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 Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3

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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Mo Feb 13, 2012 8:09 pm

Mit einem Knall schlug Steve seine Haustür hinter sich zu. Kurz lehnte er sich dagegen, schloss die Augen und holte erst mal tief Luft.
Da kein akuter Fall vorlag, hatten sein Team und er es sich erlaubt, einmal früher nach Hause zu gehen. Heute war noch dazu ein besonderer Tag. Valentinstag. Ein Tag für all diejenigen, die das Glück haben, einen liebenden Partner an seiner Seite zu wissen, oder gar eine richtige Familie, die abends auf einen wartet, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt.

Langsam atmete er aus – öffnete die Augen, bückte sich um seine Schuhe zu öffnen und kickte sie dann schwungvoll in die nächste Ecke.
Während er auf den Kühlschrank zusteuerte, befreite er sich noch von seinem Pistolengürtel. Mist. Seine Hose war wieder etwas weiter geworden und rutschte ihm fast über die schmalen Hüften. Oder hatte er etwa wieder abgenommen? Entweder er machte ein weiteres Loch in seinen stabilen, schwarzen Büffelledergürtel, der eigentlich zur Navyausstattung gehörte und den er zum 15. Geburtstag von seinem Vater bekommen hatte, oder er musste sich doch angewöhnen, jeden Tag wenigstens einmal eine richtige, nahrhafte Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Er nahm die Flasche mit Milch heraus, gab der Kühlschranktür einen Schubs mit der Schulter und ging in sein Wohnzimmer. Während er einen grossen Schluck aus der Flasche nahm, lehnte er sich an die Terrassentür und schaute nachdenklich auf´s Meer hinaus. Ja, das mit einer warmen Mahlzeit an einem gedeckten Tisch inmitten seiner Familie, das vermisste er sehr. Niemals hätte er es sich träumen lassen, dass er sich einmal so einsam fühlen würde. Es gab keinen Tag, an dem er nicht wehmütig an die unbeschwerte Zeit zurück dachte, als seine Mutter noch lebte, das Herz, die Seele und der Mittelpunkt ihrer glücklichen Familie und ihn, seine Schwester und ihren Vater mit ihrer unerschöpflicher Liebe und Fürsorge verwöhnte.
Unvergesslich, wie viel Spass sie zusammen hatten, wie oft sie zusammen über ihre Witze gelacht hatten. Seine Mutter hatte einen einzigartigen, feinen Humor und ein Lachen, dass jeden ansteckte. Jeden. Selbst, wenn sie nur lächelte, war es, als ob die Sonne aufging.

Sein Vater sagte ihm einmal, er habe dieses Lächeln von ihr geerbt und würde damit sicher einmal „einmalig gute Chancen bei den Mädchen“ haben. Er dürfe das aber niemals ausnutzen, denn, „mit der Liebe, mein Junge, mit der Liebe spielt man nicht!“

Keiner hätte es sich träumen lassen, dass diese heile Welt ein so jähes und brutales Ende nehmen würde.

Wieder seufzte er. Dann schüttelte er unwillig den Kopf. Was sollten diese trübsinnigen Gedanken ? Reiss dich zusammen, McGarrett, schalt er sich . Erstens hat dir Danno angeboten mit ihm und Grazie heute an den Strand zu gehen. Surfen lernen wie Kono. Seit Grazie mal gesehen hat, was Kono und ihr Brett im Wasser anstellten, wollte die Kleine das unbedingt auch lernen. Unwillkürlich musste er lächeln – zum Glück war Grazie nicht wie ihr Vater, sondern liebte den Strand und das Wasser. Sie war auf dem besten Weg, ein echtes kleines Hawaiigirl zu werden.

Die Einladung musste er ablehen. Mit einem Augenzwinkern versicherte er Danno, dass er ein sehr wichtiges Date hatte – Danno glaubte ihm kein Wort, das sah man ihm an, Steve schlug ihm dennoch nur lachend auf die Schulter und versicherte ihm, dass er sich einfach nur mal zuhause auf´s Sofa strecken wolle und in Ruhe den Sportkanal geniessen. Und sich gepflegt ein Bier dabei genehmigen.
Damit musste Danno sich zufrieden geben. Im Grund war er irgendwie auch gar nicht wirklich böse, denn die Zeit mit Grazie allein war ihm das wichtigste auf der Weilt und er genoß jede Stunde davon.

Steve war nicht wohl dabei, seinen Partner anzulügen. Und ein Geheimnis vor seinem Team zu haben. Das Team, von denen er jedem Einzelnen blind vertraute – für sie sterben würde. Und wusste, dass es umgekehrt genauso war.
Es musste aber sein – zum Schutz Unschuldiger, die ganz sicher in Gefahr wären. Immer wurden die Menschen, die er liebte zur Zielscheibe seiner Feinde. Daher durfte Niemand erfahren, wo sich sein schwacher Punkt befand. Nicht einmal Danno und sein Team. Denn das würde auch sie in Gefahr bringen.

