerrissenes Selbst. Jemand hatte ihm sehr viel Schmerz zugefügt und das über Jahre.
Man hatte ihn gebrochen, ihn zu einem Menschen gemacht, der er nicht sein sollte.

Sophia konnte das alles sehen, sie konnte bis tief in die Abgründe seiner Seele schauen und genau deswegen war er das perfekte Opfer.
Die Böse Seite in ihr die einem Dämon glich lachte höhnisch auf, während die menschliche erbärmlich schluchzte.

„ Kennt ihr eigentlich dieses Schauermärchen, das sich die Menschen erzählen?“, sprach sie das fiktive Massaker hinein, das sich auf dem Flachbildschirm gerade ereignete.
Sie konnte die Blicke der beiden spüren, als sie zugleich ihre Köpfe wanden.
„ Ich liebe Schauermärchen. Sie sind so viel besser als dieser Film.“, entgegnete Alex begeistert und die Szenen, wurden zur Hintergrund Untermalung.
Sophia sprach weiter, ihre Stimme bekam etwas mystisches gerade zu hypnotisches.
„ Man sagt, alle 10 Jahre erscheint am Halloween Abend eine Frau. Gerufen von den Verzweifelten, zieht sie die Einsamkeit an. Die Menschen die ihr begegnen verfallen ihrer Schönheit mit denen sie sie her lockt und sie würden alles tun was diese Frau ihnen sagt.
Diese Frau soll so etwas wie ein Todesengel sein. Das Opfer, das sie sich auserkoren hat, verfällt dem Wahnsinn und wird zu ihrem Willenlosen Spielzeug.“

Jason öffnete die Lippen, in seine Ohren klang jedes Wort aus Sophias Mund wie eine wundervolle Melodie. „ Und... was geschieht dann am Ende mit diesen Menschen?“, wollte er wissen.
Sie beugte sich leicht zu ihm herüber, so dass ihr warmer Atem seine Ohrmuschel neckte „ Sie verlieren den Verstand. Eine Stimme, treibt sie dazu an, furchtbare Dinge zu tun. Bis sie sich nach dem Tod sehnen. Also was glaubst du was passiert?“



Alex warf seiner Freundin einen besitzergreifenden Blick zu und zog sie an sich „ Hey flirtest du etwa gerade mit meinem besten Freund Schatz?“ Er funkelte Sophia an.
Sie klimperte mit ihren verboten langen Wimpern und Alex versank in einem unsichtbaren Nebel.
Die Eifersucht die in ihm erwachen wollte erstickte im Keim.
Ein wenig wie von Alkohol berauscht lehnte Alex sich wieder in die Kissen zurück.
„ Magst du mir nicht etwas zu Trinken holen Honey? Der Wein ist leer“, säuselte Sophia weiter.
Ihr Freund, sah das leere Glas in ihren Händen und stand ohne weitere Fragen auf um in den Keller zu gehen. Jason hatte gar nicht mitbekommen, dass die hübsche Blondine überhaupt etwas getrunken hatte. Die Luft im Raum wurde stickig und legte sich wie dicker schwerer Nebel über ihn. Irgendetwas passierte hier gerade und ein winziger Teil seines Verstandes schrie ihn geradezu an, dass es besser wäre von hier zu verschwinden. Er begann sich zu fragen, ob die Drogen die er genommen hatte, bevor er hier her kam, ihn so berauschten oder ob es an etwas anderem lag.

„ Jason.“ Sein Name klang wie die Versuchung, die ihn ins Paradies lockte.
Sophias Finger berührten seine Lippen „ Ich weiß, dass du mich willst. Ich weiß dass du mich begehrst. Du wünscht dir, ich würde dir gehören und nicht ihm richtig?“
Erneut zuckte er unter der Kälte die in sein Innerstes kroch zusammen „ Woher... woher weißt du das Sophia?“
Sie lachte glockenhell und doch schwang etwas dunkles in diesem engelsgleichen Laut „ Ich weiß alles über dich. Ich weiß dass du ein gebrochenes Herz hast und auf Rache sinnst. Dass du dein Leben lang furchtbar leiden musstest und dass du einen Ausweg suchst. Ich weiß von deinen Gedanken Jason.“

Oh mein Gott! Jetzt verlor er völlig den Verstand. Ungläubig starrte Jason die Frau mit den goldblonden Locken an. „ Was zur Hölle...“

