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 Wird Alex Mainstream?

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Labormieze
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BeitragThema: Wird Alex Mainstream?   Di Aug 03, 2010 7:21 pm

crazy Bekloppter Thread Name, oder? crazy
Aber diese Frage trifft die Sorge/den Zwiespalt mancher Fans ganz gut. Einerseits gönnt man ihm Erfolg/Anerkennung und dass er es endlich in Hollywood schafft, andererseits ist Alex dann nicht mehr 'unser Geheimtipp'.....

Ein Beispiel dafür, dass Alex 'Großes' vorhat ist die Tatsache, dass er neuerdings einen sogenannten Presseagenten/Pressesprecher beschäftigt. So ein Mensch, in dem speziellen Falle heißt dieser Mensch Jodi Gottlieb, ist Hauptansprechpartner für Journalisten. Diese Dame kann also ab jetzt für Alex 'sprechen'. Sie organisiert Interviews, Events....schreibt Pressemitteilungen. Ich schätze mal sie soll Alex' Assistentin entlasten.

Alex hat also mehr und mehr Leute, die 'Alles' für ihn regeln. Und das macht so einen Hollwood Star aus, oder?
Was meint ihr? Seid ihr ein bisschen traurig, dass Alex nicht mehr der 'Geheimtipp' sein wird? Oder denkt ihr, dass es langsam Zeit wird, dass man euch nicht ständig fragt 'Alex? Wer?' wenn ihr mal wieder in der Öffentlichkeit von ihm schwärmt?






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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Di Aug 03, 2010 7:24 pm

Also ich gönne es ihm von ganzen Herzen wenn er den gebürten erfolg endlich bekommt und sich einen Namen macht ... aber ich möcht auch net , dass er "abhebt" und dann wie jeder andere Hollywood"Star" ist .....

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Cleo28
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Di Aug 03, 2010 7:51 pm

Also auf der einen Seite gönne ich es ihm. Ist das nicht das Ziel eines Schauspielers reich und berühmt zu werden und tolle Filmangebote zu bekommen, die ein Millionenpublikum haben??? Und für seine Karriere ist es bestimmt gut. Ich hoffe nur, er hebt nicht ab ....

Nur auf der anderen Seite finde ich es auch ganz toll, dass ihn nicht Gott und die Welt kennt. Dies soll jetzt nicht negativ gemeint sein. Er ist halt unser Geheimtipp....
Ich finde es persönlich irgendwie besser, wenn man von ihm schwärmt und dann die Frage kommt: Alex wer???? anstatt man schwärmt von Brad Pitt und die Antwort darauf ist, wer nicht .... So ist es etwas Besonderes und nicht was die Massen toll finden.

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Nightowl
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mi Aug 04, 2010 3:06 am

Ja, ich geb´s zu, dieses Geheimtipp-Ding ist schon irgendwie aufregend! Auf der anderen Seite ist Alex aber auch ein richtig guter Schauspieler, der sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient, als ein kleiner( aber vielleicht feiner) Fankreis ihm geben kann! Wenn er dann nicht mehr ganz so `volkstümlich` rüberkommt, ist das sicher schade für uns, aber ich denke es gehört zum normalen Geschäft in Hollywood! Den richtig großen Erfolg wünsche ich ihm nämlich auf jeden Fall!
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leiCa
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mi Aug 04, 2010 11:34 am

Also dass er 100 % Mainstream wird, glaube ich ganz sicher nicht. Dafür hat er glaube ich einen manchmal - sagen wir mal - sehr speziellen Geschmack.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass er, egal wie es für ihn weitergeht, schon immer mal wieder so ein krudes Ding raushauen wird wie Feed. Womit wir auch schon beim Thema wären. Bin mir sicher, dass er nicht Schauspieler geworden ist um reich und berühmt zu werden, sondern um das zu machen, was er liebt und natürlich dafür Anerkennung zu finden. Und leben muss er ja auch davon. Dass ihm dann dieser Erfolg und die Anerkennung in Hollywood gleich eine gewisse Bekanntheit verschafft - so what! So isses halt. Bekanntheit bringt Zuschauer! Und ohne Agenten, Manager, Pressefritzen geht es eben nicht. Er ist eben seine eigene kleine Firma! Und der Erfolg ermöglicht es ihm dann, hin und wieder vielleicht die Dinge zu drehen (eben wie Feed), die er klasse findet, die ihm Spaß machen, ihm wichtig sind - und es sich leisten zu können, dass die Hollywood-Kritik ihn zerreißt, nur 17 Leute ins Kino gehen und er auf irgendnem Independent-Festival sämtliche Preise abräumt...
Am Ende des Tages können wir dann auf jeden Fall sagen: Wir haben es ja schon immer gewusst - und die zahlreichen neuen Möchtegern-Fans auf ihre hinteren Plätze schicken.

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mi Aug 04, 2010 1:35 pm

Cleo28 schrieb:
Also auf der einen Seite gönne ich es ihm. Ist das nicht das Ziel eines Schauspielers reich und berühmt zu werden und tolle Filmangebote zu bekommen, die ein Millionenpublikum haben??? Und für seine Karriere ist es bestimmt gut. Ich hoffe nur, er hebt nicht ab ....

Nur auf der anderen Seite finde ich es auch ganz toll, dass ihn nicht Gott und die Welt kennt. Dies soll jetzt nicht negativ gemeint sein. Er ist halt unser Geheimtipp....
Ich finde es persönlich irgendwie besser, wenn man von ihm schwärmt und dann die Frage kommt: Alex wer???? anstatt man schwärmt von Brad Pitt und die Antwort darauf ist, wer nicht .... So ist es etwas Besonderes und nicht was die Massen toll finden.




Cleo ich finde das hast du echt toll beschrieben. *applaus* *applaus* *applaus*

Obwohl bei Brad Pitt schwimme ich gegen die Masse - den find ich nämlich gar nicht gut.

Aber ich bin schon oft genug in der schwimmenden Masse mit dabei *lol*


Wir haben Alex als etwas Besonderes kennen gelernt und nicht als den, den die Welt kennt. Nur schade, dass er nicht dieser "besondere Alex" dabei bleibt. Da bliebe dann ein Stückchen auf der Strecke, das ich an ihm extrem vermissen werde *seufz* und dann bin ich wieder da wo ich schon so oft war - an der Stelle, an der ich die Moonlight DVD einlege und schon ist er da mein / unser besonderer Alex!!!!! biglove


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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mi Aug 04, 2010 6:50 pm

Snape, ich finde Brad Pitt auch nicht so toll. Mir viel nur kein anderer ein. LOL
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morgana
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mi Aug 04, 2010 7:22 pm

Puh .... schweres und zwiespältiges Thema.

