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 Alex Interview: The Verge 19/04/2010

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Labormieze
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BeitragThema: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Mo Apr 19, 2010 5:09 pm

http://www.movieline.com/2010/04/the-verge-alex-oloughlin.php?page=1

Ein ziemlich cooles und vor allem laaaaanges Interview mit Alex.
Übersetzung folgt wie immer *big smile*

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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Mo Apr 19, 2010 6:41 pm

Also ein Satz in diesem Interview gefällt mir ja besonders.

Zitat :
I love Nina

..wollt's nur mal gesagt haben.. *g*

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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Mo Apr 19, 2010 7:36 pm

Pahhhh..... das heisst eigentlich Anju, hast du nur falsch verstanden...
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dori
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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Mo Apr 19, 2010 8:45 pm

@ danke mieze fürs posten

Hey nina schönes Zitat !!!!
Aber warum stand da nicht dori ? Ich heiße doch dori Tassler !!
Ehrlich Kann nur ein Druckfehler sein

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leiCa
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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Di Apr 20, 2010 11:41 am

Ich finde, der Mann sagt wirklich kluge Sachen (und das in dem hundertmillionsten Interview der letzten Tage...)


[color=green]“Ooh, she’s making a comeback!” No, she was making a couple of babies.
Genau das habe ich auch schon ein paar Mal gedacht.. und ich bin nicht besonders JLo-ig....

...if it’s a part of my journey, then that’s what’s going to happen next for me...

It can be just as damaging and painful to have that massively international, global slap in the face as it can be to sit in a room with a director who you really respect for an independent film that you really want and be rejected for that, too. It’s all the same thing.


Danke Mieze, klasse Interview....

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Labormieze
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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Di Apr 20, 2010 12:40 pm

Ja stimmt....er sagt kluge Sachen. Irgendwie nicht so oberflächliches Zeug.
Hier das gesamte Interview auf Deutsch. Danke morgana für die Unterstützung bei der Übersetzung!!!

Wie berühmt ist Alex O’Loughlin? Fragt ihr ihn wird er euch versichern, dass er keineswegs berühmt ist, fragt ihr aber die Marketingspezialisten, die seinen Namen mit auf dem Filmplakat von JLo’s romantischer Komödie ‚Plan B für die Liebe’ platziert haben, dann hört ihr andere Töne. Die Wahrheit ist, dass O’Loughlin ein Schauspieler ist, der schon lange auf dem Sprungbrett zum Ruhm steht. Er ist ein charismatischer, gut aussehender Australier mit einer außerordentlich engagierten weiblichen Fangemeinschaft, die man nur durch die Rolle eines sexy Vampirs in O’Loughlins ersten amerikanischen Projekt ‚Moonlight’ für sich gewinnen kann. Diese Serie wurde abgesetzt, genau wie seine letzte Show ‚Three Rivers’, aber CBS’ setzt große Hoffnung in die schon fest im Sendeplan eingeplante Wiederauflage von ‚Hawaii Fünf Null’ mit O’Loughlin in der Hauptrolle.

An dem Vorabend der Premierenfeier für ‚Plan B für die Liebe’ verrät O’Loughlin Movieline wie JLo seine Definition vom Berühmt-Sein verändert hat, wie viel vertrauen die Verantwortlichen bei CBS in ihn haben und wie ihn der Misserfolg beim James Bond Catsing immer noch ärgert (nur ein bisschen!).

Du bist ein Teil dieser plötzlichen Begeisterung Hollywood’s für Australische Schauspieler, und dass ohne jemals in einer peinlichen Aussie Vorabendserie mitgespielt zu haben. Wie hast du es geschafft einen Bogen darum zu machen?
(Lacht) Ja, ich weiß nicht. Ich bin mir sicher, dass ich ein paar andere peinliche Rollen in meiner bisherigen Laufbahn hatte. Vom Anfang meiner Karriere an hatte einen bestimmten Weg vor Augen. Ich ging für drei Jahre zur Schauspielschule und machte meinen Abschluss. Ich eine Rolle in einer Sopa-Opera ist für manche eine gute Sache, aber mein Weg führte mich in eine andere Richtung.

