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 Interview der GQ Style Australia

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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 1:27 pm

Puh. Ich möchte jetzt bitte sofort einen großen Eisbecher mit Sahne gegen die Übersetzungs-Hirnunterzuckerung... Bitte nur mit Referenz zu AOL International weiterverwenden / auf anderen Plattformen posten.

--> http://www.olaughingpress.com/2011/03/gqstyle-australia-cover-story-on-alex.html#more

Transcript der GQ Style Australia Cover Story über Alex O'Loughlin

Der Artikel beinhaltet Kraftausdrücke.

GQ Style Australia
Herbst/Winter 2011
http://cbstelevisionstudiosinsider.tumblr.com/post/3648039626

Talking Five-0
Text Brendan Shanahan
Photos Robbie Fimmano
Styling Wayne Gross


Wer hätte vorhergesehen, dass einem ehemaligen Klempner-Azubi aus Canberra mit einem Lebenslauf voller Flops, Fehlzündungen und dunklen Kulthits die Hauptrolle der größten Amerikanischen Serie 2011 angeboten wird? Alex O’Loughlins Schiff steuert endlich den Hafen an – vollgepackt mit schillernden Schurken, witzelnden Cops und Bikini tragenden Femme Fatales.


Als das Interview mit Alex O’Loughlin beinahe zur Hälfte vorüber ist, nimmt es eine unerwartete Wendung. Er sprach darüber, in seinen Mittdreißigern zu sein und auf den gefürchteten Punkt zuzusteuern an dem man gezwungen ist, sich selbst zu fragen: was ist mir wirklich wichtig?


Nachdem ich ein paar meiner eigenen Ängste mit O’Loughlin geteilt habe schlägt er mir vor, ich solle Rilkes “Briefe an einen jungen Dichter” lesen. Er lobt eine Weile die Kunst dieses klassischen Textes bevor er plötzlich innehält. „Kann ich dich was fragen?“ sagt er, ohne Zeit für eine Antwort zu lassen. „Werde ich mich anhören wie eine Fotze wenn dieses Interview rauskommt?“


Diese freimütig formulierte Frage kommt sozusagen wie aus dem Nichts. Sie ist teils auf eine spaßige Art und Weise gestellt – eine weitere selbstironische Seite des Schauspielers, die immer wieder in unsere Unterhaltung einfließt – und teils auch in dem Versuch, jegliche Anschuldigung im Keim zu ersticken, er wäre ein anmaßender Aufschneider. Aber da schwingt auch etwas mit, was sich genau nach dem anhört, wie er es ausgesprochen hat. Es ist schwierig darauf zu antworten. Ich tue mein Bestes um ihn zu beschwichtigen („Nicht wenn du keine Fotze bist“, antworte ich, und ernte ein Lachen) und das Interview geht weiter. Nichtsdestotrotz bleibt bei mir das Gefühl zurück, dass Alex O’Loughlin ein kleiner Temperamentbolzen ist.


Mit 34 Jahren wurde O’Loughlin in Hollywood schon lange als “Australiens next big thing” angekündigt. Mit seiner Adlernase und der rauhen Off-Screen Persönlichkeit, die die Amis den australischen Schauspielern zuschreiben, schien es immer nur eine Frage der Zeit. Jetzt, fast sieben Jahre nach seinem Debüt in dem australischen Film „Oyster Farmer“, und nach einer Serie frustrierender Fehlzündungen, scheint er dabei zu sein, das Schicksal wahrzumachen, das ihm viele prophezeit haben.


O’Loughlins Vehikel um auf die A-Liste zu gelangen ist seine Hauptrolle in dem big-budget Remake der klassischen TV Show “Hawaii Five-0”. Die Serie basiert nur lose auf dem Original und sieht für O’Loughlin den Charakter Steve McGarrett vor, einen Navy SEAL der als Haupt einer multikulturellen Killertruppe nach Rache für den Tod seines Vaters sucht mit Freischein der Gouverneurin.

[…]

Bestimmt konnte O’Loughlin nicht anders, als künstlerischen und kommerziellen Druck dabei zu empfinden, so eine ikonische Rolle wieder aufleben zu lassen?


“Als Schauspieler der in so große Fußstapfen tritt ist es wirklich wichtig, dass man einen Weg für sich findet, einen Schritt davon zurückzutreten. Erst mal gibt es eine Menge Fans der alten Serie und einen Haufen Kritiker, die es nicht erwarten können, uns ihre Zähne ins Fleisch zu hauen. Und dann gibt es da noch viele Fans und Freunde von Jack Lord, der den originalen Steve McGarrett gespielt hat – und ich bin Australier. Also darf ich an nichts davon denken. Alles woran ich denken darf, ist meinen Job zu tun, innerhalb meines Seriencharakter treu und ehrlich zu bleiben, und auf den Punkt abzuliefern.“