Sagen wir mal so, aus meiner Sicht ist Erfolg ohne Mainstream ein Unding. Beides hängt eng zusammen. Ich denke, selbst die beste Geheimtipp-Garagen-Band der Welt wird feststellen, dass sie ohne den Mainstream wahrscheinlich niemals von Tausenden bejubelt bei Rock am Ring auf der Bühne stehen wird. Und im Filmgeschäft ist es da auch nicht anders.

Also war es ja eigentlich nur abzusehen, dass es irgendwann so kommen musste, wir selbst haben ihm den Erfolg (= Mainstream) ja auch von ganzem Herzen gewünscht. Und ich für meinen Teil kann nur sagen, dass man auch schnell vergisst, dass er damit seinen Lebensunterhalt finanziert. Und wenn man ganz ehrlich ist, die Nummer 'nur tote Fische schwimmen mit dem Strom' ist gerade in der Berufswelt ja doch eher ... naja ... existenzgefährdend. Also sitzen wir alle lieb und brav in unseren Büros und machen was unser Chef sagt (in meinem Fall) und bei ihm ist es ja irgendwo auch nicht anders, ohne Anpassung geht es halt nicht. Ich wünsche nur ihm als Mensch und uns als Fans wirklich ganz doll, dass sich das Ganze bei ihm auf die Berufswelt beschränkt und nicht auch die Denkweise beieinflusst. Denn ich fänd es mehr als schade, wenn aus unserem 'Geheimtipp' ein 08/15 Einheitshollywood'star' werden würde, der sich chamäleonähnlich durch die Glitzerwelt schleicht.

Um ein Beispiel zu bringen, welche Leute ich persönlich für Stars (wenn wir mal von den Großen sprechen, zu denen ich Alex gerne irgendwann zählen würde) halte, die trotz allem ihre Individualität schlichtweg beibehalten haben : Johnny Depp. Die Art, wie er sich durch die Hollywoodwelt bewegt finde ich bewundernswert. Und ich hoffe, Alex finden auch SEINEN ganz eigenen Weg....

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Do Aug 05, 2010 1:02 pm

Super interessantes Thema und schwer zu beantwortende Frage. Ich hoffe inständig, dass Alex kein Mainstream-Schauspieler werden wird - obwohl H5O eigentlich dafür spricht, denn das ist Mainstream, eine gute Mainstream-Serie, wie es aussieht, aber halt Mainstream. Alles schon mal da gewesen, alles schonmal gehabt, aber gute Unterhaltung. Etwas Besonderes hat diese Serie meines Erachtens nicht.

Was mich natürlich zu der Ausgangsfrage zurückbringt. Laut eigener Aussage ist Alex Schauspieler geworden, weil er den Job liebt und nicht wegen des Ruhms und Reichtums - das sollte ihn eigentlich davon abhalten nur noch Mainstream zu machen. Und es ist auch zu verzeihen, solange er solche Serien und Filme macht um in Hollywood Fuß zu fassen. Aber wenn er es geschafft hat, erwarte ich nach solchen Aussagen seinerseits eine kritischere Wahl bei seinen zukünftigen Projekten, also, dass er Filme macht, die ihm als Schauspieler mehr abverlangen, ihn an seine Grenzen bringen. Erst dann kann man sehen, was wirklich in ihm steckt und anfangen, ihn tatsächlich mit Schauspielern wie Johnny Depp zu vergleichen, der wirklich ein Ausnahmetalent ist. Und wo wir grad bei Johnny Depp sind: Der ist auch in Zeiten, in denen er noch nicht so berühmt war, schon wählerisch gewesen, hat Filme gemacht, die besonders waren, ihn schauspielerisch gefordert haben und keine Blockbuster waren. Ich würde sogar behaupten, dass der Mann in seiner Filmwahl nur danach geht, ob ihm die Rolle gefällt, die er spielen soll, ob er sich damit weiterentwickeln kann. Und ich glaube er ist gerade deswegen berühmt geworden, weil alle dadurch gesehen haben, wieviel Talent er hat. So kann man auch zu Ruhm - Ruhm aus dem richtigen Grund - kommen. Es muss nicht immer Mainstream sein. Und Johnny Depps Karriere-Weg ist für mich weitaus nachstrebenswerter als der eines Bruce Willis oder Tom Cruise, die den Action-Filme-Weg eingeschlagen haben.

Aus diesem Grund hoffe ich, dass Alex wenigstens in der Wahl seiner zukünftigen Kinoprojekte kein Mainstream-Schauspieler wird. Es sei denn ihm fehlt das Talent für wirkliche Charakterrollen, dann muss er Mainstream machen um in Hollywood weiter arbeiten zu können. Aber eigentlich denke ich, er hat dieses Talent (ich denke da vor allem an seine Leistung in der Criminal Minds Folge). Er braucht nur die richtigen Projekte, um das auch zu zeigen. H50 wird ihm den Rahmen dafür auf jeden Fall nicht geben.
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Fr Aug 06, 2010 12:00 am

Interessantes Thema - und irgendwie ein "zweischneidiges Schwert". Klar gönne ich ihm den Erfolg, für sein Talent, sein Können hat er ja auch endlich Aufmerksamkeit verdient. Aber es war (ist) halt irgendwie schon etwas besonderes, so in "kleinem Kreis" Fan zu sein.

Johnny Depp ist ein super Beispiel, ich wünsche mir für Alex, dass er seinen künftigen Erolg dazu nutzen kann, sich letztendlich die Rollen auszusuchen, die er wirklich machen will. Und wie ihr glaube ich, dass es ihm dabei dann nicht ums Geld geht, sondern darum, dass er mit der Rolle was anfangen kann, dass sie etwas "besonderes" ist. Klar ist es seine Arbeit und er muss damit seinen Lebensunerhalt bestreiten und irgendwie muss man sich auch da anpassen, aber ich hoffe mal und vertraue darauf, dass er letztendlich die Möglichkeit bekommen wird, nicht nur um des Mainstreams (des Blockbuster) willens eine Rolle anzunehmen, sondern weil sie ihm zusagt, auch wenn's ein kleines Independent Filmchen ist.

Kurz gesagt, ich wünsche ihn den Erfolg von ganzem Herzen, hoffe aber, dass er trotzdem noch Alex bleibt, der sich nicht total verheizen lässt und sich seine Rollen künftig -soweit möglich- gut aussucht.


