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 Alex im Interview mit ChicagoNow 17-09-2010

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Labormieze
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BeitragThema: Alex im Interview mit ChicagoNow 17-09-2010   Fr Sep 17, 2010 4:41 pm

Ein suuuper langes Interview, aber auch suuper lustig und interessant. Danke an NobodyKnowsNina für die Übersetzungshilfe. kiss

http://www.chicagonow.com/blogs/show-patrol/2010/09/alex-oloughlin-talks-five-0-hawaii-and-going-shirtless.html


Fühlst du dich wohl auf Hawaii?
Alex: Es ist großartig, Mann. Hawaii ist ein wirklich, wirklich besonderes Fleckchen der Erde. Und ich bin Teil einer Show auf die ich mich wirklich freue. Es ist eine Neuauflage der Serie, die viele kennen und lieben, aber mit einer neuen Interpretation der Story.

Der Pilotfilm unter der Regie von Len Wiseman ist voller Aktion. Werden die nächsten Episoden genau so spannend?

Alex:Auf jeden Fall. Es gibt einen Haufen Aktionszenen, ebenso wie Geschichten hinter den einzelnen Charakteren und eine großartige Storyline auf ausnahmslos jeder Seite des Drehbuches.

Die Kritiker reden viel über die Entwicklung der Charaktere im Verlauf der Episoden und so weiter, aber ab und zu will ich einfach nur sehen, dass etwas in die Luft gesprengt wird.

Alex: Du und jeder andere Typ auf dem Planten.

Du machst viele deiner Stunts selbst. Vielleicht solltest du dir extra Krankengeld beziehen? Immerhin wurde Scott Caan letztens bei den Dreharbeiten verletzt.

Alex: Ja, er ist ein bisschen softer als ich musst du wissen.

OK
Alex: Ich will ihn damit nicht aufziehen, sonst bekommt er noch Komplexe.

Ja klar. Aber genau dieses gegenseitige Aufziehen passt zu euren Rollen, oder?

Alex: Ja, ein kleines bisschen. Um ehrlich zu sein bin ich selbst ein ziemlicher Softie. In vielen Dingen bin ich genau das Gegenteil von Steve McGarrett. Ich bin nicht so mutig. Ich bin nicht so schlau. Ich trage mein Herz ein bisschen mehr auf der Zunge als er.

Mir gefällt die Freundschaft zwischen dir und Scott, bzw. zwischen euren Rollen.

Alex: Wir haben ein gutes Verhältnis. Als wir uns das erste Mal trafen haben wir gleich festgestellt, dass wir ein paar gemeinsame Freunde haben und wir sind buchstäblich nur ein paar Stunden entfernt voneinander geboren. Wir sind wie Komplizen. Wir haben den gleichen Sinn für Humor, ähnliche Weltanschauung und sind uns einfach ähnlich. Das sieht man einfach auf dem Bildschirm und es passt so gut zu unseren Rollen.

Es gibt der Show ein bisschen ‚Kumpel-Humor’. Was macht dir mehr Spaß, Aktion oder doch Comedy?
Alex: Ich liebe beides. Ich denke am meisten Comedy steckt in der Beziehung zwischen Danny und Steve. Besonders in den ganzen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden. Ich spiele nur meine Rolle und natürlich versuche ich nie krampfhaft witzig zu sein. Im Nachhinein ist dann vieles echt witzig aber es ist…es ist immer noch ehrlich und ungekünstelt. Es ist die Art Humor die man mit den Geschwistern teilt oder mit Menschen, die einen besser kennen als jeder andere. Es ist fast so als würden sich die beiden Charaktere treffen und zu Brüdern werden bevor sie überhaupt begreifen was passiert. Das zu spielen hat genau so viel Spaß gemacht wie dabei zu zusehen.

Habt ihr euch schon vor der Show gekannt?

Alex: Nein. Wir haben uns mal bei einem Freund gesehen, aber das wars auch schon.

Wie unterscheidet sich dein McGarrett von Jack Lord’s McGarrett?

Alex: Zunächst einmal erfahren wir in der Pilotfolge eine ganze Menge über diesen McGarrett. Im Gegensatz zu Jack Lord’s Charakter. Von dem kannte man die Hintergrundgeschichte überhaupt nicht. Aber bei dem neuen McGarrett sehen die Zuschauer gleich den Hintergrund. Wir wissen also viel mehr über ihn. Er ist ein gutes Stück jünger, ein gutes Stück energiegeladener, ein gutes Stück aggressiver. Er ist ein Marine Offizier und er kehrt nach Hawaii zurück um Rache für den Mord an seinem Vater zu nehmen. Der Grund warum er das Jobangebot annimmt ist, weil er dadurch schneller an sein Ziel kommt und das ist seinen Vater zu rächen.

