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 Kapitel 13 'Light and Darkness'

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Miss St.John
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BeitragThema: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Sa Dez 12, 2009 11:39 pm

"Bittersweet Symphony"




Ups sorry für die Verspätung aber laura hat es irgendwie verpennt, das kapi on zu stellen. ich hab sie aber auch bissl aufgehalten. Nun also dann poste ich es mal. Ach ja und Josef ist nicht so unfreundlich wie er sich gibt, aber ich denke das merkt ihr noch Zwinker Dankeeeee für eure Feedbacks das ist wirklich absolut himmlisch, zu lesen wie sehr ihr unsere kreativen ergüsse liebt


Kapitel 13 – Light and Darkness



Das warme Braun war in seine Augen zurückgekehrt und die Fänge zogen sich in seinen Kiefer.
Josef hatte sich in den Ledersessel gesetzt, der Beth gegenüber stand. In den letzten Minuten war er merkwürdig ernst geworden. Gar nicht mehr zu vergleichen mit der wilden Bestie die vorhin noch in ihm getobt hatte.
Die langen Beine von sich gestreckt zog er das Band seines Morgenmantels enger um sich.
„Und was genau hast du reizendes Wesen damit zu tun?“ fragte er endlich.

Beth stutzte. Sie verstand nicht worauf Josef hinaus wollte. „Es ist mein Job ihn glücklich zu machen“, erklärte sie als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.
„Bist du seine Sozialhelferin?“ fragte Josef wie aus der Pistole geschossen, doch das Fragezeichen in Beth’ Gesicht ließ ihn weiter raten. „Schwester?“, „Freundin?“

Beth nickte voller Enthusiasmus, ihre Wangen glühten und ihre Augen waren von einem hellen Leuchten erfüllt.

Josef nickte allwissend. Ein anzügliches Grinsen stahl sich auf seine Lippen: „ Dachte ich’s mir doch. Bist du mit ihm zusammen oder seid ihr noch in der -ich steh auf dich, aber ich bin ja so schüchtern- Phase?“ fragte er sehr direkt.
Verlegen biss Beth auf ihren Lippen herum und entgegnete leise „ Wieso glaubst du, dass es darum geht?“
Um Josefs Mundwinkel spielte ein Schmunzeln „ Es geht immer nur darum.“

Für den Engel waren seine sarkastischen Anspielungen Böhmische Dörfer. Was sie jedoch verstand war, dass er wohl von Liebe sprechen musste. Dass es dabei irgendwelche Phasen gab, hatte sie aber noch nie gehört.
Verlegen biss Beth auf ihren Lippen herum.

„So wie ich Alex kenne, wird diese Phase ziemlich lange dauern“, überlegte Josef während um seine Mundwinkel immer noch ein Schmunzeln spielte. „Wenn es um Sex geht, musst du also Geduld aufbringen, Kleines.“

Beth schien nun noch verwirrter als zuvor: „Sex? Was soll das schon wieder bedeuten?“

„ Also gut...“ Er machte eine unnötig lange Pause und es sah fast so aus, als hätte er sich mit der Tatsache abgefunden, dass Beth nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte. „Ich denke wir können dieses kleine Fragespiel hier beenden indem DU mir erstmal verrätst, wer du überhaupt bist“, entschied er mit einem selbstgefälligen Grinsen worauf er nur noch mehr irritierte Blicke erntete, als eine wirkliche Antwort.