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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Fr Aug 06, 2010 12:17 pm

@ Lilith

Unterschreibe alles was du geschrieben hast!! Ich hatte ja auch schon gesagt, dass ihm der Erfolg die Möglichkeit bietet die Dinge zu tun, die eben nicht Mainstream sind. Dass er das Talent dazu hat zeigt neben CM (wo ich ihn ganz hervorragend fand !!) + Mary Bryant, eben auch Feed - egal wie man den Film nun findet.
Was ich nicht unterschreiben kann ist, dass H50 ihm keine Plattform bietet. Nur weil es Action ist, bedeutet es ja nicht nicht gleich, dass es ihm nicht vielschichtige Möglichkeiten bietet, sein Talent zu zeigen. Noch kennen wir die Serie ja nicht wirklich, aber man gewinnt schon den Eindruck, dass Humor und Ironie (die Are you a cop-Szene!) eine große Rolle spielen werden, und das Publikum zum Schmunzeln oder gar zum Lachen zu bringen ist mindestens genauso schwierig wie es durch seine Ausdruckskraft zu schaffen, dass man Sympathie und Mitgefühl für einen Frauenmörder bekommt und am Ende sogar heult... (ich jedenfalls). Und was das schon mal dagewesen angeht - neu erfunden wird das Kino und TV sicher nicht mehr, nur besser und anders dargestellt. Auch bei Moonlight ging es ja nicht einfach nur um Vampire - sondern sie waren der Auslöser für Action, Drama, Kampf, Liebe, star-crossed lovers, Humor, Ironie und einen supersexy Mann, alles schon mal dagewesen - nur diesmal besser!
Also kurz gesagt:
-er hat Talent, keine Frage!
-H50 fühlt sich an wie sehr sehr gut gemachte TV-Action und mehr!
-der kommende Erfolg(!!!) bietet eine Plattform zur Auswahl nächster Projekte - mal Massenkino (was nicht schlecht sein muss), mal klein aber fein (mein Beispiel wäre da eher Clooney, Depp ist mir zu pseudo-intellektuell und komplett humorbefreit - sorry Ladys... *dontknow* )

*puh, Schweiß von der Stirn wisch und sich fragt, was der Mann hat, dass ich mich immer in meiner ganzen Pracht vor Alex aufbauen und der ganzen Welt sagen muss wie toll er ist*

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Fr Aug 06, 2010 8:06 pm

@ LaiCa: Schön, dass wir in vielerlei Hinsicht einer Meinung sind. Noch schöner, dass wir es in ein Paar Dingen nicht sind. *big smile* Da gibt es schön viel Stoff zum diskutieren!

Verstehe mich nicht falsch: Ich mag gut gemachte Actionfilme, vor allem wenn sie mit viel Humor und ein wenig Selbstironie gespickt sind, aber ich habe noch keinen einzigen Actionfilm gesehen (auch keine Serie) in der ein Schauspieler Höchstleistungen gezeigt hat, die eines Oscars würdig sind. Nicht ohne Grund werden Actionfilme meist nicht mit solcherlei Auszeichnungen belohnt. Sie dienen der netten Unterhaltung der Zuschauer und warten meist nicht mit ausgeklügelten Handlungen und vielschichtigen Charakteren auf. Leichte Popcornunterhaltung, an der jeder seinen Spaß hat, würde ich das nennen. Und das ist mit anderen Worten schon Mainstream.

Natürlich hast du recht. Jemanden zum Lachen zu bringen ist ziemlich schwer, aber oft nicht die Leistung des Schauspielers sondern des Drehbuchautors, wenn der Witz nicht durch Mimik sondern durch Worte erzeugt wird. Also eine große Leistung für den Schreiberling aber keine besonders große für den Schauspieler. Lockere Sprüche trocken herüber zu bringen, sollte jeder halbwegs begabte Schauspieler können (und mehr haben die Ausschnitte wirklich nicht gezeigt).
Aber einen geisteskranken Killer so darzustellen wie Alex das in CM tat ist eine fantastische Leistung und hier hatte der Autor nur wenig Einwirken, weil fast alles über die Mimik und Gestik von Alex läuft. Genauso wie bei der bewegenden Rückverwandlung von Mick in einen Vampir in Moonlight. Die Mimik, diese Emotionen in den Augen von Jason und Alex... das ist es, was ich bei einem guten Schauspieler sehen will. Vielleicht gibt H5O ja Alex tatsächlich Raum dafür, aber allein vom Konstrukt her wirkt das bisher alles mehr so wie großes Krach- und Schießkino, gepfeffert mit witzigen Sprüchen und einem Duo das sich dauernd anzickt (a la Lethal Weapon).
Und ich hoffe ganz doll, dass die Witze in den Ausschnitten nicht schon alle witzigen Szenen in der Pilotfolge waren (leider ist das bei manchen Filmen so, weil man in den Trailern schon alles gesehen hat) und diese Folge wirklich so gute Unterhaltung bietet, wie es scheint. Und noch mehr hoffe ich, dass die Serie dann dieses Niveau halten kann, was auch nicht unbedingt immer funktioniert. Ich bin da noch sehr skeptisch.

Moonlight war meiner Meinung nach ein ganz anderes Kaliber als H50, mit ganz viel Potential, Ausbaufähigkeit und unglaublich viel Raum für die Weiterentwicklung und den Ausbau der Charaktere. Moonlight hatte das Potential wirklich auch Tiefe zu gewinnen, ernste Themen anzuschneiden und trotzdem humorvoll zu bleiben, Beziehungen zu entwickeln und aufzeigen, die nicht langweilen sondern aufregend sind, einen Hauptdrasteller zu zeigen, der alles andere als eindimensional, sondern vielschichtig und innerlich zerrissen ist und so weiter... und gerade das macht es so schade, dass diese Serie eingestellt wurde. Ich finde auch Alex momentanes Auftreten ist ein Hinweis darauf, dass H50 mehr Mainstream ist. Er wirkt weitaus weniger enthusiastisch und fröhlich als bei seinen anderen Projekten. Vielleicht ist er aber auch nur einfach erschöpft oder in Angststarre versetzt, weil er Angst hat, dass es wieder nichts wird. Ich drücke ihm auf jeden Fall trotz meiner Bedenken alle vorhandenen Daumen.

Und nun kommen wir zu Johnny Depp.... *big smile* , der, entschuldige bitte, allein von seiner Ausdrucksfähigkeit ein ganz anderes Kaliber als George Clooney ist. Welche Filme hast du denn mit ihm gesehen? Ich habe Tränen bei manchen Szenen in Piraten der Karibik gelacht (auch Mainstream, aber genial, zumindest der erste Teil - mit sowas kann mir Alex gern kommen) und das hauptsächlich wegen seiner Mimik und nicht nur wegen der Texte. Dasselbe gilt für Benny und Joon. Johnny Depp ist für mich nämlich gerade einer der wenigen Schauspieler, die keine Worte brauchen um wirklich komisch zu sein. Deswegen wundere ich mich ein wenig über das Wort 'humorbefreit' in Bezug auf ihn. Ist nicht böse gemeint - ich wundere mich halt nur... Und ich finde, er hat so viele wundervolle Filme gemacht - meistens mit wirklichen Charakterrollen. Ich glaube einfach genau das würde Alex auch glücklich machen.
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 9:13 am

Lilith, ich stimme dir voll und ganz zu. Charakterschauspieler sind wirklich selten und einer davon ist Johnny Depp. Ich würde mich freuen, wenn Alex das auch werden würde. Meiner Meinung nach hat er das Talent. Er hat es in Criminal Minds gezeigt. Naja, Johnny Depp hat ja auch mit einer Serie angefangen, 21 Jump Street. Ich kenne jetzt nicht seinen kompletten Lebenslauf, aber er viele verschiedene Rollen gespielt und man kann ihn nicht wirklich in eine Schublade stecken. (nur um einige zu nennen: Edward mit den Scherenhänden, Das geheime Fenster, Fluch der Karibik (hierzu muss ich sagen, dass mir der erste ilm am besten gefallen hat, danach fand ich die Story einfach daneben...) Ich weiß, dass er noch viele andere gemacht hat, mir fallen sie jetzt nur nicht ein.