Seine Worte wurden von einem zarten Kuss unterbrochen, der jedoch kalt wie der Atem des Todes selbst auf seinen warmen Lippen schmeckte. „ Hast du jemals darüber nachgedacht, den Schmerz zu beenden?“, sprach Sophia weiter. In Jasons Ohren hob ein Rauschen an und seine Kehle wurde eng.
„ Ich kann dir helfen Jason. Ich kenne einen Weg der aus deinem Alptraum hinaus führt, du musst mir nur sagen ob du bereit bist ihn zu gehen.“

Draußen braute sich ein Sturm zusammen, der von hartem Oktoberregen gegen die Fensterscheiben schlug. Der Himmel färbte sich von der einen zur nächsten Sekunde Pechschwarz und grelle Blitze zuckten in der Ferne.
„ Was für ein Weg?“ Jason hätte spätestens jetzt laut auflachen und verschwinden sollen, aber Sophias blaue Augen fesselten ihn zu sehr. Die Versuchung die aus ihnen sprach streckte ihre Arme nach ihm aus um ihn Willkommen zu heißen.

„ Es ist ganz simpel. Ich stelle dir eine Frage und du gibst mir die Antwort. Folge mir einfach. Ich will dir etwas zeigen...“ Sie streichelte seine Hand und nickte mit dem Kopf zu Alex Dachterrasse.

„ Ich verstehe nicht.“, entgegnete Jay verwirrt.
Aber Sophia war bereits in den Regen hinaus getreten.

Draußen angekommen landete ein Felliges Büschel fauchend vor Jasons Füßen. Zwei smaragdgrüne Augen funkelten ihn an, ehe die Killerkatze- denn so sah sie wirklich aus lautlos im Nichts verschwand. Sophia war nirgends zu entdecken.
Das seltsame energetische Prickeln, das er zuvor schon im Wohnzimmer gespürt hatte war unter dem freien Himmel nur noch stärker. Ein Donnern grollte in der Ferne und die Blitze tauchten die Erde unter sich in ein defuses Licht. Der Sturm ließ die Äste der Bäume knarrend im Wind wiegen und sie warfen unheimliche Schatten an die Wände der Reihenhäuser der Straße. Irgendwie war es ein gruseliges unwirkliches Schauspiel.
„ Sophia?“, rief Jason in das Geheul des Windes und zitterte unter den kalten Regentropfen die sein Shirt durchnässten.
Ich bin hier mein Süßer.
Ihre Lippen bewegten sich nicht als sie vor ihm erschien und doch konnte er klar und deutlich ihre Stimme hören. So als spräche sie direkt in seinem Kopf.
In ihren blauen Augen lag ein Glühen das so grell wie die Lichter waren die auf dem Himmel tanzten und der Wind spielte in ihrem Haar.
Sie war wie eine dunkle Göttin, mit ihrer atemberaubenden Präsenz herrschte sie über die Naturgewalten. Unter dem Pfahlen Schein des Mondes der sich in ihren Augen brach, wirkte ihr Gesicht so blass wie das eines Geistes und ihre ganze Gestalt schien nicht von fester Konsistenz sondern wirkte flackerte immer wieder wie eine Kerzenflamme vor ihm auf.

„ Wo ist Alex?“, wollte Jason wissen, dem auffiel wie lange sein Freund schon im Keller verweilte.
Sie lächelte „ Ach mach dir um ihn keine Sorgen, er wird jeden Moment auftauchen. Aber jetzt erstmal zu dir. Wie sehr wünscht du dir zu sterben?“

Sämtliche Farbe wich aus seinem Gesicht „ Was? Ich wünsche mir nicht zu sterben. Sophia was geht hier eigentlich ab?“
Ihre Hände wanderten über seine Brust „ Oh doch das tust du. Ich kann es in deinen Augen sehen. Die Drogen werden nicht lange helfen Jay. Sie hat dir das Herz gebrochen und seien wir ehrlich, dein Leben ist ein einziger Alptraum. Deine Eltern haben dich in eine grausame Welt hinein geboren, dir ihren Glauben aufgezwungen aber du weißt, dass er dich früher oder später zerstören wird. Ganz langsam und quälend bringt es dich um. Bist du es denn nicht satt zu leiden? Wünschst du dir nicht dass es endlich aufhört?“
Tränen füllten seine Augen auch wenn er nicht wusste woher in Gottes Namen sie all das wissen konnte, sie hatte es auf den Punkt gebracht. Tatsächlich hatte er in letzter Zeit darüber nachgedacht seinem kläglichen Dasein ein Ende zu bereiten. Nur war er sich nicht sicher wie und wann er das tun sollte. Wenn der Schmerz am größten die Depression am tiefsten war hatte Alex ihn wieder aufgebaut. Aber jedes Mal Alex wieder ging, bekam Jay einen Nervenzusammenbruch der ihn in ein tiefes dunkles Loch stürzte.