Er schaute kurz auf die Uhr – trank die Milch aus und machte sich auf den Weg ins Bad. Unterwegs zog er sich sein SWEATSHIRT über den Kopf, warf es auf´s Bett, öffnete seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose aus.
Dann drehte er das Wasser in der Dusche auf, prüfte die Temperatur – allzu kalt mochte er es eigentlich nicht – stieg hinein und genoss die wohltemperierte Brause, die über seinen Körper floss. Beim Einseifen spürte er seine durchtrainierte Muskulatur an den Armen und Beinen. Auch der sogenannte „Sixpack“ war klar definiert. Spannte er seine Bauchmuskeln an, konnte man locker einen kleinen Gummiball drauf hüpfen lassen. Ja, sein Training nahm er ernst. Täglich hundert Liegestützen und Situps vor dem Laufen und danach., 2 x die Woche Box- und Kraftraining. Der morgendliche Lauf dauerte 2 Stunden. Dafür stand er vor Sonnenaufgang auf. Nicht, dass ihm das was ausmachen würde; er genoss die Zeit in der Frühe., wenn der Strand und die Strassen noch leer waren.
Selbstredend nahm er nie dieselbe Strecke zweimal; aus Sicherheitsgründen.
Gut durchtrainiert zu sein, war seine Lebensversicherung. Er musste aber zugeben, dass er auch die Blicke der Frauen genoss, die er hier und da mal erhaschte. Er wusste, dass er ganz gut beim anderen Geschlecht ankam. Jedoch wollte auch er, wie jeder Mensch eigentlich, um seiner selbst willen geliebt werden und nicht, weil er einen tollen Körper hat.

Aus der Dusche steigend, strich er sich durch ´s Gesicht... Rasieren ?? Oder nicht ?? Ein Blick in den Spiegel – ok – Dreitagebart ist ja wieder in, ausserdem musste er ja nicht VORNEHM zu seiner „Verabredung“ erscheinen. Ein leichtes, amüsiertes Grinsen überflog sein Gesicht, bei dem Gedanken.

Inzwischen hatte ihn eine kribbelige Vorfreude gepackt. Diese „Verabredungen“ waren für ihn so unglaublich wichtig geworden und taten ihm in der Seele gut. Und das aus zwei Gründen. Einmal der Kinder wegen....und einmal wegen Viviane. Viviane...schon der Name war Musik...so warm und so weiblich. Und dazu war sie auch noch so klug. Ein weiches Lächeln umspielte seinen Mund, als er an sie dachte. Auf dem Weg ins Schlafzimmer rubbelte er sich die kurzen Haare trocken, schmiss das Handtuch auf sein Bett und öffnete den Kleiderschrank. Eine ausgewaschene Jeans und ein weisses T- Shirt, den Gürtel seines Vater aus der anderen Hose – ein Paar ältere Wildlederschuhe zum hineinschlüpfen – fertig. Halt! Noch einen Spritzer herber Männerduft – soviel Eitelkeit durfte sein. Man sollte nie die Wirkung eines guten Duftes unterschätzen.

Viviane roch immer irgendwie leicht nach Vanille. Ihre langes, glänzendes schwarzes Haar wirkte stets, als sei es frisch gewaschen. Sicher fühlte es sich an, wie Seide. Steve musste sich öfter davor zurück halten, einfach mal hinein zu greifen und seine Finger langsam durch sie hindurch gleiten zu lassen. Oder mit dem Gesicht darin einzutauchen und tief, ganz tief einzuatmen. Allein wenn er daran dachte, bekam er ein flaues Gefühl in der Magengegend. Er vermisste es, sich einfach mal an jemand anlehnen zu können und fallen zu lassen. Die Augen zu schliessen und die Kontrolle aufzugeben.....

