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 Folge 16 - Sonata/ Sonata

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AutorNachricht
Arualy
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BeitragThema: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mo Feb 15, 2010 7:15 pm

Avatare ( by Arualy)




Signaturen ( by Arualy)










Signaturen ( by Miss St. John)












Wallpaper ( by Miss St. John)




Wallpaper ( by fever)



Zeichnung ( by Lilith)


Hier klicken für die Großansicht


Screensaver ( by ascara)

>>Download here<<


Video ( snape)




Songinterpretation ( by NobodyKnowsNina)


Gavin Rossdale - Love Remains The Same

Diese Szene muss ich nicht für euch beschreiben, denn ihr kennt sie alle in- und auswendig! Der Break-Up, Mick knallt im Flur den Kopf gegen die Wand, kehrt zurück zu Beth und dann die herzzerreißendsten letzten Paar Minuten dieser ganzen Serie, die uns so sehr ans Herz gewachsen ist....Mick und Beth, Beth und Mick - sie können nicht ohne einander und endlich fällt die Erkenntnis, die alles andere wegwäscht.... SIE LIEBEN SICH!!!

Hier nochmal die komplette Szene:



Den Song mit Lyrics in voller Länge gibt's hier:



Lyrics mit Übersetzung

1000 times I've seen you standing
Gravity like lunar landing
You make me wanna run till I find you
I shut the world away from here
I drift to you, you're all I hear
As everything we know fades to black


1000 Mal habe ich dich dastehen gesehen
Schwerkraft wie bei einer Mondlandung
Du machst, dass ich rennen will bis ich dich gefunden habe
Ich schließe die Welt von hier aus
Ich treibe zu dir, du bist alles was ich höre
Alles was wir kennen verschwimmt plötzlich ins Dunkle


Half the time the world is ending
Truth is I am done pretending
I never thought that I
Had anymore to give
You're pushing me so far
Here I am without you
Drink to all that we have lost
Mistakes we have made
Everything will change
But,love remains the same


In der Hälfte dieser Zeit geht die Welt zuende
Die Wahrheit ist, ich bin fertig damit, dir etwas vorzuspielen
Ich hätte nie gedacht,
dass ich noch irgendwas zu geben hätte
aber du bringst mich soweit
Hier bin ich, ohne dich
Trinke auf alles was wir verloren haben
Auf die Fehler, die wir begangen haben
Alles wird sich ändern
Aber die Liebe bleibt dieselbe


I find a place where we escape
Take you with me for the space
The city buzz sounds just like a fridge
I walk the streets through 7 bars
I have to find just where you are
The faces seem to blur
They're all the same


Ich finde einen Platz zum flüchten
nehme dich mit zu diesem Ort
Das Treiben der Stadt hört sich an wie das Brummen einer Gefriertruhe
I gehe die Straßen entlang, durch sieben Bars
Ich muss einfach wissen, wo du bist
Die Gesichter scheinen zu verschwimmen
Sie sehen alle gleich aus


Half the time the world is ending
Truth is I am done pretending
I never thought that I
Had anymore to give
You're pushing me so far
Here I am without you
Drink to all that we have lost
Mistakes we have made
Everything will change
But,love remains the same


In der Hälfte dieser Zeit geht die Welt zuende
Die Wahrheit ist, ich bin fertig damit, dir etwas vorzuspielen
Ich hätte nie gedacht,
dass ich noch irgendwas zu geben hätte
aber du bringst mich soweit
Hier bin ich, ohne dich
Trinke auf alles was wir verloren haben
Auf die Fehler, die wir begangen haben
Alles wird sich ändern
Aber die Liebe bleibt dieselbe


So much more to say
So much to be done
Don't you trick me out
We shall overcome
It's all left still to play


So viel mehr zu sagen
So viel was noch zu tun ist
Schwindel mich nicht aus deiner Welt
Wir werden es schaffen
Wir haben das ganze Spiel noch vor uns

We - we could have had the sun
Could have been inside
Instead we're over here


Wir - wir hätten die Sonne haben können
Hätten in ihr stehen können
Stattdessen sind wir hier

Half the time the world is ending
Truth is I am done pretending
Too much time too long defending
You and I are done pretending


In der Hälfte dieser Zeit geht die Welt zuende
Die Wahrheit ist, ich habe es aufgegeben, dir etwas vorzumachen
Zuviel Zeit, viel zu lange dagegen gewehrt
Du und ich, wir sind fertig damit, uns etwas vorzuspielen

I never thought that I
Had anymore to give
You're pushing me so far
Here I am without you
Drink to all that we have lost
Mistakes we have made
Everything will change
Everything will change


Ich hätte nie gedacht,
dass ich noch irgendwas zu geben hätte
aber du bringst mich soweit
Hier bin ich, ohne dich
Trinke auf alles was wir verloren haben
Auf die Fehler, die wir begangen haben
Alles wird sich ändern
Alles wird sich ändern

I, oh I,
I wish this could last forever
I, oh I,
as if this could last forever


Ich, oh ich wünschte, das könnte für immer halten
Ich, oh ich...
als ob das für immer halten könnte


Love remains the same
Love remains the same


Die Liebe bleibt dieselbe
Die Liebe bleibt dieselbe




Oneshot ( by Lilith)


Wendepunkte


„Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden.“


(Ricarda Huch)