Für Alex´ Filmkarriere wünsche ich mir, dass er in Zukunft nicht nur Filme wie der Back-Up Plan drehen wird. Nichts gegen den Film, nur von diesen Liebeskomödien gibt es ja unzählige und damit würde er in eine Schublade kommen, wie viele andere Schauspieler auch. Und ich weiß nicht, ob ich Alex nur in dieser Schublade sehen will. Er sollte es fortführen, dass er auch Filme dreht wie Feed.

Jetzt mal zu Hawaii 5-0: Also was ich bis jetzt gesehen habe, scheint es eine gute Serie für die Massen zu werden. Die Frage ist nur, ob die Zuschauer noch eine Actionkrimiserie und dazu noch ein Remake sehen wollen. Versteht mich nicht falsch, ich wünsche es Alex vom ganzen Herzen, dass die Serie nicht abgesetzt wird, aber ich bin einfach immer skeptisch was Remakes beanlangt. Und ich möchte die Serie auch sehen...
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 1:01 pm

Wow, ich könnte euch alle knutschen für die tolle Diskussion die hier entstanden ist. Endlich mal wieder was wo nicht alle der gleichen Meinung sind. (Beim Alex-Besabbern sind wir uns ja alle ziemlich einig)

Schon komisch, dass Johnny Depp so oft in diesem Zusammenhang genannt wird. Es wird schwer ihn mit Alex zu vergleichen, weil Mister Depp schon WESENTLICH mehr Jahre Showgeschäft hinter sich hat als Alex. Obwohl ich auch finde, dass er eine gute Rollenauswahl trifft die es einfach nicht zulässt, dass er in eine Schublade gesteckt wird. Was natürlich bei Serienschauspielern, vor allem wenn die Serie über mehrere Jahre läuft, schnell passiert. Ich glaube eine erfolgreiche Serien-Karriere lässt sich gaaaaaanz schwer mit einer zeitgleichen Filmschauspiel-Karriere kombinieren, außer Alex' Tag hat 48 Stunden.

Ich glaube Alex wird kein zweiter Nicholas Cage oder John Cusack. Wahrscheinlich gewinnt er auch nie den Oscar. Was ich mir allerdings vorstellen kann ist, dass wir irgendwann seinen Namen in der Producer Liste (von z.B. H50) stehen sehen. So wie schon bei vielen Serien Stars, die plötzlich ihre eigene Show auch produzieren. Sarah Jessica Parker oder Jennifer Love Hewit (oder wie die sich schreibt).

Wenn ich mir aussuchen dürfte wie Alex Karriere weiter läuft wäre ich arg in der Zwickmühle. Einerseits lockt die Aussicht auf eine Stunde Alex in der Woche. Andererseits würde ich ihn auch gerne mal in einem Tim Burton oder David Lynch Film sehen. Schwer, schwer, schwer.....

Mainstream an sich finde ich ja eigentlich ziemlich öde, aber für Alex würde ich ne Ausnahme machen ;)

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 1:48 pm

Hm ... naja, als ich Johnny Depp in den Raum geworfen habe, war es auch weniger als Vergleich zu Alex gemeint (kann man nunmal wirklich nicht) sondern mehr als aus meiner Sicht Positiv-Beispiel für jemanden, der in dieser Filmindustrie noch immer seine Individualität bewahrt hat.

Was ich mich nur grade frage, ist, ob wir mit unserer Diskussion nicht vielleicht ein bißchen zu spät sind. Ich weiß nicht, ab welchem Punkt definiert sich denn dieses Unwort überhaupt? Bei Fernsehserien, die ja eigentlich für die breite Masse produziert werden? Bei Gastauftritten in Fernsehserien die für die breite Masse produziert werden? Bei romantischen Komödien, die für die breite Masse produziert werden? Weil dann sind wir ein bißchen zu spät dran und er hängt eigentlich seitdem er den Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt hat schon längst drin....


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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 2:53 pm

Und ich habe Clooney in den Raum geworfen, man sieht also wie unterschiedlich Schauspieler gesehen werden... Aber ich finde er ist ein Beispiel dafür, wie man mit Mainstream (Fluch der Karibik 1! war klasse und Mainstream, ich wollte keinem auf dem Schlips treten der Depp mag, völlig ok, ging nicht um sein Auftreten in Filmen, sondern wie er sich öffentlich oder in Interviews gibt - aber um ihn geht es ja nicht) Geld macht um dann die kleinen Sachen zu drehen, die einem am Herzen liegen. Z. B. Syriana, Good Night and Good Luck fand ich ganz hervorragend, oder wenn es komisch sein soll Oh, brother how art thou! Es geht also auch in Hollywood. Aber beide sind ja einen ganzen Tacken älter als Alex, und wenn man an deren Anfänge in den Serien (habt ihr Clooney in Roseanne gesehen? Oder Depp in Jump Street?) denkt, weia. Hätte sicher keiner gedacht, wie erfolgreich die beiden mal werden.
Schade finde ich nur, dass man den begriff Mainstream gleich negativ besetzt, denn das muss nicht sein.

@ Lilith
Das der Witz vom Drehbuchautor kommt, das unterschreibe ich dir jetzt einfach mal nicht. Ich bin absolut davon überzeugt, dass nicht jeder Schauspieler witzig sein kann, egal wie lustig der vorgegebene Text ist. Auch hier ist Mimik und Gestik und vor allem Timing sehr wichtig, nicht nur in emotionalen Szenen. Aber wie großartig - im Besonderen in den stillen Szenen - Alex als Vincent war, da sind wir uns ja dann mal wieder einig!
(Ich finde übrigens auch, dass ein Oscar - den Clooney übrigens hat *big smile* - kein Indiz für einen guten Schauspieler sein muss.)
So und jetzt möchte ich dich hier auch nicht weiter aufhalten, du hast eindeutig wichtigeres zu tun, du weißt doch wie mein Mick Herz im Moment blutet :(

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 5:12 pm

Ich wollte auch Alex auf keinen Fall mit Johnny Depp vergleichen sondern ihn ebenfalls nur als positives Beispiel für eine große Hollywoodkarriere benutzen. Ich finde ebenfalls, dass auch John Cusack (ich liebe den Mann wirklich und sehe unheimlich gern Filme mit ihm) ein gutes Beispiel für einen Schauspieler ist, der seine eigenen Wege geht und doch erfolgreich ist. Und genau so eine Karriere würde ich mir halt für Alex auch wünschen. Dann würde ich auch stolz darauf sein zu anderen sagen zu können: 'Seht ihr, den hab ich schon viel früher gekannt und gleich gesehen, dass er Talent hat. Irgendwie würde mich das stolz machen, weil sich damit bewiesen hätte, dass ich einen guten Geschmack habe und Talent erkenne.