Jetzt aber Konzentration: Zuerst das Geschenk für den kleinen Jungen aus dem Schrank holen. Josh. Er hatte gerade heute seinen 9. Geburtstag. Welch glücklicher Zufall..darum hatte er nämlich noch ein zweites Geschenk . Ein Valtentinstagsgeschenk für Viviane. Er war nervös, hatte sich aber vorgenommen, diese Gelegenheit nicht ungenutzt zu lassen. Er musste es wagen. Denn, obwohl sie immer etwas reserviert ihm gegenüber war, war er sich sicher, von ihr schon sehr eindeutige Blicke aufgefangen zu haben, wenn sie sich unbeobachtet fühlte und glaubte, er würde es nicht bemerken.
Seine Ausbildung bei der Navy hatte ihn sensibel darauf gemacht, Dinge wahrzunehmen, die nur flüchtig passierten. Oder einfach nur „Schwingungen“ aufzunehmen, die die Menschen um ihn herum ausstrahlten. Deren Stimmung zu spüren.
In seinem Job war es überlebenswichtig rechtzeitig wahrzunehmen , wann Gefahr drohte.
Die „Kehrseite“ davon war, dass er eben auch spürte, wenn ihm Gefühle entgegen gebracht wurden, die ehrlich waren.
Solche Gefühle waren seine Nahrung. Er brauchte sie, wie die Luft zum atmen. Nur durfte er sich das nicht anmerken lassen. Niemals! Er musste die Rolle des knallharten, unsensiblen und sogar emotionslosen Seals spielen. Nicht primär um sich selbst zu schützen, obwohl das auch ein Grund war. In erster Linie ging es ihm um den Schutz der Anderen. Er hatte diese Lektion sehr schmerzlich lernen müssen und hatte einen hohen Preis dafür bezahlt. Dafür würde er sie nie mehr vergessen. Nie mehr würde er sich noch mal dazu hinreissen lassen, eine Schwäche zu zeigen. Die Gelegenheit würde er seinen Feinden nicht bieten. Das hatte er nach dem Mord an seinem Vater geschworen.

Steve ging noch einmal in seine Küche, um sich ein Sandwich zusammen zu stellen, dass er unterwegs essen wollte. Der Kühlschrank gab, wie immer, nicht viel her. Das musste sich ändern. Im hinteren Eck fand er noch ein Stück Truthan , 2 hartgekochte Eier und eine Tomate. Na, immerhin. Besser als nichts; denn, auch wenn er mal wieder gar keinen Hunger verspürte, wusste er, dass er nicht nur von Milchshakes leben konnte.

Gerade als er die Kindergitrarre für Josh auf den Beifahrersitz seines Pick Ups packte, die AUFBLASBARE Geburtstagstorte und das kleine Päckchen für Viviane dazu, klingelte sein Handy. Ein kurzer Blick auf die Nummer dann bellte er in das Gerät „ McGarrett !!?? „ ... um dann noch ein „Hallo..?? ..Nein tut mir leid, ich bin unterwegs und die Verbindung ist schlecht! Ich ruf´ sie später zurück !“ Und damit WARF er den Anrufer kurzerhand AUS DER LEITUNG, ohne eine Antwort abzuwarten.
Jetzt nicht! Das konnte nicht wichtiger sein, wie seine private Mission heute: Kinder glücklich machen. Das beste, was man tun konnte. Unschuldig in Not geratene Kinder, die im „Mick St. John Kinderhaus“ ein neues Zuhause gefunden hatten. Wo sie sich neu finden mussten., nachdem ihre Eltern meist durch Unglücksfälle umgekommen waren und sie niemanden mehr in der Familie hatten, der sie aufgenommen hätte.
Im Mick St. John Kinderhaus gab es nie mehr als 7 Kinder. Eines davon war Joshua. Seine Eltern waren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen.