Sie zu spüren, das war etwas Neues. Er hatte sie immer gesehen, die zarten Züge ihres Gesichtes, wie sie sich über die Jahre gewandelt hatten, reifer geworden waren, ohne ihre Lieblichkeit zu verlieren; ihr weiches, goldenes Haar, mal kurz, mal lang, mal in einer anderen Farbe, aber immer ein wenig schwer zu bändigen; ihren Körper, der schon früh seine kindlichen Formen verloren hatte, kurviger, fester, weiblicher geworden war und die ersten Irritationen in Mick hervorgerufen hatte.
Und er hatte sie gehört, zunächst nur aus der Ferne, die zarte Kinderstimme, die irgendwann tiefer, ausdrucksvoller geworden war und nun schon seit ein paar Monaten ganz nah, manchmal zu nah, auch in seinen Träumen. Er hatte gelernt ihre unterschiedlichen Gemütslagen aus ihrer Stimme herauszuhören, ohne dass sie viel sagen musste, hatte sich an diese Stimme gewöhnt, sehnte sich nach ihr, sobald er sie nicht wenigstens einmal am Tag vernahm und fürchtete sie, wenn sie diesen weichen, ihm so zugeneigten Ton bekam, diesen Ton, der für Gänsehaut überall auf seinem Körper sorgte und ihm heiß und kalt zur selben Zeit werden ließ.
Er hatte sie gerochen, hatte gelernt ihren Duft schon in einigen Metern Entfernung zu erkennen, auch durch ihn festzustellen, wie es ihr ging. Ihr Geruch… er hatte auch lernen müssen mit seiner Sucht nach ihm umzugehen, nicht jedes Mal wenn sie in seiner Nähe war, ihn zu inhalieren, zu genießen oder gar seine Nase in ihr weiches Haar zu drücken.
Sie zu spüren, so nah, so warm, so intensiv, ohne Bedenken, ohne Ängste, ohne ein schlechtes Gewissen – das war etwas völlig Neues. Natürlich hatte er sie schon zuvor berührt, sie in seinen Armen gehalten, aber nie für eine lange Zeit, nie mit dem Gefühl, dass es richtig war, dass sie hierher gehörte, hierher in seine Arme.
Es war ein anderes Spüren. Kein Spüren Haut an Haut, kein Ertasten mit den Fingern; es war mehr wie als würden ihre Körper plötzlich einander auf intensivste Weise wahrnehmen, als würden dabei ihre Seelen anfangen miteinander zu schwingen, zu verschmelzen, so wie es ihnen bestimmt gewesen war – schon immer. Er hatte es sich gewünscht, hatte sich so danach gesehnt, aber nie hatte er damit gerechnet, dass es ihm eines Tages möglich sein würde, dass er seine eigenen Hemmungen, die tiefe Angst in seinem Inneren überwinden und schließlich den Kampf gegen sich selbst wirklich gewinnen konnte.
Seine Hand glitt sanft ihren Rücken hinauf und wieder hinab, wie schon viele Male zuvor, während der Daumen seiner anderen Hand zärtlich ihren Handrücken streichelt. Er konnte jeden Einzelnen ihrer Finger auf seiner Brust fühlen, zart und warm, die süße Schwere ihres entspannten Körpers, der zum großen Teil auf dem seinen ruhte, ihn in diese wundervolle Wärme einhüllend und ihm das Gefühl gebend als wäre es die seine, als wäre er selbst ein ganz normaler Mensch.
Mick schloss die Augen, lauschte mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit ihren regelmäßigen Atemzügen, dem ruhigen Schlagen ihres Herzens. Er fühlte sich so wohl und im Lot mit sich selbst wie schon lange nicht mehr. Es war, als wäre auf einmal alles so, wie es immer hätte sein sollen, als er hätte er sich vorher völlig neben der Spur befunden und war nun endlich heimgekehrt, war dort, wo er hingehörte: an ihrer Seite, als ein Teil ihres Lebens, so wie sie ein Teil seines Seins war, schon immer gewesen war. Dabei hatte alles vor wenigen Stunden noch ganz anders ausgesehen. Vor wenigen Stunden hatte er das Gefühl gehabt, als würde seine Welt völlig in sich zusammenfallen, als würde jemand sämtliche Luft aus seiner näheren Umgebung saugen und ihn qualvoll ersticken lassen. Mick hatte in seinem langen Leben schon einige Menschen verloren, die er aus tiefstem Herzen geliebt hatte. Aber nie hatte es sich so angefühlt, nie hatten ihn ein paar wenige Worte so erschüttern, sein Herz so zerreißen können.
„Ich denke nicht, dass ich das noch länger kann“, hatte sie gesagt und ihm mit diesen Worten den Boden unter den Füßen weggerissen, ihn innerlich taumeln lassen, ihn so schrecklich hilflos gemacht. Sie hatte nicht wortwörtlich gesagt, dass sie ihn verlassen, den Kontakt zu ihm abbrechen wollte, aber er hatte gewusst, dass sie es so meinte, hatte es in ihren mit Tränen gefüllten Augen gesehen, in ihrer bebenden Stimme gehört. Er hatte noch einen Moment gekämpft, hatte nach Worten gesucht, die sie von ihrer Meinung abbringen, ihre Worte zurücknehmen lassen konnten, aber sein Verstand hatte nicht mehr funktioniert. Da war nur dieser entsetzliche Schmerz in seiner Brust gewesen, und dieser riesige Kloß in seinem Hals, das Brennen in seinen Augen, das es ihm unmöglich gemacht hatte, bei ihr zu bleiben, sich gegen diese Worte aufzulehnen. Stattdessen war er gegangen, war vor ihrer beider Tränen und Verzweiflung geflohen. Doch die Verbindung zu ihr war zu stark gewesen, hatte ihn innehalten, seine Stirn gegen die kühle Wand des Flures drücken, sich gegen ihre Entscheidung und seine eigene Resignation aufbäumen lassen. Genau in diesem Moment war ihm bewusst geworden, dass er sich ein weiteres Mal in seinem Leben an einem Wendepunkt befand, einem Wendepunkt, der ihn entweder in ein tiefes, schwarzes Loch werfen konnte, aus dem er kaum noch aus eigener Kraft herauskommen würde, oder in ein neues Leben führen konnte, ein Leben voller Herausforderungen und Tücken, aber auch wundervollen, Kraft gebenden Zeiten mit der Frau an seiner Seite, die er so sehr liebte – raus aus der Einsamkeit und seiner sich selbst auferlegten Isolation. Und wieder war es derselbe Mensch gewesen, der ihn an diesen Punkt geführt hatte, ihn zu einer Entscheidung zwang.