Wenn Alex allerdings eine Art neuer Bruce Willis oder Vin Diesel werden und von einem Actionkracher in den nächsten stolpern würde, würde ich mich hier ganz schnell verkrümeln. Mag sein, dass diese Herren mega-erfolgreich sind, aber ich kann sie nicht ausstehen. Die stehen für mich für das Sinnbild des unsmypathischen Machos. Genauso schlimm steht es für mich mit Ben Stiller und Adam Sandler. Die mag ich zwar, aber die sind so sehr auf überzogene Komödien abonniert, dass man die auch nicht mehr ernst nehmen kann. Solche Beispiele gibt es bestimmt auch im Bereich der romantischen Komödie. Was ich damit sagen will ist, dass es nicht schlimm für mich ist, wenn ein Schauspieler den ein oder anderen Mainstream-film macht, aber wenn er selbst Mainstream wird, ist es dramatisch. Das bedeutet für mich Schauspielerei auf dem Level der Mittelmäßigkeit und eine Filmauswahl, bei der der Erfolg und das Geld zählt und nicht die schauspielerische Herausforderung.
Tom Cruise ist für mich absolut das negativ Beispiel eines Mainstream-Schauspielers. Der versucht nur Filme zu machen, die Blockbuster werden könnten oder habt ihr den schon mal in einer Charakterrolle gesehen? Das wäre für mich der Alex-Alptraum.

@Labormieze: Fühl dich mal gedrückt für das tolle Thema! Das packt mich, obwohl ich eigentlich keine wirkliche Zeit habe. Und das soll schon was heißen.

@Cleo28: Ich teile deine Bedenken bezüglich H50 total. Genau dieselben Gedanken sind mir auch schon durch den Kopf gegangen und ich hoffe wirklich, WIRKLICH, das wir uns umsonst Sorgen machen und Alex wenigstens für einen gewissen Zeitraum eine solche finanzielle Absicherung hat, dass er bei der Wahl seiner neuen Filmprojekte wählerischer sein kann.


@Laica:

Zitat :
Das der Witz vom Drehbuchautor kommt, das unterschreibe ich dir jetzt einfach mal nicht.

Autsch! Da blutet das Autorenherz und ich muss hier wirklich widersprechen. Viele witzige Dialoge sind auch witzig, wenn man sie nur liest oder hört, während die Mimik allein oft nicht genügt, um jemandem zum lachen zu bringen (Ich denke da mal an die vielen alten Terence Hill und Bud Spencer Filme, die nur in der deutschen Version wirklich witzig waren, weil ihnen einfach andere Worte in den Mund gelegt wurden) Und sehr viele trockene Witze leben gerade davon, dass das Gesicht des Schauspielers dabei unbewegt bleibt. Leg mal Alex in dieser Szene im Auto mit seinem Partner Worte in den Mund die ganz normal sind, weiß ich was - vielleicht eine ernsthafte Meinungsverschiedenheit oder so - und schon schon lacht kein Mensch mehr, ganz gleich wie sehr er das Gesicht dabei verzieht. Natürlich werden Wortwitze durch eine passende Mimik noch besser, aber viele Schauspieler haben das Talent dazu. Das ist meiner Meinung nach keine sonderlich große Leistung. Und damit beziehe ich mich jetzt hauptsächlich auf das, was ich bisher von H50 gersehen habe. Bei BUP fand ich Alex in einigen lustigen Szenen großartig, was seine Mimik angeht. Er hat durchaus das Talent witzig zu sein - auch ohne Drehbuch.
*big smile*
Was den Oscar angeht, stimme ich dir absolut zu. Es gibt viele Schauspieler, die keinen verdient haben und viele andere, die einen verdient hätten, aber noch keinen bekommen haben. Das sagt nichts über ihr Können aus. Das sieht man nur anhand der Filme, die sie machen. Und damit wären wir wieder beim Thema...

So, und nun mache ich mich wieder ganz fleißig an die Arbeit. Versprochen. *big smile*
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 5:47 pm

Lilith, das mit dem blutenden Autorenherz kann ich natürlich nicht so stehen lassen. *big smile*
Ohne guten Witzeschreiber (das meine ich jetzt nicht despektierlich) - kein Witz. Aber was ich sagen wollte war, dass ein schlechter Schauspieler einen Witz zerstören kann. Ich denke in Filmen oft "Eigentlich war das jetzt witzig -- aber......".
Was ich hätte schreiben sollen, war also : Es reicht nicht ein witziges Drehbuch um einen Film lustig zu machen! Aber es ist natürlich Grundvoraussetzung!

Und was Diesel, Willis und vor allem Cruise angeht, das sind so Typen, die mich sogar daran hindern mir bestimmte Filme anzuschauen, und wenn mir Leute 100 mal sagen: der Film ist aber wirklich gut! Ich weiß nicht wie oft Göga schon versucht hat mir True Lies mit Schwarzzenegger aufzuschwatzen. No way!!!

Ja und ich finde auch das Alex witzig, lustig und humorvoll spielen kann (was durchaus verschiedene Sachen sein können), man sah in vielen seiner Rollen komisches Talent. Nicht nur in TBUP, auch in Oyster Farmer oder Mary Bryant, da gab es keine Schenkelklopfer aber Szenen mit so einer jungenhaften Lust am spielen. Das liebe ich sehr! Gott ich hoffe es ist klar, was ich meine. Zum Beispiel die Szene in MB wo er in dieses Frauenzelt einbricht und sowas meint wie: Komm ich bin auch ganz schnell! Ich denke mir, wenn man als Autor so etwas schreibt, hofft man auf einen Schauspieler der dies genau so 'interpretiert', wie Alex das in dieser Szene getan hat. Das hätte sicher auch ganz anders wirken können.
Ich wünsche ihm noch viele solche Rollen, aber durchaus auch guten Mainstream, weit über den Untiefen von Armageddon, Die Hard 34 oder sonstigem Kokolores....

Noch kurz ein Zitat meines Mannes zu dieser Diskussion, abgesehen davon dass er denkt wir hamse nicht alle, er hat ernsthaft gefragt: Guckt ihr euch diesen Kerl eigentlich mal an? ( :wtf: das war mein Blick) Der hat jede Menge in Hollywood sicher nicht gern gesehene Tattoos, jede Menge Piercing Narben, der ist anders und würde sicher nie Mainstream. Und H50 wäre ein riesiger Männerspielplatz und er wäre bescheuert, wenn er sowas nicht drehen würde. Allein schon um seine Körperlichkeit zu zeigen. Und da war ich doch schon wieder sowas von dabei...