Seine erste Begegnung mit diesen Kindern war, als er an einem Nachmittag auf der Suche nach Kono am Strand entlang lief. Da erregte ein ca. 8 jähriger Junge seine Aufmerksamkeit. Der blonde Wuschelkopf schrie wie am Spieß, weil eine junge Frau versuchte, ihn von einem Gitarrespieler weg zu ziehen. Hinter ihr standen 6 weitere Kinder, die die Szene beobachteten und aussahen, als ob sie gleich mitweinen wollten. Steve sah die Verzweiflung im Gesicht der jungen Frau und beschloss, nachzusehen, was da los war.
„Hallo “ „benötigen sie Hilfe?“ sprach er sie an.
Joshua weinte herzzerreissend, der Gitarrespieler, schaute hilflos von einem zum anderen. Die junge Frau richtete sich auf, und strich nervös eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. Steve musterte sie. Sie musste um die 22 Jahre alt sein, ca. 1, 75 gross und sehr schlank. Sie hatte wunderschöne, lange schwarze Haare, die sie zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, der jedoch gerade im Begriff war, sich aufzulösen. Was ihm besonders auffiel, waren ihre grossen blauen Augen. Veilchenblau. Wie bei Elizabeth Taylor. Eine aussergewöhnliche Farbe. Sie trug eine weisse schmal geschnittene Leinenhose und ein dunkelblaues Top, dass ihre Augen noch mehr zur Geltung brachten. Ihre Füsse steckten in bequemen Segeltuchschuhen. Ihr Schmuck bestand aus silbernen Creolen und einer zarten Silberkette mit einem kleinen Anhänger in Form eines Seesterns. Sie lächelte gequält. „ Joshua liebt Gitarrenmusik und kann nicht genug davon bekommen. Sein Vater muss sehr schön Gitarre gespielt haben; leider ist er vor kurzem ums Leben gekommen. Zusammen mit seiner Mutter. Vermutlich erinnert ihn der Herr hier an ihn. Nur leider hab ich nicht nur Joshua, sondern noch 6 weitere Kinder aus dem Mick St. John´s Haus. Ich kümmere mich einmal in der Woche um die Kinder um sie ein bischen von ihrem Kummer abzulenken. Sie teilen alle dasselbe Schicksal...aber heute habe ich wohl den falschen Weg gewählt“ Sie schaute ihn hilflos an, dann streckte sie ihm die Hand entgegen „ ich bin Viviane“
Steve war wie elektrisiert. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, ihm wurde heiss und sein Mund war wie ausgetrocknet. Er sah den Jungen an und konnte förmlich den Schmerz des Kindes spüren . Wie gut konnte er ihn verstehen. Er schluckte, dann gab er Vivane die Hand „ ich bin Steve McGarrett, von Five O“ Dann kniete er sich vor den Kleinen hin, der inzwischen nur noch auf seine Schuhe starrte und einfach still vor sich hin weinte. Steve legte ihm beide Hände auf die Schultern :„He Champ! Hör mal, ich weiss, genau wie es Dir geht. Schau mich an!“
Langsam hob der Kleine den Kopf und blickte ihm ins Gesicht. Es gab Steve einen Stich ins Herz, als er die Qual in den Augen des Jungen sah. Wieder erinnerte er sich nur zu gut an seinen Schmerz .Wie gut konnte er mit ihm fühlen und wie gut wusste er, wie einsam er sich fühlen musste. „ He Josh. Ich weiss, wie Dir zumute ist. Weißt du, mir ist das Gleiche passiert. Auch ich habe meine Mum und meinen Dad verloren. Aber weißt du was? Ich mach´ Dir jetzt einen Vorschlag. Wir gehen mit Vivian zurück in Euer Heim. Dann zeigst Du mir Dein Zimmer und wie ihr dort wohnt und dafür komme ich euch jede Woche besuchen und bringe meine Gitarre mit. Und wenn du willst, dann bringe ich dir das Gitarrespielen auch bei. Was sagst Du dazu, Champ?? Wäre das ein Deal ?“
Kurz blickte er zu Viviane hoch, um ihre Reaktion zu checken. So wie sie ihn ansah, hielt sie ihn weder für eine Psychopath, noch für einen Lügner. Sie muss gespürt haben, dass er die Wahrheit sagte und es ihm mit dem Angebot ernst war. Sie lächelte ihn an. Und es war ein Lächeln, als ob die Sonne aufgehen würde.....
Steve spürte, dass ihn dieser Blick und dieses Lächeln sehr viel tiefer berührten, als die welche er sonst bemerkte, wenn ihm eine Frau hinter hersah. Diese Frau könnte ihm wirklich gefährlich werden. Oder besser gesagt, seinem Herz gefährlich werden. Er war sich aber nicht sicher, ob er sich in diesem Fall davor wehren wollte ?

Das war inzwischen 6 Monate her. Seither hatte er sein Versprechen so gut wie jede Woche eingehalten; und niemand sonst hatte etwas gemerkt.
Wenn er einmal doch absolut nicht konnte, dann schickte er einen Animateur zu den Kindern, der den Nachmittag mit ihnen spielte oder sie einfach mit Clownaufführungen zum Lachen brachte.

Viviane war eigentlich Studentin. Sie wollte Kinderärztin werden und verbrachte jede Woche einen Nachmittag mit den Traumakindern von Mick St John´s.
Sie hatte sich vor ein paar Monaten von ihrem Freund getrennt; er hatte kein Verständnis für ihr Engagement. Ihm wäre es lieber gewesen, sie wäre mit ihm am Strand abgehangen und hätte Party gemacht. Seither wollte sie von Männern erst mal nichts mehr wissen. Sagte sie. Er lächelte sein breites McGarrett Grinsen. Welch´ glückliche Umstände für ihn. Denn wäre sie in festen Händen, würde er es niemals wagen.. nie im Leben.

Inzwischen hatte er seinen PickUp rückwärts die Einfahrt hinunterrollen lassen und fädelte sich in den Verkehr ein. Öfter schaute er in die Spiegel oder zur HECKSCHEIBE hinaus, um zu sehen, ob ihm jemand folgte. Das war eine Berufskrankheit. Sich ständig verfolgt zu fühlen. Andererseits wäre es nicht auszudenken, was passieren würde, wenn das die falschen Leute erfahren würden. Und was das für eine Gefahr für Viviane, die Kinder und die Mitarbeiter überhaupt im St. John´s bedeuten würde. Er durfte gar nicht daran denken, es schnürte ihm sofort den Hals zusammen und sein Herz begann heftig zu schlagen.
Steve war so – er hatte einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und alles und jeden, den er gern hatte, war diesem Beschützerinstinkt unterworfen.


