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 Heart - Punched

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Labormieze
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BeitragThema: Heart - Punched   Mi Apr 13, 2011 7:28 pm

*blush* *blush* Mal gucken ob ich es noch kann. Ich muss gestehen, dass ich inspiriert wurde durch ein Buch, das eigentlich vom Klappentext her viel versprechend klang…dann aber doch in der Ausführung enttäuschte und mich mit einer Frage zurück gelassen hat: Warum gibt es verdammt noch mal keine erotische Literatur, die auch romantisch ist? Wiesooooo? Na dann, muss ich sie halt selbst schreiben. Und weil die Macher von H50 wahrscheinlich nie zu Potte kommen muss ich das mit Jenna und Steve auch selbst in die Hand nehmen….Puh, stressig ist das Fan-Dasein Zwinker

Diese FF wird in naher Zukunft in den FSK 18 Bereich wandern…weil…na eben DARUM Zwinker




Heart, Punched


Man, I’ve had a few
But they wouldn’t quite blow me like you
You gave me your name and signed
With a halo around my eye





SPOV
Ein Kinderkarussell. Die Gesichter zogen an mir vorbei, ich hob die Hand zum Gruß. Da war das Lächeln meines Vaters. Gutmütig und stolz. „Champ“, flüsterte er und Runde um Runde erklang das Echo seiner rauen Stimme. Ich drehte meinen Kopf aber hatte ihn schon wieder aus den Augen verloren, weil das Karussell immer schneller wurde. Alles verschwamm zu einem Bild mit ausgewaschenen Farben. „Was immer diese Leute wollen, gib es ihnen nicht.“
„Dad?“


Der Schuss, der mich jedes Mal aus dem immer wiederkehrenden Traum hochschrecken ließ dröhnte in meinen Ohren, als ich zum Wasserglas auf dem Nachttisch griff. Meine Kehle war staubtrocken und schmerzte. Hastig schluckte ich die inzwischen warm gewordene Flüssigkeit hinunter und wurde langsam wieder nüchtern. Mein Blick wanderte zu der roten Digitalanzeige. 04:31. Zu früh um sich die Sorgen von der Seele zu laufen. Meine momentane Therapie gegen quälende Fragen wie: Wo sind die Zusammenhänge?

Wenn ich laufen konnte, dann war es als würde die vernichtende Wichtigkeit Antworten zu finden weniger drängend. Alles verblasste Kilometer um Kilometer. Ach, zur Hölle. Ich pellte mich aus den verschwitzten Laken, trottete ins Badezimmer, steckte den gesamten Kopf unter den Kaltwasser-Hahn und spülte meine Müdigkeit endgültig weg. Als ich in den Spiegel schaute liefen mir dicke Tropfen in den Halsausschnitt meines T-Shirts und tränkten den Stoff über meiner Brust. Ich blinzelte. Gelinde gesagt: Ich sah beschissen aus. Unrasiert, unausgeschlafen, unfähig….Wieso kam ich nicht dahinter was für ein Spiel mit mir gespielt wurde?

Ich schlüpfte von der Boxershorts in die Trainingshose, das nasse T-Shirt behielt ich an, weil ich vor hatte ordentlich ins Schwitzen zu kommen. Meine Laufschuhe warteten auf meiner Veranda. So wie, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wieder einer von diesen Umschlägen. Jemand liebte es mir die Post zu ungewöhnlichen Zeiten zu zustellen. Von einem Absender der mehr wusste als ich. Ein Zustand, welcher für mich nur schwer zu ertragen war. Vor allem wenn es um den Tod meiner Eltern ging. Es bedarf keiner großen psychologischen Kenntnisse um meinen wiederkehrenden Traum von dem Kinderkarussell zu deuten. Genau wie die Fahrt auf dem Jahrmarkt meiner Kindheitserinnerung drehten sich auch meine Ermittlungen im Kreis und es gab keinen Punkt den ich fassen, auf den ich mich konzentrieren konnte. Mies gelaunt nahm ich einen tiefen Atemzug und entließ mit jeder Treppenstufe hinunter ins Erdgeschoss ein bisschen Luft aus meinen Lungen, doch auf halber Strecke hielt ich inne, duckte mich und blickte durch das Treppengeländer zur Veranda-Tür. Ich hatte ein Geräusch gehört. Nicht das übliche Zirpen der Grillen oder der beständige Rhythmus der Wellen die auf den Strand hinter meinem Haus trafen, sondern ein Rascheln, wie das von Papier. Dieses Mal nicht! Diese Nacht kam der Bote nicht unerkannt davon!