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 6:43 pm

Wow, dein Mann wirft einen ziemlich gutes Stichwort in den Raum...zumindest eins was mich zu der Frage anregt: WILL Alex überhaupt Mainstream werden?

Nur noch mal so nebenbei. Ich will ja nicht sagen, dass ALLES was Mainstream ist gleich schlecht ist. Für mich bedeutet das Wort glaub ich in dem Zusammenhang mehr: Hollywood-Einheitsbrei. Diese Art Stars, die komplett austauschbar sind, weil sie einfach alle die gleichen Outfits, die gleichen Frisuren und....die gleichen Zähne....haben. (Ja, das ist das leidige Thema wieder) DAS war zum Beispiel Alex Entscheidung. Die neuen Zähne. Ein Schritt in Richtung Einheitsbrei?

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Sa Aug 07, 2010 9:59 pm

@Labormieze
Zitat :
Für mich bedeutet das Wort glaub ich in dem Zusammenhang mehr: Hollywood-Einheitsbrei. Diese Art Stars, die komplett austauschbar sind, weil sie einfach alle die gleichen Outfits, die gleichen Frisuren und....die gleichen Zähne....haben. (Ja, das ist das leidige Thema wieder) DAS war zum Beispiel Alex Entscheidung. Die neuen Zähne. Ein Schritt in Richtung Einheitsbrei?

Genau das ist der Punkt oder besser die Frage. Mag sein, dass Alex als sehr junger Mann ziemlich rebellisch war und viele Andenken und Narben aus dieser Zeit mit sich herumträgt, das bedeutet aber nicht, dass er diese Querdenker-Einstellung beibehält. Ich kenne zum Beispiel einige Leute , die mal sehr rebellisch waren und sogar Häuser besetzt haben und heute sogar beinahe ein Spießerdasein führen. Die Frage ist wirklich, was kann Leidensdruck, die Sucht nach Erfolg und Ruhm aus einem Menschen machen? Und wie stark ist dieser Mensch um gegen den Druck von außen standzuhalten? Bei der Filmwahl fängt es an und bei den Schönheits-Ops hört es auf. Und es gibt einige Indizien dafür, dass auch Alex sich dem Schönheitsideal Hollywoods angleicht, das er meiner Erinnerung nach früher immer ziemlich abgelehnt hat. Der Magertrend, die Zähne, das Verschwinden der ersten Tatoos. Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht noch weitergehen wird... und da gerät man natürlich ins Grübeln.

Außerdem - und jetzt erschlagt mich bitte nicht - gibt es einige Interviews in denen er mit dieser leichten Arroganz rüberkommt, die sonst nur große Stars zeigen und zwar immer dann, wenn er das Gefühl hat, den großen Wurf mit irgendetwas gelandet zu haben. Vor Three Rivers, vor BUP und wenn das dann doch nicht so der Hit war, ist er meist geläuterter und nimmt sich wieder mehr Zeit für seine Fans. Ich habe das bisher darauf geschoben, dass er einfach nervös ist und mit diesem Verhalten versucht seine Unsicherheit zu überspielen, deswegen konnte ich ihm das nicht übel nehmen und dann sagt er wieder so tolle Sachen, dass man ihn einfach mögen muss. Aber sollte sich diese Arroganz, diese unangenehme Obercoolness noch deutlicher zeigen und er fängt wirklich an auf seine Fans zu sch......, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass er doch mehr für den Erfolg und Ruhm lebt und sich plötzlich als etwas Besseres fühlt. Dann wird er zu einem Mainstream-Schauspieler übelster Art - mit Zahnpasterlächeln, Botox und durchschnittlichen Rollen in Filmen für die Massen. Alptraum!

Also hoffe ich von Herzen, dass LaiCas Mann recht hat, dass Alex ein Querdenker, ein unangepasster Mensch bleibt, der ab und an Mainstream macht, um sich über Wasser zu halten oder gar den großen Sprung zu schaffen und dann das tut, was wir alle von ihm erwarten: uns mit Charakterrollen, großartigen Filmen und seinem natürlichen Charme, seinem sprudelndem, humorvollen Wesen zu erfreuen. Denn eigentlich glaube ich ganz sicher, dass der Mann kein Mainstream machen will.
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   So Aug 08, 2010 7:40 am

Urgs, Lilith...dein Post verursacht bei mir ein Bauchzwicken der unangenehmen Art. So früh an einem Sonntag morgen. Ich glaube es gibt so einige Fans die im Moment ein bisschen enttäuscht sind weil Alex nix mehr auf MySpace von sich hören lässt und bei denen (also auch bei mir) streust du mit der Befürchtung, dass Alex abheben könnte, eine gefühlte Tonne Salz in die offene Wunde.

Ich habe Null Ahnung vom Showbiz und weiß nicht wie es sich in Hollywood lebt, aber ich kann mir vorstellen, dass es wirklich wirklich schwer ist sich selbst in dieser Welt aus 'Schein, Glanz und Glamour' treu zu bleiben. Und jetzt schneide ich wieder ein 'gefährliches' Thema an, weil man bei diesem Punkt leicht ins zu-fantasievolle-Spekulieren gerät: Er HAT sich verändert. Äußerlich auf jeden Fall und innerlich vielleicht auch. Wir können das nur an Interviews beurteilen....und Lilith, du hast Recht. Er wirkte in manchen Interviews zu ernst, zu wichtig, zu cool.

Wir haben uns doch alle in Alex verguckt, gerade weil er diesen lebendigen Humor, die Lebensfreude und die 'Anstastbarkeit' ausgestrahlt hat. Weil er irgendwie ein natürliches, robustes und zeitgleich sensibles Kerlchen war, das auch noch ab und zu echt philosophische Aussagen vom Stapel gelassen hat, die jedes Frauenherz höher schlagen lassen. Wenn dieser Alex jetzt Anstalten macht zu verschwinden, dann glaub ich nicht, dass ich von dem neuen Alex noch Fan sein möchte.