Nach zwanzigminütiger Fahrt erreichte er ein älteres Haus, dass in einem geräumigen Park mit hohen Palmen lag. Eine zwei Meter hohe Mauer umfasste das Grundstück. Er stoppte vor dem verschlossenen Eisentor, beugte sich zum Fenster seines Wagens hinaus und drückte auf einen Knopf. Er wusste, dass der Pförtner drinnen ihn über den Bildschirm sehen konnte. Als das schmiedeisernen Tor lautlos zur Seite glitt fuhr er langsam die Einfahrt hinauf.
Jetzt hatte die Aufregung ihn voll im Griff. Sollte er das Geschenk für Viviane wirklich mitnehmen ?? Und wenn ja , wann ?? Gleich, oder erst gegen Schluss.. ?? Er fühlte sich genauso unsicher, wie damals, als er zum ersten Mal ein Mädchen von zuhause abgeholt hatte.
Was, wenn sie doch gar nichts für ihn empfand ?? Und er sich alles nur eingebildet hatte ?? Was , wenn sie ihn auslachte ?? Oder gar böse wurde, weil sie dachte, er habe die Kinder nur benutzt, um sich an sie ranmachen zu können ?? Was, wenn sie ....... „ Stopp!!“ unwillkürlich schlug er auf sein Lenkrad. „McGarrett, willst du jetzt panisch werden ?? Du kennst sie schon lange genug um zu wissen, dass sie „so“ ganz sicher nicht reagieren wird. Und ausserdem bist du schliesslich auch kein tölpeliger Teenager mehr. Du hast genug Erfahrungen gesammelt. Auch mit Frauen.“

Er parkte den Wagen. Beim Aussteigen bemerkte er Viviane, die schon zur Tür des grossen Herrschaftshauses herausgetreten war und am Treppenabsatz stehen geblieben war und ihm entgegen lächelte. Vermutlich wollte sie ihm „Anweisungen“ geben, den Geburtstag von Josh betreffend, ohne, dass es die Kinder mitbekamen.
Sie trug, vermutlich passend zum Anlass, ein zart gelbes Kleid mit weissen Sandalen. Hinter´s Ohr gesteckt eine Hibiskusblüte, die Haare offen. Es gab ihm einen Stich in der Herzgegend und verschlug ihm fast den Atem. Er musste sich zusammen nehmen, nicht sofort die Treppe hinauf zu stürmen, sie ganz fest in die Arme zu nehmen und sein Gesicht in ihre Haare zu tauchen.

Viviane hatte ihn schon erwartet. Sie war nicht weniger nervös als er. Schon bei ihrer ersten Begegnung war es, als hätte sie der Blitz getroffen, als sie das erste Mal in seine Augen sah.
Man sagte ihr schon als Kind nach, dass sie ein Gespür für „verlorene“ Seelen hatte und sie fühlte sich magisch von ihnen angezogen um sie „zu heilen“

Bei Steve McGarrett sah sie auf den ersten Blick, dass seine ganze Aufmachung, diese rauhe, harte Schale, dieses „ich bin ein einsamer Wolf und ich bin es gerne“ , nur gespielt war. Naja, wäre er so hart, wie er sich zu geben versuchte, hätte er schliesslich nicht auf Josh´s Tränen reagiert. Damit hatte er sich schon verraten.

Sie wusste vom ersten Moment, als sie Steve McGarrett gegenüberstand, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, wo sie mit Bob Schluss machen musste. Bob – der Alleinunterhalter, der Star jeder Strandparty, mit dem sie ein paar Monate „zusammen“ gewesen war, mehr aus Bequemlichkeit , als aus Liebe.
Aber jetzt stand sie vor ihm – vor dem Mann, von dem sie wusste, dass er sie in ihrem Innersten berührte.
Die Augen, so tief wie der Ozean und genauso blau. Der Blick – so fest und selbstbewusst und doch so weich und einsam.
Ohja, das war eine ganz und gar verlorene Seele die ihrer Rettung bedarf. Und da der Mann dazu auch noch einfach atemberaubend gut aussah, das musste sie einfach zugeben, würde es sie keine Überwindung kosten, sich darum zu kümmern.