Vor dreiundzwanzig Jahren hatte er sein Leben völlig umgestellt, hatte aufgehört Blut direkt von Menschen zu trinken, hatte sich geschworen alles wieder gutzumachen, was er den Menschen bisher angetan hatte, indem er ihnen half, seine Vampirfähigkeiten für andere, für das Gute einzusetzen. Alles nur weil ein Vierjähriges Mädchen ihn seinen ‚Engel’ genannt hatte, in ihm etwas gesehen hatte, was er längst geglaubt hatte verloren zu haben. Sie hatte ihm den Glauben an das Gute in der Welt zurückgegeben und ihn erkennen lassen, dass nicht das Blut in seinen Adern, nicht seine innersten Triebe bestimmten, wer er wirklich war, sondern er selbst; dass nicht sein veränderter Körper, seine übermenschlichen Kräfte ihn zu einem Monster machten, sondern seine Handlungen. Und er hatte begriffen, dass er es selbst es in der Hand hatte, noch etwas Sinnvolles aus seinem Leben zu machen. Sie hatte ihm seinen Glauben an sich selbst zurückgegeben, war zu seinem inneren Motor geworden, auch wenn er sie nur aus der Ferne beobachten hatte können, nur aus der Ferne zu einem Teil ihres Lebens geworden war, heimlich über sie wachend. Er hatte immer gedacht, dass sie ihn nie wahrgenommen hatte, nie gespürt hatte, dass er da war, aber nun wusste er, dass er sich geirrt hatte. Auch wenn sie ihn nie direkt gesehen hatte, sie hatte ihn irgendwie gefühlt, hatte eine Verbindung zu ihm aufgebaut, ohne jemals direkten Kontakt mit ihm zu haben, eine Verbindung, die sie beide einfach irgendwann hatte zusammenführen müssen, an jenem schicksalhaften Tag am Springbrunnen.
Beth nahm einen tiefen, zufriedenen Atemzug, so als hätte sie soeben seine Gedanken gelesen, und der warme Atem, der über seine Brust blies, so verführerisch durch den Stoff seines Hemdes drang, ließ einen angenehmen Schauer über seinen Rücken laufen. Hier auf der Couch mit ihr zu liegen, sie in den Armen zu halten und ihren Körper so nah, so warm, so weich an dem seinen zu fühlen, war definitiv etwas, woran er sich gewöhnen konnte, was er immer lieben würde.
Vieles würde sich jetzt erneut verändern. Er hatte nie damit gerechnet irgendwann wieder in einer Beziehung mit jemandem zu leben, war darauf nicht eingestellt gewesen. Vor ein paar Tagen noch hatte ihn leichte Panik erfasst bei dem Gedanken daran, wieder jemanden wirklich an seinem Leben teilhaben zu lassen, Beth mehr Raum in seiner Welt zu geben, sie sehen zu lassen, wer er wirklich war. Nicht nur weil er Angst davor gehabt hatte, dass sie vor seinen vielen Schwächen und Unarten zurückschrecken könnte, sondern auch weil er befürchtete, dass sie sehr schnell von seiner Unbeholfenheit, seiner Zögerlichkeit genervt sein könnte. Die vielen Jahren, die er ohne eine Partnerin verbracht hatte, hatten ihn verändert, hatten ihn ein wenig vergessen lassen, wie man es anstellte eine ernsthafte Beziehung auf den Weg zu bringen. Und das Bewusstsein darüber hatte ihn nervös gemacht und ihn sich anstellen lassen wie ein Teenager, der das erste Mal in seinem Leben wirklich verliebt war. Es war ihm schwer gefallen, sich ihr nach dem ersten Kuss wieder zu nähern, sich mit ihr zu verabreden, ihr zu zeigen, wie sehr er sich nach ihrer Nähe sehnte. Dabei hatte er so deutlich gespürt, wie offen sie für jede Art der Annäherung war. Vielleicht hatte gerade das ihm Angst gemacht. Und natürlich hatte er sich wieder an seiner anderen Seite festgeklammert, hatte sich selbst vorgemacht, dass seine Ängste, seine Zögerlichkeit nur daher rührte, dass er befürchtete sie in irgendeiner Weise zu gefährden, dass er sie vor der Welt der Vampire schützen musste. Und damit hatte er sie ein weiteres Mal von sich geschoben, ausgeblockt und ihr letztendlich mehr Angst gemacht als gut für sie war, als nötig war.
Natürlich war die Welt der Vampire gefährlich für einen zarten Menschen wie sie. Das war ihm auch jetzt noch bewusst. Aber er hatte sie längst in diese hineingezogen, hatte die Tür einen Spalt weit geöffnet und sie damit angelockt. Es war nun seine Pflicht sie ganz zu öffnen, ihr zu zeigen, was dahinter lag und sie auf die Gefahren vorzubereiten, denn nichts war gefährlicher als ahnungslos in diese Welt zu rutschen. Er konnte sie nicht gehen lassen, nie mehr. Es würde ihn innerlich zerreißen und er hatte nicht mehr die Kraft gegen seine eigenen Bedürfnisse anzukämpfen. Also musste er ihr helfen, seine Welt, den Vampir in seinem Inneren zu verstehen, musste sie teilhaben lassen, an allem, was ihn bewegte, an seiner Gegenwart, seiner Zukunft, seiner Vergangenheit. Und das hatte er getan. In dieser Nacht, an diesem Punkt in seinem bewegten Leben hatte er sich zum ersten Mal in seinem Leben einem Menschen wirklich vollkommen geöffnet.