Ein paar Jahre lang kämpfte O’Loughlin um seinen Platz in LA zu finden. Gerade als er anfing, ein paar Wurzeln zu schlagen, musste er umziehen. „Als ich zuerst hierher gezogen bin war ich richtig, richtig nervös. Es hat 6 Jahre gedauert um richtig in LA anzukommen. Ich hatte mein Leben dort auf der Kette, meine Plätzchen, meine Freunde. Und dann – Wow, ich brech auf und ziehe in die Mitte des Ozeans, auf eine kleine Insel auf der ich niemanden kenne. Und es war eine der großartigsten Gelegenheiten, die mir je widerfahren ist. Dieser Ort hier ist einer der schönsten auf dem ganzen Planeten und die Leute sind unglaublich. Ich hab schon jetzt so viele Freundschaften geschlossen, dass ich bis an mein Lebensende keine weiteren bräuchte. Ich sehe nicht, dass ich hier irgendwann wieder weggehe – egal wie es mit der Show weiterläuft.“


O’Loughlins Enthusiasmus für seine neu gefundene Heimat kennt keine Grenzen – die natürliche Schönheit der Insel, das Surfen, und ganz besonders der Gemeinschaftssinn des Völkchens finden sein Lob. Er malt ein idyllisches Bild, aber an so einem kleinen Ort, kann es da überhaupt einen Platz zum Verstecken geben für den Mann der das neue Gesicht des 50sten Staates ist?


„Die meisten Leute auf der Insel sehen die Show. Also kennen mich die Leute überall wohin ich gehe. Aber die Sache ist… es ist Hawaii. Und Hawaiianer sind sind die coolsten. Sie sind den Australiern sehr ähnlich, sehr geerdet, relaxt und wirklich, wirklich nett. Es gibt viel ALOHA hier, viele großzügige, hochherzige Gemüter. Die Leute wollen keinen Teil von dir klauen wenn sie herkommen und nach einem Foto fragen – sie freuen sich einfach, dich zu sehen. Manchmal ziehe ich es vor, zuhause zu bleiben, aber meistens ist es einfach ein Teil des Spiels und hier ist wahrscheinlich der beste Ort der Welt um sich daran zu gewöhnen.“


So eine riesige Rolle in einer hoffentlich lang andauernden TV Serie heißt nicht nur, mit Erfolg umgehen zu müssen. Am Horizont zeichnet sich außerdem gespenstisch die Aussicht ab, auf Lebzeiten auf eine bestimmte Rolle festgelegt zu sein. Ist O’Loughlin also darauf gefasst, dass die Leute ihm bis ans Ende seines Lebens „Book’em, Danno“ zurufen werden?


“Das ist eine der Ängste, die dir durch den Kopf gehen, wenn du so einen langfristigen Vertrag unterschreibst. Aber man muss sich einfach an die Aussicht der George Clooneys dieser Welt aufrecht halten und an den Geschichten der Leute, die irgendwann vom Fernsehen aufgestiegen sind.“


O’Loughlin spricht ein wenig über die Art des zeitgenössischen Fernsehens und stellt heraus, dass viele neue Schauspieler das Medium TV dem Medium Film vorziehen. […] „Ich weiß nicht, Mann. Es kommt alles auf die Perspektive an. Ich hab einen großartigen Job, man kümmert sich gut um mich, ich lebe im Moment einen Traum und hoffentlich wird sich das nicht als etwas Negatives herausstellen. Meine Perspektive verbietet es mir, es als etwas Negatives zu sehen. Und hoffentlich habe ich irgendwann, wenn das hier endet, die Arschbacken um etwas zu machen das gut genug ist, damit die Leute mich wieder in einem anderen Licht sehen können.“

[Absatz über den bisherigen Verlauf seiner Karriere – The Shield, Moonlight, Three Rivers, Back-Up Plan… Alex erzählt u. a., dass er aus Moonlight Zeiten von Vampirfans noch immer “täglich sehr merkwürdige Anfragen” bekommt. ]


Als Hawaii Five-0 auf den Plan kam, bot CBS ihm die Rolle an ohne dass er überhaupt nochmal dafür vorsprechen musste.


Obwohl er sagt, dass er beeindruckt war von der Stärke des Pilotscripts, konnte sich O’Loughlin nicht sofort dafür entscheiden, die Serie zu machen. Fehlschläge hatten ihn vorsichtig werden lassen. „Ich wusste buchstäblich nicht was ich machen soll. Also hab ich so ziemlich jeden in meinem Leben gefragt, was sie denken. Ich hab meine Freunde gefragt, meine Familie. Mach ich das? Was mach ich, wenn diese Show kein Erfolg wird? Und alle sagten mir: „Du bist ein verdammter Idiot. Mach es. Hast du eine Ahnung wie viele Schauspieler sich wünschen, sie wären in deiner Position?“ Ich hab den Leuten um mich herum vertraut und es gemacht. Und ich bin wirklich, wirklich froh, dass ich es gemacht hab.“


O’Loughlin scheint sich ehrlich und echt über seine neue Rolle zu freuen – er spricht lange über die Qualität des Scripts und wie es ihm Spaß macht, einen Charakter wie Mcgarrett ins Leben zu rufen. Er sagt, dass er froh darüber ist, dass der Erfolg erst relativ spät in seinem Leben kam. Zurückgeworfen zu werden gab ihm, so sagt er, einen Sinn für die richtige Einstellung und ein Aha-Erlebnis wie die Unterhaltungsindustrie läuft. „Ich glaube ich habe eine wirklich klare Vorstellung davon bekommen, was dieses Business bedeutet. Eine klare Vorstellung davon, dass es nichts bedeutet. Es ist egal wie gut du bist, es ist sogar egal wenn du nicht gut bist. Du bist viel unwichtiger als du denkst. Man ist nur ein Rädchen in einer kollaborativen Maschine, die sich Hollywood nennt.“