Nur sind solche Seelen mehr als scheu. Man musste sie zu sich kommen lassen und durfte sie nicht drängen. Damit löste man zwangsläufig deren Fluchtreflex aus.
Sie hatte jedoch das Glück auf ihrer Seite. Da Steve sich zu den Kindern hingezogen fühlte, war es für sie relativ einfach, langsam, ganz langsam immer mehr sein Vertrauen zu gewinnen und sich seinem „wahren ich“ zu nähern, ohne ihn gleich in die Flucht zu schlagen und ohne, dass er glaubte, ihr die Nummer vom knallharten Seal vormachen zu müssen, der im Leben sehr gut allein zurecht kam und niemand brauchte.

Heute war Valentinstag. Sie hatte sich lange überlegt, ob sie es wohl wagen sollte, ihm ein kleines Geschenk zu überreichen.

Als sie ihn aus seinem Wagen steigen sah, musste sie sich zurückhalten, nicht gleich die Treppe nicht hinunter zu stürzen und entgegen zu laufen.Er sah wieder ungemein verführerisch aus, selbst in einem einfachen weissen T-Shirt und Jeans. Die Haare zerzaust, ein Dreitagebart im Gesicht. Sie musste ein sehnsuchtsvolles Seufzen unterdrücken.

Sie meinte aber zu erkennen, dass er ähnliche Gedanken haben musste, so wie er zu ihr hoch sah. Daraufhin musste sie glücklich lächeln und strahlend stieg sie die Treppenstufen hinunter. Sie ging bewusst langsam, auch wenn es ihr schwer fiel, damit es für ihn nicht womöglich wie ein Angriff aussah...man wusste ja nie.

„Hallo Steve, schön dass du kommen konntest. Die Kinder warten schon und besonders natürlich Josh. Alles ok bei Dir ??“ Immer noch lächelnd stand sie jetzt vor ihm und schaute zu ihm hoch. Er war einen guten Kopf grösser als sie – trotz, der Keilabsätze an ihren Sandalen.

Steve spürte sein Herz hämmern. Das Atmen fiel ihn fast schon schwer.
„Viviane...hallo....du siehst umwerfend aus. Ich wusste nicht, dass man sich heute schick machen hätte sollen..??“
„oh nein“ - wehrte sie ab „ das Kleid ist doch schon älter. Ich dachte nur, für die Kinder ist es schöner, wenn die Party so richtig nach Party aussieht... DU bist perfekt, so wie du bist. Was hast du denn dabei ? „

Steve hatte sich in den Pickup gebeugt um an die Beifahrerseite zu gelangen. Sie konnte den Blick nicht von seinem Hinterteil nehmen. Er kam wieder zum Vorschein und hielt ein kleines Päckchen in der Hand.
„Viviane. Entschuldige, wenn ich dich vielleicht überfalle. Aber heute ist Valentinstag. Und ich dachte mir, da wir uns doch schon ein halbes Jahr kennen und wir beide Singles sind, könnten wir den Anlass nutzen und unsere Bekanntschaft feiern?? Rein unverbindlich natürlich?“
Puhh... das war der schwerste Satz, den er seit langem gesagt hatte. Er spürte, wie sein T-Shirt an seinem Rücken klebte. Seine Hände zitterten leicht und seine Knie waren weich.
Fast ängstlich sah er sie an.
Viviane schaute auf das Päckchen...es sah aus wie eine kleine Kosmetiktasche; oh Gott, was er sich da wohl hatte einfallen lassen ??
Dann schaute sie ihm ins Gesicht und sah die helle Verzweiflung darin. Sie sah, wie er sich bemühte, Fassung zu bewahren-
In diesem Moment verspürte sie eine Woge tiefster Zuneigung, er rührte sie auf unbeschreibliche Weise. Er erinnerte sie jetzt an die Kinder, die drinnen im Haus waren und sie oft genauso ansahen.
Sie konnte nicht anders und ihm ihre Arme um den Hals zu legen, sich auf Zehenspitzen zu stellen und seine Nase mit ihrer anzustupsen.
Er lies es geschehen und lehnte sogar seine Stirn gegen ihre. So sahen sie sich tief in die Augen.
„Steve McGarrett! Ich dachte schon, du würdest nie einen Anlass finden, um mich mal zu einem Drink einzuladen. Ich habe schon befürchtet, ich würde dir nicht gefallen“ sagte sie mit einem ganz breitem Lachen.
Er umfasste sie um die Hüften, trotz Geschenk in der Hand lehnte den Kopf in den Nacken und er lies ein unbeschreiblich erleichtertes breites Lachen zu.
Es offenbarte unzählige Lachfältchen um seine Augen und er strahlte sie an.