In der alten Show war Jack Lord’s Charakter viel grüblerischer. Alles war sehr stilisiert und aufgesetzt. So war das halt damals. Die Schauspielerei war vollkommen anders. Wir wollen es natürlicher rüberbringen, ja, das sind wohl der größte Unterschied zum Original.

Bei der Comic-Con hat Peter Lenkov durchblicken lassen, dass es nicht das Ende war für die Bösewicht-Rolle von James Marsters.
Alex: Ja, ich meine, nein. Dazu kann ich nichts sagen.

OK. Es muss toll sein aus jedem Genre Schauspieler am Set zu haben.
Alex: Ja, das ist cool und Scotty, der noch nie in einer TV-Show mitgespielt hat, fehlte gerade noch um alles abzurunden. Es ist großartig, Mann. Ich war, wie immer wenn ich etwas Neues beginne, gespannt wie alle zusammenpassen würden. Und es passt toll; Ich meine, die ganze ‚Hawaii Five-0’-Familie – wir vier ergänzen uns einfach in allen Lagen. Es macht einfach Sinn. Ich könnte niemals ein Casting-Agent sein. Ich würde alles falsch machen.

Peter hat TV Guide von einer Szene erzählt, die du letztens gedreht hast, in der du kein Shirt trägst und aus dem Ozean steigst. Er sagte, „Das macht so ziemlich alles, was ich von hier an tue, überflüssig.“
Alex: Blah, blah, blah.

Dieses Thema interessiert dich nicht, oder?
Alex: Was soll ich sagen? Wie antworte ich darauf? [Lacht.] Weißt du, was das mit meiner Rolle zu tun hat? Ok, er ist ein Navy Seal; das stimmt. Er ist ein Navy Seal, also schwimmt er, und ja, das macht Sinn. Also sagen sie, „Wir werden die Kamera hier hinstellen, und du gehst schwimmen.“ Ich gehe schwimmen und dann heißt es, „Oh, das ist der Hammer.“ Es ist nicht der Hammer, Mann! Ich bin schwimmen gegangen. „Ja, du hast dein Shirt ausgezogen.“ Jepp, wenn kratzt das? Und dann, klar, fragen mich alle danach, aber ich denk mir dabei irgendwie „Du hast noch nie nen Typen gesehen, der kein Shirt anhatte, oder so?“

Echt? Ich dachte ich sei der Einzige, der dich das fragt.
Alex: Ähm.., [lacht] Guter Witz, ja.

Alles, was der Show weiterhilft, richtig?
Alex: Ja, alles was hilft -- nur lasst sie auf Sendung. Ich werd die komplette Klamotte ablegen, wenn ihr das tut. Ich sag dir mal was, es ist schön dafür bezahlt zu werden, morgens auf Hawaii aufzuwachen und um 5:30 Uhr einfach ins Meer zu hüpfen um zu schwimmen.

Fühlt es sich ein bisschen an wie “Ich kann mich über diesen Job nicht beklagen?”
Alex: Ja. Sieh mal, ich versuche, diese Einstellung immer zu haben, weil ich extrem viel Glück habe. Ich hab einen Beruf, den ich liebe. Wie selten ist es, einen Abschluss zu machen und dann tatsächlich in dem Bereich zu arbeiten, in dem du ausgebildet bist? …Und nicht nur das, ich arbeite in einem großartigen Beruf. Man kümmert sich um mich, ich werd gut bezahlt, ich darf mit wirklich coolen Leuten arbeiten. Ich darf aufregende Sachen machen, die mir gefallen. Also ist alles gut. Es ist aber auch harte Arbeit. Wir haben wirklich lange Arbeitstage und versuchen, uns nicht die Knochen zu brechen, während wir bei unseren eigenen Stunts herumfuchteln und so.

Werden wir mehr Fälle-der-Woche sehen, oder wird es mehr Serien-Elemente geben?
Alex: Also, du hast schon erwähnt, dass die ersten drei mit einem Serien-Element anfangen, welches – also möglicherweise, sollte ich sagen – James Marsters‘ Rolle ist. Mann, ich hasse Fernsehen, das so prozedurmäßig abläuft. Ich hasse es nicht, aber es frustriert mich, weil es immer so ist, dass irgendwas passiert und dann einfach abgeschlossen ist. Ich verstehe das Geschäft und ich verstehe, dass das wichtig ist, weil Fans und Zuschauer zu jedem Zeitpunkt zuschalten, problemlos einsteigen und die Show genießen können… Ich mag lange Geschichten. Ich hätte gern weniger peng, peng, peng, peng, peng, peng und schon ist alles fein säuberlich im Kasten. Deshalb mochte ich „The Shield“ so sehr, weil es da viele Bögen gab. Aber um endlich deine Frage zu beantworten: Ja, es ist absolut serienmäßig ausgelegt, und es wird immer wieder Fälle-der-Woche geben, aber es gibt auch einige langfristigere Spannungsbögen.