Als du die Schauspielschule verlassen hast, hattest du den Plan nach Hollywood zu gehen?
Ich fahre einen ‚ute’. So nennt man in Australien einen Truck mit großer Ladefläche. Als ich mit der Schauspielschule fertig war, war alles was ich wollte mit dem ‚ute’ Rausfahren und Angeln. Ins Filmgeschäft einzusteigen, was das Letzte was ich mir vorstellen konnte. Ich hatte drei Jahre intensives Lernen hinter mir, habe zwei Jobs gleichzeitig gehabt und auch an den Wochenenden gearbeitet, nur um das Schulgeld zahlen zu können und mir einen Platz auf der Bühne zu sichern. Ich habe viel Theater gespielt und dabei unglaublich viel gelernt, aber damals wollte ich so weit wie möglich von all dem weg.

Hattest du zu viel von der Schauspielerei?

Es war als hätte ich drei Jahre lang durchgearbeitet. Ich musste einfach in mein Auto steigen, zum Strand fahren, mit meinen Freunden rumhängen und das tun, was mir wichtig war. Ich tat das was mir gefiel und plötzlich kamen die Jobangebote. Ich wusste schon immer, dass ich in die Staaten gehen werde – Ich war schon bevor ich zur Schauspielschule ging dort und es ist ein Mekka für Film und Fernsehen – und ich habe versucht Kontakte zu knüpfen. Vor viereinhalb Jahren bin ich dann endgültig hier her gezogen. Ich wusste, dass ich hier her kommen muss, denn es gibt in Amerika einfach viel mehr Möglichkeiten als Schauspieler.

Lass uns über ‚Plan B für die Liebe’ reden. Du hast eine leidenschaftliche Fanbase. Ist deine Rolle in dem Film eine Art Geschenk an deine weiblichen Fans?
Ja, ich habe großartige Fans. Sie sind wundervoll und unterstützen meine Karriere. Sie verstehen es, dass ich mein Privatleben schütze und auch die Tatsache, dass ich nicht gut darin bin Internetblogs zu schreiben, zu ‚twittern’ oder irgendwas in der Art, respektieren sie. Ich bin meinen Fans sehr dankbar und ich versuche das so oft wie möglich zu zeigen. Am Besten gelingt mir das durch meine Arbeit. Dieser Film wird einiges in die Kassen einspielen – das ist wichtig für Jennifer und wichtig für mich, und es ist wichtig, dass er den Leuten gefällt. Ich habe ihn gesehen und mir hat er gefallen.

[b ]Es scheint wie ein Zugpferd für JLo’s Comeback. ‚Plan B für die Liebe’ ist ihr erster Film seit Jahren. War ein geweisser Druck am Set zu spüren?[/b]
Nein, ich glaube sie hätte es sich nicht gestattet unter derart Druck zu geraten. Ich bin mir sicher, dass sie weiß wie die Leute reden, aber sie hatte eine Auszeit und nahm sich Zeit für ihre Kinder. Sie hat eine Pause gemacht um ihr Leben zu leben. Ich weiß nicht…frag mich und du bekommst eine andere Antwort als von jemandem, der an diesem Klatsch und Trasch interessiert ist. Ich mag meinen Job, und ich bin nicht naiv oder irgnoriere das was in dem Showbix passiert. Aber ich bin nicht Schauspieler geworden um berühmt zu sein. Ich bin es geworden, weil ich diese Arbeit liebe. Ich liebe es auf der Bühne zu stehen. Ich liebe es Teil einer Kunstform zu sein und zu sehen, was man mit einem Film ausdrücken und erschaffen kann. Aber im Grunde gibt es nur eine Sache die wichtig ist, und das ist das Leben. Dein Leben, deine Familie, deine Leute….Ich meine ohne Lebenserfahrungen kannst du sowieso keine Geschichten erzählen. Du wärst ein langweiliger Schauspieler. Jennifer hat eine Menge Lebenserfahrung und jetzt kommt sie zurück in die Arbeitswelt. Wenn Leute sagen: „Oh, sie versucht ein Comeback.“ Dann kann ich nur lachen. Nein, sie hat in der zwischenzeit Kinder gekriegt. Warum bezahlt ihr nicht einfach ein paar Dollar und seht es euch an?