„Das heisst also ja ?? Aber warte, bis du das Geschenk öffnest , vielleicht überlegst du es dir dann doch noch mal. Es ist nämlich nicht so, wie du vielleicht denkst. „
Er trat einen Schritt zurück und hielt ihr das Täschchen hin.
Glücklich lächelnd nahm sie sie es, hielt es an ihr Ohr, schüttelte es mit gespielter Spannung.
Dann machte sie sich am Reisverschluss zu schaffen.
Und.. zog einen Umschlag heraus. Und darunter kamen zum Vorschein:
Ein Päckchen Zwieback, ein Päckchen Dörrfleisch, Traubenzucker, eine kleine Taschenlampe, ein kleines Messer.
„Oh, so was habe ich mir schon immer gewünscht...“ sagte sie und sah ihn mit grossen Augen fragend an. „ aber was genau soll das sein ?? „
Er lächelte sein sehr spitzbübisches, halbseitiges Steve Lächeln. „Öffne den Umschlag“ lautete seine Antwort.
Sie zog eine Karte aus demselben.
Es war ein Foto von der Gebirgskette auf Hawaii.
Immer noch mit fragendem Blick sah sie ihn an:
„Liebe Viviane – ich möchte Dich zu einem Picknick an einen meiner Lieblingsorte oben in den Bergen einladen. Wir müssen Stück wandern. Und als Navyseal gehört es zu einem absoluten muss, niemals ohne eine Überlebensration zu einer Gebirgstour aufzubrechen.
Wenn du das Abenteuer wagst, verspreche ich dir, dass die Aussicht und der Inhalt meines Picknickrucksackes, dich nicht enttäuschen werden.“
Er lächelte ein bischen verlegen, ein bischen schüchtern – die gespannte Erwartung, die Angst vor der Absage alles konnte sie in seinem Gesicht lesen. Ohne etwas zu sagen legte sie eine Hand in seinen Nacken und zog ihn zu sich herunter. Dann legte sie ihre Lippen auf seine und küsste ihn so zärtlich, wie sie schon lange keinen Mann mehr geküsst hatte.
Und genoss die Überraschung, dass seine Lippen samtweich und unendlich zart und vorsichtig diesen Kuss erwiderten.

„Steve, ich muss dir was sagen...“ flüsterte sie.
„Hm??“ brummte er , unfähig, sich wirklich von ihren Lippen zu lösen. ..“ich habe dir auch ein Geschenk dabei.....“

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Zuletzt von NobodyKnowsNina am So Feb 19, 2012 7:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Mo Feb 13, 2012 9:17 pm

Bezaubernd, bezaubernd, bezaubernd, bezaubernd, bezaubernd, bezaaauuuubernd..........

Story 1, Feedback 1, irgendwo muss man ja anfangen, ne? *big smile*

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll... Die Geschichte ist ganz, ganz toll geschrieben, lässt sich so lockerflockigluftigleicht lesen, wie Steve beschrieben wird find ich total großartig (harte Schale, weicher Kern) und die Idee mit Viviane und den Kindern passt super dazu! Süß, wie Steve sich ein bisschen Sorgen macht ob er sich trauen darf/kann/soll... Und wie er davon träumt, mit den Fingern durch ihre Haare zu streichen und die Nase darin zu vergraben. Hach! Auch das Ende gefällt mir super gut. Romantisch aber dennoch nicht so zentnerschwer gefühlslastig, sondern so wie man sich einen ersten Kuss wünschen würde. Irgendwie unbeschwert, mit ein bisschen Witz und trotzdem mitten ins Herz :)

Großes Lob an die Schreiberin!

So, mal gucken, ob ich heut Abend noch weiterlese oder erst morgen... hmhmhm...

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Dolphin1978
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Mo Feb 13, 2012 11:35 pm

Ganze tolle Geschichte und unseren Lieblingsseal super beschrieben - Ich sage nur schmacht: Be my Valentine! biglove

Wirklich grosses Lob an die Schreiberin *applaus* *applaus*

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VIELEN DANK ! THANK YOU ! MERCI ! GRACIAS ! GRAZIE !
MAHALO NUI LOA !

NOBODYKNOWSNINA!!!
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mydream
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 8:24 am

ich werd nicht fertig mit lesen und geniessen - eine schöner als die Andere....