„ Hä? Wie Fragespiel? Wann haben wir denn damit angefangen?“

Josef unterdrückte ein Knurren. Diese Frau strapazierte allmählich seinen Geduldsfaden. Er verdrehte genervt die Augen und stieß einen theatralischen Seufzer aus: „ Herr Gott, du verstehst aber auch gar nichts. Ich sollte dich vielleicht doch in die Teergrube werfen lassen. Ich verschwende hier nur meine Kostbare Zeit“, fuhr er sie aufgebracht an. Dann holte er tief Luft und sprach ganz langsam, jede Silbe betonend, als wäre sie ein begriffsstutziges Kind „ WIE HEIßT DU??? VERSTEHST DU WAS ICH SAGE?“


Beth zuckte erschrocken zusammen „ Ich… heiße Beth.“. Verschüchtert piepste sie: „ Teergrube? Du willst mich in eine Teergrube schmeißen?“ Sie hatte überhaupt keine Ahnung wovon er redete, aber in irgendetwas hinein geschmissen werden, wollte sie nicht.

Josef begann sich die Haare zu raufen. Wieso hatte er sich nur auf dieses Gespräch eingelassen.
Sich innerlich zur Ruhe ermahnend antwortete er: „Na schön, dieses eine Mal werde ich eine Ausnahme machen. Dennoch…“, er machte eine dramatische Pause bevor er weiter sprach: „Du tauchst hier mitten in der Nacht, oder besser gesagt schon kurz vor dem nächsten Morgen auf, nur um mich zu finden. Du tust das allein für Alex und das kann nur bedeuten, dass er dir sehr wichtig ist.“

Als Josef das Fragezeichen in ihrem Gesicht sah, fügte er mit einem Zwinkern an: „Okay, dann seid ihr also noch nicht zu dieser Phase übergegangen…. Also Themenwechsel: Du hast keine Ahnung was ich bin oder? Aber ich rieche, dass du dich davor fürchtest, wobei ich übrigens anmerken muss, dass DU“, er zeigte mit dem Finger auf Beth und rümpfte die Nase, als wäre sie eine Kanalarbeiterin kurz vor Feierabend, „….wirklich sehr merkwürdig riechst.“

Beth begann an ihrem Engelshaar zu schnuppern. Roch ganz normal. Komisch. Sie hatte damit aufgehört den Sinn seiner Worte verstehen zu wollen. Wenn Alex mit ihr sprach verstand sie meistens sofort, was er von ihr wollte beziehungsweise konnte er ihr die Dinge, die sie nicht verstand so wunderbar erklären….also warum war alles was Josef von sich gab ein unlösbares Rätsel? Sie holte einmal tief Luft und kam direkt zu der Frage, die ihr am meisten unter den Nägeln brannte: „Warum hast du Alex allein gelassen?“

Der Angesprochene seufzte und seine Augen wanderten zu den kleinen Blutstropfen, die sein Abendessen auf dem Fell vor dem Kamin -welches er mal wieder austauschen musste- hinterlassen hatte. Er sah, wie Beth seinen Blick verfolgte und es schien ihm fast, als könnte er kleine Zahnräder in ihrem Kopf rattern hören.

„Hat es damit zu tun? Ist es, weil du dieser Frau in den Hals gebissen und ihr Blut ge…“, Beth konnte den Satz nicht aussprechen, allein bei dem Gedanken wurde ihr schlecht.

Resignierend verdrehte Josef die Augen. Das würde wohl ein langes Gespräch werden. Eigentlich hatte er sich diesen Morgen nicht so vorgestellt. Er wollte ihn schlafend in seiner Kühltruhe verbringen, sich von der Freshie-Orgie erholen. Aber wie war das noch mal? Manchmal kommt es anders, als man dachte. Er sah der blonden Schönheit in die Augen und irgendetwas in ihm spürte, dass sie keine Ruhe geben würde ehe sie eine Antwort bekam.