„ Ich kann es für dich beenden Jason und wenn ich es tue, werden wir beide für immer vereint sein. Das ist es doch was du dir wünscht nicht wahr?“ Sie küsste ihn wild, drang mit ihrer Zunge in seinen Mund und zog sich genauso schnell wieder zurück „ Ich werde dir zeigen wie es ist geliebt zu werden, ich kann dich glücklich machen. Dich mit Dingen erfreuen, die du dir in deinen erotischsten Träumen nicht vorstellen kannst. Du wirst nie wieder leiden Jason. Nie wieder.“, versprach sie süß.

Er schaute auf die Straße zu seinen Füßen.
„ Ich kann nicht“, schluchzte er zitternd „ Ich kann das Alex nicht antun.“

Wie auf ein Stichwort betrat jener die Dachterasse. Seine Augen waren leer, teilnahmslos und er bewegte sich als würde eine unsichtbare Macht ihn dazu zwingen.
In seiner Hand hielt er ein Messer in dessen Klinge sich das Mondlicht spiegelte.
Jason erstarrte.

„ Aber ich kann.“ Sein dunkler Bariton vibrierte tief und rau wie die Nachtluft.
Mit dem Messer kam er näher „ Ich werde dir helfen Kleiner. Ich will dass es aufhört. Dein Gejammer ist ja nicht mehr auszuhalten. Da wird einem echt schlecht von.“
Die Augen des angesprochenen weiteten sich „ Das meinst du nicht ernst.“
Etwas kaltes wurde an seine Kehle geführt und auf Alex Gesicht erschien ein Ausdruck des Wahnsinns.
“ Hat sie dir die Geschichte von der Frau erzählt, die alle 10 Jahre zu Halloween auftaucht um sich ihr Opfer zu holen?“ Die Klinge drückte sich einige Millimeter in seinen Hals, so dass Jason zu bluten begann.
Er wollte schlucken, doch dann täte es nur noch mehr weh.

„ Sie ist wahr weißt du. Und du befindest dich gerade mitten drin.“
Sophia schlang ihre Arme um Alex Hals und knabberte an seinem Ohr. Dann krallten sich ihre Finger in Jasons Haar, zwangen ihn den Kopf in den Nacken zu legen. „ Du bist das perfekte Opfer Jay. Ich habe dich auserkoren“

Die Tränen die er so tapfer zurück gehalten hatte liefen nun über seine Wangen und mischten sich mit dem Blut, das aus der winzigen Wunde an seinem Hals quoll. „ auserkoren... was? Ich verstehe nicht. Gott bitte Alex, leg das Messer weg, du willst das doch gar nicht.“
Einen Wimpernschlag lang schien Alex zu zögern, sein Blick klärte sich auf und er senkte das Messer ein kleines Stück. Den Kopf schief legend schaute er Jason an „ Ach nein? Und was macht dich da so sicher?“
Das konnte doch unmöglich Alex sein. Das alles hier passierte nicht wirklich, versuchte Jay sich einzureden. Doch es passierte. Es passierte genau jetzt.

Sein Atem ging schwer als er keuchend eine Antwort über die Lippen brachte „ Du bist doch mein bester Freund Alex, du hast mal gesagt, dass du mich liebst. Jemanden den man liebt, hält man aber kein Messer an den Hals oder?“
Vor Angst beschleunigte sich sein Herzschlag, er konnte das Pochen in seinen Schläfen spüren.
Das Blut durch seinen Körper rauschen hören. Die Regentropfen spülten den Schweiß von seiner Haut. Den Atem der in seinen Lungen brannte anhaltend, beobachtete Jason wie Alex grinsend mit dem Messer spielte. Es schwebte dicht vor seinem Gesicht. Sophia verfolgte das Schauspiel mit sadistischer Freude.

„Hmmh... ich liebe dich auch. Aber du solltest dankbar sein für das was ich tue. Ich will dir doch nur helfen es zu vergessen Jason. Es muss enden. Es wird enden.
Ich weiß nur noch nicht ob wir es kurz und schmerzlos machen oder...“

Jason schrie auf, als die Klinge über sein Gesicht glitt.
„ Du bist nicht der einzige der mich begehrt Süßer.“, hörte er Sophias Stimme durch den Schleier des Schmerzes wabern. „ Er wird all das tun was ich von ihm verlange. Sei nicht zu hart mit ihm, er hat keine Ahnung was er tut. Er steht unter meinem Bann. Ich allein entscheide wie viel leid du noch ertragen musst.“ Ihr schrilles Lachen verlor sich in der Nacht.