Es waren vier Worte gewesen, die alles verändert hatten, vier Worte aus dem tiefsten Inneren seines Herzens und nie hatte er sie so ernst gemeint, nie hatte es ihn selbst so ergriffen, emotional so aufgewühlt sie zu sagen. Da war dieses Aufleuchten in Beths Augen gewesen, diese Erschütterung und gleichzeitig diese tiefe Zuneigung zu ihm und er hatte einfach gewusst, dass sie dasselbe empfand, hatte gewusst, dass es für sie beide nun kein Zurück mehr geben würde.
Sie hatte ihn geküsst – voller Hingabe, so sehnsüchtig, so ergriffen. Da war keine sexuelle Erregung, keine Leidenschaft gewesen, nur grenzenlose Liebe und Sehnsucht und der starke Wille, alle Probleme in den Griff zu bekommen, mit ihm zusammen zu sein, ganz gleich, welche Probleme noch auf sie zukommen würden. Und er hatte den Kuss auf dieselbe Weise erwidert, hatte sie in seine Arme gezogen und die Tür hinter ihnen geschlossen, den Rest der Welt aus ihrer beider Glück wenigstens für diesen Moment ausschließend.
Das Bedürfnis sich noch näher zu kommen, war mit jedem neuen, hingebungsvollen Kuss gewachsen, genauso wie ihr beider Drang über all die Dinge zu sprechen, die passiert waren und noch passieren würden.
„Ich… ich wollte nicht, dass du gehst“, hatte sie an seinen Lippen geflüstert, ihre Hände an seinem Gesicht, die Stirn gegen die seine gepresst, atemlos, aufgewühlt.
„Ich weiß“, hatte er leise zurückgegeben und ihr einen weiteren kurzen Kuss geraubt. „Und ich wollte nicht gehen…“
„Ich bin so froh, dass du es nicht getan hast.“
Auch seine Hände waren zu ihrem Gesicht gewandert, hatten ihre Wangen gestreichelt. „Das hätte ich nie gekonnt, Beth“, hatte er mit belegter Stimme geflüstert. „Ohne dich bin ich doch gar nicht vollständig…“
Ihre Augen hatten sich erneut mit Tränen gefüllt und sie hatte sein Gesicht fester gepackt und es mit unzähligen kleinen Küssen bedeckt, bis er ihre Lippen schließlich eingefangen und sie tief und innig geküsst hatte. Alles hätte ab da in eine ganz andere, sehr viel körperlichere Richtung verlaufen können, aber irgendwie hatten sie auf halbem Weg zum Schlafzimmer wieder angefangen zu sprechen, hatten sich weiter über ihre Gefühle und Ängste ausgetauscht, so als spürten sie beide, dass sie noch nicht wirklich dazu bereit waren intim zu werden, dass es wichtiger war, erst all ihre Bedenken loszuwerden, sich über die Geschehnisse des Tages auszutauschen und sich wirklich aufeinander einzulassen. Irgendwann hatten sie sich auf der Couch wiedergefunden, dicht aneinander gekuschelt, weil dieser innige Körperkontakt ihnen beiden die nötige Kraft gab, völlig ehrlich miteinander zu sein und auch die Fragen des anderen zu beantworten, die schmerzhaft waren.
Es war anstrengend gewesen, aber es hatte auch unglaublich gut getan, war so bereinigend und im Endeffekt so beruhigend gewesen, dass sich nach und nach dieses wundervolle Gefühl tiefster Zufriedenheit und Geborgenheit eingestellt hatte. Ein Gefühl, dass es möglich gemacht hatte, dass sie sich beide völlig entspannt und sich einander noch viel näher als jemals zuvor gefühlt hatten.
Mick hatte nun keine Zweifel mehr. Er wusste nun, dass Beth zu ihm gehörte – für immer. Nichts von dem, was er ihr erzählt hatte, hatte sie erschrecken, hatte etwas an ihrer tiefen Liebe für ihn verändern können und er liebte sie nun fast noch mehr als zuvor, liebte sie so sehr, dass es fast weh tat.
Seine Augen wanderten über die entspannten Züge ihres Gesichts, prägten sich jede einzelne Linie ein; diese langen Wimpern, die niedliche Nase, ihre rosigen Lippen, die ein wenig geschwollen waren, von den vielen Küssen, die sie während ihres Gesprächs immer wieder hatten austauschen müssen. Er hatte das Gefühl als würde sein Herz beinahe überquellen vor Zuneigung für diese wundervolle, warmherzige, unvergleichliche Frau und seine Arme glitten um ihren zarten Körper herum drückten sie sanft noch fester an sich. Er wollte sie nicht wecken, aber der Impuls sie noch inniger zu spüren war einfach zu stark. Beth sog hörbar Luft durch ihre Nase und bewegte ihren Kopf an seiner Brust. Ein bezauberndes Lächeln spielte um ihre Lippen, kurz bevor sie die Augen öffnete, die schönsten, tiefsten, gütigsten Augen der Welt. Er hatte das Gefühl in ihnen ertrinken zu können, in all diesen warmen Gefühlen für ihn. Welch ein Genuss das sein würde…
„Du bist noch da“, wisperte sie nach einem kleinen Moment und ihre Hand bewegte sich über seine Brust, so als müsste sie erst nachfühlen, dass sie sich nicht irrte.
„Das bin ich“, raunte er zurück und hob seine Hand an ihr Gesicht, strich mit dem Daumen sanft über ihre zarte Haut. „Das war und werde ich für immer sein, Beth.“
Beths Lächeln wurde noch glücklicher und sie hob ihre Hand an sein Kinn, strich ganz zart mit den Fingerspitzen über seine Lippen. „Mein Vampir“, flüsterte sie und suchte wieder seinen Blick. „Mein Schutzengel“, setzte sie hinzu. “Meine Welt…“
Da war es wieder, das Brennen in seinen Augen, das ihn an diesem Abend schon viel zu oft heimgesucht hatte, doch dieses Mal entsprang es einem positiven Gefühl, dem Gefühl etwas richtig gemacht zu haben, etwas unendlich Wichtiges gewonnen zu haben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Sein Leben hatte einen neuen Pfad eingeschlagen. Einen Pfad in ein neues Abenteuer und dieses Mal fühlte er sich stark und motiviert genug dazu, sich wirklich darauf einzulassen. Mit Beth an seiner Seite konnte ihm alles gelingen. Mit Beth an seiner Seite konnte ihm selbst die Ewigkeit keine Angst mehr machen.