„Du bist ja doch ein helles Köpfchen. Gratuliere! Ich versuche es so schmerzlos wie möglich für dich zu machen. Ich habe von dieser Frau die du gesehen hast getrunken. Ja, du hast richtig verstanden, ich trinke Blut. Ich habe Alex deswegen verlassen, weil ich es mir niemals verzeihen könnte wenn ihm etwas zustößt. Ich bin ein Vampir. Punkt…..Können wir es nicht einfach dabei belassen?“

Oh, mein Gott! Beth begann zu Hyperventilieren, wenn das für einen Engel überhaupt möglich war. Ihr Atem ging bedenklich schnell und viel zu flach. Die folgenden Sätze kamen hastig aus ihr herausgesprudelt: „Vampir? Oh, nein dann gehörst du also zu den Bösen…gerade davor sollte ich Alex fern halten….schließlich bin ich sein Schutzengel….aber nur du kannst ihn glücklich machen….“, sie blickte Hilfe suchend an die Decke, „…das ergibt alles keinen Sinn…“

Josef sah die stotternde Frau mit großen Augen an. „Engel“, stellte vollkommen nüchtern fest. Noch nie zuvor hatte er sich Gedanken gemacht, dass es ein Wesen geben könnte, dass praktisch das Gegenstück zu dem Vampir wie er einer war, bildete. Zwar war es auf eine gewisse Weise logisch, aber dennoch wirkte die ganze Situation auf ihn mehr als kurios. Das Unbehagen seinerseits steigerte sich und er hegte den Wunsch, diese Unterhaltung am liebsten sofort zu beenden. „ Vielleicht haben deine gefiederten Freunde dir auch beigebracht, dass nur die wenigsten Vampire wirklich böse sind, wir trinken zwar das Blut von Menschen, aber das geschieht alles auf freiwilliger Basis.“ Beth schien sich langsam zu beruhigen. „Also war diese Frau vorhin nicht in Gefahr?“

„Wie schon gesagt diese Freshies, wie sie unter uns Vampiren genannt werden, wissen worauf sie sich einlassen und es birgt immer eine gewisse Gefahr, zwar hab ich mich mittlerweile ganz gut unter Kontrolle, aber Freundschaften zwischen Mensch und Vampir funktioniert nun mal nicht! ICH lebe ewig….Alex nicht!“ stieß er hervor und musste gleichzeitig schwer schlucken. Einen Menschen so nahe an sich ran zu lassen, bedeutete ihm beim Sterben zu zusehen und das war, was Josef eigentlich verhindern wollte. „Was erzähle ich dir das eigentlich alles.“ Er schüttelte über seine eigene Dummheit und seinen Redefluss den Kopf.

„Ähm, das tut mir Leid“ murmelte Beth daraufhin.
Sie schaute ihn benommen an und fragte: „Hast du… hast du Alex weh getan? Hast du bei ihm deine Grenzen überschritten? Hast du sein Blut getrunken?“

Josef schüttelte den Kopf, als er sie wieder ansah, waren seine Augen von einem uralten Kummer verdunkelt.
„ Nein. Aber ich hätte es fast getan. Ich habe mich von seinem Blut angelockt gefühlt und eines Nachts erwischte er mich in einem sehr ungünstigen Augenblick. Ich hatte noch nichts zu mir genommen und er tauchte auf, weil er meine Hilfe brauchte. Alex hatte eine sehr schlimme Kindheit musst du wissen. Ich habe ihn von der Straße aufgesammelt und ihm eine Weile Zuflucht gewährt.“

Mit einem Mal schien es ihr wie Schuppen von den Augen zu fallen. Allmählich ergab das alles einen Sinn und plötzlich wurde ihr noch etwas klar: „ Oh…“, ihr ging ein Licht auf. „ ach, so hast du das mit dem Job gemeint!“ Er hatte also gedacht sie wäre beim ihm um Nachspeise zu spielen. Beth’ Wangen wurden heiß bei dem Gedanken. Wurde sie etwa rot?