Mit Berühmtheit kommt der prüfende Blick. Wenn es einen Aspekt am prominent sein gibt, mit dem O’Loughlin sich unwohl fühlt – tatsächlich hat er in der Vergangenheit sogar das Wort „angsteinflößend“ benutzt – dann ist es der Verlust seiner Anonymität. Sieht er denn den Widerspruch zwischen dem was er füchtet und dem was er tut? Eine Karriere zu wählen, die ihn direkt in ein Leben mit eingeschränkter Privatsphäre führt?


"Ich glaube es wäre ignorant, eine Schauspielkarriere zu verfolgen, sich zu erlauben einen bestimmten Bekanntheitsgrad zu erreichen und sich dann darüber zu beschweren. Als Teil des Erfolges in dieser Karriere, die ich gewählt habe, akzeptiere ich den Verlust der Anonymität vollkommen. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich in Menschenmengen Platzangst kriege und dass alles um mich herum anfängt, sich zu drehen, wenn ich zu viel Aufmerksamkeit bekomme, oder dass ich ängstlich werde, oder dass ich sensibel bin. Es ist eben so, dass…“ Er führt den Satz nicht fort sondern beendet ihn mit einem lauten Seufzen. „Ich weiß nicht was ich dir erzählen soll, Mann. Das ist nur wer ich bin und womit ich lebe. Aber ich werd dir nicht sagen, dass ich diese Celebrity Nummer liebe. Bei jedem roten Teppich über den ich gehen muss fühl ich mich als müsste ich mich gleich übergeben. Es macht mir eine Heidenangst. Paparazzi machen mir Angst. Ich liebe meinen Job, aber ich denke noch immer, dass ich mich mit einigen Dingen, die er mit sich bringt, nie anfreunden werde. Aber das ist ok. Und wenn es zu viel wird, hör ich auf.“


O’Loughlins öffentliches Bild – der Motorrad fahrende, Peitschen knallende, Feuer bekämpfende Rohrfreimacher – wird gezügelt von Anzeichen einer gewissen Zerbrechlichkeit. In vergangenen Interviews hat er von dunkleren Zeiten gesprochen in den frühen Tagen seiner Zeit in LA. Wie er bei einem Freund auf dem Fußboden geschlafen hat und sich gefühlt hat als wäre alles nur eine große Zeitverschwendung. Als ich ihn frage, ob er jemals mit Probleme wie Depressionen zu kämpfen hatte, lacht er laut auf und findet die Vorstellung irgendwie lächerlich.


“Ich glaube ich bin ganz schön sensibel. Vielleicht es das, was es mir ermöglicht, ein Schauspieler zu sein. Ich bin ziemlich belastbar aber irgendwann kommt es zu einem Punkt, sobald ich mich geschlagen fühle, an dem ich den Kopf hängen lasse und er sich anfühlt als würde er eine Tonne wiegen. Es ist wirklich schwierig, ihn dann wieder zu heben und weiterzumachen. Es gab einen Moment – und ich bin ziemlich sicher, dass jeder Künstler da durchgeht – an dem ich dachte: du bist ein beschissener Verlierer. Du bist nicht mal gut in dem was du tust. Und außerdem bist du ein Idiot, einen Traum zu verfolgen der keine Substanz hat. Es war mehr sowas wie eine existenzielle Krise als eine spezifische klinische Erkrankung.“


Er mag zwar nicht unter Depressionen leiden, aber O’Loughlin hat mit anderen Problemen gekämpft. Als Erwachsener wurde er mit einer Aufmerksamkeitsdefizit Störung diagnostiziert (ADD) und mit Zwangsstörungen (OCD). Aber als ich ihn frage, wie diese sein Leben beeinflusst haben, reagiert er verärgert. Wieder bin ich in der Lage, ihn beschwichtigen zu müssen, aber am Ende beantwortet er die Frage sehr offen.


“Ich hab immer noch ADD. Das ist etwas mit dem ich zu leben gelernt habe. Es beeinflusst Menschen unterschiedlich. Es hat meine Lernfähigkeit betroffen als ich jünger war und ich hab dafür nie Medikamente bekommen. Es war etwas, das mir das Gefühl gegeben hat, anders zu sein und abseits von den anderen zu stehen. Es hat mich isoliert fühlen lassen. Jede Freundin mit der ich je zusammen war kam irgendwann an einen Punkt an dem sie wütend auf mich wurde, weil sie irgendwas sagte und ich dann buchstäblich erst zwei, drei Minuten später antworte. Die Leute glauben ich sei unhöflich oder würde sie ignorieren aber das ist überhaupt nicht der Fall. Ich krieg das schon alles mit und behalte es in mir drin, es ist nur verzögert. Das ist einfach wie die Chemie in meinem Hirn arbeitet. In Wirklichkeit bin ich ein sehr liebevoller, aufmerksamer Mensch.“