Also das ist gut. Ich glaube, das ist eine größere Herausforderung für die Zuschauer, aber es ist viel interessanter.
Das ist eine viel einfachere Art, den riesigen Monolog auszudrücken, den ich gerade abgelassen habe.

Erzähl mir von all den Aussies im amerikanischen Fernsehen.
Alex: Ja, es gibt wenige von uns. Tja, es gibt zuhause keine Arbeit, also kommen wir hier her… Als ich zuerst rüber kam, vor 12-13 Jahren, hatte ich Schiss und hab den Schwanz eingezogen und bin wieder nach Hause gegangen. Da waren keine Aussies hier. Und ich hab sogar vor acht Jahren oder so mal drüber nachgedacht, wieder herzukommen, und hab mich aber ein paar Jährchen verkrümelt bevor ich vor sechs Jahren dann umgezogen bin, und damals waren sogar noch weniger Australier hier. Irgendwie gab’s im Lauf der letzten Jahre eine richtige Aussie-Schwemme… Wir werden da drüben auch ziemlich umfassend ausgebildet.

Die einzige Enttäuschung ist, dass wir nie euren Akzent zu hören bekommen.
Alex: Naja, du hörst ihn ja jetzt.

Stimmt. Deshalb liebe ich meinen Job. Also lass uns ein bisschen über deine vorherigen Shows sprechen, z. B. „Moonlight“. Vielleicht ein bisschen vor seiner Zeit, jetzt da wir den Vampir-Wahn haben. Ich hab mich diesen Sommer trotzdem gefreut, die Wiederholungen auf CW zu sehen.
Alex: Ja, es ist toll. Es war eine großartige Show; es war eine super Erfahrung für mich. Es war ein riesiger Lernprozess für mich. Ich hatte „The Shield“ gedreht und in ein paar Filmen mitgemacht. Aber das war das erste Mal, dass das Gewicht einer Show auf meinen Schultern lag, sozusagen. Ich glaube, genauso wie es den meisten jungen, eifrigen Schauspielen beim ersten Mal geht, habe ich das mit ins Grab genommen. Ich hab alle getan, was in meiner Macht stand, um diese Show auf Sendung zu behalten. Ich hab so hart gekämpft. Du würdest nicht glauben wieviele Stunden ich gearbeitet hab. Für mich war es normal, einen 18-, 19-Stunden-Tag zu haben.
Auf dem Warner Brothers Gelände damals, wurden wir sowas wie ein Mythos. Leute kamen an und haben so Dinge gesagt wie „Oh mein Gott, du spielst in Moonlight mit. Stimmt es, dass ihr Typen 100 Stunden pro Woche macht?“ Und ich dann „Jupp.“ Ganze Crews haben zwischenzeitlich das Gelände verlassen und sind dann wiedergekommen. Und wir waren eben immer noch dort und haben gedreht. Also, es war cool. Die Show selbst war, was sie war… Ja, ich wünschte, es wäre eine andere Erfahrung gewesen, auf verschiedenen Ebenen, aber es war ein wundervoller, wundervoller Lernprozess für mich.

Ich fand dich super in „The Shield.“
Alex: Danke

Und wie gruselig du wurdest in dieser “Criminal Minds” Folge.
Alex: Ja, ich bin ein gruseliger Typ.

Also hast du da gar nicht geschauspielert?
Alex: Nö, das war ganz ich selbst.