Wie gehst du mit der Tatsache um, dass du jetzt wirklich berühmt wirst? Was sind die Schattenseiten?
Der Verlust der Anonymität. Ich benehme mich nicht als wäre ich berühmt. Das ist nicht mein Ding. Ich bin nicht berühmt, Dude (Lacht). Manchmal wird auf mich gezeigt, oder Menschen schleichen sich ran und wollen ein Autogramm oder ein Foto. Doch ich bin noch nicht an dem Punkt, an dem ich mein Haus nicht verlassen kann. Gott sei Dank. Ich denke die Schattenseiten sind die Anonymität und das Vertrauen zu den Menschen um dich herum zu verlieren. Wenn du nicht mehr unterscheiden kannst ob Leute dich kennen lernen wollen weil du berühmt bist, oder ob sie dich um deiner selbst Willen mögen. Ich versuche einfach mir die Integrität und die Authentizität zu bewahren, die mir auch am Anfang meiner Karriere wichtig war, weil ich glaube das es das ist was die Menschen an einem mögen. Es ist wichtig das zu bewahren.

Wie sehr wird das Bild eines Prominenten durch jemanden wie Jennifer Lopez definiert, die sich sozusagen selbst vermarktet? Sie hat Parfüm, Musik, Filme...
Ich kenne sie nur so, wie sie ist, weißt du was ich meine? Ich kenne sie als meinen Co-Star, ihren Mann Marc als meinen Freund, Max und Emme als ihre Kinder und sie sind wie meine kleinen Kumpel.. Ich sehe sie einfach nicht auf diese andere Art und Weise. Wenn ich es aus einer gewissen Entfernung und aus anderer Perspektive betrachten würden: ja, sie ist eine Marke, und es steht eine ganze Maschinerie hinter der Marke J.Lo. Sie hat offensichtlich darauf hingearbeitet, denn in diesem Sinne ist sie eine sehr intelligente Geschäftsfrau weil sie damit eine Menge Geld gemacht hat, nehme ich an, sie hat viel Erfolg und ist sehr bekannt. Sie muß ziemlich belastbar sein, ich persönlich würde das nicht wollen. Ich will damit nicht sagen, dass ich dies jemals haben würde, aber andererseits muß man auch über Jennifer sagen, dass ihr Berühmtheitsgrad auf ihrem Talent beruht. Sie ist eine sehr begabte Frau, eine unglaubliche Sängerin, Tänzerin und Schriftstellerin, die sehr gut darin ist, was sie tut. Ganz im Gegensatz zu diesen Menschen heutzutage, die berühmt sind weil sie berühmt sind. Es gibt Prominente in der heutigen Zeit, die wirklich nichts künstlerisches geschafft haben aber sie sind auf dem Cover von Zeitschriften und so. Wirklich verstehen tue ich das nicht.

Hast du den Hawaii Five-O Pilot jetzt abgedreht?
Er wurd vor ein paar Wochen gedreht, wird jetzt nachbearbeitet und jetzt warten wir darauf, was passiert.

Sollte es in Serie gehen, wirst du für eine Weile auf Hawaii leben. Als gebürtiger Australier, vermute ich, dass du eine Verbundenheit zu einem so warmen, sandigen Ort haben dürftest.
Ich denke, jeder hat eine Verbundenheit zum Paradies. [Lacht] Es ist ein ziemlich schöner Teil der Erde. Jeder Luftzug ist großartig, jedes Glas Wasser ist süß. Es ist ein schöner Teil des Planeten, und es ist eine großartige Show. Ich kenne nicht wirklich jemanden dort - ich bin sicher, dass ich dort Menschen kennen lernen werde - aber wenn es ein Teil meiner Reise ist, dann ist es halt das, was als nächstes für mich auf dem Plan steht. Es ist für mich in dieser Phase wichtig, mich zu entspannen und nicht zu viel nach draußen dringen zu lassen, denn man weiß nie, was passieren wird.

Du hast zwei abgesetzte CBS Shows überlebt, aber die CBS Chefin Nina Tassler hält sich weiterhin ran, neue Projekte für dich zu finden. Was ist das für eine Art Beziehung?
Ich liebe Nina, sie ist eine persönliche Freundin. Befürworter mit diesem Einfluß zu haben und der Umfang, in dem sie an mich als Schauspieler glauben ... es ist wirklich sehr bewegend um ehrlich zu sein. Ich mach das jetzt schon eine ganze Weile, und es ist ein Geschäft, das voll von Ablehnungen und Herzschmerz ist. Es gibt Situationen, wo du aufstehen, den Sand von deiner Hose abschütteln und mit erhobenen Fäusten wieder zurück in den Ring gehen musst. Jeder Schauspieler wird dir sagen, dass es bestimmte Punkte in seinem Leben gab, wo er sich dachte, "Ach, Mensch. Warum bin ich nicht Banker geworden?“ Es sind Momente wie diese und Menschen wie diese, die meinen Glauben an mich selbst und meinen Platz in der Branche erneuern, weißt du?