Die letzten Stufen nahm ich mit einem lautlosen Sprung. Meine Gelenke dämpften mein Aufkommen als wären sie geschmiert. In meiner Ungeduld griff ich nach der erst besten Waffe die mir in die Quere kam: Eine überaus hässliche Blumenvase, deren Anblick mich seit meinem Wieder-Einzug in dieses Haus jeden Tag ein bisschen mehr reizte. Endlich hatte das geschmacklose Ding seine Bestimmung gefunden. Zugegeben nicht die effektivste Art jemanden niederzustrecken, aber das Überraschungsmoment war auf meiner Seite. Das Küchenfenster war schnell aufschoben und meine nackten Füße landeten im tau-nassen Gras des Hawaiianischen Morgens. Jetzt trennte mich nur noch der hohe Zaun meiner Veranda, der sonst dazu da war die neugierigen Blicke der Nachbarn abzuschirmen, von dem Überbringer, dessen Schritte in diesem Moment in meine Richtung kamen. Er ahnte nicht, dass ich ihn bereits mit erhobener Vase erwartete.

Wie eine Marionette, der die Fäden abgeschnitten wurden sackte der Körper vor mir in sich zusammen, nachdem das klirren von Porzellan die Nacht aus ihrer Stille gerissen hatte. Sofort sickerte im Mondschein schwarz-glänzendes Blut aus der Kopfwunde. Volltreffer. Mit dem Fuß rollte ich den Körper herum, erwartete ein jungendlichen Überbringer aufgrund der zierlichen Gestalt und traute meinen Augen nicht als ich sah, wer da vor mir lag. „Kaye!?“





Okay, mehr gibt’s noch nicht. Seht das hier einfach als so eine Art Einführung in irgendwas, von dem ich selbst noch nicht so genau weiß wo es enden soll. Fest steht, ich muss Kaye und Steve irgendwie unter ein Dach bekommen. Gut, jetzt ist sie bewusstlos ....…aber immerhin… :)


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BeitragThema: Re: Heart - Punched   So Apr 17, 2011 7:47 pm

Danke für das Feedback liebe Leute! Das motiviert mich wirklich wirklich wirklich! Ach wenn ich im Moment eigentlich wenig Zeit zum Schreibseln habe. Der nächste Teil ist lahm...ich hasse Einführungen *augen roll* aber ein bisschen Handlung soll es ja auch geben bevor wir zu den expliziten Sex Szenen kommen *hust....lol*


love, you're news to me
you're a little bit more than i thought you'd be
a mole in my well-fed lawn
you're a nightmare beating the dawn



JPOV
Die klimatisierte Luft in Steven McGarretts Büro kühlte angenehm meine brennenden Augen. Diese schreckliche Zeit in meinem Leben, als mein Verlobter durch einen viel zu unüberlegten Schachzug meinerseits von Wo Fats Männern getötet wurde, war schon lange vorbei. Dennoch konnte ich meine Tränen nur schwer verbergen als ich McGarrett meine wahren Beweggründe für meinen ‚Hawaii-Urlaub’ erklärte. Ich ließ mich an seinem Schreibtisch nieder nachdem er die Five-0 Zentrale verlassen hatte und betrachtete den Postkarten-Stapel in meiner Hand. Durch meine Informationen wusste McGarrett jetzt, dass Viktor Hesse im Auftrag von Wo Fat gehandelt hatte und plötzlich waren wir auf der gleichen Seite. Leider konnte ich bereits jetzt ganz genau die Schwachstelle ‚unseres Teams’ benennen. Ich hatte sie in McGarretts tiefgründigem Blick gesehen: Wut, Mordlust, das Bedürfnis die unschuldigen Opfer auf brutalste Art zu rächen. Gefühle, die ich nur all zu gut kannte – zugegebenermaßen nicht in der ausgeprägten McGarrett Version. Gefühle, die ein Gegner wie Wo Fat noch mächtiger werden ließen, denn sie verleiteten zu Fehlern. Was würde ich tun wenn Wo Fat mir gegenüber stehen würde, hatte McGarrett mich gefragt. Dasselbe wie sie, war meine Antwort gewesen. Doch jetzt, nachdem ich ein paar Minuten allein in McGarretts Büro gesessen hatte wollte ich meine Aussage revidieren. Ich hatte schon einmal den Fehler gemacht in der Jagd nach Wo Fat meinen Kopf zu verlieren und es hat den Mann den ich liebte das Leben gekostet. Seit meiner Ankunft auf Hawaii war erneut dieses Fieber in mir ausgebrochen – dank einen Blick in McGarretts Augen, die wie ein Spiegel für eine Wut und Rachegelüste schienen – war mir das jetzt klar geworden. Ich musste mich beruhigen und das tun was ich am besten konnte: analysieren.

