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 Alptraum im Museum

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kleines_rosa_nashorn
Groupie
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BeitragThema: Alptraum im Museum   Mo Sep 05, 2011 5:20 pm

Also, ich habe diese Geschichte schon in einem anderen Forum gepostet (einige von euch kennen sie vielleicht auch schon ????).
Aber ich dachte vielleicht kann ich auch hier jemanden eine Freude damit machen und schmeiß die Story jetzt mal in die Runde...

Bevor es losgeht: Ich leihe mir die Figuren nur aus und gebe sie (mit leichten Gebrauchsspuren) wieder zurück...

Have fun!!


~~~

1.

Detective Danny Williams sah auf die Uhr, 9.50. Er musste sich beeilen, leicht nervös lockerte der Blonde seine Krawatte.
Verdammt, fluchte er innerlich, warum mussten ausgerechnet heute alle Ampeln rot sein und die Straßen voll?
Auch seine Tochter Grace, die auf der Rückbank saß, wurde allmählich ungeduldig: „Daddy...wie lange brauchen wir noch? Um 10 Uhr fängt die Führung an...“
„Ich weiß meine Kleine, ich beeile mich, versprochen!“
„Kannst du nicht schneller fahren?“
„Die Ampeln sind rot, da kann ich leider nichts machen“, leise fügte er hinzu, „außer ich würde Steve McGarrett heißen...“
Sie waren gerade auf dem Weg zum Honolulu Museum of Fine Arts, wo Gracie heute einen Schulausflug hatte und Danny hatte es sich nicht nehmen lassen seine Tochter selbst dort hin zubringen. Er wollte so viel Zeit wie möglich mit ihr verbringen, vor allem, da Five-0 so ziemlich seine ganze Zeit verschlang.
„Okay!“, meinte seine Tochter abwesend, Danny musste lächeln.
„Hey, keine Angst, wir kommen rechtzeitig an.“
Glücklicherweise löste sich kurz darauf der dichte Verkehr auf und kaum fünf Minuten später waren die Beiden endlich am Museum angekommen.
„So, wir sind da“, meinte Danny, als sie auf den Parkplatz fuhren. Er parkte den Wagen nahe dem Eingang, stieg aus und öffnete für Gracie die Tür.
Die Kleine sprang raus, schnappte sich ihren Rucksack und wollte sich schon von ihrem Vater verabschieden, doch das wehrte Danny ab: „Nicht so schnell meine Kleine, ich bring dich noch ins Museum rein.“
Gracie sah ihren Vater kurz skeptisch an und antwortete dann aber nur: „Okay.“
Der Parkplatz des Museums war um diese Zeit noch recht leer, da das Museum erst in einer Stunde für die regulären Besucher öffnete. Die Klasse von Grace hatte aber eine Führung gebucht und konnte schon vorher rein.
Vater und Tochter gingen über den Parkplatz zum Eingang, wobei Danny sich einen kleinen Spaß daraus machte und absichtlich langsamer als sonst ging.
„Dad, komm schon“, mahnte ihn Gracie, die schon an den Treppen zum Eingang stand und hibblig von einem Bein zum anderen hüpfte.
„Ich bin doch schon da!“
Danny beschleunigte seinen Schritt und dann gingen die beiden durch die Eingangstüren des Kunstmuseums.
Sie Mussten erst einen kleineren Raum, der ganz aus Glas bestand, durchqueren und traten dann durch weitere automatischen Türen in das eigentliche Museumsfoyer.
Danny blieb kurz stehen und sah sich um, ein automatisches Verhalten, dass er sich bei seiner Arbeit an trainiert hatte und auch im privaten Umfeld nicht mehr ablegte.
Das Foyer war ein leichtes Oval und in der Höhe erstreckte es sich wohl bis zum ersten Stock, die Wände waren weiß gestrichen. Es gab zwar nur an der Eingangsseite eine Fensterfront, aber die wenigen Lampen waren so ausgerichtet, dass das Licht von der Wand reflektiert wurde, trotzdem war es nicht grell in dem Raum. Gegenüber dem Eingang befand sich der Zugang zu den verschiedenen Galerien, auf der gleichen Seite war auch ein Personenaufzug, der sich silber-glänzend von der Wand abhob.