Meine Güte, ein Blog wäre echt mal nötig *gefrustet ins Frühstücksbrötchen beiß*

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   So Aug 08, 2010 8:02 am

da muß ich Labormieze total recht geben.
Du hast es in Worte gefaßt, was so manch einer von uns empfindet.
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mo Aug 09, 2010 11:02 am

Habt ihr schon mal gesehen, wenn ein kleines Kind zum ersten Mal Fahrrad fährt? Oft ist es so, dass sie in die Richtung schauen, in die sie auf keinen Fall fahren wollen. Und dann fahren sie genau dort hin.
Sehen wir das, was ist, oder das wovor wir Angst haben?
Arroganz in Interviews? Sehe ich überhaupt nicht, eher das Gegenteil, eher eine innere Sorge und Bedrücktheit. Warum das so ist, wollen wir ja hier nicht weiter vermuten. Ich hoffe wirklich ich habe nicht Recht mit dem Gedanken den ich schon mal äußerte.
Tattoos verschwunden? Da er uns so selten den Rücken zukehrt kann ich über „hinten“ nichts sagen, aber sonst – alles da. Auch die immer schon blasseren an den Unterarmen... Macht also sieben, es sei denn es gibt welche, die ich noch nicht kenne. Dann alle Infos zu mir...
Womit wir also zum leidigen Thema MySpace kämen. Wir würden uns alle wie blöde über einen neuen Blog freuen. Freuen wenn er schreibt „ich liebe euch alle“. Aber – wie drücke ich es aus – haben wir einen Anspruch darauf? Und wie oft muss er unseren Anspruch erfüllen? Wöchentlich, täglich, monatlich, alle halbe Jahre? Es gibt Menschen, die machen jemandem ein Geschenk und rollen dann ungeduldig mit den Zehen, weil sie was zurück wollen. Das wäre schade. Es reicht uns doch das Gefühl jemandem ein Geschenk gemacht zu haben. Sitzen wir jetzt hier mit rollenden Zehen, weil wir für unser Fansein was zurück wollen? Betrachten wir es von seiner Seite. Er schenkt uns schon etwas. Seine Rollen, seine Serien, seine Filme und sein Talent. Und sogar Teile seines Privatlebens. Das ist eine Menge. Und er sitzt da, sieht diesen Hype um seine Person, die den Grad seiner Bekanntheit ja sicher um Längen übertrifft, und denkt, was wollen die alle nur von mir? Interpretieren alles mögliche in mich hinein auf Grund von Dingen, Sätzen, Äußerlichkeiten die vielleicht einen ganz anderen Ursprung haben, Leute die ihm völlig fremd sind, aber das Gefühl haben ihn zu kennen. Irgendwie zerren alle an ihm und alle meinen sie hätten ein Recht darauf, die Fans, Freunde, Familie, Firma (wieder die vier Fs). Und er denkt nur, Hilfe, ich bin es bloß, Alex. Alex, der sicher jeden Tag mit Leuten zu tun hat, die viel viel berühmter sind als er, und mit Leuten, die diesen viel viel berühmteren Leuten sagen, was sie zu tun haben. Vielleicht macht ihm das auch Angst und er versucht diesen Hype etwas herunterzufahren. Ich weiß es nicht, muss ich auch nicht. Ich kenne ihn nicht. Mein Eindruck – und das ist alles, was ich haben kann – ist, dass er nebem allem Spaß und aller Jungenhaftigkeit, die er oft ausstrahlt, ein nachdenklicher und durchaus ernsthafter Mensch sein kann (donate life!). Ich finde das großartig und nicht selbstverständlich.
Er muss nicht so sein, werden, oder sich entwickeln, wie andere und wie wir Fans es uns vorstellen. Ich wünsche ihm, dass er Kompromisse macht, mit denen er gut leben kann, Zugeständnisse die ihn trotzdem zufrieden stellen, alberne Mainstream Filme dreht, die eben einfach nur Spaß machen oder ernste Charakterrollen (was immer das so wirklich ist), die einen dazu bringen, wochenlang nur noch grüne Wiesen und weiße Schäfchen sehen zu wollen. Egal was auch immer, so platt es klingt, er muss glücklich werden oder sein, mit dem was er macht. Nicht die anderen. Und dann ist es gut. Ich bin nicht Fan, weil er macht was ich will. Im Gegenteil.

„Es kommt nicht immer darauf an, was du willst, aber manchmal ist es das einzige was zählt!“

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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mo Aug 09, 2010 1:19 pm

Also, jetzt doch noch mal weg von der Schreiberei und hierher. Muss doch noch mal sein.

Erstens: Ich wollte niemanden mit meinen Gedanken Angst machen oder den Tag verderben oder an Alex herumkritisieren. Ganz bestimmt nicht. Es sind nur Gedanken und Sorgen, die mir ab und an durch den Kopf gehen und die ich für dieses Thema ganz passend fand. Und ich maße mir bestimmt nicht an zu wissen, was in einer anderen Person vor sich geht, die ich überhaupt nicht kenne.

Zweitens: Ich halte mich nicht für einen extremen Alex-Fan (das habt ihr sicherlich aufgrund meiner Zurückhaltung hier schon mitbekommen) sondern definitiv für einen absoluten Moonlightfan. Ich halte Alex definitiv nicht für den schönsten Mann der Welt (er ist super attraktiv auf seine Weise, aber es gibt eine Menge Dinge, die an seinem Gesicht nicht stimmen, das merkt man vor allem beim Malen - aber gerade das macht seine Attraktivität für mich aus) - da gibt es weitaus schönere und ich halte ihn auch nicht für den begabtesten Schauspieler dieser Welt (begabt schon, aber bisher hat er meiner Meinung noch nicht alles gezeigt - hoffe ich jedenfalls). Aus diesem Grund kratzt mich seine momentane Abwesenheit bei My-Space nur wenig. Ich finde es schade für seine treueren Fans, aber auch ich habe großes Verständnis dafür, dass man unter Stress seine knappe Freizeit nicht dafür opfern will, mit seinen Fans in Kontakt zu treten sondern sich ganz egoistisch um sich selbst kümmert. Ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass ein ernstzunehmener Schauspieler, der diesen Job macht, weil er ihn liebt, dazu verpflichtet ist sich um seine Fans zu kümmern. Es wäre eine Nettigkeit von ihm. Hier sind wir einer Meinung LeiCa.
Aber ich lasse mir nicht auf die Nase binden, dass ich in Bezug auf die Interviews eine verdrehte Wahrnehmung habe. Es gibt Interviews in denen er Dinge sagt, in einem Ton spricht und Blicke und Gesten drauf hat, die ich - entschuldige bitte - zum Kotzen finde. Es sind nur sehr wenige, aber es gibt sie. Eines davon fand zu Zeiten von Three Rivers statt, in dem er sich über seine Moonlight-Fans lustig machte und furchtbar arrogant war, andere bei der Werbung zu Whiteout und BUP. Ich sage nicht, dass es keine anderen Gründe für sein Verhalten geben könnte, wie Nervosität, Stress etc (das hoffe ich sogar), aber er kommt definitiv so rüber und es gibt immer die Möglichkeit, dass der Mann auch eine arrogante Seite entwickelt. Das sollte man in aller Schwärmerei nicht völlig von sich weisen.
Außerdem kann auch eine ständig positive Interpretation des Verhaltens eines Menschen aus einer verdrehten Wahrnehmung entspringen - weil man nämlich so begeistert von einem Menschen ist, dass man seine Fehler nicht mehr wahrnimmt - a la rosarote Brille bei Verliebten.
Ich finde es sehr, sehr wichtig bei aller Begeisterung auch kritikfähig zu bleiben und lege selbst sehr viel wert auf Freunde, die mir ehrlich und kritisch gegenübertreten. Das ist wichtig. Für einen selbst aber auch für die andere Person. Vielleicht bin ich manchmal zu kritisch, aber bisher bin ich ganz gut damit gefahren.