Mit den Postkarten in der Handtasche verließ ich wenig später das Hauptgebäude. Es war bereits dunkel geworden und ich sehnte mich nach einer Dusche bevor ich McGarrett um acht Uhr im Nudelhaus treffen sollte. Als ich nach einer kurzen Autofahrt in meinem Hotel ankam, war die Rezeption und auch die Eingangshalle wie ausgestorben. Umso besser, kam ich nicht in Erklärungs-Not warum meine Zimmertür plötzlich so ramponiert aussah. Auf dem Flur prallte ich fast mir einem Japanischen Business Mann zusammen, der mir einen äußerst merkwürdigen Blick zuwarf nachdem ich mich mit gesenktem Kopf bei ihm entschuldigt hatte. Kaum hatte ich die Tür zu meinem Zimmer erreicht begann mein Herz schneller zu schlagen. Sie stand offen obwohl ich mich beim Verlassen des Zimmers zweimal versichert hatte, dass sie verriegelt war. Ich steckte langsam den Kopf hinein. Jemand hatte meine Sachen durchwühlt, alle Fotos und Notizen von meiner Pinnwand gerissen und Schränke und Schubladen offen stehen lassen. Mein Blick huschte zurück in den Flur. Ich konnte gerade noch das Hosenbein des Japaners sehen, der um die Ecke verschwand und fasste einen Beschluss. Die Dusche würde heute ausfallen.

Der Mann rechnete nicht damit von mir verfolgt zu werden. Zumindest machte es nicht den Anschein, als er über den Parkplatz zu seinem Mercedes lief. Ich saß bereits wartend hinter dem Steuer meines Mietwagens, rückte meine Brille zurecht und tastete blind nach dem Regler für die Klimaanlage. Diese verfluchte schwüle Hawaiianische Nacht. Ich hasste diese schwitzig feuchte Luft und wünschte mir für einen Moment jetzt nicht auf der Spur der asiatischen Mafia, sondern am hiesigen Stand zu sein und meine überhitzten Füße im Pazifik abkühlen zu können. Das silber-glänzende Auto vor mir setzte sich in Bewegung und ich nahm mit einem tiefen Seufzer die Verfolgung des vermeintlichen Einbrechers auf. Der Weg führte mich in einen Randbezirk von Honolulu. Chinatown. Ich parkte in ausreichendem Abstand, als ich sah, dass der Wagen vor mir vor einem Andenken-Laden für Touristen halt machte. Der Mann im Anzug stieg aus, bekam, so konnte ich durch die Fensterschieben des Geschäfts erkennen, einen braunen Umschlag überreicht und begab sich zurück zu seinem Auto. Ich duckte mich als er an mir vorbei in die Richtung fuhr aus der wir gekommen waren und wendete nach ein paar Sekunden ebenfalls.

Sein weiterer Weg führte zu einer wenig befahrenen Straße direkt am Meer. Ich bog in eine Einfahrt als ich die Rücklichter des silbernen Mercedes in der Dunkelheit aufleuchten sah und stellte den Motor ab. Die Luft hier am Meer war angenehm. Eine ganz sanfte Brise strich über mein Gesicht als ich die Sicherheit meines Wagens verließ und um hinter der dichten Hecke, die das Anwesen auf dem ich parkte umgab, hervor späte. Ich konnte sehen wie der Mann ausstieg. Er hatte den brauen Umschlag in der Hand und machte sich auf den Weg zu einem der Häuser zu meiner linken. Es dauerte ein paar Minuten bis er wieder auftauchte und den Ort des Geschehens ohne das Licht seines Wagens einzuschalten, verließ. Unschlüssig was ich nun tun sollte setzte ich mich zurück auf den Fahrersitz und stütze den Kopf auf das Lenkrad während ich auf das unbeleuchtete Tacho vor mir starrte. Ich musste über meiner Grübelei, wer dieser Mann war und was er wohlmöglich aus meinem Hotelzimmer entwendet hatte eingenickt sein, denn als ich aus meinem Schlummer hoch schreckte war es bereits mitten in der Nacht. Ich griff in mein Handschuhfach, hielt den kleinen Revolver den ich dort aufbewahrte für einen Moment ins Mondlicht, stieg erneut aus und dieses Mal lief ich zu Fuß den Weg zu dem Haus bei dem der Mann seine Lieferung abgegeben hatte. Die Nacht war so still und ich ärgerte mich, dass ich trotz dem ich eine Waffe bei mir trug Angst vor der Dunkelheit hatte. Neugierig schlich ich auf das fremde Grundstück. Unfassbar wie schön einige Menschen auf dieser Insel wohnten. Der ungemähte Rasen auf der Rückseite des Hauses verlief leicht abschüssig Richtung Meer und mündete in einem kleinen Privatstrand. Zwei Liegestühle standen im Sand. Palmen rahmten den Blick Richtung Horizont ein wie ein perfektes Postkartenmotiv. Das Meer rauschte sachte unter dem sternenklaren Nachthimmel.