„ Wa...rum? Warum Sophia? Warum gerade ich?...“, fragte er mit qualvollem Gesicht. Warm lief das Blut seine Wange herunter „ Du bist total Irre, du kannst unmöglich die Sophia sein, die ich kenne.“

Das Blau ihrer Augen verdunkelte sich, bis es gänzlich erlosch. Jason blickte in zwei Ausdrucklslose schwarze Höhlen. Ihre sündiger Kussmund verzog sich zu einer grotesken Fratze. Als sie sprach wehte Jason der Duft von verotteter Erde entgegen.

„ Oh Gott was bist du?“, wagte er zu fragen. Alex ließ die Klinge noch einmal über sein Gesicht streifen, dabei hatte Sophia nicht einmal etwas zu ihm gesagt, ein einziger Blick genügte.

Sie wartete bis das Echo seines Schreis verhallt war und schaute ihm dann tief in die Augen.
„ Ich bin der Engel des Todes und ich werde dich mit nehmen. Dein Schmerz macht mich an, es ist erregend dich leiden zu sehen. Du hast mich gerufen. In deinen Träumen hast du mich zu dir gerufen und in deiner dunkelsten Stunde werde ich erscheinen um dich zu erlösen. Heute Nacht wirst du sterben Jason.“
Sie drängte ihn bis zur Dachkannte und zeigte auf die Lichter der Stadt.

Immer mehr Schnitte entstellten sein Gesicht und mit letzter Kraft flehte er sie an:
„ Bitte... Gott bitte“

Sophia befahl ihm sein T-Shirt aus zu ziehen und obwohl alles in ihm dagegen ankämpfte, wollten seine Hände ihm nicht gehorchen. Als er versuchte Alex von sich zu stoßen, blieb sein Arm taub an seiner Seite hängen und seine Muskeln verweigerten ihm den Dienst.
Das Shirt fiel auf den nassen Grund und die Klinge die sein Gesicht gezeichnet hatte berührte seine Brust.

„ Was meinst du Jason? Wollen wir es einfach aus dir raus schneiden?“ Alex Stimme kam von sehr weit weg und klang merkwürdig hohl.
„ Es ist doch nur ein nutzloser Klumpen, den ohnehin niemand mehr braucht. Es ist gebrochen also wozu willst du es noch mit dir herum tragen?“
Die Worte aus dem Mund seines besten Freundes folterten ihn mehr als die Schnitte die sich in seinen Brustkorb bohrten. Der Körperliche Schmerz war nicht so grausam wie das Leid seiner Seele in genau diesem Augenblick. Nicht so erniedrigend wie die hasserfüllten Blicke mit denen sein bester Freund ihn durchbohrte.
„ Sag auf wiedersehen Jason.“, flüsterte Sophia sanft,und dann küsste sie ihn, als würde sie sich von einem Liebhaber verabschieden.

Alex schaute von Jasons Brust zu dem Messer in seiner Hand „ Auf wiedersehen Jason...“

12 Stunden später:

Alex erwachte auf der Dachterrasse. Seine Kleider waren völlig durchnässt. Es musste geregnet haben. Er konnte sich nicht erinnern was In der letzten Nacht geschehen war und warum er hier draußen auf dem Dach schlief noch dazu in einem Arztkittel.
Seine Glieder schmerzten und sein Körper fühlte sich fremd an, als er langsam aufstand.
In seinen Händen hielt er ein Messer mit blutroter Klinge. Die Flüssigkeit klebte auch an seinen Fingern. Und ein Blick an sich herunter zeigte ihm, dass der Kittel über und über mit Blut befleckt war. Vor Entsetzten entglitt das Messer seiner zitternden Hand und fiel zu Boden.
Als er sich bückte um es aufzuheben, stieß er mit den Fuß gegen etwas oder besser gesagt jemanden.
Bei dem Anblick wurde ihm übel. Die Brust des schmalen Körpers war von tiefen Schnitten übersät, dort wo das Herz saß klaffte ein besonders tiefer Schnitt, so als hätte Jemand versucht ihn auf zu schneiden.