Die Zwangsstörungen, so O’Loughlin, sind mittlerweile meist Vergangenheit. In der beruhigenden Atmosphäre von Hawaii verblassen die Erinnerungen daran, wie er als Kind stundenlang gebraucht hat um seine Schnürsenkel richtig zu binden. Dennoch gibt er zu, manchmal immer noch so einen aufkeimenden Drang zu empfinden. „Wenn ich plötzlich zwanghaft auf irgendetwas reagiere, denke ich sowas wie „Oh Gott. Ich MUSS das jetzt tun.“ Er hält inne, lacht und fügt hinzu: „Also hast du jetzt gerade herausgearbeitet, dass ich unter Medikamenten in eine Zelle gesteckt gehöre.“


Die Scheidung von O’Loughlins Eltern in einem jungen Alter hat zweifellos zu seiner schwierigen Kindheit beigetragen. In Canberra geboren verbrachte O’Loughlin seine jungen Jahre damit, zwischen seiner Mutter in der Hauptstadt und seinem Vater in Sydney hin und her zu pendeln. Während der Highschool sei er zugegebenermaßen ein Rabauke gewesen. Ich frage, ob sein nicht diagnostiziertes ADD dazu geführt haben könnte, dass er den Schulschwänzer gespielt hat, der Schule verwiesen wurde und sie dann mitten im Teenager Alter abgebrochen hat.


“Keine Ahnung, vielleicht. Ich nehme an, alles beeinflusst alles auf irgendeine Weise, oder? Ich hab mich irgendwie so gefühlt ‚mir gefällt’s hier nicht weil ich nicht viel lerne, weil ihr nicht wisst wie ihr es mir beibringen müsst. Also fickt euch.‘ Das war dieses bange Gefühl in mir, was damals gesprochen hat, und es hat einfach keinen Sinn gemacht dort zu bleiben.“


O’Loughlins heutige familiäre Situation ist tabu. Im Alter von 20 wurde er Vater eines Sohnes, Saxon, der in Sydney bei seiner Mutter lebt. Als er gefragt wird, ob er ihn vermisst, jetzt wo er hier auf Hawaii ist, lehnt er es ab die Frage zu beantworten und erklärt, dass er ihn aus der Presse heraushalten möchte.


Es ist eine Haltung, die ihm hoch angerechnet werden kann, in einem Zeitalter in dem Stars nur zu gerne ihre Mini-Me’s hervorzeigen und für Magazine ablichten lassen und sich dann aber darüber beschweren, wenn ihre Familien in weniger gestellten Momenten ebenfalls fotografiert werden.


Gelegentlich scheint es so als würde sich O’Loughlins Sensibilität in einer gewissen Abwehrhaltung manifestieren, einer ruppigen Vorsicht, die das natürliche Verlangen eines Schauspielers sein könnte, sich vor den Fängen der Medien zu schützen, oder die wiederum auch von einer Dünnhäutigkeit zeugen könnte. Als ich ihn frage ob er je den Druck spürt, dem Hollywood Image eines machohaften, unbezähmbaren Aussies gerecht werden zu müssen, gerät er ein wenig außer sich. (O’Loughlin wurde bei einer zurückliegenden Gelegenheit zitiert mit: „Ich war immer ein Platzhalter – war es immer, werd es immer sein.“)


“Das ist eine wirklich lustige Unterhaltung. Das ist als würde Dich jemand fragen (er verstellt die Stimme und hört sich an wie ein Fake-Interviewer): „Du hängst in intellektuellen Kreisen rum. Fühlst du dich als wäre dieses Autoren-Schreiber-Journalisten Ding etwas Essentielles für dich, das dir einen Platz in einer Gesellschaftsstruktur verschafft, in der dich die Leute respektieren?“ Weißt du was ich meine? Es ist die merkwürdigste Frage überhaupt.“


Aus Angst, missverstanden worden zu sein, beeile ich mich mit einer Richtigstellung. Hollywood erfindet Schubladen für Schauspieler. Vielleicht sehen die Leute seine Off-Screen Persönlichkeit nur als einen Teil des Hollywood Images, egal ob im positiven oder negativen Sinne. „Ja, ich finde, das ist einfach vollkommen dämlich. Die Leute können denken was sie wollen. Das kratzt mich nicht. Die Leute, die mich kennen, und die mich mein Leben lang gekannt haben, wissen, dass ich schon immer so war. Die Dinge, die ich mag sind die, die ich eben mag. Und ich mag sie aus welchem Grund auch immer ich sie mögen will.“


Gerade als ich anfange zu befürchten, dass ich ihn unwiderruflich angepisst haben könnte, ändert er plötzlich seinen Kurs. „Was du sagst ist eigentlich ziemlich wichtig. Für junge Schauspieler, die nach Hollywood gehen, ist das allererste was sie verstehen müssen, die Schublade in die sie dich stecken werden. Wie sie dich vermarkten werden. Denn wenn du nicht weißt, wie du zu vermarkten bist, dann ist es egal wie ausdauernd, ambitioniert oder talentiert du bist. Du musst wissen wo du reinpasst, so dass du von dort aus durchstarten kannst, dann kannst du irgendwann glänzen worin auch immer du möchtest. Aber das ist, wo man anfängt.“

Gesprächig und hyperaktiv wie er ist, gibt O’Loughlin einen einnehmenden und reizvollen Gesprächspartner ab. Aber was das Beeindruckendste an ihm ist, ist seine Hartnäckigkeit. Es ist eine Qualität, die genauso grundlegend für einen erfolgreichen Schauspieler ist wie sein Verständnis für Charakterrollen oder die Tatsache, einen guten Agenten zu haben.