Mein Blick huschte über die Veranda des Hauses und ich sah den Umschlag so deutlich als hätte ein einzelner Mondstrahl ihn erleuchtet. Ich hockte mich hin, legte den Revolver auf den knarrenden Boden der Veranda ab und nahm den mysteriösen Brief in die Hand. Es stand ein Name darauf, der mich sofort zu der Hintertür des Hauses aufblicken ließ. Konnte es wirklich sein, dass ich auf der Veranda von Steve McGarrett kniete? Mit einem Brief in der Hand der ein weiteres Indiz aus der Box enthielt, die die Yakuzas aus McGarretts Haus gestohlen hatten? Hastig riss ich den Umschlag auf – indirekt ging mich die Post ja auch etwas an – und fand darin eine Uhr. Ich hielt sie dicht vor meine Nase um im fahlen Licht des Mondes die Inschrift lesen zu können. LOIKAME. Bingo. Dieser Name kam mir bekannt vor. Ich musste zurück zu meinem Wagen und einen weiteren Blick auf die Postkarten werfen, die mir McGarrett zur Analyse überlassen hatte um sicher zu gehen. Ich rappelte mich voller Tatendrang auf die Füße, bog um die Ecke von McGarretts Veranda und … verlor das Bewusstsein.



Ich verspreche hoch und heilig, dass im nächsten Kapitel jemand nackt sein wird.
*zwinker*

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BeitragThema: Re: Heart - Punched   Di Apr 26, 2011 7:00 pm

Hmm, ich dachte ja erst, dass ich Jenna und Steve abwechselnd zu Wort kommen lasse...aber irgendwie ist Jenna grad gesprächiger als Steve...also...


lord, i've had my deal
but i never quite knew how it feels
when love makes you wake up sore
with fists that are ready for more



JPOV
Oh mein Gott, wo kamen bloß diese schrecklichen Kopfschmerzen her? Ich hatte das Bedürfnis mit den Händen meinen pochenden Schädel zu umfassen. Zur Kontrolle ob er noch ganz war, denn in diesem Moment fühlte es sich eher so an, als klaffte ein riesiges Loch darin. Mein Vorhaben scheiterte daran, dass mein rechtes Handgelenk am Bettpfosten hing. Daran gefesselt mit ein paar Handschellen. Ich registrierte, dass ich auf dem Rücken lag, als mein Blick hektisch durch den Raum flog. McGarrett! Wütend kniff ich die Augen zusammen, denn ich erkannte ihn auf einem der eingerahmten Fotos die auf der Kommode standen. Mich nieder zu schlagen und an sein Bett zu fesseln war nun wirklich nicht notwendig gewesen. Sein Bett? Ich drehte den Kopf zur Seite und schnüffelte an dem Kopfkissen. Hochkonzentrierter Super-Seal Duft stieg in meine Nase und ich konnte gar nicht anders, als mehrere Mal tief einzuatmen. Dieser Bastrad. Mein stechender Kopfschmerz meldete sich blitzartig zurück. Oh nein, mir wurde übel als ich den großen Blutfleck auf meiner Bluse bemerkte. Ich war mir sicher, dass ich mich übergeben müsste. Mühsam rollte ich auf die Seite und stemmte mich in eine sitzende Position. Mein Kreislauf danke mir die Bewegung und die Übelkeit flaute etwas ab. „McGarrett!“ rief ich in den Raum. „McGarrett sind sie hier irgendwo?“

Keine Antwort.