Ein Geräusch das wie ein gequältes Jaulen klang ertönte vom Sessel. Daraufhin schlug sich der Vampir mit der Hand gegen die Stirn: „ Oh bitte! Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass du bis jetzt gebraucht hast um das zu verstehen?“ Sie wand beschämt den Blick zu Boden und murmelte „ Ich bin noch nichtlange auf der Erde… es ist alles so neu für mich und…“

Josef schüttelte belustigt den Kopf. „Die Engelsnummer hatten wir schon. Ach, und nur um es klar zu stellen, ich hatte nicht vor dich zu töten. Das tue ich nicht. Ich trinke bloß von ihnen und dann, fallen sie in eine Art Schlaf. Außerdem gibt es noch einen sehr angenehmen Nebeneffekt für sie. Der Biss eines Vampirs ist wie ein Aphrodisiakum.“

Beth versuchte die Informationen die er ihr mitteilte einzuordnen. Afrodi-was?
Wenn sie das richtig verstanden hatte, dann boten sich diese Frauen aus freien Stücken an, weil es ihnen gefiel. Okay, das klang doch gar nicht so abwegig. Zwar konnte sie nicht verstehen warum jemand freiwillig gebissen werden wollte aber gut, das war eine andere Geschichte.
Wichtig war: Josef war also nicht böse und das war doch gut. Wieso hatte er dann Angst seine Grenzen zu überschreiten und Alex etwas anzutun?

Da sie den Teil mit dem Aphrodisiakum eh nicht begriff, ignorierte sie ihn einfach. Beschloss jedoch sich dieses Wort zu merken und Alex später darauf anzusprechen, wenn sie ihm vom Josef erzählte.
Es war ohnehin schwierig genug Josefs Offenbarungen zu folgen.

„Wieso konntest du Alex nicht einfach davon erzählen was du bist? So wie du es mir gerade getan hast?“ erkundigte sich Beth naiv.

„Ich wiederhole mich nur ungern…“ sagte Josef unter einem Zähneknirschen und statt noch etwas hinzuzufügen, stand er auf. „Wie du vielleicht siehst, die Sonne geht bereits auf und ich habe jetzt das dringende Bedürfnis schlafen zu gehen, also wenn du jetzt die Freundlichkeit hättest zu gehen.“ Mit einer eindeutigen Handbewegung wies er sie zur Tür.

Beth widerstand dem Drang ihn in den Arm zu nehmen. Diesen Mann , der sie gerade in eine Welt eingeführt hatte, von der sie bisher nicht einmal etwas geahnt hatte, diesen Mann, der Alex von der Straße geholt hatte und nur deswegen aus seinem Leben verschwand, weil er ihn beschützen wollte. Diesen Mann, in dessen Augen so viel verborgen lag. Der tat ihr unendlich leid.

„Er braucht dich Josef. Du solltest euch beiden eine Chance geben. Ich glaube dass er verstehen wird, warum du gehen musstest“, appellierte sie an seinen Verstand ihrer Freundschaft doch noch eine Chance zu geben.
„ Ich spüre, dass du ein gutes Herz hast, du wirst ihm auf keinen Fall weh tun. Das weiß ich. Du wirst sehen, er wird total glücklich sein, wenn er dich wieder hat, dann ist ihm alles andere egal“, versicherte sie total überzeugt.

Josef zog skeptisch die Brauen zusammen; „So meinst du, ja? Und was macht dich da so sicher Mädchen? Schließlich hat er jetzt seinen persönlichen Engel, reicht das nicht?“ Innerlich ärgerte er sich, dass er schon wieder Anzeichen machte, das Gespräch fort zu führen.

Ihr glückseliges Strahlen entglitt augenblicklich ihren feinen Gesichtszügen. Ich muss bald wieder zurück“ seufzte Beth mit trauriger Mine. „Wenn meine Aufgabe erfüllt ist, muss ich Alex verlassen.“
So langsam wurde Josef bewusst was für eine Wichtigkeit er in Alex‘ Leben eingenommen hatte und das dieser Mensch wohl niemals den Verlust seines besten Freundes akzeptieren würde, genauso wenig wie er es tat, auch wenn er sich es versuchte einzureden. Er schien einen Moment darüber nachzudenken, ehe er ihr die Tür zum Flur öffnete und in Beth‘ Augen blickte.