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TAUSEND DANK Mieze für diese wundervolle Sig *seufz*

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Arualy
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mo Feb 15, 2010 7:15 pm


Time passes, Memories stay


by Arualy

Irgendwann mussten die Best Moments leider zu Ende gehen, aber wie das Zitat so schön sagt, die Zeit vergeht zwar...aber Erinnerungen bleiben.

Gemeinsam haben wir nun über Wochen alle Folgen unseres geliebten Moonlight Revue passieren lassen und anhand Avatare, Siganturen, Wallpaper, Zeichnungen, Videos, Songinterpretationen und Oneshots die unvergessliche Augenblicke in Erinnerung gerufen. Ich denke ich spreche im Namen aller, dass auch wenn es das ein oder andere mal etwas stressig war es doch einen riesen Spaß gemacht hat dieses Projekt ins Leben zu rufen und daran teilzunehmen. An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal bei allen Beiteiligten bedanken, die mit solch einem Eifer und Engagment bei der Sache waren und ohne die das Projekt nie möglich geworden wäre. Vielen, vielen dank an:
-snApe- , Arualy, ascara, Eleonora, fairytoes, fever, labormieze, Lilith, Miss St.John und NobodyKnowsNina
Natürlich möchten wir uns ebenfalls bei allen Bedanken die jeden Montag gespannt und freudig die Best Moments erwartet haben und einen ganz besonderen Dank an diejenigen die sich immer die Zeit und die Mühe gemacht haben Feedback dazulassen.

Es war ein wahnsinns Projekt und eher eine Kreation aus einem spontanen Einfall als eine über einen längeren Zeitraum ausgeklügelte Idee. Wir hatten wirklich nie damit gerechnet, dass es solch einen Anklang findet! Nochmals tausend dank dafür!

Aufgrund dessen wird es also sicherlich nicht das letzte Projekt von AOL International sein.

Memory is a way of holding onto the things you love, the things you are, the things you never want to lose.


In diesem Sinne wünscht euch das AOL International und das Best Moments Team weiterhin viel Vergnügen hier an Board. Zusammen zu lachen, zu weinen, zu schmachten, zu quatschen und natürlich sich zu erinnern ist eben einfach was ganz Besonderes.

______________________________________________



TAUSEND DANK Mieze für diese wundervolle Sig *seufz*

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Norii
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mo Feb 15, 2010 8:12 pm

*sigh*

das wars mit best moments... *cry*
ich will nicht das es zu ende ist... :sad:

ARU: die avatare und die signaturen sind einfach wunderbar... tolle arbeit
vor allem das mit den drinks ist total cool, das ist eine meiner lieblingsszenen in der folge...

MISS: ich finde deine signaturen einfach klasse... vor allem das mit lando calrissian...(ich liebe logan)
der wallpaper gefällt mir total, dieser mick josef moment ist mein lieblingsmoment...

FEVER: ah der wallpaper ist einfach segenhaft mit mick und beth in der mitte und den anderen kleinen bildern drumherum... einfach schön

LILITH!!: oh mein gott die zeichnung ist spitze...
es ist mit abstand die beste zeichnung, ich liebe sie!!!
und mit den one shot will ich gar nicht erst anfangen... wie du die gefühle von mick beschrieben hast... einfach wunderschön, ich hatte sogar tränen in den augen!!! lilith was tust du nur mir an!!!
der one-shot wollte und wollte nicht aufhören und das war gut.. aber dann hat es sich dem ende geneigt... und das war nicht so schön
:sad:

SNAPE: dein video ist super geworden... ich liebe es.. du hast solch ein talent!!!
ich muss mir das video wieder ansehen!! es ist echt geil geworden...