Mein Blick fiel auf den Schreibtisch an der gegenüberliegenden Wand des Schlafzimmers. Dort lagen mein IPhone, mein Revolver und der braune Umschlag, den der mysteriöse Asiate auf McGarretts Veranda abgelegt hatte. Ich versuchte aufzustehen und mich ganz lang zu machen um den Tisch zu erreichen. Hoffnungslos. Es wurde ja immer behauptet, dass Menschen in Notsituationen – und dieser Moment erfüllte alle Kriterien dafür, denn ich musste wirklich nötig zur Toilette – Bärenkräfte entwickeln. Also baute ich darauf, dass dies auch bei mir der Fall war und zog mit beiden Händen an dem Teil der Handschelle, der um den Bettpfosten klemmte. Er ließ sich weder nach oben noch nach unten bewegen, weil er an der schmalsten Stelle unter einer großen hölzernen Zierkugel befestigt war. Ich trat gegen die Kugel, die den Bettsposten nach oben hin abschloss, in der Hoffnung ich würde sie abbrechen können, doch das Holz war zu stabil. Wenn ich nur einen Zentimeter länger wäre um…..schnell griff ich nach dem dünnen Laken auf dem Bett, welches McGarrett wahrscheinlich in den warmen Nächten auf der Insel als Bettdecke diente und schleuderte einen Teil es Stoffes Richtung Schreibtisch. Mein Revolver fiel herunter und mit ein paar weiteren Angelversuchen hatte ich ihn in Reichweite. Eilig zielte ich mit zitternder Hand auf den Bettpfosten, verzog das Gesicht weil ich mich vor dem lauten Knall der folgen würde fürchtete und drückte ab. Nach ein paar Querschlägen in die Wand und die Matratze war das Holz des Pfostens so aufgesplittert, dass ich die Kugel mit einem kräftigen Fußtritt zu Fall bringen konnte. Ha, Erlegt! Gut, ich hatte meine gesamte Munition verschossen und die Handschellen war ich immer noch nicht los, aber nun konnte ich mich wenigstens frei bewegen. „McGarrett?“ rief ich ein weiteres Mal als ich um die Ecke in den Flur blickte. Was fiel ihm ein, mich hier angekettet meinem Schicksal zu überlassen? Empört betrat ich das Badezimmer. Der Blick in den Spiegel war schockierend. Verkrustetes Blut klebte in meinem Haar, meinem Ohr und meiner Wange. Ich tastete nach der Wunde auf meinem Kopf und kam zu dem Schluss, dass sie dort sein musste wo die Beule am schmerzhaftesten war. Neben ein paar Grashalmen hatte sich das Blut mit sandiger Erde zu einer zentimeterdicken Dreckschicht auf meinem Kopf vereint. Kurz entschlossen entledigte ich mich meiner Bluse und steckte den Kopf unter leichtem Schwindel in die geräumige Duschkabine. Während ich den warmen Wasserstrahl über mein Haupt laufen ließ tastete ich nach dem Shampoo in der Seifenablage. Ganz vorsichtig wusch ich mir den Dreck und das Blut aus den Haaren, wobei mit Schaum an Hals und Dekollete herunter floss. Die Träger meines schlichten BHs wurden nass, egal alles war besser als eine drohende Tetanus-Infektion. Wenn als Bonus meine Haare nach sexy Seal dufteten umso besser dachte ich und zwei Sekunden später wurde mir bewusst, dass dieser kleine persönliche Herbal Essence Werbespot, der vor meinem inneren Auge ablief der glasklare Beweis für eine ausgeprägte Gehirnerschütterung war. Mein ungewollter Armschmuck schlug immer wieder gegen die Duschwand, als ich das Wasser abdrehte. Ausschau nach einem Handtuch haltend wandte ich meinen tropfenden Schopf zu Seite, dann hörte ich wie hinter mir ein Abzug gespannt wurde.

„Umdrehen und Hände hoch, Kaye!“

Meine Schultern versteiften sich bei dem gefährlichen dunklen Raunen, welches ich ohne Zweifel McGarrett zuordnen konnte. Langsam drehte ich mich zu ihm, die Handschellen rutschten mir fast bis zum Ellenbogen und baumelten klappernd umher bis es mucksmäuschenstill in dem Badezimmer wurde. Einzig und allein der Duschkopf tropfte unschulig weiter. Ich bemerkte wie McGarretts Blick für eine viel zu lange Sekunde über meinen Oberkörper glitt – ein Indiz dafür, dass er hingegen meiner Vermutung tatsächlich ein Mensch war.

„Sie haben mein Bett erschossen“, sagte er trocken und ich versuchte mich an einem entschuldigenden Lächeln, während ich meinen linken Arm vor meine Brust schob weil mir die Situation langsam peinlich wurde.

McGarrett trat einen drohenden Schritt näher und deutete mir mit der Waffe, dass ich meinen Kopf in seine Richtung neigen sollte. „Es hat wieder angefangen zu bluten“, stellte er nach einem prüfenden Blick fest. „Sitzen“, befahl er und zeigte mit dem Lauf der Waffe auf den geschlossenen Klodeckel. Ich nahm Platz. Schneller als ich denken konnte griff McGarrett nach meinen Handgelenken und führte sie hinter meinem Rücken zusammen. Als ich das knackende Geräusch der Handschellen hörte war es bereits zu spät. „Ey!“ protestierte ich und versuchte den Fesseln zu entkommen.