Dazwischen hing ein Gemälde einer Familie. Vater, Mutter und ein Kind, eine Tochter wie Danny schmerzlich feststelle, sie schien sogar in Gracies Alter zu sein. Mutter und Tochter saßen auf einem Sofa, der Vater stand hinter ihnen, beschützend. Alle drei lächelten und die sanften Farben unterstrichen dieses friedvolle Glück noch. Zwar interessierte Danny sich nicht wirklich für Kunst, aber solche Bilder von glücklichen Familien gingen ihm dann doch nah. Er vermisste seine Familie und das würde sich wahrscheinlich nie ganz ändern. er wendete den Blick schnell ab und betrachtete den restlichen Raum.
Auf der rechten Seite war der Kassenbereich und daneben der Eingang zum Museumsshop, der aber momentan noch durch eine Gittertür abgetrennt und verschlossen war. Auf der linken Seite befanden sich Toiletten und der Zugang zur Garderobe. In der Mitte des Foyers befanden sich einige Sitzgelegenheiten.
Auf diesen tummelten sich bereits die Klasse von Gracie, die anderen Eltern waren anscheinend schon wieder fort, nur noch ein paar Museumsangestellte befanden sich im Raum. Mittendrin stand eine hübsche junge Frau mit dunkelblonden Haaren und grübelte über einem Klemmbrett.
„Das ist aber nicht Miss Miller, oder?“, fragte Danny seine Tochter, die neben ihm stehen geblieben war. Gracie schüttelte den Kopf und sah sich um: „Nein, Miss Miller scheint auch noch nicht da zu sein...“
„Siehst du, wir sind dann noch nicht zu spät“, meinte Danny und ging mit Gracie zu der blonden Frau. Als die Beiden näher kamen, sah die Frau auf und lächelte das Vater-Tochter-Gespann freundlich an: „Hallo, du bist bestimmt Grace?“
„Stimmt.“
„Gut, dann sind wir ja soweit vollzählig. Eure Lehrerin hat eben angerufen, sie kommt etwas später, die Straßen sind alle voll!“
„Das stimmt, das gleiche Problem hatten wir auch...", erklärte Danny und hielt der Frau die Hand hin, „Ich bin übrigens der Vater von Grace, Danny Williams.“
„Oh, Verzeihung! Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt: Mein Name ist Ophelia Holt, ich werde heute die Führung machen“, immer noch lächelnd schüttelte sie Dannys Hand und der konnte nicht anders als zurück zulächeln.
Zu Gracie meinte Miss Holt dann weiter: „Du kannst dir da vorne einen Aufkleber nehmen und deinen Namen drauf schreiben, in Ordnung?“
Gracie nickte und wandte sich dann zu ihrem Vater: „Danke fürs Herbringen, Daddy.“
Dann umarmte sie ihn kurz und wandte sich danach ihren Freundinnen zu, die bereits bei dem Tisch mit den Namensschildern standen.
„Tschüss, ich hab dich auch lieb...“, meinte Danny dann mehr zu sich selbst, da seine Tochter nicht auf seine Verabschiedung gewartet hatte, und sah Gracie etwas verwundert nach.
„Sie werden schnell erwachsen, was?“, riss Miss Holt ihn aus seinen Gedanken. "
„Tja, wohl wahr...wenigstens hat sie sich noch von mir verabschiedet...dann kann ich ihr ja noch nicht so peinlich sein...“
„Ich kenne sie und ihre Tochter zwar erst seit ein paar Minuten, aber ich glaube ihre Tochter liebt sie abgöttisch.“
„Danke“, meinte Danny mit einem frechen Grinsen. Ihm gefiel die junge Frau immer mehr und er hätte sehr gerne noch mit ihr geredet, aber die Pflicht rief. Er musste nun ins Hauptquartier von Five-0.
„Leider muss ich jetzt zur Arbeit...aber es hat mich gefreu..."
Doch Danny konnte den Satz nicht zu Ende bringen, denn plötzlich fiel in der Halle ein Schuss.

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"If ever there is
tomorrow when we're not together.. there is something you must always remember.
You are braver than you believe, stronger than you seem, and smarter than you
think. But the most important thing is, even if we're apart.. I'll always be
with you.”
Winnie the Pooh
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Alptraum im Museum

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