NINA: danke für die kurzen und kleinen worte zu der songinterpretation.... sogar die war schön, du musst mir glauben, nicht mal ich hätte das besser sagen können *big smile* einfach kurz und schmerzlos!!

so noch zum schluss!!!

DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ihr alle habt wirklich talent... jede einzelne die bei best moments mitgewirkt hat, hat ein RIESENTALENT!!!!!

die wochen waren so schön... ich habe mich noch nie so auf einen montag gefreut wie bei best moments mit der ausnahme von moonlight!!

es einfach toll das uns eine solch tolle serie uns verbindet und andere leute so kreativ werden lässt...
ich glaube sowas wird man nicht nochmal erleben (außer weihnachten vielleicht *big smile* )

ich kann es nicht oft genug sagen
DANKE AN ALLE!!!!
danke an diejenigen die diese idee gehabt haben und verwirklicht haben!!! *friend*

es war eine sehr sehr schöne zeit die aber leider heute abend zuende geht... aber wie heißt es so schön:
all good things come to an end!
und in diesem fall auch!


Zuletzt von M_Freak am Mo Feb 15, 2010 8:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mo Feb 15, 2010 8:15 pm

Oh man was für ein One Shot OMG Ehrlich Lilith ich sitze hier mit einem Kloß im Hals und denke nur noch

großartig
großartig
großartig

!!!!!!!

Mick und Beth - so wie ich sie mir vorstelle *träum* *sigh* Danke Lilith kiss


Ich bin noch ganz geplättet und muss mein Feedback für die vielen tollen Avas, Sigs und Wallis zu einem anderen Zeitpunkt nachholen.

Sorry Leute aber versprochen - ich schreibe noch ausführlicher :flower:
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mo Feb 15, 2010 9:48 pm

*cry* *cry* *cry*
Oh meine Güte ist das traurig. Also traurig und schön zugleich. Wisst ihr was? Die Sache mit den Best Moments mag zwar vorbei sein, aber trotzdem hat es die Moonlight Sache für mich nochmal aufleben lassen. Es hat Moonlight irgendwie abgerundet und dafür bin ich wahnsinnig dankbar. Ich möchte ALLEN die an dem Projekt beteiligt waren einen dicken Knutscher verpassen. Das war wirklich einmalige spitzen-Teamarbeit. Ein einzigartiges Projekt auf das wir alle stolz sein können.

PS: Der letzte One Shot ist ein Sahnehäupchen! Irgendwie fühl ich mich gerade wie Mick, als er Beth in seinen Armen hält. Einfach nur glücklich, auch wenn die BMs vorbei sind....

______________________________________________

Danke NKN für dieses grooooßartige Sig/Avatar Set Zwinker


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Freshie
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Di Feb 16, 2010 11:11 am

Ganz, ganz GROSSE KLASSE!!! Ich bin tief beeindruckt. :FREU: :FREU:

Habt Dank für all eure Mühe, die ihr mit so viel Liebe und Hingabe unserer Lieblingsserie "Moonlight" gewidmet habt. Da geht einem wirklich das Herz auf.
Es ist einfach ein Hochgenuss!

Leider ist es jetzt zu Ende, was sehr traurig ist.
*cry*

Aber für unsere beiden, Mick und Beth, hat ja am Ende doch die Liebe gesiegt.

-Die Liebe verführt uns, dirigiert uns, wir sind ihr hilflos ausgeliefert, es geschieht einfach... es ist wunderschön.-

Wirklich große Anerkennung. Eure Arbeit ist einfach 1A!
Ich bewundere euch. Ihr seid einfach genial!

Und noch einmal - ihr verdient all meinen Respekt!
Habt vielen lieben Dank *friend*

GLG
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stan
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Di Feb 16, 2010 12:10 pm

Ich bin mehr als beeindruckt,es war wunder,wunderschön.Irgendwie bin ich traurig dass es vorbei ist,aber dankbar dass ich dabei sein konnte (nicht aktiv grins)
Ihr seid alle zusammen einmalig,sehr talentiert.Lilith der one shot,war sooo schöööön.Die zeichnung,der hamma.Ihr seid die Besten,Danke euch .
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leiCa
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Di Feb 16, 2010 1:28 pm

Gänsehaut von sigs und avas, Atemnot bei wallis und Zeichnung, paralysiert vom Daumenkino-screensaver, schluchzen beim Video, Tränen in den Augen beim genialen Songtext (Truth is I am done pretending Too much time too long defending You and I are done pretending...), dann der Oneshot
-------->>>>>>>>*tot*!!!

Wieder mal vorbei aber:

Memories stay, danke aru!!!!

:( :( :( :(

__________________________________________

Nochmal ein riesenriesenmegasuperdupergroßes Dankeschön an alle, die uns mit diesen 16 best moments begeistert haben!!!!!
kiss kiss kiss kiss

______________________________________________

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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Di Feb 16, 2010 2:19 pm

Time passes, Memories stay Ein wahrer Spruch der so gut zu Moonlight passt aber auch besonders zu Best Moments !!