„… versprich mir eins. Du darfst Alex auf keinen Fall davon erzählen was ich bin hörst du. Den Rest musst du mir überlassen. Du darfst ihm niemals sagen, was du weißt. Erzähle niemandem erzählen das diese Unterhaltung stattgefunden hat, in Ordnung?!“

Sie wollte widersprechen, doch er funkelte sie mahnend an „ Versprich es mir!“

Schließlich, wenn auch widerstrebend nickte sie, betrat den Flur und machte sich wieder auf den Weg zu Alex Wohnung. Josef lehnte sich von innen gegen die Tür, schloss die Augen und wusste was zu tun war…


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tell me would you kill to save a life?
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Zuletzt von Miss St.John am So Dez 13, 2009 2:10 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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stan
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Sa Dez 12, 2009 11:58 pm

Na,da isser ja,der * alte * Josef.Und auch er ist nicht glücklich,erinnert mich das etwa irgendwie an Mick?? Und Beth wurde auch so traurig,weil sie ja,wenn sie Alex glücklich gemacht hat,zurück auf ihr Wölkchen muß.Ich hoffe doch, dass Frau Gott ein Einsehen hat und Beth menschlich werden läßt,hach,was ein schönes Geschichtchen,ihr Talentchen 🎅
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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 12:17 am

Miss St.John schrieb:

„Bist du seine Sozialhelferin?“

PRRRUUUUUUUUUUUUSSST der Satz ist göttlich!!!

Zitat :
Ihr glückseliges Strahlen entglitt augenblicklich ihren feinen Gesichtszügen. Ich muss bald wieder zurück“ seufzte Beth mit trauriger Mine. „Wenn meine Aufgabe erfüllt ist, muss ich Alex verlassen.“

Oh nein.. :cry2: Das darf nicht passieren sonst heul ich! *droh* Die zwei sind doch grad so herzig dabei, sich zu verknallen. Und, und, und, die Liebesbehörde muss Beths Antrag auf weiteren Asyl auf Erden gefälligst durchwinken, schließlich kann sie nicht mal mehr richtig fliegen. Einen Engel mit solchen Handicaps kann man nicht einfach wieder in den Himmel abschieben, das grenzt an Sittenwidrigkeit! :schimpfen: Ich plädiere auf ein Happy End!

Und außerdem bin ich dafür, dass im nächsten Teil Alex mal wieder zum Zug kommt. Ich kann es nämlich kaum erwarten, wie es zwischen den zwei Turteltäubchen weitergeht und wie Beth die Freundschafts-Reunion einfädelt mit ihrem Flügelchencharme.

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dori
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 2:15 am

Super das Gespräch zwischen Beth und Josef. Oh liebe Beth Vampire sprechen irgendwie eine Fremdsprache ! Polnisch rückwärts, chinesisch mit Aussie Dialekt oder vampirranisches Deutsch. Vielleicht Sozialhelferin, schüchtern-Phase, Sex was ist das, Afrodi ..... Soviel neue Worte. Aber eins versteht sie schnell Josef ist das Gegenteil von ihr, Engel = gut, Vampir = böse, Süß wie sie kombiniert = kann nicht wahr sein Josef wollte ja Alex beschützen also kann Josef nicht böse sein !! Und wie Josef Beth für super dumm hält nur weil Beth bei ihn nur Bahnhof versteht. Ja eine Mensch-Vampir Freundschaft ist nicht einfach. Wie war das nochmal schwierig, kompliziert und gefährlich !!! Ihr habt wirklich viel bekanntes von Moonlight eingebaut. Ich finds so toll. Beth muß Alex verlassen wenn er glücklich ist !! Das geht ja mal garnicht. Dann wird Alex ja sofort wieder total unglücklich. Freu mich auf morgen aber dann bitte wieder mit M... Alex. ( Jetzt hab ich doch fast Mick geschrieben ). Will doch unbedingt wissen wie es mit den Beiden weiter geht. Und außerdem möchte ich dann aber endlich meinen Wunsch erfüllt haben. Bitte bitte wenigstens eine innige Umarmung. Ist doch nicht zuviel verlangt. Oder ?