Ist das die Haltung, die du hattest als du die Rolle von James Bond an Daniel Craig verloren hast?
Ich weiß es nicht. Einen massiven internationalen globalen Schlag ins Gesicht zu bekommen kann ebenso schmerzhaft sein, wie in einem Raum mit einem Regisseur den man wirklich respektiert zu sitzen, für eine Rolle in einem Independent-Film, die man wirklich will vorzusprechen und zurückgewiesen zu werden. Es ist alles dasselbe. Im größeren Ausmaß [wie Bond], wenn es Schlagzeilen gemacht hat, und die Tatsache, dass du mit mir all diese Jahre später darüber redest... es war eine der größten Ablehnungen meines ganzen Lebens. Es ist etwas, dass die Leute ständig wieder zu Tage bringen. Letztendlich war ich einfach nicht der richtige für die Rolle, ich war zu jung und Daniel war fantastisch, weißt du? Vielleicht werde ich später mal der Richtige sein. Es ist eine sonderbare Sache, weißt du? Du entfernst dich davon und suchst dir vielleicht eine passende buddhistische Philosophie [lacht] ... es ist nicht normal. Es ist nicht normal jeden Tag zu einem Vorstellungsgespräch zu gehen und so oft abgelehnt zu werden.

Unsere Karrieren ändern sich aber genauso. Die letzten drei Jobs die ich hatte, wurden mir angeboten. Ich brauchte nicht zu einem Vorsprechen. Das sind die Momente in meinem Leben, wenn ich mir sage "Wow." Diese aufreibenden Bestandteile von dem was es heißt, Schauspieler zu werden, beginnen jedoch abzusterben, wenn man bemerkt, dass die Filmemacher um einen herum das Vertrauen in einen haben. Sie sagen: "Ich weiß, er kann das." Das bedeutet mir sehr viel.

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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Di Apr 20, 2010 12:56 pm

OH MEIN GOTT *sigh* BrainAFK *umkipp*
Ich weiß garnicht wo ich mit zitieren anfangen soll :Abdreh:
Er ist immer so....hah so...einfach typisch Alex *gerade nach Worten such*
Immer so auf dem Boden geblieben und offen. *schmacht*

Und seine Fans sind großartig *seeeeeufz* Hat er das nicht schön gesagt? :leecker:

Jetzt muss ich mich erstmal abkühlen :HOT:

lg nessie

und DAAAANKE fürs Übersetzen
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ascara
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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   Mi Apr 21, 2010 10:41 am

WOW, das ist mal ein lange Interview, vielen dank fürs Übersetzen Meize und Morgana (gott was würden wir nur ohne euch machen???)

Also bei einer Stelle im Interview (die wo er über seine Fans spricht) hat er ja shcon bissel geflunkert...okay, wir verstehen es, dass er nicht gut darin ist einen Blog zu schreiben oder zu twittern, aber nur weil wir es müssen, weil er einfach keine Lust darauf hat, bzw. keine Zeit dafür findet, aber mal im ernst, wir würden uns einen AST abfreuen, wenn er öfters bloggen würde, oder anfängt zu twittern...das wäre einfach ein Traum...also nee...so ganz der Wahrheit entspricht dieser Abschnitt nicht :zwinker:

Und ich kann mir Alex so richtig vorstellen.. in seinem 'ute' das erinnert mich irgendwie an Jack Flange...vielleicht steckt ja doch viel mehr Alex in dieser Rolle, als wir dachten *big smile*
Ich finde es immer scön, wenn die Interviewer ein bissel was aus siener Vergangenehit herauskitzeln können...irgendwie wirkt es dann noch - ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll - menschlicher...ich mag das *big smile*

Aber ich glaub Alex hat wirklich bissel schiss davor wirklich den Druchbruch zu schaffen...vielleicht aus Gründen, dass Dinge über ihn aufgedeckt werden, die ihm peinlich sind, oder unangehm, oder das sein SOhn irgendwie bedrängt wird...ich kann ihn da schon verstehen...es muss wirklich erschreckend sein, nicht mehr man selbst sein zu können...ich weiß nicht, ob das was für mich wäre...

Ein wirklich sehr schönes Interview *big smile*

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"The dangerous thing we want is more..."
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BeitragThema: Re: Alex Interview: The Verge 19/04/2010   

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Alex Interview: The Verge 19/04/2010

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