Drittens: Ich würde gern ein kleiner Fan von Alex bleiben und das kann ich nur, solange er sich auch in meinen Augen vernünftig verhält. Und das ist auch der einzige Grund, warum ich mir hier solche Gedanken über sein Zukunft und vor allem sein zuküftiges Verhalten mache. Ich will ihm weder etwas Böses, noch verlange ich mehr Aufmerksamkeit von ihm für seine Fans. Alles, was ich will, ist, dass er seinen Charakter, seine Art behält, weil ich ihn gerade wegen seines bisherigen Auftretens so mag. Und ich muss jemanden mögen und irgendwie bewundern, um ein Fan von ihm zu sein - das ist es, was das Fan-Dasein ausmacht, oder? Und natürlich muss jeder so leben, dass er glücklich wird, das zwingt mich aber nicht auf Biegen und Brechen sein Fan zu bleiben, denn auch ich muss mir vor allem selbst treu bleiben und nicht meine Einstellung zu bestimmten Dingen ändern, um ein Fan bleiben zu können. Das wäre nicht gesund. Ich möchte gern Fan bleiben, aber daran sind Bedingungen geknüpft, die ich nicht aufgeben werde. Dass er momentan nicht gut drauf ist, stört mich nicht und finde ich auch verständlich. Ich fürchte mich nur ein wenig vor den kommenden Werbeinterviews für H50, weil arrogantes Verhalten bei mir immer einen üblen Nachgeschmack hinterlässt, der sich auch negativ auf meine Arbeitshaltung bezüglich meiner Geschichte auswirkt. Ich brauche einen netten Alex, ich brauche mein Fan-Dasein um Mick schreiben zu können. Weiß nicht, ob das irgendjemand nachvollziehen kann... Aber es ist so. Also wünsche ich mir sehnlichst, dass ich mich irre und auch mit H50 alles gut wird.

Ach, so und was die Tatoos angeht... Die wegzumachen ist laut Aussage von Bekannten nicht so einfach. Meist bleibt ein Hauch davon übrig - wie bei Alex Unterarmen. Und die waren auf jeden Fall früher sehr viel deutlicher zu sehen. Also, ich bin der Meinung, er hat sie wegmachen lassen. Was nicht ein Zeichen dafür sein muss, dass er sich auch charakterlich ändert. Ich meine damit nur, dass er auf jeden Fall dem Druck der Studios nachgibt oder vielleicht sogar eingesehen hat, dass es einfach besser ist sie wegzumachen.

Und bitte nicht böse sein LeiCa. Ich werd manchmal in Dikussionen ein bissl heftig, aber es ist auf keinen Fall persönlich gemeint und ich wollte nur von mir weisen, dass mein Verstand durch Angst und zu intensiver Sehnsucht nach Lebenszeichen von Alex so blockiert ist, dass ich seinen wahren Kern nicht mehr erkenne. Jeder hat eine andere, bestimmt nicht völlig falsche Wahrnehmung von seinem Verhalten, von seiner Person und wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgenwo dazwischen, zwischen dem zu Positiven und zu Negativen. Das ist eigentlich alles, was ich sagen wollte. Mann was labere ich immer so lang herum.... crank
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BeitragThema: Re: Wird Alex Mainstream?   Mo Aug 09, 2010 2:17 pm

Mensch Lilith, ich bin doch nicht böse. Wir sind uns doch sehr oft sehr einig. Ich brauche auch keinen Blog - habe ich auch schon öfter gesagt.
Und vielleicht habe ich auch eine rosarote Brille, mag sogar sein. Stehe ich aber auch zu. Ich sehe Alex lieber positv als negativ. Warum auch nicht, tut ja keinem weh.
Aber bei vielen Interviews habe ich wirklich das Gefühl eine große Unsicherheit bei ihm zu entdecken. Unsicherheit wie er mit dem ewigen Verweis und den ewigen Fragen nach Moonlight umgehen soll. Und das Unsicherheit oft als Arroganz rüberkommt, davon bin ich überzeugt, habe ich schon zu oft erlebt. Ich habe sogar in vielen Interviews den Eindruck, dass er sehr genau weiß, wie gut es ihm durchaus geht. Die Zeit auf der Couch seines Freundes mit dem sabbernden Hund scheint er nicht vergessen zu haben. Ich habe schon ein paar Interviews auf dem Buckel und am Anfang oft gedacht "Was für ein A***loch", oft auch wegen bestimmter Gesten, beim näheren Kennenlernen später mehr erfahren, und die Leute haben dann oft auch ihre Nervosität zugegeben und sich über ihr Verhalten total geärgert. So nach und nach lernen sie es dann - und werden aber oft auch total langweilig. Schwieriger Grad.
Also auch wenn ich meine rosarote Brille ablege - was ich durchaus kann, ehrlich - sehe ich keine Arroganz. Aber dass ihn die Fragen nach ML manchmal auch sicher genervt haben, kann ich durchaus nachvollziehen, es war halt nur ein winziger Teil seines bisherigen Schauspielerlebens. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht über Moonlight auf ihn aufmerksam wurde, sondern vor vielen Jahren durch Mary Bryant.
Ich wollte auch nicht sagen, dass wir alle eine verdrehte Wahrnehmung haben, in die eine oder andere Richtung. Wir haben "unsere" Wahrnehmung. Du sagst ja selbst "es kommt für mich so rüber" und das ist eben des Pudels Kern. Wir sehen nur Ausschnitte seines Lebens, sehr kleine und mit Sicherheit keine "echten" Lebensausschnitte. Bleiben also alle bei unseren Eindrücken und Interpretationen auf der sehr subjektiven Seite, und ich denke, dass ist auch gut so, solange einem das bewusst ist.
Und was die Perfektion angeht, zumindest die menschliche (was sein Gesicht und alles weitere angeht, suche ich verzweifelt unperfektes und dann kommt ein Bild von seinem Profil und ich bin verloren *big smile* und wenn ich deine Beschreibungen von Mick lese macht es das auch nicht besser Zwinker) ), hoffe ich inständig dass er das nicht ist. Menschen brauchen Ecken und Kanten... Man darf sich auch mal ärgern. Ich bin da sehr tolerant *big smile*! (Und das manchmal ein bisschen heftig werden kenne ich. Darum halte ich mich aus sämtlichen Jason Diskussionen raus. Da ist es dann nämlich total vorbei mit meiner Toleranz.)

So das war aber jetzt mein letztes Wort zum Montag! Bauche meine Power für ein baldiges Review, hust hust....

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