„Was hatten Sie mitten in der Nacht auf meiner Veranda zu suchen?“

Ich schwieg und setzte einen bockigen Blick auf. Schließlich war ich nicht einer der üblichen Bösewichte die McGarrett sonst so verhörte. „Sie tun mir weh“, ließ ich ihn wehleidig jammernd wissen.

„Woher haben Sie die Beweisstücke aus der Toolbox, Kaye? Warum machen Sie sich die Mühe mir die Puzzelteile einzeln wieder zukommen zu lassen? Was soll dieses Spielchen?“ Er rüttelte an meiner nackten Schulter. Ich blieb weiterhin stumm während ich versuchte mich zu befreien.

„Hören Sie auf rumzuzappeln!“ sprach McGarrett ein wenig sanfter und betrachtete die Wunde auf meinem Kopf.

Ich gab meinen Kampf gegen die Handschellen mit einem lauten Seufzer auf: „Ich hatte keine Ahnung, dass es Ihre Veranda war. Ich habe lediglich den Mann verfolgt, der mein Hotelzimmer auseinander genommen hat. Dass er der jenige ist, der Ihnen die Hinweise schickt wusste ich nicht. Bis zu der Sekunde, in der Sie mich K.O. geschlagen haben“, ich schielte McGarrett böse von unten herauf an. Als er einen mit Alkohol getränkten Wattebausch auf meine Kopfhaut presste zog ich scharf Luft ein. „Autsch!“

„Ich habe auf Sie gewartet…in dem chinesischen Lokal. Raten Sie mal wer mir Gesellschaft geleistet hat?“ fragte McGarrett. Ich sah ihm unwissend ins Gesicht und bemerkte die ausgeprägte Sorgenfalte zwischen seinen Brauen während er meine Wunde konzentriert inspizierte. „Wo Fat", beantwortete er meine unausgesprochene Frage ohne den Blick von meinem aufgeplatzen Kopf abzuwenden. “Außer uns wusste niemand von dem Treffpunkt!” zischte er und begann unsanft einen Druckverband anzulegen indem er eine Mullbinde wieder und wieder über meine Ohren wickelte.

„Verdammt, er hat die Frequenz angezapft….“, murmelte ich in Gedanken.

„Welche Frequenz?“

Nach einer Weile blickte mir McGarrett in die Augen und ich antwortete: „Erinnern Sie sich an mein Kaugummi?“ Harmlos versuchte ich mit den Schultern zu zucken während ich bemerkte, dass McGarrett plötzlich einen Ausdruck im Gesicht bekam, als würde ihm jeden Moment eine Ader im Kopf platzen.

„Sie wollen mir nicht wirklich sagen, dass Sie mein Büro verwanzt haben!“

Ich zuckte erneut zusammen, weil er die letzten Wörter der Feststellung beinahe schrie und nickte langsam mit dem Kopf. „Ich wusste nicht ob ich Ihnen wirklich vertrauen kann“, gab ich kleinlaut zu.

McGarrett warf die Hände in die Luft, drehte dich einmal um sich selbst als würde er nach etwas suchen, stemmte dann die Fäuste in die Hüften und starrte auf mich herab. Ich wich seinem Blick aus als er fragte: „Und Sie sind nicht auf die Idee gekommen eine abhörsichere Frequenz zu wählen?“

„Dafür hätte ich eine schriftliche Erlaubnis vom CIA benötigt.“

„Die Sie nicht bekommen haben….“

„…weil, ich offiziell im Urlaub bin?“ Wieso klang dieser Satz eher nach einer Frage anstatt einer Tatsache? Wahrscheinlich weil ich Angst hatte vor dem Donnerwetter, dass in den nächsten Sekunden aus McGarrett heraus zu brechen drohte. Doch er atmete nur einmal tief ein, dass seine Nasenflügel flatterten, dann verdrehte Mister Super Seal die Augen und schwieg. Er starrte mich einfach an. Ohne ein weiteres Wort. Starren und Schweigen.