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morgana
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 8:43 am

OMG, das Gespräch zwischen den beiden ist ja göttlich *lol* Muß auch noch mal die Sozialhelferin - Frage aufgreifen: ich lach mich weg!!!!!!!! Aber im heutigen Kapitel werd ich dann auch mit Josef warm (war ja gestern etwas anders) - kann ich mir vorstellen, dass man bei so einem Gespräch leicht ungeduldig wird... *stell mir grad vor, nen erwachsenen Menschen vor mir zu haben der mich bei jedem Satz, den ich sage, stumpf fragend anschaut, würd wahrscheinlich auch denken, der wär als Kind einmal zu viel von der Wickelkommode gefallen... - das Ding mit dem Engel kann ja nunmal wirklich niemand ahnen... :zwinker: *

Wie Beth muß nach beendeter Mission gehen... nönönö, dat geht aber net :cry2: Lege Einspruch ein... :zwinker: Aber meine Theorie ist ja, dass Alex Beth zum Glücklichsein braucht, und da es ihre Aufgabe ist, ihn glücklich zu machen muß sie wohl da bleiben... (was für eine Bürde *breitgrins*)

Hoffe jetzt nur noch, das sich ihre Fragen zum Thema "Liebe, Sex und Zärtlichkeit" (Bravo läßt grüßen *lol* ) mal langsam aufklären. Ihr könnt das arme Mädel doch nicht so lange unaufgeklärt durch die Gegend rennen lassen (bekommen die im Himmel eigentlich noch die alte Bienchen und Blümchen Geschichte erzählt? *scratch* )

So, freue mich auf morgen!!! *willweiterlesenwillweiterlesenwillweiterlesen*

*knuddel*

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Vielen Dank an fever für die Sig!!!!!

"..but if the universe wants something different, you can run, but you can't hide.."
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Kasi
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 9:19 am

Göttlich *lol* Josef versucht Beth auzufragen und die kapiert nur die Hälfte.
*Sex was ist das, Afrodi...* ich schmeiß mich gleich weg :lol!:

Ich hab ja so meine kleinen Problemchen mit Josef gehabt jedenfalls in der Serie. Irgendwie war er mir immer etwas zu arogannt, aber gerade wird er mir ein bisschen symaptich.*blush*

Wieso soll Beth nach ihrem Auftrag, Mission wie auch immer wieder weg ? Also da muss ich aber auch mal protestieren geht gar nicht , nee, nee, :( *dontknow*

So werde jetzt geduldig warten bis es weitergeht :Abdreh:


LG
Kasi 🎅
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danny
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 9:45 am

Tolle story,
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Norii
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 1:54 pm

die geschichte ist sooo coooool *big smile*
also beth hat null ahnung von dem was josef ihr eintrichtert, einfach lustig ich schmeiß mich weg
ich frage mich wohl was josef jetzt vorhat? *dontknow*
tolles kapitel, tolle geschichte mehr kann man zu nichts sagen

na ja ich warte jetzt einfach bis morgen *sigh* (mir bleibt ja auch nichts anderes übrig)
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leiCa
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 2:44 pm

„Wenn meine Aufgabe erfüllt ist, muss ich Alex verlassen.“


Neiiin, wie traurig, arme Beth. Komm', lass dich knuddeln, das wird schon nicht passieren, ich bin mir sehr sicher!!!! Weil er nämlich nur mit ihr glücklich ist!!!!!


Hach, euer Josef ist ja ein bisschen wie Mick, er isst nur nicht so *big smile* .

Und jetzt will ich wieder 'ne Runde (:tüte:) Alex und miterleben, wie Beth ihn über Afro...dingens ausfragt. Herrlich!!!!
Go Alex, go!!!!