Zuletzt von mydream am Di Feb 14, 2012 11:55 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cleo28
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 9:51 am

Eine schöne Idee mit romantischen, aber auch alltäglichen Inhalten. Mein Lob an die Autorin dieses Textes. *applaus*
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kleineLady
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 10:50 am

Eine sehr schöne und Romantische Geschichte und sehr schön Beschrieben und Geschrieben top

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Big Thx to Sky for this amazing Sig

"Der Narr Tut was er nicht lassen kann ,der Weise lässt was er nicht tun kann"
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Freya
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 1:13 pm

*HACH* ...schön, romantisch, aber auch mit Witz...eine wunderbare Geschichte, die die einzelnen Emotionen total schön beschreibt...GROSSARTIG!!! *applaus* *applaus*

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Quelle:tumblr.com/pzeiko-archive
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eviesus
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 3:02 pm

Die Geschichte hat mir sehr, sehr gut gefallen! Wie schon gesagt wirde - der Schreibstil ist locker und leicht - und als Leserin denkt man, man ist direkt "dabei"...Steve hat man direkt vor Augen, sozusagen!
Tolle Geschichte! *applaus*

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                          Lieben Dank an Joan! *love*
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Justine
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 4:54 pm

*seufz* was für eine wunderschöne romantische Geschichte und ich finde auch den Schreibstil richtig klasse. *applaus* *applaus* *applaus*


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Danke Nina für diese tolle Signatur und Sky für das tolle Ava  

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leiCa
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Di Feb 14, 2012 5:03 pm

Eine wunderschöne romantische Geschichte mit einem Steve unter der Dusche. Yeah! Kopfkino.
Schön finde ich auch dass der Charakter Steve sich hier zeigt wie Alex ihn auch in der Serie nach und nach entwickelt hat...!

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Kasi
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Mi Feb 15, 2012 2:06 pm

Eine wirklich sehr schöne Geschichte und so romantisch. biglove Sowas mag ich hat mir wirklich gut gefallen.

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Danke Fever für die super schöne Signatur

Rechtschreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur
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Labormieze
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Do Feb 16, 2012 10:25 am

Wunderschöne Geschichte:
Ich war sehr von der Detailbeschreibung angetan wie Steve duscht Zwinker

Außerdem empfinde ich es als große Leistung einen Charakter ganz neu zu erfinden und ihn so gut einzubauen wie Viviane. Für mich war es kein Problem mich in sie hinein zu fühlen - was echt wichtig ist bei einer Geschichte.

Romantikfaktor: 100 Punkte

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Danke NKN für dieses grooooßartige Sig/Avatar Set Zwinker


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mydream
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3   Mo Feb 20, 2012 3:31 pm

Aloha ihr Lieben!!

Danke, danke, danke.....*mydream verbeugt sich, ganz tief* biglove Ich kann euch nicht sagen, wie sehr ich mich gefreut habe. Schon, als ich eure lieben Kommentare gelesen habe. Ich war echt richtig glücklich...ich bin ja noch nicht so lange hier und muss gestehen, hätte ich vorher was von Euren Geschichten gelesen, hätte ich niemals "die Eier" gehabt ( Nina, hörst Du *lol* ), hier was abzuliefern. NIE !!
Mein letzter "Aufsatz" war in der 10. Klasse. Wenn ihr auf mein Alter schaut, dann könnt ihr Euch ja ausrechnen, wann das war. *lol*
Nur hat es mir hier gleich so gut gefallen, dass ich dachte, ich muss was beisteuern und nicht nur so ne "Schmarotzerin" sein Und mit PC kreativ und Bastel Kunstwerken a la Nina, siv, fever, cynathea, skydevil und ihr alle sonst, kann ich leider nicht dienen.

Meine Geschichte ?? Wisst ihr, ihr Lieben, die Zutaten dafür, die stammen ausschliesslich von Euch! Ich habe hingehört, was ihr über "ihn" schreibt, was ihr an ihm mögt ( wie er mit Kindern, sein Lächeln usw) was euch Sorgen macht ( sein Gewicht ), was ihr ihm ankreidet ( seine "Gefühllosigkeit" ?? "kaltherzigkeit" ) Dass er Milch mag, weiss ich auch von Euch usw. usw. Und aus dem ganzen vielen Puzzelteilen habe ich mir einfach eine verborgene Seite an Steve McGarrett ausgedacht und ihm ein Geheimnis angedichtet. Und dass er seine sensible Seite hinter einer ganz dicken Mauer versteckt. Daran glaub ich übrigens wirklich..wer kennt das nicht, dass man sein verletzliches ich im Beruf ganz fest "wegpacken" muss?!

Ich hätte zuerst nicht gedacht, dass ich was auf´s Papier bring -sorry - ich meine auf den Bildschirm. Ich konnte mir nicht vorstellen, etwas auszudenken (!!??) Und als ich angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass es mir soviel Spass macht und ich gar nicht mehr aufhören kann.

Eure Geschichten sind alle der Hammer und ich freue mich, in Zukunft im FF Bereich meine Lektüren von euch geniessen zu können.
Ich habe mich in der kurzen Zeit so an euch gewöhnt, dass ihr mir schon fehlt, wenn ich mich einen Tag nicht einlogge... *sigh*
Herzliche Grüsse an euch alle bye
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Valentinstag - Story 1 von mydream - Platz 3

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