Ich werde diesmal nicht jeden einzelnen ein FB geben denn dafür bin ich zu sehr auf gewühlt. Zum einen weil Eure Werke von jeden Einzelen wieder mal so toll sind das mir langsam die Worte ausgehen um Euch das passende zusagen. Zum anderen weil ich traurig bin das es vorbei ist. Aber alles Gute hat mal ein Ende. So auch Best Moments.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden die sich monatelang solche mühe gemacht haben und so viele tolle Werke hier gezeigt haben. Ihr seit alle für mich die Besten !!! Auch Eure kreativen letzten super Arbeiten von Best Moments 16 lassen mich wieder in purer Begeisterung fallen. Danke danke an Euch -snApe- , Arualy, ascara, Eleonora, fairytoes, fever, labormieze, Lilith, Miss St.John und NobodyKnowsNina. Danke das Ihr für uns soviel von eurer Zeit geopfert habt. Ich habe jede der 16 Best Moments genossen und geliebt. Ich werde es vermissen denn ich habe mich so sehr daran gewöhnt und mich Woche für Woche darüber erfreut. Aber wie gesagt die " Zeit vergeht " , wenn sie schön ist besonders schnell, aber " Erinnerungen bleiben ", ich werde diese Wochen nie vergessen.

* laßt Euch alle von mir ganz doll drücken und knuddeln * Danke meine Lieben !


Danke ascara für den Screensaver.

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Cleo28
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mi Feb 17, 2010 6:48 am

Ich bin sprachlos ... was für ein toller Abschluss dieses Projektes! An dieser Stelle möchte ich mich ganz doll bei allen Mitwirkenden bedanken. Ihr habt so eine tolle Arbeit geleistet ... *friend*
*applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* :beten1: :beten1: :beten1: :beten1: :beten1: :beten1: :beten1: :beten1: :beten1:


Allerdings bin ich jetzt auch ein bisschen traurig ... Best Moments ist vorbei ... :(

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jaredskittycat
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mi Feb 17, 2010 4:30 pm

*schluck*...nach dem screensaver muss ich ersteinmal einen ml abend einlegen..sorry fb kommt später *sigh*

lg cat

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Einen dicken Knuddler an Ascara für diesen Ava! Dankeschön !!!
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mi Feb 17, 2010 5:02 pm

*g* es freut mich dass er dir gefällt cat :zwinker:
Es war schwer...am liebsten hätte ich alles eingebaut, aber dann hättest in einer woche noch davor gesessen :zwinker:

Ich wollte an dieser Stelle auch einmal danke an euch alle sagen, danke an die, die dieses Projekt möglich gemacht haben und danke an diejenigen, die uns mit ihrem super lieben FB immer so toll motiviert und unterstützt haben!

Es war eine riesen Freude dieses Projekt zu machen. Ich erinnere mich noch genau, wie es entstand...da wird man irgendwie wieder traurig dass es nu vorbei ist.

Ein besonderes Dank möchte ich Aru, Miss, Lilith, snape, fever und NkN aussprechen, die wirklich die meiste Arbeit mit dem Projekt hatten, ohne euch wäre das wirklich gar nix geworden! VIELEN DANKE!!! IHR SEID DIE GRÖßTEN :beten1:

und nun müssen wir uns ein neues Projekt überlegen

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fever
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Mi Feb 17, 2010 9:16 pm

Hach... die letzte Folge... und die Arbeiten dazu sind wieder so einmalig schön

Aru.. Deine Avas und Sigs sind wie immer einsame klasse. Genau wie die Sigs von Miss.
Ich bewundere euch ja das ihr auf so kleinem Raum, so was tolles machen könnt

Miss.. dein Walli ist mal wieder ne wucht... Deine "überblendungen" sind einfach immer toll gemacht

Lilith deine Zeichnug ist wie immer ne Wucht.. Und dein one Shot... der ist so toll geschrieben. Ich musste ihn gleich nochmal lesen..

snape Dein Video.. wie immer toll.. und so viel schöne Momente zum erinnern..

Nina.. deine Songinterpretation wie immer klasse und lässt einem die Szenen in denen der Song vorkommt doch gleich mit etwas andern Augen sehn..

oh.. und Aru.. dein Walli zum Projektabschluss finde ich übrigens auch ganz toll ...

Ascara.. deinen Screensaver hab ich leider noch nicht runtergeladen, weil mein Compi etwas spinnt.. ( vielleicht zu viele heisse Alex bilder drauf *blush* ) aber ich werd nächstens mal aufräumen und dann kann ich den Scrensaver runterladen und du bekommst ein Extra feedback ....
Aber ich möchte dir hiermit schon mal danke sagen dafür das du diese grossartige Idee mit den BM hattest, und das ich ein teil dieses Teams sein durfte das so was spezielles auf die Beine stellt.

Und natürlich auch danke an die, die sich das ganze angeschaut haben, und an die die sich die mühe gemacht haben jeweils ihr feedback zu hinterlasen.

DANKE!

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jaredskittycat
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Do Feb 18, 2010 2:42 pm



so wie wir die minuten bis bup zählen sollten diese best moments hier nie vergehen. aber es ist wirklich vorbei.... :(



Vielen, vielen dank an
-snApe- , Arualy, ascara, Eleonora, fairytoes, fever, labormieze, Lilith, Miss St.John und NobodyKnowsNina

ohne euch hätte es so wunderschöne momente hier niemals gegeben. auch wenn ihr uns mit euren arbeiten des öfteren an den rand des wahnsinns treibt oder die wasserrechnung in die höhe geht 🚿 , in solch einer geballten kombi habe ich soviel talente noch nicht erleben dürfen. jeder für sich ist einzigartig aber als team einfach unschlagbar ! danke das es euch gibt und ich euch kennenlernen dürfte