„ Oh mein Gott!“ Während Alex immer wieder zwischen der Leiche und dem Messer hin und her blickte kehrte die Erinnerung so hart wie ein Peitschenhieb in ihm zurück und eine böse Vorahnung drehte ihm den Magen um. Er vergaß zu atmen, als seine Augen von der Brust nach oben über den zerfetzten Hals wanderten. Das Gesicht des Toten musste einmal einem sehr attraktiven Mann gehört haben und war fast komplett von blutigen Wunden entstellt doch seine Augen.
Diese braunen weit aufgerissenen Augen...

Alex übergab sich als die Bilder in seinem Inneren ihn in die Knie zwangen und ihn die Erkenntnis traf.
Er sah sich. Sah wie er das Messer in der Hand hielt und als würde er neben sich stehen und sich selbst dabei zuschauen rammte er die Klinge in die Brust seines besten Freundes.

Ein schleimiges grünes Etwas klatschte auf den Fußboden, als Alex seinen nicht vorhandenen Mageninhalt von sich gab. Dann schrie er so laut, dass es wohl bis zur Sonne gehallt haben durfte.
„ Nein! Gott Nein. Das ist nicht passiert. Ich habe ihn nicht... getötet...“ Wie im Wahn heftig den Kopf schüttelnd, als würde das entsetzliche Bild vor ihm dann verschwinden.
Die Terrassentür schwang auf und Sophia erschien, schön wie eh und jeh. Die Aura die sie umgab war gleißend hell und tat Alex in den von Tränen verhangenen Augen weh.
Sie legte ihre Arme um seinen bebenden Körper. „ Wie ich sehe hast du es erledigt.“, flüsterte sie dicht an seinem Ohr.
Er schluchze heftig „ Ich war das nicht... Ich habe nicht... Ich habe Jason nicht umgebracht!“
Während er das aussprach schnürte unsagbarer Schmerz seine Kehle zu und erschwerte ihm das atmen.

Sophia lächelte mit der Unschuld eines kleinen Mädchens „ Oh doch das hast du mein Schatz.“
Sie hob das Messer vom Boden auf, was er nicht an sich genommen hatte.
Langsam drehte sie es in ihrer Handfläche „ Wünschst du dir zu sterben Alex? All das Leid was du fühlst und die Folter die dich quält zu beenden. Willst du das es endet?...“, beschwor sie ihn im Sing Sang Ton.
Die Klinge berührte seinen Hals während er in die aufgehende Sonne hinein schrie die ihr orangefarbenes Licht über die Erde ergoss um den neuen Tag anzukündigen...den er wohl nicht mehr überleben würde...
Nach oben Nach unten
SemperFi_Vampire
Stylist
avatar

Weiblich Anzahl der Beiträge : 285
Alter : 27
Ort : steinbach
Anmeldedatum : 14.08.08

BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr.2   So Okt 25, 2009 6:57 pm

OH GOTT... von der Story muss ich mich erst erholen

Schon der erste Absatz bereitete mir eine enorme Gänsehaut Dann war eigentlich noch alles relativ still... Jason tat mir unheimlich leid weil er verlassen wurde Aber Alex versucht ihn natürlich aufzuheitern auch wenn ihn Halloween nicht so interessiert will er heute eine Party machen um Jason aufzuheitern Die Verkleidung von Alex ist natürlich zu geil Das konnte ich mir so richtig gut vorstellen wie das Aussah Amer Jason hat aber immernoch keine Lust auf Party, kann ich auch vollkommen verstehen, als Sophia dann kommt wird das ganze ja noch kritischer... Jason begehrt sie heimlich und dann muss er auch noch mit ansehen das Mick und sie turteln Als ich dann gelesen hab, was Sophias Bestimmung ist, musste ich wirklich schon schwer schlucken und ich war fest davon überzeugt, das sie Alex auserkoren hat... ABER DANN schickt sie Alex in den Keller und bleibt mit Jason zurück
Bitte nicht... er hat doch schon genug gelitten Man und du hast das wirklich so detailiert beschrieben das ich echt mit einer Gänsehaut dagesessen habe und kaum noch atmen konnte, weil ein Klos in meinem Hals steckte

Man Sophia ist wirklich mehr als nur unheimlich... und dann *schluck* dann foltert sie den Armen Jason auch noch so Nein, sie macht das ganze noch schlimmer, und lässt Alex ihn foltern... OMG und das ist alles so verdammt gut und detailiert beschrieben das mir das Blut in den Adern gefroren ist... *Taschentücher hol* WIESO??????????? Und dann bringt sie Alex dazu Jasons Herz rauszuschneiden und ihn umzubringen OMGOMGOMGOMGOMG AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH *schrei*

Und als Alex wach wird und entdeckt was er erfahren hat *schluck* und dann taucht sie doch tatsächlich nochmal auf und will ihn auch umbringen OMG ... diese Geschichte ist wirklich sooooooo traurig und gruselig auch noch....

