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 Halloween Geschichte Nr. 3

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Quizhase
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BeitragThema: Halloween Geschichte Nr. 3   So Okt 25, 2009 12:51 am

Halloween Geschichte Nr.3

Immer wieder auf ein neues



Wieder einmal war es
soweit. Die Uhr schlug 22 in der Nacht
zum 31. Oktober … Mick wurde gerade wach und setzte sich in seinem Freezer auf.
Eiskristalle zierten seinen Körper und ließen seine Haut glitzern. Noch etwas
verschlafen gähnte er Herzhaft und seine Reißzähne blitzten im schwachen blauen
Licht des Freezers. Er stieg hinaus und lies den Deckel mit einem lauten Knall
fallen. Schlurfend ging er in Richtung Bad, wo er in der Dusche das kalte
Wasser anstellte und sich seufzend darunter stellte. Halloween…. Heute war
wieder Halloween und er hasste es. Lauter kleine Kinder, welche sich als
Monster verkleideten und um die Häuser zogen, nur um ein paar Süßigkeiten
abzustauben. Wenn man ihnen nichts gab, dann bewarfen sie das Haus mit Eier und
Klopapier. Bei dem bloßen Gedanken daran fauchte Mick auf. Zu gerne hätte er
mal die Tür aufgerissen und ihnen mit weiß-blauen Augen entgegen gefaucht, aber
das wäre wohl wirklich zu viel des guten. Vermutlich bekämen sie einen Schock
fürs Leben, oder sie fänden seine ´´Verkleidung´´ cool und würden noch mehr
Süßigkeiten verlangen. Egal wie er es drehte und wendete, er würde dem auch
dieses Jahr nicht entkommen, da er keine Lust hatte, sein Haus später von Außen
zu putzen, würde er heute einfach noch ein paar Süßigkeiten kaufen gehen.


Nach langen 20 Minuten,
die er unter dem eiskalten Wasser gestanden hatte, ging er aus der Dusche und
trocknete sich ab. Nachdem er sich dann auch noch angezogen hatte, schnappte er
sich seine Autoschlüssel und fuhr in den nächsten Supermarkt, wo er besagte
Süßigkeiten gekauft hatte. Da er in einer ziemlich bewohnten Gegend wohnte,
musste er einiges kaufen. Die Augen verdrehend bezahlte er an der Kasse 30
Dollar für den ganzen Süßkram und musste ein knurren mit Müh und Not
unterdrücken. „30 Dollar für Süßigkeiten…. Bähh..“ brummelte er vor sich hin
und schmiss das ganze Zeug in den Kofferraum.


Gerade wollte er in
seinen Wagen steigen, als ein kleines Kind, vielleicht 4 Jahre vor ihm stand.
Sie hatte goldene Locken welche unter einem Hexenhut hervorblitzten. „Süßes
oder Saures,“ sagte sie Honigsüß mit einer leise quietschenden Stimme. Mick sah
sie an und lächelte. Er öffnete den Kofferraum und holte zwei Hände voll
Süßigkeiten heraus, welche er in ihren kleinen Kürbiseimer rieseln lies. Die
kleine lächelte so Zuckersüß, das Micks Herz fast wieder angefangen hätte zu
schlagen. Plötzlich kam ihre Mutter angerannt, sie war total panisch. „Marie du
solltest doch nicht einfach weglaufen.“ Sie sah Mick an und sagte dann:
„Verzeihen sie, falls sie Sie belästigt hat…“ Er lächelte charmant und sagte:
„Nein Mam, alles in Ordnung.“