ARU


wieder die erste und wieder einfach wunderschöne arbeiten *big smile*



den einen musste ich mir rauspicken weil ich diese szene vor meinem geistigen auge habe und sich mein grinsen über mick schon wieder über das gesamte gesicht zieht. wenn ich nicht besser wüsste wird er sogar rot. so beschämend ist er einfach unwiderstehlich biglove



MISS


auch aus deinen tollen arbeiten musste ich mir einen nehmen. *big smile*



wenn er damals schon geahnt hätte wie schnell er zu seinem plan b kommen würde. rofl .....einfach grossartig miss genau wie konversation auf deinem walli zwischen dem anderen traumpärchen. pinkglasses


FEVER

bei dir meiner bastelqueen wird es mir so ganz langsam aber sicher peinlich dir immer wieder dieselbe laier was deine arbeiten betrifft zu sagen, aber es geht nicht anders..sorry.
deine ....sie sind und bleiben für mich einfach oberste sahne. *sigh*



LILITH

omg der kuss und wie du den wieder gezeichnet hast. dank ascara hatte ich aj gestern genügend gelegenheit deine kompletten ml in einem zuge betrachten zu können und sie sind einfach alle nur großartig


ASCARA

dank deines Screensaver komme ich erst heute zum fb schreiben :zwinker: .
ich wußte schon beim hochladen was deine arbeite bei mir so anrichten wird, aber ich konnte nicht anders.
danke das du in dieser folge wieder dein können zur verfügung gestellt hast. ich liebe sie und finde sie einfach nur klasse.



SNAPE

omg..schon die blicke in den ersten 10 sek. OMG
"rummmachen" was liebe ich diese stelle und seine unbeholfenheit. ja ja mick frauen könne schon sehr stressig werden wenn sie sauer sind. *wtf*
hach ...sanpe du bringst aber auch wirklich immer die passenden teile zusammen. :FREU:
vor allem ab der 3.00 min. was haben wir da mit ihm gelitten und wer von uns kann die nicht sogar schon rückwärts mitsprechen.
du bist und bleibst meine videoqueen ..ever



NINA

ja ja jaaaaaaaaaaaaaaa..ich weiß warum ich gavin als klingelton habe. (auch live ist er oberste sahne :zwinker: )... damit ich mich bei jden anruf an alex und ml erinnere was eigentlich nicht nötig ist es bestimmt sowieso mein leben.
tja nina was oll ich bei noch schreiben ohne das es für dich langweilig werden würde? ich finde deine interpretation einfach immer wieder unglaublich. du nimmst einem jedes wort förmlich aus dem mund und das ist manchmal, jedenfalls für mich fast ein wenig beängstigend. WAAH
aber ich liebe deine arbeiten einfach und sie gehen bei mir runter wie öl.



au man wie soll ich darauf einen fb schreiben *sigh*


LILITH


fange mal gleich mit miezes worten an ....

Zitat :
PS: Der letzte One Shot ist ein Sahnehäupchen! Irgendwie fühl ich mich gerade wie Mick, als er Beth in seinen Armen hält.

es gab ja schon den einen oder anderen oneshot, aber ich denke mal da bin ich mir sicher das ist wirklich oberste sahne.
diesen einzigartigen schreibstil kann nur eine haben unsere lilith
von der wir zum glück schon sehr viel lesestoff bekommen haben und hoffentlich auch noch bekommen werden.

Zitat :
Beth nahm einen tiefen, zufriedenen Atemzug, so als hätte sie soeben seine Gedanken gelesen, und der warme Atem, der über seine Brust blies, so verführerisch durch den Stoff seines Hemdes drang, ließ einen angenehmen Schauer über seinen Rücken laufen. Hier auf der Couch mit ihr zu liegen, sie in den Armen zu halten und ihren Körper so nah, so warm, so weich an dem seinen zu fühlen, war definitiv etwas, woran er sich gewöhnen konnte, was er immer lieben würde.

DAS und nichts anderes wollten wir sehen und hören :FREU:
danke lilith für den anfang der 2 staffel.....



ich haben fertisch und bin todtraurig. :cry2: :cry2: :cry2:
was soll ich noch sagen außer das ich euch liebe und fever ...

Zitat :
und an die die sich die mühe gemacht haben jeweils ihr feedback zu hinterlasen.

DAS ist das mindeste als anerkennung für die geleistete arbeit.


ein wirklich großes finale


glg cat

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Sophia76
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Do Feb 18, 2010 8:36 pm

Also er mal an das Best Moments Team meinen Respekt die Ideen und die Umsetzung finde ich klasse. Nochmal die Highligts mit zu erleben der Serie war toll. Die besondere Sahneschnitte war natürlich die Folge 16. Der Oneshot war einsame spitze und man konnte es sich bildlich vorstellen. Also echt tolle Leistung schade das es schon zu ende ist .
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stan
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Sa Feb 20, 2010 6:57 pm

@ Ascara,den Screensaver,lad ich den mit High Speed runter ? Oder regulär,normal? :sad:
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ascara
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Sa Feb 20, 2010 6:59 pm

stan schrieb:
@ Ascara,den Screensaver,lad ich den mit High Speed runter ? Oder regulär,normal? :sad:

Einfach normal mit regulär. Highspeed is Premium und das kostet Geld

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stan
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BeitragThema: Re: Folge 16 - Sonata/ Sonata   Sa Feb 20, 2010 9:28 pm

@ danke Ascara-werd ich dann mal tun,ist bestimmt toll :flower:
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Folge 16 - Sonata/ Sonata

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