So, Beth, jetzt mach Josef auch noch zu einem Menschen... Das wäre doch himmlisch!

Genauso himmlisch schön wie diese Geschichte!!!!
Ich könnte immer immer weiter lesen!!!!



🎅 🎅 🎅 🎅

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venus.v
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 4:54 pm

Beth ist wircklih ein Engel,die macht für Alex alles möglich und dazu lernt sie
so................o viel über den Leben auf die Erde.
alles wird besser werden,wir hollen uns den Himmel aufs Erden!!!
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Lonia
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   So Dez 13, 2009 10:09 pm

Wieder ein klasse Kapitel!

Tolles Gespräch, die zwei verstehen sich ja auf Anhieb :zwinker: Ja, ist nicht so einfach, wenn ein Engel sich mit einem Vampir unterhält!

Aber dass Beth gehen muss, wenn ihre Aufgabe erfüllt ist, geht gar nicht. Ernsthaft, ihre Aufgabe ist es doch, dass Alex glücklich ist - und wie kann er ohne Beth glücklich sein? Ne, das ist ein Widerspruch an sich (also Aufgabe erfüllen und dann verschwinden).

Freu mich auf mehrmehrmehr!!!

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jaredskittycat
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Mo Dez 14, 2009 1:56 pm

wahh..geht ja gleich wieder suuuuuuuper los mit josef´s sprüchen :lol!:
Zitat :
Bist du mit ihm zusammen oder seid ihr noch in der -ich steh auf dich, aber ich bin ja so schüchtern- Phase?“
zum wegschmeissen............... rofl

genausoooooooooooooooo sehe ich meine beth immer ...ich kann ja nicht mehr *lol*
Zitat :
als könnte er kleine Zahnräder in ihrem Kopf rattern hören.

allein wie josef feststellt : engel !!! erinnert mich an die szene wo er mick fragt coralin,coralin,coralin...die coralin ?.....ich kann ja nicht mehr vor lachen *big smile*

witzig und traurig zugleich ihr versteht es wirklich mit einem hier karussell zu fahren *crazy*

oh schade nur noch nr 14

lg cat

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Einen dicken Knuddler an Ascara für diesen Ava! Dankeschön !!!
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Arualy
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Mo Dez 14, 2009 4:01 pm

Ich liebe das Engel - Vampir Gespräch, DANKE euch beiden das ihr mir den Wunsch erfüllt habt und Josef so großzügig in eure Geschichte einbaut pinkglasses
Wer weiß was da noch alles auf uns zukommt *wissend grins*

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TAUSEND DANK Mieze für diese wundervolle Sig *seufz*

Sleep is good but I’ll sleep when I’m dead. :)
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Di Dez 13, 2011 8:30 pm

oops

Da hätten wir heute beinahe was vergessen vor lauter Handschellen und Steve-Gesicht in der neuen Folge.... dabei wollt ihr doch wissen, wie es bei Beth und Josef weiterging :)

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Justine
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Mi Dez 14, 2011 12:16 am

Herrlich dieses Kapitel top Ich habe mich köstlich amüsiert bei dem Gespräch zwischen Beth und Josef rofl

Aber Beth muß doch nicht wirklich wieder gehen oder? Bitte nicht :beten:

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Danke Nina für diese tolle Signatur und Sky für das tolle Ava  

Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unserer Liebe, doch der Hund gibt uns alles was er hat (Verfasser unbekannt)  
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   Mi Dez 14, 2011 4:10 pm

Engel sind wie unschuldige Kinder, wie schön dieser Teil war ...seufz...

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Big Thx to Sky for this amazing Sig

"Der Narr Tut was er nicht lassen kann ,der Weise lässt was er nicht tun kann"
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BeitragThema: Re: Kapitel 13 'Light and Darkness'   

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Kapitel 13 'Light and Darkness'

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