Ok. Und dann in “Three Rivers”. Was ist da passiert?
Alex: Also, ich persönlich glaube, dass es politisch war. Aber ich fand, es war eine tolle Show. Ich finde sie hatte viel Integrität; Ich hab dafür viel gelernt. Ich verbrachte viel Zeit in Cleveland. Ich verbrachte viel Zeit im OP-Saal, einen Meter entfernt von echten Herztransplantationen und Operationen am offenen Herzen, und viel Zeit Seite an Seite mit Gonzo Gonzalez, dem Doktor auf dem meine Rolle basierte. Und den Rest der Zeit über war ich in meinem Trailer und hab gelernt.
Das war alles. Aber das Tollste was für mich daraus entstanden ist, ist meine Mitarbeit bei Donate Life America, für die ich ein Botschafter und Sprecher wurde. Ich konnte auf das Thema aufmerksam machen. Und ich wünschte, ich könnte mehr für diese Organisation tun, aber ich hab wenigstens ein Bisschen getan, und jede Chance, etwas zurückzugeben, ist, denke ich, wirklich wichtig, speziell für Leute wie uns, die einen großartigen Job haben und im öffentlichen Interesse stehen. Das ist es, glaube ich, was die Show ausgemacht hat.

Ich hab mit Eddie McClintock gesprochen, der in “Warehouse 13” mitspielt. Er hat darüber gesprochen, in wie vielen Pilotfolgen und Serien er mitgespielt hat, bevor er endlich mit „Warehouse 13“ einen Treffer gelandet hat. Er sagte, er würde diese Industrie niemals verstehen und wieso manche Shows funktionieren und manche nicht. Empfindest du das auch so?
Alex: Eddie ist ein guter Kerl und wir verstehen uns wirklich gut. Er hat in einer Folge von „Moonlight“ mitgemacht und wir haben über allerlei Zeugs geredet. Und ja, mir geht’s genauso. Wer weiß, was passieren wird? Ich hab einfach keine Ahnung. Es wird dauernd versucht, das richtige Rezept zu finden. Aber, im Grund genommen, wenn das jetzt nicht die Hürde schafft, dann bin ich schlichtweg sprachlos. Dann werd ich einfach lernen, wie man Häuser baut oder so.

Was würdest du machen, wenn du kein Schauspieler wärst?
Alex: Ich hab keine Ahnung, Mann – Ich bin ein Schauspieler. Als ich ein Kind war hab ich in einer Aufführung mitgemacht als ich etwa acht Jahre alt war und angeblich sagte ich danach „Ich werde Schauspieler.“ …Also ich glaube, ich hatte es die ganze Zeit über im Hinterkopf weil ich es liebe, Geschichten zu erzählen. Und das Publikum auf eine Reise mitzunehmen.
Aber wenn ich kein Schauspieler wäre, wäre ich vielleicht Lehrer. Ich liebe Kinder wirklich und ich liebe es, sie lernen zu sehen, und der menschlichen Entwicklung zuzusehen… Also entweder das oder ich wäre vielleicht Zimmermann oder so. Ich liebe Handwerkliches, weil es immer noch eine Art ist, etwas zu erschaffen. Und ich sage das, weil ich nicht talentiert genug bin um ein Musiker oder Künstler zu sein. [Lacht.]

Hast du alle möglichen Waffen kennengelernt als du für “Five-0” trainiert hast?
Alex: Ja, ich hab viele in der Hand gehabt. Ich hab schon einiges mit der LAPD und den Männern vom S.W.A.T. gemacht für „The Shield“, und ich hab mit den Seals in Coronado trainiert vor H5-0. Also ich hab viel Waffen-Zeugs hinter mir. Es hat Spaß gemacht.

Also wenn du kein Schauspieler wärst, könntest du ein Doktor sein, ein Cop –
Alex: Ich könnte ein Herzchirurg sein, ein Cop, ein Vampir.

Wovon glaubst du, werden die Leute bei H5-0, oder bei ‚deinem‘ McGarrett, überrascht sein?
Alex: Ich glaube sie werden davon überrascht sein, wie skrupellos mein McGarrett ist. Aber ich glaube auch, dass sie überrascht sein werden, wie sehr sie diese Serie auf allen Ebenen mögen werden. Weil ich wirklich glaube, dass diese Show Charakter, Krimi und Comedy in perfekter Balance liefert.




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BeitragThema: Re: Alex im Interview mit ChicagoNow 17-09-2010   Sa Sep 18, 2010 2:16 pm

Ein super Interview ... vielen vielen Dank fürs Übersetzen Ihr beiden!!!!!

Also was er über die Chemie zwischen Scott & ihm, bzw. Steve und Danno erzählt ist auf jeden Fall vielversprechend - auch wenn wir uns durch Promos etc. schon davon überzeugen konnten....

Und das Scotty 'softer' ist - hätte ich mir doch glatt gedacht *lol* Am besten finde ich allerdings seine Antwort als wieder einmal diese Swimtrunks-Szene angesprochen wird... mei, das nervt ja selbst mich langsam *lol*

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Vielen Dank an fever für die Sig!!!!!

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Alex im Interview mit ChicagoNow 17-09-2010

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