“Du kannst entweder liegen bleiben, dich geschlagen geben, und dich darin aalen, oder du kannst wieder aufstehen, den Dreck von deinen Hosen klopfen und noch einen Versuch starten“, sagt O’Loughlin als ich ihn frage ob er je daran gedacht hat, seinen Traum an den Nagel zu hängen in den mageren Jahren. „Und was willst du sonst machen? Ich bin nicht für irgendwas anderes ausgebildet. Ich hab 15 Jahre meines Lebens für das investiert.“ Er macht eine Pause. „Ich werd einfach dranbleiben.“

**Danke an Officer 808 von Hawaii Five-0 Undercover blog und Facebook für das Transcript und den Link**

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Zuletzt von NobodyKnowsNina am So März 06, 2011 1:46 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 1:40 pm

Wow.. NINA.. vielen lieben dank für die übersetzung... und auch noch so schnell... :Abdreh:

(Maleinengrosseneisbecherrüberreicht... mit viel sahne)

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 2:18 pm

Also erstmal das hier für Nina:


Quelle: haagendazs.uk

So und ich geh jetzt mal lesen....

EDIT:
So fertig...was für ein geiles Interview, oder? Nochmal 1000 Dank für die Übersetzung, Nina. Ich weiß wie viel Mühe so ein langer Text macht. Danke!!!

Der Typ, der den Text geschrieben hat hatte es irgendwie drauf die Stimmung während dieses Interviews rüber zu bringen. Ich kann mir vorstellen, dass Alex gerade bei persönlichen Themen kein leichter Gesprächspartner ist. Merkt ihr wie vorsichtig er über seine Persönlickeit spricht? Über seine Familie....seine Krankheit, alles Private halt? Er ist wirklich sehr bemüht alles so oberflächlich wie möglich zu halten und gleichzeitig gibt er doch einen Blick auf sein 'verletzbares' Ich frei. Welcher Schauspieler erzählt freiwillig über seien Zwangsstörungen? Oder gehört das auch zu seinem Image?

Ich weiß ja nicht wie ausgeprägt die Aumersamkeitsdefizit-Störung bei ihm ist, oder wie zwanghaft einige Handlungen sind, die ihn beeinflussen. Ich kann nur sagen, dass auch mal in einer Beziehung mit einem gesteckt habe, der 'zwanghaftes' Verhalten an den Tag gelegt hat und glaubt mir: Es hat mir den letzten Nerv geraubt. Der Typ hat mich wahnsinnig gemacht. Da konnte er noch so nett und süß und keine Ahnung was sein. Jede noch so alltägliche Kleinigkeit war einfach nur anstrengend. Zumindest kommt es mir im Nachhinein so vor.

Je mehr ich davo also in Interviews lesen umso mehr verändert sich mein Bild von Mister O. Umso interessanter und auch bewundernswerter wird er. (Egal ob er jetzt für er Foto das Shirt auszieht oder nicht). Ich bin wirklich froh, dass es solche Interviews mit Tiefgang gibt. Nicht nur das übliche H50-bla,bla...

PS: Fotze ist ein schreckliches Wort....ich nehme mal an er hat im Original 'cunt' gesagt, oder? Im Englischen verliert so ein Wort Gott sei Dank für mich irgendwie seine Vulgärität ( *lol* okay, DAS ist mit Sicherheit kein Wort)....

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 3:08 pm

Danke fürs Übersetzen Nina. Du hast dir wahrhaft einen großen Becher Eis verdient. *sigh*

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 3:46 pm

*Schokolade aus dem Mundwinkel wisch*... Danke!

Ich find das Interview auch toll. Vor allem finde ich es spannend, dass es mit den Worten beginnt "Als das Interview zur Hälfte um ist". Das hört sich für mich so an, als hätten sie sich erst mal mit dem üblichen Blabla warmgeredet und der Interviewer hat speziell erst dann seine Momente rausgepickt und über die Situation, über sein Gegenüber und seine Einschätzung geschrieben, als er das Gefühl hatte, den echten Typen vor sich zu haben. Das find ich ziemlich bewundernswert, weil das leider nicht viele Interviewer tun und dabei dann üblicherweise die immer gleichen laberlaber Texte rauskommen. Nicht so bei diesem hier, wirklich toll..

Was Alex von sich selbst erzählt, die "red carpets make me wanna puke" Sache, dass ihm in Menschenmengen Angst und Bange wird und wie er über seine Macken redet, find ich auch faszinierend. Wenn seine Reaktionen so waren, wie der Interviewer sie beschrieben hat, und er seine Äußerungen so formuliert hat, wie sie niedergeschrieben wurden, dann lässt das meinen Respekt ihm gegenüber um einiges steigen. Das hört sich nämlich ziemlich reflektiert und selbstbestimmt an.