„Würden sie mich los machen?“ fragte ich nach einer gefühlten halben Stunde. „Ich habe da etwas entdeckt, dass ich ihnen gern zeigen möchte.“

**gg* okay, steinigt mich. Es ist niemand vollständig nackt. Aber bald......versprochen ;)







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BeitragThema: Re: Heart - Punched   Sa Mai 07, 2011 3:43 pm

Leute, tausend Dank für eure Reviews. Arg, ich hatte tatsächlich schon eine 'heiße' Szene fertig geschrieben...aber irgendwie sind die zwei noch nicht so weit und ich hab alles wieder in den Papierkorb verschoben. Also weiter mit ein bisschen Handlung. Die zwei Lovebirds finden schon noch zueinander.

and it hit me that love is a game
like in war no one can be blamed
yes, it struck me that love is a sport
so i pushed you a little bit more



SPOV
„Ziehen Sie das hier an!“ Ich warf Kaye ein ausgedientes Navy-Tank-Top rüber, weil mich die Blässe ihrer Haut irritierte. Zwar war Mann es hier auf Hawaii gewohnt leicht bekleidete Frauen zu sehen, und es war nicht schwer für mich die ganzen gebräunten, durchtrainierten Körper einfach auszublenden, aber Kayes zarter Schneewittchen Teint zog meine Augen magisch an und ich ertappte mich bei der Frage wie sich wohl die weiche Wölbung kurz über dem Saum des BH-Körbchens anfühlen würde. Ich zwang meinen Blick weg von ihrem sahnigen Dekolletè, als sie die Arme hob um das Kleidungsstück über ihren provisorisch verbundenen Kopf rutschen zu lassen. Sie ertrank förmlich in dem XL-Shirt und sah mich mit einem teil hilflosen, teils koketten Blick aus ihren großen Kulleraugen heraus an bevor sie sich die schmerzenden Handgelenke rieb. „Danke“, murmelte sie anstandshalber, doch ihrem Blick nach zu urteilen sah es eher danach aus als hätte sie Lust mir eine Backpfeife zu verpassen.
Ich verzog den Mundwinkel in dem Versuche ein besänftigendes Lächeln aufzusetzten und deutete mit dem Kinn in Richtung Wohnzimmer. Den Kopf haltend stand Kaye auf und watschelte vor mir her bis sie sich übertrieben dramatisch auf die Couch plumpsen ließ. Sie kam gleich zum Thema und erklärte, dass sich die Postkarten meines Vaters, die ich ihr zur Analyse überlassen hatte in ihrem Wagen befanden, und dass eben dieser ein Grundstück weiter in der Auffahrt meines Nachbarn parkte. Ich machte mich also auf den Weg und kam ein paar Minuten mit einer Tüte Malasadas und den Karten wieder. Kaye griff sofort wie eine Verhungernde zu dem Zucker-Zeug und krümelte mir das Sofa voll. „Gumpfen Schie schich `as malan“, schmatzte sie mit vollem Mund und deutete dabei auf den Poststempel der Karte mit dem Abbild einer Kirschblüte auf der Rückseite. Ich drehte die Karte in meinen Händen hin und her. „Das Datum macht Sie nicht stutzig?“ fragte sie nachdem sie sich den fettig glänzenden Mund mit dem Saum des T-Shirts abgewischt hatte. Mein Blick musste mein Unverständnis für ihr Benehmen und ihre Aussage wieder gespiegelt haben, denn Kaye verdrehte die Augen und nahm eine der Servietten aus der Papiertüte, die inzwischen so sehr mit Malasadas-Fett getränkt war, dass man beinahe hindurch gucken konnte. „Diese Postkarte wurde ganze fünf Jahre später abgestempelt als alle anderen“, fuhr sie fort. „Zuerst habe ich dem keine Aufmerksamkeit geschenkt, aber der Absender machte mich stutzig. Der Name kam mir irgendwie bekannt vor, nur wusste ich nicht woher, und als ich Gestern Abend….“ Kaye stoppe. „Haben Sie den Umschlag?“ fragte sie unvermittelt.

Ich stand auf und ging in die Küche um den Umschlag zu holen. „Haben Sie auch Kaffee da?“ rief Kaye aus dem Wohnzimmer. Nachdem ich einmal tief Luft geholt hatte setzte ich ein gekünsteltes Lächeln auf und drehte mich zu ihr um: „Mit Milch und Zucker?“