Er knipste Marie ein
Auge zu und sagte dann zu ihr: „Noch einen schönen guten Abend.“ Ein letztes
Mal lächelte er und stieg dann in seinen Wagen, nachdem er den Kofferraum
wieder geschlossen hatte. Nach ganzen 30 Minuten Fahrt, war er wieder zu Hause
angekommen und schüttete die ganzen Süßigkeiten in eine große Schüssel, welche
er neben die Tür auf die Kommode stellte. Griffbereit damit, falls einer
klingeln sollte, er schnell etwas in das Körbchen werfen könnte und dann auch
wieder relativ schnell seine Ruhe hatte. Mick streckte sich und lief in die
Küche, wo er sich ein Glas voll Blut füllte und sich damit seufzend in seinem
Sessel niederließ. Genüsslich trank er einen Schluck und sah zur Tür. Bestimmt
würde es jeden Moment klingeln. Als er plötzlich ein klatschen hörte,
verwandelte er sich und drehte sich kampfbereit und knurrend zum Fenster herum,
wo das Geräusch herkam. „Was zum…“ sagte er und ging näher an die Scheibe. Dort
klebte ein grünes schleimiges etwas. Mick öffnete das Fenster und sah heraus,
seine Augen leuchteten noch immer weiß und er bleckte die Fänge. 5 Kinder im
Alter von 10 liefen lachend herum und quietschten fröhlich vor sich hin, weil
sie ihm was ans Fenster geschmissen hatten. Angeekelt von dem grünen
Glibberzeug, das künstlich roch, nahm er sich ein Tempo und wischte es von der
Glasscheibe.


Nachdem er dieses in
den Müll geworfen und sich ausgiebig die Hände gewaschen hatte, wollte er sich
gerade wieder in seinen Sessel setzen und genüsslich sein Glas Blut trinken,
welches jetzt gerade dabei war sich auf Zimmertemperatur zu erwärmen, als es
klingelte. Mick nahm einen tiefen Atemzug und knurrte leise, dann verwandelte
er sich zurück und ging zur Tür, welche er mit Schwung öffnete und lauter
schrille Schreie der Kinder erntete, weil sie sich erschrocken hatte. Er hätte
wirklich gerne über die erschrockenen Gesichter gelacht, aber seine Ohren
klingelten gerade. Es war wirklich nicht immer so berauschend wenn man ein
super gutes Vampirgehör hatte, vor allem dann nicht wenn Kinder so laut
schrieen, das man das Gefühl hatte, das Trommelfell würde einem platzen. „Süßes
oder Saures,“ riefen die Kinder im Chor und sahen Mick erwartungsvoll an. Sie
streckten ihre kleinen Körbchen nach ihm aus. Krampfhaft versucht zu lächeln,
griff er hinter sich in die Schale und holte jeweils eine Hand voll Süßigkeiten
für jedes Kind heraus, welche er dann in die Körbchen warf. Ohne sich zu
bedanken – Mick fand das reichlich unverschämt- rannten sie schnell weg und
kicherten vor sich hin, als hätten sie ihn gerade reingelegt.


Verärgert schloss er
die Tür und sah zu der Glasscheibe an der immer noch eine leichte Schliere zu
sehen war. „Ich hasse Halloween…“ knurrte er vor sich hin und trank einen
großen Schluck seines Blutes. „Bäh… zu warm…“ sagte er und kippte es weg.
Nachdem er das Glas gespült hatte, setzte er sich auf die Fensternische,
streckte seine Beine aus und lehnte sich leise seufzend zurück. Gedankenverloren
sah er aus dem Fenster in die Nacht heraus. Sah sich den Sternenklaren Himmel
an und die Kinder, welche in den verschiedensten Kostümen kichernd über die
Straße liefen. Mick zog die Brauen zusammen, als er etwas auf seinem Dach sah,
das auf sein Fenster zukam. „Nicht die schon wieder,“ sagte er leise knurrend.
Es war die Schwarz-weiße Katze von seiner Nachbarin. Die Frau war schon 98 und
sah aus wie eine wandelnde Leiche. Wie passend, dachte Mick sich, denn die
Katze sah auch nicht wirklich besser aus. Sie hatte nur ein Auge, welches
leuchtend grün war und mit dieser Katze war wirklich nicht zu spaßen. Sie
fixierte Mick und fauchte, als er zurückfauchte suchte sie das weite… Ja, die
Killerkatze seiner Nachbarin wie Mick sie so liebevoll immer nannte, hatte doch
tatsächlich Angst vor ihm… Und das war auch gut so, diese Katze nervte ihn
schon die ganze Zeit, anfassen durfte man sie nicht, außer man stand auf
schlitzwunden, welche sie einem dann zufügte.


Für einen Moment
schloss er die Augen und hoffte ausnahmsweise mal, das die Nacht schnell
vorbeigehen würde, damit er einfach nur wieder seine Ruhe haben könnte… Er
wusste selbst nicht, woher diese Abneigung gegen dieses Fest kam, aber er fand
einfach alles daran nervig. Keine Frage, er mochte Kinder, sehr sogar… Aber
nicht wenn sie schreiend an seine Tür klopften und ihn bedrohten. Wenn sie
keiner Süßigkeiten bekamen, dann machen sie was kaputt oder schmieren was an
deine Wohnung. Wer hatte das überhaupt erfunden? Bestimmt hatte man das Kinder erfinden
lassen, kein normal denkender Mensch würde doch so etwas veranlassen.
Vielleicht war aber auch er derjenige, der das ganze zu eng sah? Was wenn es
eigentlich ein tolles Fest war? Außerdem fragte er sich warum sich alle Leute
in Monster verkleideten, was hatte das nur für einen Sinn?


Die meisten waren sogar
als Vampire verkleidet, wie in den alten Horrorfilmen, hatten sie sich die
Gesichter weiß geschminkt und trugen einen schwarzen Umhang. Dunkelblaue Ringe
zierten sich unter ihren Augen. Mick schüttelte den Kopf über die Gedanken und
sah erneut aus dem Fenster, als ein Ei seine Scheibe traf und klatschend daran
zerbrach. Fluchend riss er das Fenster auf und fauchte.



Die Kinder auf der
Straße liefen schreiend durcheinander als sie bemerkten, das er sie auf
frischer Tat erwischt hatte. „Ahhhhhhhhhhhhh,“ schrieen sie und brachten Micks
Ohren wieder zum klingeln. „Wenn noch mal was hochfliegt, werfe ich zurück,“
bluffte er und die Kinder schrieen noch lauter. Entsetzt darüber, das er jetzt
auch noch drohte. Nach guten 5 Minuten hatten sie aufgehört zu schreien und
haben das weite gesucht. Doch relativ genervt von der ganzen Situation
entschied er sich, sich ein neues Glas Blut einschenken zu gehen. Gerade hatte
er das Blut vollgegossen, als es schon wieder an der Tür klingelte. Mick
schloss kurz die Augen und sog die Luft tief ein, woraufhin er sofort die Augen
verdrehte; das waren keine kleinen Kinder. Mit dem Glas in der Hand ging er zur
Tür und öffnete sie.


Vor ihm stand Josef… sein bester Freund seit vielen
Jahrzehnten. Er stand grinsend vor ihm und machte: „Buh.“ Wenn Mick nicht so
äußerst genervt gewesen wäre, hätte er wirklich noch gelacht, denn Josef stand
komplett verwandelt vor ihm.



Wieder verdrehte Mick die Augen. „Josef lass das, es ist
nicht mehr witzig.“ Jedes Jahr kam Josef an Halloween bei ihm vorbei und
versuchte ihn krampfhaft davon zu überzeugen, mit ihm nach draußen zu gehen und
ein paar Leute zu erschrecken. Was er sich gerade fragte, war, wieso er jedes
Mal klingelte. Schließlich hatte Josef doch einen Schlüssel für diese Wohnung.
Als dieser endlich die Wohnung betreten hatte und Mick nun etwas ärgerlich
ansah, schloss er die Tür und trank einen Schluck des Blutes, welches
dickflüssig in seinem Glas herumschwappte. „Ist ja kein Wunder das du immer so
schlechte Laune hast, wenn ich den ganzen Tag dieses fettarme Soja Veganer Blut
trinken würde, dann bekäme ich glaub ich einen Nervenzusammenbruch, es geht
doch nichts über frisches Blut, direkt aus der Vene,“ sagte Josef sichtlich
angeekelt von Micks Ernährungsweise und lies sich in den Sessel fallen. Noch
einen Schluck trinkend setzte Mick sich gegenüber auf die Couch und lehnte sich
nach hinten. „Gott wie ich dieses Fest doch hasse… ich kann wirklich nicht
verstehen, wieso du es so liebst… oder Moment… doch ich kann es verstehen.“
Josef sah Mick lange an, bevor er sagte: „Weißt du, ein bisschen mehr Party
würde dir auch gut tun.


Mal raus unter Menschen und andere Vampire… mal richtig
einen draufmachen?!“ Mick zog eine Augenbraue nach oben und lachte schließlich.
„Aber sicher doch Josef…“ Wie geahnt, war das nächste Thema, welches Josef
ansprach, das rausgehen. Eine ganze Stunde lang versuchte er an Mick
herumzufeilen und ihn dazu zu überreden doch noch ein bisschen durch die Nacht
zu laufen und das es wahnsinnigen Spaß machen würde, den Leuten ihre Gesichter
zu sehen, wenn sie auf einmal mit leuchtend weißen Augen und spitzen Fängen vor
einem standen. Doch Mick fand das einfach nur Schwachsinn, irgendwie gefährdete
das die Art. Zwar dachte jeder das es einfach nur ein gutes Kostüm war, doch
ihm machte das einfach keinen Spaß, er hasste es persönlich an diesem einen Tag
so belästigt zu werden, weshalb also, sollte er dann andere belästigen?


„Josef das ich wirklich mein letztes Wort… geh du raus und
hab deinen Spaß und ich trinke hier derzeit mein Blut, was dank dir jetzt
wieder Zimmertemperatur hat…“ Seufzend und sichtlich enttäuscht, das Mick
wieder nicht mit kam, stand Josef aus dem Sessel auf und ging zur Tür. „Happy
Halloween,“ sagte er noch, bevor er seine Fänge blitzen lies und ging.


Mick entschloss sich, um sich etwas abzulenken von dem
ganzen Tara, einfach noch ein paar Akten durchzugehen und sie ein bisschen zu
sortieren. Eigentlich machte er das nie, weshalb er jetzt vermutlich die ganze
Nacht damit zu tun haben würde, aber das hatte er eh schon des längeren
vorgehabt. Es gäbe also keinen passenderen Zeitpunkt dazu als in der Halloween
Nacht. In dieser Nacht, klingelte es ungefähr noch 30 Mal und die Süßigkeiten
waren alle komplett leer, jetzt konnte Mick nur noch hoffen, das nicht noch
welche kamen und etwas verlangten.


Denn ansonsten wäre das alles umsonst gewesen und sein Haus
würde morgen aussehen, als wäre es durch die Schlacht gegangen. Zwar war er
durch die Ablenkung wieder einigermaßen gut drauf, aber eins würde sich nie
ändern: Er konnte Halloween einfach nicht leiden und das wäre auch nächstes
Jahr noch so.
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dori
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BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr. 3   Di Okt 27, 2009 9:25 pm

Gute Idee. Mal ein genervter Mick. *crazy* Und das Josef raus gehen will um Leute zu erschrecken. Geniale Vorstellung. crazy
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ascara
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BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr. 3   Mi Okt 28, 2009 8:50 am

*g* Die Idee gefällt mir...wie sieht ein Vampir Halloween...und Mick hat nun wirklich gar keinen Gefallen an dem Fest..kann ich auch voll verstehen..mit einem hochsensiblen Gehör das nervige gekreische von Kindern...neee da hätte ich auch wirklich keine Lust zu.
Die Idee das er und Josef "auf die Jagd" gehen wollen finde ich klasse, musste wirklich dabei schmunzeln...eine zu geniale Vorstellung!
Wirklich eine sehr schöne Geschchte...nicht so wirklich gruselig, aber dennoch...alle Wörter sind perferkt verbaut und sie ist wirklich unterhaltsam! :beten1:

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BeitragThema: Re: Halloween Geschichte Nr. 3   

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Halloween Geschichte Nr. 3

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