Wenn ich mir die Situation, in der das Interview entstanden ist, vorstelle, dann glaube ich, dass es eine Mischung aus Alex' üblicher Plauderlaune war, gewürzt mit dem Bewusstsein, dass es bei dieser Veröffentlichung nicht vorrangig um Promo für seine Sache geht, sondern um ihn persönlich, und das genießt er mittlerweile mit Vorsicht, was ich auch richtig finde. Trotzdem scheint die Atmosphäre gut genug aufgebaut gewesen zu sein, dass er wirklich tiefe Einblicke preisgegeben hat.

Apropos hat mich das Interview auch nochmal an den ollen Flachnasenbericht in der Glamour Italia erinnert, die diese reißerisch an den Haaren herbeigezogene Story über ihn als alleinerziehenden Vater gebracht haben, der sich von seinem Sohn in Liebesangelegenheiten beraten lässt und so weiter und so *Müll*. Ich sag jetzt mal nix weiter dazu, aber wenn ich mich ein Mal mehr frage, wen ich für die glaubwürdigere Quelle halte (Auswahl: a) mein Bauchgefühl, b) Glamour Italia, c) GQ), dann gehe ich auf GQ und Bauchgefühl und frage mich, wieviel Glamour Italia hoffentlich für den gefühlsduseligen Schwachsinn blechen musste...

Und: ja, das böse Wort mit 'F' hieß im Originaltext Cunt. Das ist zwar auch im Englischen ein ziemlich deftiger Ausdruck, aber es hat noch einen weiteren Beigeschmack als das F-Wort im deutschen. Bei uns ist es einfach ein ziemlich hassbeladenes Schimpfwort das wenig Interpretationsmöglichkeit offen lässt, im Englischen wiederum hat es ein wenig mehr Ecken und Kanten... Ich glaube er meinte damit wortwörtlich eher ein 'großmauliges Arschloch'.


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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 5:49 pm

Danke vielmals an Nina für die Übersetzung.
Ja, du hast recht, das Glamour-Interview war entweder eines, bei dem Alex in einer redseligen Stimmung erwischt wurde und das Alex jetzt bereut und wegen dem er jetzt nichts mehr über seinen Sohn erzählt, oder es ist von vorn bis hinten erfunden.

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 5:53 pm

Ok, für die nächsten Jahre wirst Du mit Schokoladeneis versorgt sein, daher von mir ein dickes DANKE!!!! fürs Übersetzen Nina.

Ich finde dieses Interview auch großartig, allerdings treibt es mich irgendwie auch ein bißchen in Grübelstimmung. Zu allem was ihr so gesagt habt, nagt an mir der Gedankengang, warum er scheinbar so ein stimmungsschwankendes Pulverfass zu sein scheint. Nicht im bösen Sinne, aber die ein oder andere Frage hat er über Jahre schon gestellt bekommen (die Anforderung an einen Aussie blablabla) und ist da meistens mit einem charmanten Standardblabla drüber hinweg gegangen. Wie oft hat man immer wieder dieselben Sätze in Bezug auf diese Frage von ihm geerntet. Hat er es also einfach satt, sie weiter runterzurasseln oder kommt er langsam aber sicher vielleicht doch an den Punkt, an dem ein bißchen mehr von seiner Persönlichkeit und seiner Einstellung zeigen, jenseits von diplomatisch formulierten Standardaussagen, für ihn zur Option wird? Das wiederum würd zumindest auch bedeuten, dass er an einem Punkt ist, an dem er sich bewusst wird, dass er sich langsam aber sicher in der Öffentlichkeit doch das ein oder andere erlauben kann, ohne damit sein Image zu crashen und er auch offen zu seiner Meinung stehen kann, ohne etwas kaputt zu machen ...

Ehm ... versteht einer was ich sagen will? pardon

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 6:02 pm

Jepp, ich versteh was du damit sagen willst, morgana. Ich glaube halt, dass er vielleicht mit einem Standard Bla darauf geantwortet hätte, wenn es ein 3 Minuten Interview gewesen wäre, wie es so oft der Fall ist bei kurzen TV Auftritten, Red Carpet Interviews oder Promo Geplänkel mit Sender XY der kurz was über nen Film oder ne neue Serie in seine News einbaut. Für eine Cover Story in einem rennomierten Magazin bedarf es schätzungsweise mehr Zeit und man kann Fragen anders / ausführlicher beantworten. Daher schätze ich, dass das wahrscheinlich der hauptsächliche Faktor war, weshalb er die Fragen nicht wie üblicherweise kurz angebunden mit einem Späßchen beantwortet hat. Ich bin mir auch nicht sicher, wie die Reporter-Einschätzung zu bewerten ist, wenn er schreibt "he grew angry" oder so ähnlich. Kann auch sein, Alex hat seine altbewährte Denkerfalte mit Killerblick entwickelt, die er öfter mal hat wenn er sich sehr auf ein Gespräch konzentriert und es wurde ein wenig überbewertet. Oder insofern überbewertet, da er vielleicht auch mal ne kritische Gegenfrage gestellt hat und eben mehr ins Gespräch eingetaucht ist als in vielen anderen Interviews. Wenn das eine Entwicklung ist, dann finde ich sie positiv, und wenn es eine Ausnahmeerscheinung ist, weil es sich einfach um ein Cover Story Interview gehandelt hat, dann hätte ich gern mehr solcher Interviews :flower:

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 6:19 pm

Ich kann zwar nicht diskutieren, aber...

DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAANKe NOCHMAL HIER FÜR DIE SCHNELLE UND GENIALE ÜBERSETZUNG!!!

*sigh* :Abdreh:

ich bin noch ganz "aufgeregt" wegen der Aussagen. Gibt ein bis 3 infos die ich noch nciht von ihm gehört habe, also "aus seinem Munde" sozusagen.
*shock*
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 7:29 pm

Willkommen MiHa ;)
Da lächeln einen ja ganz viele Alex-e an wenn du postest .... schön. Stimmt irgendwie hat man schon so viel über Alex gelesen, aber bei diesem Interview hat man trotzdem das Gefühl, dass man eine neue Seite von ihm kennenlernt. Das ist es wohl, was dieses Interview so besonders macht. Ein echtes Schätzchen...

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 7:48 pm

Nina, danke für die schnelle und tolle Übersetzung. Das ist doch mal ein toller Artikel.
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 9:18 pm

Ein wirkliches tiefschürfendes Interview mit einer Offenbarung von Alex für mich, wie ich sie bisher noch nicht hatte. Ich wusste nicht, dass er an einem Aufmerksamkeitsdefizit "leidet" und Zwangsstörungen hat. Das ganze Interview macht ihn nur noch schöner - auch von innen. *sigh*

Danke Nina für die ganzen Mühen für die Übersetzung.
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 10:27 pm

Erst einmal Danke Nina fürs übersetzen, den mein Schulenglisch reichte nicht aus um alle wichtigen Dinge zu verstehen.
Für mich, der ja noch nicht so lange Alex Fan ist, war es sehr aufschlussreich.
Das Interview ist toll gemacht, kam mir beim lesen vor als sei ich dabei gewesen.
In dem Interview kommt sehr gut raus das Alex nicht der Charakter McGarret ist, sondern das viel mehr in ihm steckt. Auf der einen Seite der erhrgeizig, zielstrebige, sich nicht zu sehr verbiegende Typ, auf der anderen Seite der sensible Typ der auch eine Schulter zum anlehnen braucht. Ist es nicht gerade das was wir Frauen an Alex lieben und wie wir uns Männer wünschen? Also bei mir ist es so.
Das er sein privat Leben privat sein lassen will, dafür hat er mein volltest Verständniss.
Ich habe mich schon oft selber gefragt wie weit man gehen darf, auch wenn wir es lieben intime Datails zu erfahren (auch ich). Ich selber will ja noch nicht mal das nur meine Kollegen alles von mir wissen. Sicher ist es schwierig den Grad zu finden was sage ich und was nicht ohne arrogant rüber zu kommen.
Sorry, eigentlich schreibe ich nie so lange Texte, den ich habe eine Rechtschreibschwäche, mache immer viele Fehler und dies ist mir peinlich :tüte: ich hoffe ihr könnt alles verstehen, auch das was ich falsch geschrieben habe.

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fever
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   So März 06, 2011 10:45 pm

worlds2000 schrieb:
Sorry, eigentlich schreibe ich nie so lange Texte, den ich habe eine Rechtschreibschwäche, mache immer viele Fehler und dies ist mir peinlich :tüte: ich hoffe ihr könnt alles verstehen, auch das was ich falsch geschrieben habe.

Worlds.. ist doch egal.. hab ich auch.. (wurde als Kind als leichter Legasteniker eingestuft) .. hält mich aber trotzdem nicht vom schreiben ab.
Ich komm ja nicht wegen der Rechtschreibung her sondern wegen Alex und um mich mit andern auszutauschen.
Und verstehen kann man Menschen auch wenn sie nicht jedes Wort richtig schreiben.

(Also bei mir hat sich auf jeden fall bisher noch keiner beschwert.. und das obwohl es manchmal echt hart sein muss meine FF's zu lesen ... *lol* .. )

Also .. mach dir keinen Kopf und schreib einfach was immer du gerne schreiben willst. *friend*



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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 4:59 am

Okay.. hier sind die ersten Scanns OMG











und das hier ................. BrainAFK BrainAFK OMG



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Zuletzt von fever am Mo März 07, 2011 3:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 5:10 am

Und er hat noch sein Brusthaar. cheers
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 7:27 am

fever schrieb:
Sorry, ich musste dieses Bild mal hierüber zitieren ....

Ok, irgendwann werd ich hier noch mal religiös - oder wegen ständiger Blasphemie verbrannt ... OH.MEIN.GOTT!!!! Fever... sowas geht nicht morgens... gar nicht *Hilfe* ... wenn man nicht seinen Kaffee quer über die Tastatur schüttet, lähmt es einen für sämtliche geplanten Aktivitäten, weil man einfach nur noch dasitzen und starren will ......