„Beides, Danke“

Mit knirschenden Zähnen bereitete ich die Kaffee-Maschine vor. Kaye zog den ‚ich-hab-eine-Info-die-DU-brauchst-und-deswegen-musst-du-freundlich-zu-mir-sein’-Trumpf, so viel stand fest, aber im Moment hatte sie wegen der Tatsache, dass ich sie quasi KO geschlagen hatte etwas gut bei mir. Also sollte sie ihren Kaffee bekommen, mit so vielen Malasadas wie eben nötig war um mein wortwörtlichen Fehlschlag wieder wettzumachen. Als ich von meinem Platz vor der gurgelnden Kaffeemaschine aus zu ihr rüber sah, bemerkte ich gerade noch rechtzeitig wie sie ihre schon wieder fettigen Finger nach meinem Laptop ausstreckte. Ich schnappte den Papierumschlag und ging mit hastigen Schritten auf sie zu. „Was genau gedenken Sie zu tun?“ fragte ich und wunderte mich über meine eigene Freundlichkeit gegenüber diesem kleinen, zugegebenermaßen irgendwie süßen CIA Trampel der dort im Schneidersitz auf meinem Sofa saß und so viele zuckrige Krümel um sich verteilt hatte, als würde sie Tauben anlocken wollen. Am liebsten hätte ich ihr wie einem ungezogenen Mädchen auf die Finger gehauen. „Ich habe eine Vermutung“, verriet sie. „Buchstabieren Sie den Namen der auf der Uhr eingraviert ist“, sagt sie während sie konzentriert auf meinem Bildschirm starrte.

Ich fischte die Uhr aus dem Umschlag. „L-O-I-K-A-M-E“ lass ich ab, nachdem ich das wahrscheinlich ziemlich Teure Ziffernblatt genauer studiert hatte.

Ohne den Blick von dem Laptop abzuwenden hielt sie mir die Postkarte entgegen. „Sehen sie den Namen des Absenders der Postkarte?“ fragte sie und tippte mit der freien Hand auf der Tastatur herum.

Ich blinzelte. „Gregory Loikame.“

Kaye lies mir vor, was sie soeben ergooglet hatte: „Gregory Loikame, im Kreis der Schmuckliebhaber bereits seit längerem ein Geheimnis umwitterter Name. Seine kostbaren Modelle, die vornehmlich von Mitgliedern des Hochadels und gut betuchten Prominenten getragen werden sind weltbekannt doch den Künstler selbst scheut die Öffentlichkeit. Der junge Künstler Mitte 30 wird heute Abend mit seiner Verlobten auf einem Staatsbankett in Honolulu erwartet. Blah. Blah, blah….“

Ich hob die Schultern, zog ratlos die Mundwinkel nach unten und die Augenbrauen nach oben.

„Das ist ein Hinweis!“

„Wahrscheinlich!“ Ich warf die Hände in die Luft, denn die Zusammenhänge wollten sich mir immer noch nicht erschließen und meine Nerven konnten es gar nicht vertragen, dass ich nach diesen ganzen so genannten Hinweisen immer noch im Dunkeln tappte und dass Kaye allem Anschein nach bereits den vollen Durchblick hatte, machte es nicht viel besser.

Genervt von meiner langen Leitung verdrehte sie die Augen „Ich denke, jemand möchte, dass Sie auf diesem Bankett auftauchen“, sie machte eine dramatische Pause. „Als Gregory Loikame.“ Als hätte Kaye bereits alles geplant fuhr sie fort: „Durchforsten Sie die Passagierlisten aller Flüge die in die heute auf Hawaii landen, lassen Sie Loikame samt Verlobter von ihrem Team abfangen und gehen Sie auf diese Feier! Ich bin sicher dort kommen sie Wo Fat einen Schritt näher.“

Meine Augen verengten sich und ich schüttelte den Kopf über diese absurde Idee. „Sie sind sich sicher?“

„Ich habe da so ein Gefühl.“

„So wie damals?“ fragte ich. Eine Anspielung auf den Fall bei dem ihr Verlobter sein Leben gelassen hatte, die sich sofort als ich ihre Reaktion auf meine Frage sah bereute.

Kayes Augen verdunkelten sich, sie schluckte schwer. „Ich gehe allein, wenn Sie mich nicht begleiten. Sorgen Sie nur dafür, dass Loikame und seine Angetraute vom Spielfeld sind.“

Nachdenklich ließ ich meinen Blick aus dem Fenster schweifen. Wenn diese Hinweise direkt in eine Falle führten so musste ich auf der Hut sein. Doch vielleicht hatte ich wirklich einen Verbündeten in Wo Fats Reihen. Jemand der mich auf die richtige Fährte locken will ohne selbst in die Schussbahn zu geraten. Plötzlich ergriff mich eine Ungeduld, wie ich sie selten zuvor gespürt hatte. „Haben sie ein Kleid?“ fragte ich Kaye nachdem ich ihr schweigend den dampfenden Kaffe vorgesetzt hatte.

Ihre Gesichtszüge erhellten sich.

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Heart - Punched

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