Jetzt hab ich hier einen halben Roman geschrieben und ich hab das Gefühl da sich immernoch net alles losgeworden bin

Also die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben, lässt sich super lesen, man kann sogar gar nicht mehr aufhören wenn man mal angefangen hat und sie ist sehr detailiert beschrieben sodass man mitfühlen kann was einem oder besser gesagt mich mal tierisch schlucken gelassen hat, ich hatte Tränen in den Augen

Wirklich eine Hammer Geschichte und das ist wirklich noch untertrieben RESPEKT!!!!
Nach oben Nach unten
ascara
Best Friend


Weiblich Anzahl der Beiträge : 3091
Alter : 32
Ort : Deutschland
Anmeldedatum : 09.08.08

BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr.2   Mo Okt 26, 2009 11:47 am

HILFE...WAS WAR DAS DENN BITTE??? Meine güte..da bekoimmt man ja richtig Angst...oh man, ich glaub ich hätte diese Story nicht lesne dürfen...nun hab ich en vollkommen verdrehtes Bild von Sophia...wow...es klasse geschrieben...Drama, Spannung, Herzschmerz und EKEL :zwinker:
Ich bin ehrlich begeistert! Eine WIRKLICH gelungene Halloween Geschichte!!!

______________________________________________

"The dangerous thing we want is more..."
Nach oben Nach unten
dori
Best Friend
avatar

Weiblich Anzahl der Beiträge : 2112
Alter : 52
Ort : Ruhrpott, Deutschland
Anmeldedatum : 26.09.09

BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr.2   Di Okt 27, 2009 7:40 pm

Was für eine Geschichte !!!! OMG

Unglaublich und schrecklich -- Sophia als Todesengel :oO:
Unheimlich und schockierend -- Alex als zombimäßiger Mörder WAAH
Unmenschlich und schauderhaft -- Jason, gefoltert und bestialisch ermordet *cry*

Alex verkleidet mit blutigen Arztkittel und Vampirzähnen ! --Super Idee. Ein Jason total am Boden zerstört und Alex versucht ihn aus seinen Loch zuholen --Sowie es Josef immer mit Mick gemacht hat. Sophia die Alex in den Keller schickt und Jason verführen will und Jason diese Versuchung fast erliegt.*shock* Ich hab wirklich geglaubt die Beiden fallen gleich übereinander her, Alex ertappt die Beiden, Sophia und Jason bringen Alex um ! :( Aber es kam ganz anders ! Jason rieß sich zusammen, er wollte seinen besten Freund nicht betrügen, Alex vollkommen im Bann von Sophia mit den Messer in der Hand. Wie er Jason foltert weil Sophia es so wollte. Und wie Du schreibst das die furchtbaren Worte aus Alex Mund Jason mehr Schmerzen als der Messer bereitete. *cry* UNd wie Alex Jasons Herz rausschneiden will -- Wieder eine Anspielung auf seine Rolle als Herz-Chirurg. Einfach genial ! OMG Als Alex nach der Tat erwacht und sieht was er getan hat. Dieser Schmerz WAAH Mir kamen fast die Tränen. Und als er dann den eigenen Tod durch Sophias Hand vor Augen hat. *cry*

Du merkst schon , ich schreibe immer und und und ........ Die Geschichte ist .... ich weiß nicht wie ich es nennen soll, einfach schaurig toll geschrieben ! WAAH

Eine Frage !! Wie kannst Du jetzt Nachts noch mit guten gewissen schlafen, jetzt wo Du die Drei die uns allen hier alle so ans Herz gewachsen sind so dargestellt hast. Oh man !! Ich werde jetzt lange Zeit Sophia nur noch als Monster sehn, Alex immer mit den blutigen Messer in der Hand wie er Jasons Gesicht zerschneidet. WAAH

Du hast Schuld wenn ich jetzt ..................... :NOTFALL:
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr.2   

Nach oben Nach unten
 

Halloween Geschichte Nr.2

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Alex O´Loughlin International - Community :: ALEX O´LOUGHLIN - GERMAN COMMUNITY :: Fan Atelier - become creative :: Halloween-
Gehe zu: