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 Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild

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Arualy
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BeitragThema: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mo Nov 02, 2009 7:18 pm

Wieder einen Herzlichen Dank an alle Beteiligten *applaus* Ihr seid einfach ein klasse Team!


Avatare ( by ascara)





Signaturen ( by Miss St. John)







Wallpaper ( by fever)

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Wallpaper ( by Miss St. John)


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Zeichnung ( by Lilith)



Hier klicken für die Großansicht!


Video ( by snApe)



Zum Download: http://www.sendspace.com/file/jrwp2i



Songinterpretation ( by NobodysKnowsNina)

Dave Gahan - Kingdom

...eingespielt in der Schlussszene von "The Ringer", wenn wir erfahren, dass hinter Morgan in Wirklichkeit DOCH Coraline steckt.

In diesem Moonlight-Clip ab Minute 9:50 setzt der Song ein:



Lyrics mit Übersetzung und Interpretation


Can you feel me coming?
Open the door it’s only me
I have that desperate feeling
trouble is where I’m going to be
I know you hear me knocking
so open the door and set me free


Kannst du mich kommen fühlen?
Öffne die Tür, ich bin's nur
Ich habe dieses verzweifelte Gefühl,
dass ich mir Ärger einhandeln werde.
Ich weiß, dass du mich klopfen hörst
also öffne die Tür und lass mich frei.


Kannst du mich kommen fühlen, spürst du nicht wer ich bin? Irgendwie wussten wir doch alle, dass sich hinter Morgan nur Coraline verbergen kann, aber jetzt hat das Versteckspiel endlich ein Ende. Öffne die Tür, ich bin’s „nur“, ich weiß dass du mein Klopfen hörst. Coraline weiß, dass Ihr Erscheinen Micks Umlaufbahn durcheinander bringt und dass er ahnt, wen er da vor sich hat. Aber er traut natürlich seinen Augen nicht und weiß nicht so recht, was er nun glauben soll. Ich habe ein Gefühl, dass ich mir Ärger einhandeln werde – und dieses Gefühl wird sich noch bestätigen! Mit ihrem Auftritt als Morgan, dem Heilmittel, der Tatsache, dass sie wieder in Micks Leben tritt und den Laden ein bisschen aufmischt, bringt sich Coraline selbst in eine brenzlige Lage, wie wir in einer späteren Folge noch erfahren. An Lance und seinem Gefolge geht das Ganze natürlich auch nicht vorbei und sie werden kommen um sie zu holen. Lass mich frei… erkenne mich, lass mich die sein, die ich bin und lass mich wieder in dein Leben.

Chorus:
If there’s a kingdom beyond it all...
Is there a God who loves your soul?
Do we believe in love and hope?
I'm still pretending I’m not a fool


Wenn es hinter all dem ein Königreich gibt...
Gibt es dort einen Gott, der deine Seele liebt?
Glauben wir an Liebe und Hoffnung?
Ich gebe immer noch vor, kein Narr zu sein


Wenn es hinter all dem noch ein Paradies gibt, gibt es dort dann jemanden, der dich liebt? In diesem Satz könnte man so vieles sehen. Wenn es einen Weg zurück in die Sterblichkeit gibt, lohnt es sich für Mick dann eigentlich, diesen Weg zu gehen? Wahrscheinlich, denn da wartet jemand, der ihn liebt. Wenn man so lange Vampir war, wieder zum Menschen wird, und irgendwann stirbt – wird Gott dann all die Sünden vergeben, die Mick sich eingehandelt hat in seinem untoten Dasein? Glauben wir an Liebe und Hoffnung? Vielleicht fragt sich Coraline das auch im Hinblick auf Mick. Könnte er sie trotz allem was passiert ist vielleicht doch noch lieben? Glaubt er an die Hoffnung, dass es tatsächlich ein Heilmittel geben kann oder hat er mittlerweile entschieden, dass eine sterbliche Coraline getarnt als Morgan gar nicht möglich sein kann? Ich gebe immer noch vor, kein Narr zu sein – noch immer spielt sie ihr Spielchen und gibt sich als die Kühle, Berechnende. Aber irgendwas muss sie ja dazu getrieben haben, dieses Spielchen erst anzufangen und das war vielleicht nichts anderes als das Verlangen, wieder mit Mick vereint zu sein. Liebe macht aus uns allen Narren, aber keiner würde im ersten Moment darauf kommen, dass Coraline diesen einen Beweggrund haben könnte, weil sie ihre Fassade gekonnt aufrecht erhält und sich nicht in die Karten schauen lässt. Die Maske wird erst fallen, wenn Mick sie in Folge 9 erkennt (Duschszene).

So, in your infinite wisdom
you show me how this life should be
All your love and glory
doesn’t mean that much to me


In deiner unendlichen Weisheit zeigst du mir also
wie dieses Leben sein sollte
All deine Liebe und Ehre
bedeuten mir nicht so viel


Mick hat immer eine andere Auffassung vom Leben gehabt als Coraline und sogar seine Einstellung zum Vampirleben unterscheidet sich von der Coralines. Er verkörpert selbst als „Monster“ noch das Gute und sie ist in ihrer cleveren Verschlagenheit das genaue Gegenteil. All die ehrbaren Motive und Regeln, die Mick für sich aufgestellt hat, bedeuten Coraline nicht viel. Und trotzdem kommt sie zurück zu ihm und führt ihm genau das vor, was Mick am meisten will: ein ganz normales Leben als Mensch. Wenn Coraline das alles nicht viel bedeutet und sie trotzdem dieses ganze Versteckspiel auf sich nimmt… was ist es denn dann, das ihr so viel bedeutet, die Mühe auf sich zu nehmen? Wahrscheinlich ist es Mick selbst.

Chorus

______________________________________________



TAUSEND DANK Mieze für diese wundervolle Sig *seufz*

Sleep is good but I’ll sleep when I’m dead. :)
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Arualy
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mo Nov 02, 2009 7:19 pm

Oneshot ( by fairytoes)


Herz aus Eis





Einmal, zweimal wische ich über die dicke Schicht, die mein „Tattoo“ bedeckt. Ich meine es immer noch zu spüren, das heiße Brennen, als sich das rot glühende Eisen durch meine Haut in mein Fleisch frisst. Meine den Geruch verbrannten Fleisches zu erahnen. Nach all den Jahrhunderten ist der Schmerz, die Qual noch immer präsent. Doch dieses Mal ist es nicht nur die Erinnerung an diese schrecklichen Augenblicke, die mir den scheinbaren Schmerz verursachen. Da ist noch etwas anderes. Ein quälendes Stechen, ein Ziehen. Ein heißes, alles verzehrendes Glühen in meinem Herzen.

SIE, immer wieder SIE. Ich kenne die Blicke, die du für SIE hast - für Beth. Liebevoll, vertrauensvoll und bedingungslos –Blicke, die einst mir galten. Blicke, die von tiefen Gefühlen zeugen . Warum siehst du sie so an, nicht mich?

Ich atme tief durch, versuche meinen Ärger, meine Enttäuschung, meine verletzten Gefühle zurück zu drängen, unter Kontrolle zu bringen. Klammere mich an den einen kleinen Funken Hoffnung, den unser Zusammentreffen zum Leben erwachen hat lassen. Es hat in deinen Augen geblitzt, ein vermeintliches Erkennen, und doch bist du dir nicht sicher. Deine Blicke, bei dem Brand. Der fast unmerkliche Schock, als du das Buch in die Hand genommen hast. Deine Frage, ob ich alleine in meinem Appartement war. Eifersucht? Der kurze Blick zu Josef, als ob du dir eine Bestätigung holen wolltest. Als du mich verfolgt hast, auf dem Friedhof, da warst du dir sicher. Ich weiß, du ahnst wer ich wirklich bin. Aber ich kann es dir noch nicht sagen. Wie könnte ich? Zu lange hatte ich selbst keine Ahnung wer oder was ich wirklich war – oder bin. Habe es verleugnet, versteckt ,in mir vergraben. Jahrhundertelang habe ich mich in der Dunkelheit meiner Existenz auf eine gewisse Weise wohlgefühlt. Vielleicht sogar Schutz gesucht? Für mich das Beste daraus gemacht.

Zu sehen, wie vertraut du mit Beth bist, wie wichtig sie dir ist, welche Gefühle du für sie vermutlich hast, verärgert mich und macht mich eifersüchtig. Und ich zweifle daran, ob ich das richtige getan habe. Nein, nicht die Tatsache, dass ich zurück gekommen bin. Das war die einzig richtige Entscheidung. Aber – bin ich zu spät? War alles umsonst? Habe ich zu lange gewartet? Ein Seufzen.

Nein, ich konnte nicht früher zurückkehren. Ich brauchte die Zeit, all die Jahre um mich selbst zu finden.

Wieder zu finden.

Meine Gedanken schweifen zurück zu jenen längst vergangenen Tagen, als ich das erste Mal richtig glücklich war. Als ich noch ein Mensch war. Vor Jahrhunderten, als ich die Liebe meines Lebens gefunden hatte. Ein Liebe gegen alle Widrigkeiten.

Ich ein junges Ding, von adliger Abstammung, voll von Träumen für die Zukunft. Er ein junger Mann aus dem einfachen Volk. Er war wunderschön, muskulös, geistreich, liebevoll und unheimlich zärtlich. Er liebte mich, trug mich auf Händen, verehrte den Boden auf dem ich ging. Nicht weil ich gesellschaftlich über ihm stand. Nein, lange genug hatte er sich gegen seine Gefühle für mich gewehrt. Er liebte mich, weil ich die Frau seiner Träume war, so wie er der Mann war, der nur für mich geschaffen war.

Ein leichtes Lächeln spielt auf meinen Lippen, als ich an diese glückliche Zeit zurück denke.

Unsere Liebe war leicht und zugleich so unglaublich tief. Sie war jung und frisch und dennoch verband uns eine tiefe Vertrautheit. Wir beide waren noch so unerfahren und doch so vertraut, als ob wir füreinander bestimmt waren. Er war mein Geliebter, mein Seelenpartner - die einzige Person, der ich bedingungslos vertraute.

Gedankenverloren streiche ich ein letztes Mal über die Stelle an meiner Schulter. Das Gefühl in meinem Herzen ist immer noch da, brennt in mich, wie damals das glühende Eisen in meine Schulter.

Ich zwinge mich dazu, alle Erinnerungen die dieser körperlichen Tortur vorangegangen waren wachzurufen. Etwas, das ich noch nie getan habe. Ein Schaudern durchfährt meinen Körper, als ich zurückdenke, die Vergangenheit Revue passieren lasse. Die grausigen Erinnerungen herbei rufe, die mich zu dem gemacht haben, was ich war. Nein, nicht ein Vampir. Das wurde ich erst einige Jahre später.

Ein tiefer Atemzug und ich lasse mich in den Strudel der Vergangenheit ziehen.

Naiv wie ich war, glaubte ich, dass unsere Liebe eine Zukunft hatte. Das mein Vater uns seinen Segen für unsere Verbindung geben würde. Eine Ehe, die auf Liebe basieren würde und nicht wie damals üblich, aus Versprechungen der jeweiligen Eltern. Schließlich war ich seine einzige Tochter, ich wusste, dass er mich über alles liebte und mir soweit es in seiner Macht stand, jeglichen Wunsch erfüllte. Trotzdem war ich ängstlich und wartete auf den richtigen Augenblick mein Anliegen vorzubringen. Jedes Mal wenn ich genug Mut gesammelt hatte und der Augenblick, um meinen Vater zu bitten mir Gehör zu schenken, günstig erschien, wurden wir unterbrochen. Meist von meinem ältesten Bruder. So vergingen die Monate, ohne dass ich meinem einzigen Lebensinhalt, meinem einzigen Ziel auch nur einen Zentimeter näher kam. Wir mussten unsere Liebe immer noch verstecken, geheim halten. Konnten unser Glück nur im Verborgenen genießen. Es kam, wie es vermutlich kommen musste.

Ich schlucke, bevor ich die grausamsten Details aus den dunkelsten Ecken meines Erinnerungsvermögens hervor steigen lasse.

Eines Abends, ich hatte mich wieder einmal aus dem Haus geschlichen um mich mit meinem Geliebten zu treffen, standen plötzlich meine Brüder hinter uns. Alles ging ganz schnell. Sie packten uns. Brachten uns zu einem abgelegenen Wald. Ich bettelte und flehte, aber es nützte nichts, immer weiter schleppten sie uns fort. Mein ältester Bruder schlug mich und erklärte mir mit einem eiskalten Lächeln, das er bis zur Perfektion beherrschte, er würde mich nur beschützen. Und dass ich es irgendwann verstehen würde. Beschützen wovor? Mich davor bewahren, vielleicht glücklich zu werden? Ich hatte schreckliche Angst und war wütend und doch zugleich so hilflos. Eine Frau gegen sechs Männer? Ich ahnte, was sie vorhatten.

Ich schließe die Augen, mit aller Macht wiederstehe ich dem Drang, meine Hände auf die Ohren zu pressen. Ich kann die Schreie meines Geliebten immer noch hören.

Meine Brüder – sie hörten nicht auf. Sie schlugen ihn, demütigten ihn, quälten ihn. Bis er aufhörte zu schreien. Sie hatten ihn getötet. Als Vergeltung, weil er ihre Schwester besudelt hatte.

Ich stehe auf, ich muss mich bewegen, Übelkeit steigt in mir hoch. Die Erinnerung ist quälend, entsetzlich, sogar nach so langer Zeit.

An diesem Tag zersprang mein Herz in Tausend Teile. Es wäre vermutlich ein Akt der Gnade gewesen, hätten meine Brüder auch mir das Schicksal meines Geliebten angedeihen lassen. Aber sie taten es nicht. Sie waren grausamer. Sie brachten mich weg, liessen mich am nächsten Tag brandmarken. Der glühende Schmerz vernebelte mir die Sinne, fast verlor ich das Bewusstsein – und gleichzeitig gefroren die Splitter meines Herzens zu Eis. An diesem Tag schwor ich mir, dass nichts und niemand auf dieser Welt mir jemals wieder Leid zufügen würde.

Die Wunde an der Schulter heilte, die klaffende Wunde in meinem Inneren jedoch nicht. Sie eiterte, verpestete mein Sein, mein Seele - mich.

Einige Jahre später wurden ich und meine Brüder zu Vampiren verwandelt. Auch wenn ich nun körperlich nicht mehr unterlegen war, ließ meine Familie keinen Zweifel daran, was mit mir passieren würde, wenn ich nicht nach ihren Spielregeln leben würde. Sie hätten mich zu dem gemacht, als was mich meine Brandmarkung bereits kennzeichnete. Eine Hure. Und so fügte ich mich.

Wir standen an der Spitze der Nahrungskette, nahmen uns was uns gefiel. Ich zählte nie, wie viele Menschen durch unsere Hand starben. Es berührte mich nicht, mein Herz war kalt. Ich nahm mir die Männer, die ich haben wollte und wenn sie zu anhänglich, zu aufdringlich wurden, entsorgte ich sie. Sie waren mir egal, keiner konnte nur annähernd an meinen über alles geliebten Seelenpartner heranreichen. Nie verwandelte ich einen der Männer. Wozu? Sie waren ein Zeitvertreib, die Werkzeuge, die ich zur Befriedigung meiner Gier nach Blut und Sex benutzte. Nicht mehr – und nicht weniger. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass es nicht richtig war, was ich tat. Aber mein Schwur ließ mich immer weiter abstumpfen, immer grausamere Spiele spielen. Bis mein Gewissen irgendwann schwieg, und ich überzeugt war, dass mein Weg der einzig richtige war.

Irgendwann konnte ich mich aus dem Kreis meiner Brüder befreien. Tja, der Revolution sei Dank. Wenigstens ein Vorteil, den ich daraus schlagen konnte. Ich floh aus Frankreich, zog durch Europa, Jahrzehntelang. Meine Brüder hatten keine Zeit mich zu suchen. Sie waren viel zu sehr damit beschäftigt, ihre Existenz geheim zu halten, den Guillotinen zu entkommen.

Ich ging nach Amerika, lebte mein Leben weiter, spielte mit Männern, kostete alles aus, was meine Existenz zu bieten hatte. Ohne Rücksicht auf Gefühle oder Menschenleben. Mein Körper eine schön anzusehende, nicht alternde Hülle für den Klumpen aus Eis, den ich anstelle meines Herzens in mir trug. Die Jahrhunderte als Vampir, der Verlust den ich erlitten hatte, das Unrecht das mir angetan wurde, die fortwährende Unterdrückung durch meine Brüder, all das hatte ihren Tribut gefordert. Der letzte noch so kleine Funke Menschlichkeit war mir abhanden gekommen.

Und dann kamst Du. Ich war von dir angezogen, fühlte mich vom ersten Moment an mit dir verbunden. Ich wollte dich haben. Nicht auf diese sexuelle, alles an sich reissende Art die ich seit so vielen Jahren kannte. Dein Blut sang zu mir, aber dieses Mal sang es eine andere Melodie, als bei den vielen Männern, die da vor dir waren. Du berührtest mich an einer Stelle in meinem Inneren, die ich lange bereits verloren geglaubt hatte. Zunächst konnte ich es nicht einordnen, aber dann verstand ich.

Ich wollte dich. Als Mann. Für immer.

Und ich spielte meine Spielchen. Quälereien, die ich über Jahrhunderte perfektioniert hatte und bei denen ich wusste, du würdest mir mit Haut und Haaren verfallen. Und mein Plan ging auf. Als du in unserer Hochzeitsnacht sagtest du liebst mich für immer, war das die Zustimmung, die ich brauchte.
Gott, wie verwirrt ich doch war. Wie festgefahren in meiner Existenz. Alles drehte sich nur um mich. So wie ich es seit Jahrhunderten kannte.

Ich setze mich wieder, sehe in den Spiegel, ohne wahrzunehmen, was mir entgegenblickt.

Ich konnte es nicht verstehen, warum du mein Geschenk nicht als solches sehen wolltest. Lange, lange Zeit, konnte ich es, wollte ich es nicht begreifen.

Ich spielte meine Spielchen weiter, trieb dich bis an die Grenze des erträglichen. Dachte, so würde ich dich noch mehr an mich binden, als du es durch unsere Blutsverbindung schon warst. Und trotzdem wurden wir nie richtig eins, wie ich es mir so sehr gewünscht hatte.

Dein unbezwingbarer Wille, dein Widerstand – deine Menschlichkeit, die du dir immer zu bewahren versuchtest, liessen sich auch nicht durch die intrigantesten Spielchen bezwingen. Das verärgerte und imponierte mir zugleich. Ich konnte es selbst nicht verstehen, aber genau deshalb kam ich genau so immer wieder zu dir zurück, wie du immer wieder zu mir zurück kehrtest. Auch wenn du es nie so sahst, aber du warst mir ebenbürtig. Vermutlich sogar überlegen. Denn du hattest noch etwas, was ich schon vor langer Zeit verloren hatte. Ein Herz.

Deine Trauer um deine verlorenen Träume liessen Erinnerungsfetzen in mir an die Oberfläche treiben. Erinnerungen, die ich lange verdrängt hatte, tief in mir vergraben hatte. Erinnerungen, die ich nie mehr heraufbeschwören wollte. Langsam, fing das Eis in meiner Brust an zu tauen.

Trotzdem dauerte es noch lange, bis ich begriff, dass ich dich genau dessen beraubt hatte, was meine Brüder vor langer Zeit von mir geraubt hatten. Die Chance auf ein glückliches, erfülltes Leben. Ich wollte es dir zurückgeben, soweit es in meiner Macht stand. Ich holte Beth. Aber du hast es nicht verstanden, dachtest es wäre ein weiteres meiner grausamen Spielchen. Kann ich es dir verdenken? Ich wollte sie nicht verwandeln, zumindest nicht gleich. Ich wollte dir die Normalität schenken, die ich dir vor Jahrzehnten genommen hatte.

In dieser Nacht, habe ich den letzten Rest von Liebe, den du für mich noch in dir trugst, getötet. Du wolltest mich bei lebendigem Leib verbrennen. Fast hättest du es geschafft.

Ich starre mein Spiegelbild an, streiche mit meinem Zeigefinger über meine Augenbrauen. Bringe meinen Fokus zurück ins hier und jetzt, strample mich frei aus dem Sog der Erinnerungen.

Ich bin entkommen, habe neu angefangen. Habe das erste Mal in meiner langen Existenz einen Beruf. Wer hätte gedacht, dass es Spaß machen kann zu arbeiten? Ich habe Bekannte, wer hätte gedacht, dass es schön ist, sich einfach zu unterhalten, jemanden zu haben, dem man halbwegs vertrauen kann?

Ich kann die Schönheit des Lebens wieder sehen – wie damals vor Jahrhunderten. Als meine Welt – als ich - noch in Ordnung war.

Ich bin zurück – wegen dir. Ich glaube fest daran, dass du immer noch der Mann bist, den ich vor so langer Zeit gekannt habe. Vermutlich bist du sogar ein besserer Mann geworden. Und ich hoffe mit meinem ganzen Sein darauf, dass du dich ein erneutes Mal in mich verlieben wirst.

Ich bin Coraline DuVall – deine Frau. Du denkst du kennst mich?

Vielleicht ist es jetzt an der Zeit die wirkliche Coraline kennen zu lernen. Die Frau, die für so lange Zeit in mir verschüttet war....

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TAUSEND DANK Mieze für diese wundervolle Sig *seufz*

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Norii
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mo Nov 02, 2009 7:39 pm

wow einfach nur wow
echt klasse arbeit ich wüschte ich konnt auch sowas *sigh*
die avatare, die signaturen, die wallpaper einfach superduperklassenspitzenmäßig
und mit deiner zeichnung lilith möchte ich erst gar nicht anfangen du hast beth so gut gezeichnet
es wäre so als würde man ein foto von ihr sehen und mick hast du wunderbar gemacht
fairytoes dein oneshot ist echt toll total gut geschrieben (warum kann ich sowas nicht? *sigh* )
die song interpretation ist sehr gut einfach toll
man versteht den text einfach viel besser als vorher
und snape deine videos sind wie immer total gut gemacht bei dir kann man einfach keine fehler finden
eure werke sind echt gut gelungen ich freu mich immer auf jede einzelne folge und jeden montag *big smile*
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venus.v
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mo Nov 02, 2009 7:44 pm

Die story ist einfach Fantastisch.Bewundere eure Fantasie *applaus*
Weiter soooo... *applaus*
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jaredskittycat
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mo Nov 02, 2009 9:35 pm

also nach bc..schaue ich mir das heute ersteinmal an....und das ist schon fast zuviel des guten.
das andere muss ich erst verdauen .
mein kommi kommt die nächsten tage versprochen...

so viel auf einmal da macht das liebeskranke herz der kleine cat sonst schlapp

lg cat

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Einen dicken Knuddler an Ascara für diesen Ava! Dankeschön !!!
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stammesgefährtin
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Di Nov 03, 2009 6:52 am

*FREU* :Abdreh:
Endlich die nächste Folge!!!!!!! Ich muss ja ehrlich gestehen, dass das nicht unbedingt meine Lieblingsfolge ist, weil mir definitv zuviel Coraline drin vorkommt WAAH
Aber wieder einmal klasse, was ihr daraus macht! Bei der Songinterpretation hatte ich wirklich GÄnsehaut, ohne die Übersetzung bin ich da ein bissl überfordert, aber da merkt man erstmal, wieviel dahinter steckt und wie passend die Songs ausgesucht wurden! TOLL.

Interessant finde ich den Oneshot aus Coraline's Sicht! Das ist mal was anderes und man erfährt sehr viel über ihre Gefühle! Klasse Arbeit!

Ich freu mich auf nächsten Montag!!!! Darf noch gar nicht drüber nachdenken, wenn die BM mal vorbei sind *cry*
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Eliana
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Di Nov 03, 2009 9:05 am

So, jetzt muss ich mich doch auch endlich mal zu Wort melden:

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll, denn dieses Projekt, eure viel Arbeit, die Zeit, Energie und Liebe, die ihr da reinsteckt, sind UNGLAUBLICH. *sigh*

Jeder für sich wird hier zu einem kleinen Künstler und ihr gebt uns damit so verdammt viel. Ein Stück vom Glück, der Freude, dem Herzschmerz, dem Fieber, der Vertrautheit in das Lieben der selben Dinge, wenn man durch eure Arbeit hier noch einmal in dieser wunderschönen Serie schwelgen kann und sich dabei ertappt, dass man mit leuchtenden Augen und einem Lächeln auf dem Lippen all die tollen Beiträge auf sich wirken lässt.

Mädels darauf könnt ihr stolz sein und ich kann nur sagen VIELEN VIELEN DANK.....

YOU ARE THE BEST!!!!!
*friend*
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stan
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Di Nov 03, 2009 10:40 am

Ach Kinder,was soll ich noch schreiben,ihr seid Wunderbar,so kreativ,jede einzelne von Euch,danke das wir teilhaben dürfen,einfach TOLL *big smile*
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leiCa
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Di Nov 03, 2009 12:00 pm

Hach, wie schön! Jeden Montag gebt ihr uns ein bisschen Moonlight zurück. Ich darf garnicht daran denken, dass es nur 16 Folgen sind und wir schon bei Folge 7 sind. Ich hab jedesmal Gänsehaut, wenn ich die Best Moments durch habe.
Das man sich mal wieder auf den Montag freuen kann......

Und fairytoes, ich finde es eine super Idee mal aus Coralines Sicht zu schreiben, war ja klar, dass sie unserem Mick irgendwie verfallen ist. Wie auch nicht ?

(Habe ich von dir nicht mal irgendwo noch eine supertolle Kurzgeschichte mir Mick und Beth am Valentinstag gelesen?)

So, was bleibt mir noch zu sagen: Ich könnte euch alle knutschen!


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Mick
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Di Nov 03, 2009 2:38 pm

Fantastisch, wirklich eine hervorragende Leistung, die ihr hier vollführt und uns damit bereichert! Ich könnte mir es immer und immer wieder durchlesen. Traurig, dass es von Moonlight nichts neues mehr geben wird und fantastisch, dass mit diesem Projekt so viele Erinnerungen, Momente und neue Seiten wieder zum Leben erweckt werden..

Ich kann nur mein größtes Lob an Euch alle aussprechen und würde den Hut ziehen, träge ich einen.

Da ich noch recht neu bin und nicht von Anfang an die Best Moments verfolgen konnte, mach ich mich jetzt mal ran ans lesen, schauen und schmachten...



biglove
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Cleo28
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mi Nov 04, 2009 9:23 am

SUPER!!!!
Ein riesen Lob von mir und auch von den Userinnen auf der englischsprachigen Seite. Ich poste jedes Mal den neuen Link zu Best Moments. Und sie können es genauso wie ich kaum erwarten, die neuen artworks zu sehen.
:beten1:
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Miss St.John
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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Di Nov 10, 2009 1:00 pm

Mein erstes Feedback muss dieses Mal an Farytoes gehen. Himmel was für ein Oneshot! Ich habe diese Geschichte regelrecht verschlungen. Während ich las, stellte ich mir Cora vor, wie sie da vor dem Spiegel steht, gefoltert von der Qual ihrer Erinnerungen.
Wow! Doppel Wow! Du hast Coraline so super rüber gebracht! Ihre beiden Seiten, die die wir kennen- die kalte und dann die die sie verbrigt, nämlich die verletzliche.
Wie kann man nur so genial schreiben? Absolut Weltklasse! Ich hoffe wir lesen bald mehr von dir über Coraline.

Weiter gehts es mit Ascara:
Du hast es wirklich getan *sigh* Du hast das Lächeln verarbeitet und was soll ich sagen? Ich liebe deine Avas. Finde ja dass dein Copra/Mick Ava gut zu meiner Sig passt. *fg* aber das nur mal so am Rande. Mit Josef habe ich an dieser Stelle ja gar nicht gerechnet. Deswegen ist es umso toller, ein Ava von ihm zu finden. Und der Spruch erst. So cool! Weißt ja wie ich Jos liebe gell? Zwinker

@ Fever:

Sehr geile Idee mit dem Schwarz weiß Effekt in der Mitte und den Farbigen Bildern aussen. Auch, dass du ein Bild aus Coras und Micks Vergangenheit genommen hast finde ich richtig super! Gefällt mit. Nur leider kann ich den Text nicht so gut lesen, aber wer achtet auch schon bei einem so tollen Walli auf den? Zwinker

@ Lilith: Ich muss gestehen, dass ich die Zeichnungen die du vorher gemacht hast schöner fand *duck* aber dennoch, soll es dir erst einmal wer nachmachen so detailiert zu Zeichnen! Keine Frage du hast Telant!
Mick gefällt mir in dem Bild nicht so, er wirkt irgendwie alt, aber das liegt dann ja mehr an der Szene, als an deiner Zeichnung. Eine andere hätte ich bestimmt wieder so angeschmachtet wie immer.

@ NKN:
Der Song ist ja richtig düster und verleiht zum nachdenken. Das war mir bisher gar nicht bewusst, finde ihn total toll und du hast mir das nun durch deine Interpretation erst deutlich gemacht. Diesen düstern Touch und die Phillosophie die darin verborgen ist.
Deine Gedanken sind für mich wie immer nachvollziehbar.
Genial! Danke dafür.

@ SNape:

*applaus* Du bist und bleibst meine Video Queen.
Ich denke das sagt alles Zwinker

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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Do Nov 12, 2009 8:05 pm

Hightlights:

Miss - dieses auf alt getrimmte Walli mit Hochzeitsbildern von Mick und Cora... harrrr!! Voll geil!

Und fairytoes: dein One Shot ist genialst genial!!! Endlich mal was aus Coralines Sicht wo sie am Schluss nicht als die Böse dasteht. Deine Idee mit dem Rückblick und mal zu beleuchten weshalb sie so geworden sein könnte wie sie nun mal ist... echt, ich saß beim Lesen gebannt da und find's immer noch äußerst interessant! Ich hätte es toll gefunden, wenn Moonlight in einer zweiten Staffel mehr von Coraline und ihrer Vergangenheit hätte einbringen können.. wir wissen so wenig über sie und ich glaube da liegt noch soooo viel im Verborgenen was mächtig Potential gehabt hätte. Vielen, vielen Dank, dass du uns einen Eindruck davon gegeben hast - dickes Lob!

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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Do Nov 26, 2009 6:39 am

Schande auf mein Haupt :( Ich hänge mit meinem FB ja voll hinterher...das kann ich so aber nicht stehen lassen und werd das gleich mal nachholen *big smile*

@Miss St. John: *sigh* *sigh* *sigh* Ich weiß nicht welche von dienen Signaturen ich besser finde...das unverschämte Lächeln von Mick auf dem ersten, oder dieser leidende Blick von Josef auf dem zweiten. Zudem auch noch so genial passende Effekte damit vermischt. Ehrlich voll super getroffen!!! BrainAFK
Und auch das Wallli...auch wenn ich Coraline nicht sonderlich mag, aber diese leichte Effekt von Alt, gemischt mit den Bildern...das hat einfach was! Und der Spruch passt einfach perfekt. Wirklich große klasse!

@fever: OMG BrainAFK Auch dein Walli ist wieder mal unglaublich...dieses Spiel mit dem SW und den Farben...da steh ich ja eh total drauf. Und dieses Bild von Mick...irgendwie war mir das voll unbekannt (also das sw) aber es passt super zu diesem alten Stil. Ich find die Idee super gut! *applaus* *applaus* biglove

@Lilith: biglove *sigh* Ohhh jaaa..du hast einen der schönsten kleinen MOmente der Folge verzeichnet..dieses Lächeln, wenn Mick Beth fragt, ob sie eifersüchtig ist...ich schmelze dahin! einfach unglaublich gut getroffen..ich hab sofort diese Szene im Kopf, wenn ich das Bild anschaue. Du kannst einfach so wunderbar zeichnen...es haut mich jedes Mal aufs neue um! :NOTFALL: :NOTFALL:

@snApe: Oh du Videoqueen *big smile* Was soll ich noch sagen *g* Ich schaue mir deine Videos immer genau wie dieser Smiley an: *sigh* Und muss dann immer zufrieden seufzen. Du nimmer wirklich immer genau die passigen Szenen und den passigen Text zu den Liedern. Und das finde ich einfach klasse...es ist alls so schön passig und auch die Effekte sind klasse gewählt, nicht zu viel nicht zu wenig, einfach genau richtig! POMPOM

@NkN: Also diene Musikinterpretationen hauen mich ja jedes Mal um...das lustige ist, man denkt sich eigentlich nichts bei den Liedern, aber dann ließt man deine Meinung und plötzlich kann mich gar nicht vorstellen, dass dieses Lied nicht genau diese Szene beschreibt. Ich frage mich ja ob die Leute die die Musik auswählen auch so daran gehen wie du?!? Ich liebe deine Interpretationen einfach!

@fairytoes: WOW...was für ein One-Shot...also ganz ehrlich, ich weiß nicht, wieso du so lange an dir gezweifelt hast...du hast es geschafft, dass ich Coraline sogar etwas sympathischer gefunden habe und dass ich sie vielleicht auch ien klein wenig verstehe. Du solltest wirklich wieder öfters schreiben! Dein OS ist einfach genial und traumhaft schön geschrieben! Und irgendwie macht er schon ein wenig neugierig auf mehr...irgendwie will man schon etwas mehr über diesen Charakter erfahren..und das will bei mir wirklich was heißen...denn ich bin ehrlich kein freund von der Frau :zwinker:
Aber vielen vielen dank für diesen schönen OS!!!

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BeitragThema: Re: Folge 07 - The Ringer/Das Ebenbild   Mo Dez 07, 2009 8:45 pm

omg ist das peinlich... :tüte: :tüte: :tüte:
4 wochen später ist es doch endlich geschafft..schlimm cat ehrlich. entschuldige mich schon mal vorab das die anderen schon erschienen auch noch folgen werden.... *blush*

wie schon heute im chat erwähnt gehört die folge 7 nicht unbedingt zu meine favs. coraline stört dort meine heile welt *lol*

ascara
deine ava´s sehen einfach wie soll ich sagen feenhaft aus biglove
vor allem na wie soll es auch anders sein ..mick. die augen strahlen einen so richtig ..einfach genial POMPOM

miss
deine sigs und dein walli würde ich m al den ersten so interpretieren "DER schöne und das biest. :FREU: ... ja ja das trifft es genau. :FREU:
und die szene auf dem dach mit josef ist immer wieder zum lachen. ganz toll POMPOM


fever
schöne bilder die du dir da ausgesucht hast. da kommt bei ihr so richtig die verschlagene schlange zum vorschein und der arme mick ist völlig von den socken. ich glaube das ist der gesichtsausdruck den wir haben werden sollte er doch einmal nach deutschland kommen. wie immer fever meine bastelqueen POMPOM

lilith
die szene in der redaktion..ob sie eiferscühtig ist und er soll sich bloß nichts darauf einbilden :lol!: ist immer wieder sowas von niedlich anzusehen und die haßt du einfach wie immer topp getroffen. POMPOM

snApe
meine vidqueen *big smile*
was oll ich noch dazu sagen. du machst mir sogar die folge 7 schmackhaft obwohl ich echt schwierigkeiten hatte es diesmal zum laufen zu bringen *cry*
ich liebe ihn in diesem langen mantel...grrrrrrrrrrrrrr und dann dieser gesichtsausdruck....hach wegschmacht. wie immer trifftst du genau den punkt...toll POMPOM


nina
deine interpretationen sind immer wieder aufs neue erfrischend.
alleine schon dave gahan ein traum. weniger coraline. ich weiß nicht ob man soo sehr lieben kann um sich ein zweiten mal vera***** zu lassen. das gehört für mich eher in die kategorie hörigkeit.
ich bin jedenfalls der überzeugung das sich so ein mensch wie coralin niemals ändern wird. böses böses mädchen ;P

fairytoes
einfach irre wie du versucht hast uns die andere seite von coraline schmackhaft zu machen cheers
ich habe es versucht aber ich muss sagen ich habe nicht wirklich mitleid mit ihr..sorry.
das was mit ihr passiert ist sollte sie nicht nahtlos auf alle oder einige die sie angebliche liebt übertragen. man kann menschen nicht quälen,sie "töten" und nicht verstehen das sie einen nicht mehr lieben.
eine SUUUUUUPER oneshot echt, aber ich werde mich nicht für sie erwärmen können :zwinker:


so ich seh schon der chat ist vorbei.... *cry* war wahrscheinlich einfach zu langsam, schade ......ach nee ich seh noch welche, schnell noch gute nacht sagen gehen

alles in allem wieder einmal ein tolles seh und hörerlebnis . danke an alle fleißigen künstler und morgen versuche ich folge 8 :zwinker:

lg cat

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Einen dicken Knuddler an Ascara für diesen Ava! Dankeschön !!!
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