Den Nahaufnahmen-Mundwischer find ich ja komisch ... aber das hier???? Verdammt Axt ... und wenn man dann noch einen kleinen Blick auf den leicht glänzenden Bauch wirft ... in der Hose (auch gerne ohne Jacke) könnte er sich gerne mal auf meiner Couch einfinden ... *starrt weiter* .... VIEELEN DANK!!!!!!!!

BTW.... den Kratzer oder was auch immer das war scheint er ja noch immer zu haben .. autsch ...

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Vielen Dank an fever für die Sig!!!!!

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 9:13 am

:lecker: :Abdreh: :shower:

Boh Fever solche Fotos am Morgen, da kommt der Kreislauf auch ohne Kaffee in Schwung.
Besonders das letzte :leecker: , bringt mich auf Gedanken die weit entfernt von Jugendfrei sind oops
Danke nochmals für die netten Worte gestern *friend*

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 10:23 am

Hatte mal ganz kurz ein Herzaussetzer. Letzte Rettung war nur das nochmalige anstarren des letzten Bildes. Oh Gott ist das heiss. :leecker:

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 12:06 pm

Also ich schleiche jetzt schon seit einer gefühlten Ewigkeit um diesen Tread herum. Diese letzte Foto ist sowas von BrainAFK BrainAFK und verfolgen tuts mich auch schon den ganzen Morgen. Wenn ich noch länger drauf starre brauch in ne Sauerstoffmaske, ein Beatmungsgerät :NOTFALL: und ne kalte :shower:

danke fever fürs finden *friend*

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Danke Fever für die super schöne Signatur

Rechtschreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur
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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 1:23 pm

Weil ich's gerade erst gelesen habe:

Dieses Interview ist eins der großartigsten die ich je von ihm gelesen habe.
Großartig geführt, großartig geantwortet, großartig geschrieben und großartig übersetzt. Danke dafür Nina!

Kann man mal sehen, was man von ihm alles erfährt, wie ehrlich er sich gibt, wenn man als Interviewer seinen Job gut macht. Wenn er nur wüsste, wie perfekt diese Mischung aus hart und verletzlich ist.
Und dass er weiß, dass ein großer Teil seines Jobs die Öffentlichkeit ist, aber dass diese Öffentlichkeit ihm verständlicherweise auch Angst macht. Sicher auch begründet in seinen "Krankheiten". Ich glaube nicht dass solche Erfahrungen spurlos an einem vorbeigehen. Und vielleicht auch ein Grund mit, diese Öffentlichkeit nicht noch "künstlich" zu verstärken durch geblogge und getwittere?
Ich habe es schon mal gesagt, aber ich sage es gerne immer wieder: Der Mann sagt kluge Sachen! Und das macht ihn sexier als jedes Shirtausziehen.

So das waren meine Gefühle nach dem Lesen und dann denkt man heftiger kann es nicht mehr kommen - und dann tada - diese Fotos, vor allem das Jogginghosen Brusthaar Bild. Das ich jemals nen Kerl in Jogginghose sexy finden würde, unfassbar.

Diese Kombi aus kluge, ironische, ernste, witzige Sachen sagen und diesen Fotos:


Ich muss mal sehen, dass ich morgen zum Flughafen komme (heute wäre das wohl sinnlos in D'dorf. Helau)
Übrigens, man sieht die Schlüsselbein-Verletzung oder? War wohl doch echt....


:beten1:

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 4:26 pm

*schluck* Was für ein Bauch!!!! Nur einmal anfassen....nur einmal....
Okay, ich versuch mich mal zusammen zu reißen und nicht vollkommen zu einem hirnlosen Teenie zu mutieren. leiCa, du hast es perfekt in Worte gefasst. Alex ist einfach ne Kombi, die einem die Schuhe auszieht (und noch so ein paar andere Kleidungstücke....aber das gehört in den FSK Thread) Dort sollte dieses Bild auch mal 'rüberzitiert' werden...

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Danke NKN für dieses grooooßartige Sig/Avatar Set Zwinker


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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 4:50 pm

Scheiß die Wand an, das letzte Bild macht mich komplett sprachlos und treibt meinen Puls auf 200.... Es gibt definitiv kein einziges das annähernd so sexy ist, ab-so-lut unfassbar unglaublich unheimlich atemberaubend. Baldriantropfen bitte! Sorry, aber da fallen einem doch ALLE Sünden auf EINEN Schlag ein, oder?? *shock* *shock* *shock*

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 5:01 pm

Mir fallen da Sünden ein die ich (leider) noch nicht begangen habe aber gern begehen würde. Wow, was für ein Mann!

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BeitragThema: Re: Interview der GQ Style Australia   Mo März 07, 2011 8:19 pm

Danke für die Übersetzung (so alles hatte ich in englisch nicht verstanden danke für die tollen scanns. :shower:
@ worlds ich bin auch legasthenikerin daher meide ich auch lange texte.
und ich weiß das ist nicht nett von mir, aber die tatsache das alex wie ich ADD hat, macht ihn mir doppelt so sympatisch. ob er wohl genau so hyperaktiv durch die welt hüpft wie ich? :JUMP: :JUMP: :JUMP:

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Auf dem Weg ins Glücksbärchiland

Danke für die tolle sig nina
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Interview der GQ Style Australia

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