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 Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4

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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 13, 2012 8:34 pm

Viel Lärm um Nichts

Steve schaltete den PC in seinem Büro aus und rieb sich die müden, roten Augen.
Es war Freitagabend und Zeit, endlich nach Hause zu gehen.

Über Wochen hatten sie einen Schleuser- Ring observiert, der auf illegale Weise Menschen aus China auf die Insel brachte. Die Flüchtlinge bezahlten für ihre hoffnungsvolle Reise in ein vielversprechendes, neues und besseres Leben horrende Summen, wurden bei der Überfahrt unter menschenunwürdigen Bedingungen in Containern zusammengepfercht und erreichten selten gesund oder lebend das versprochene Paradies Hawaii.
In den frühen Morgenstunden hatte man in einer groß angelegten Aktion das Containerschiff mit den Flüchtlingen im Hafen in Empfang genommen und den Großteil der Schleuser verhaftet. Allerdings stellte sich bald heraus, dass Five-0 nur die kleineren Fische ins Netz gegangen waren. Die Yakuza zog hier an oberster Stelle sämtliche Fäden. So blieb dem Team erst einmal nichts anderes übrig, als sich mit einem Teilerfolg abzugeben und mit den Ermittlungen noch einmal von vorne zu beginnen.
Aber nicht heute- morgen war schließlich auch noch ein Tag, oder übermorgen, oder…

Es war still geworden im Hauptquartier. Der Rest des Teams war bereits auf dem Nachhauseweg. Danny und Steve waren die Letzten. Ersterer steckte nun seinen Kopf in Steve`s Büro. „Bist du fertig, Partner? Schalt endlich das blöde Ding aus und lass uns nach Hause fahren. Wir sind seit 34 Stunden auf den Beinen! Ich will nur noch ins Bett und bis nächstes Jahr durchschlafen. Außerdem macht die Werkstatt in 30 Minuten Feierabend und du wolltest mich dort absetzen.“
„Ich komme“, antwortete Steve knapp, denn zu mehr war er einfach nicht mehr fähig. Er streckte seine müden Glieder und erhob sich.
Die beiden verließen das Gebäude und stiegen in Steves Silverado. Steve ließ den Motor an, parkte aus und fuhr los. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach.
„Steve! Steve! He, Mister Super Seal, hat das Navi versagt oder was ist los mit dir?“, schreckte Dannys Stimme ihn aus seinen Gedanken.
„Was?“, fragte Steve verwirrt.
„Na ich weiß nicht, wer oder was dich hier in diese vornehme Gegend geführt hat, aber meine Autowerkstatt befindet sich genau in der entgegengesetzten Richtung. Praktisch auf deinem Nachhauseweg“, antwortete Danny schmunzelnd. „Denkst du nicht, dass du dich beim Autofahren ein klein wenig konzentrieren solltest? Ich würde gerne lebend in der Werkstatt ankommen.“
Steve trat auf die Bremse und wendete den Wagen.
„Verdammt! Hättest du nicht schon eher was sagen können? Wozu habe ich dich als Beifahrer, wenn du nicht ein kleines Bisschen mitdenkst!“, rief Steve aufgebracht. „Da kann ich mir auch gleich so eine aufblasbare Tussi auf den Beifahrersitz setzen. Die weiß auch nicht, wo`s langgeht, aber hält dabei wenigstens die Klappe!“
Danny schnappte empört nach Luft. Einmal, zweimal, ein drittes Mal, klappte den Mund dann wieder zu und sah einfach nur aus dem Fenster. Ach, es hatte einfach keinen Sinn mit McGarrett zu streiten. Entweder er hatte Recht, oder er hatte Recht.
Steve wusste, dass er zu weit gegangen war. Natürlich konnte Danny nichts dafür, dass ER völlig unkonzentriert hinter dem Steuer saß und dass ER sich verfahren hatte. Wütend über sich selbst kaute er auf seiner Unterlippe. Kurz vor der Werkstatt setzte er dann doch noch zu einer Entschuldigung an:
„Hör zu Danny, es… Es tut mir leid! Das hätte ich nicht sagen sollen und das hab ich auch nicht so gemeint“
„Schon gut, Steve“, nahm Danny seine Entschuldigung an. “Wir sind beide am Limit. Schon vergessen! Aber, wenn ich ehrlich bin, ich würde zu gerne sehen, wie du mit einer Gummipuppe auf dem Beifahrersitz durch die Stadt fährst. Das macht bestimmt richtig Eindruck“, schmunzelte Danny und schnallte sich ab.
„Steig schon aus, Hasenhirn!“, musste nun auch Steve lachen. „Wir sehen uns am Montag.“
Steve hatte Mühe, nicht hinter dem Steuer seines Pick-Ups einzuschlafen und war froh, als er endlich zu Hause war. Er setzte den Blinker und wollte eben die Auffahrt zu seinem Haus hinauffahren, musste dann aber voll auf die Bremse treten! Ein schwarzer Porsche Cayenne stand direkt vor seiner Einfahrt.
„Verdammt!“, entfuhr es ihm. „Welcher Idiot parkt hier mitten vor meiner Einfahrt? Bestimmt ist das eine Frau, das kann nur eine Frau sein! Kein Mann auf dieser Welt würde sein Auto auf diese Art und Weise parken!“, schimpfte er aufgebracht. Mit der flachen Hand bearbeitete er seine Hupe, wieder und wieder… Aber nichts passierte. Niemand kam, um dieses Auto vor seiner Einfahrt zu entfernen. Resigniert setzte er zurück und parkte seinen Chevy am Straßenrand hinter dem Porsche. Schnell durchwühlte er das Handschuhfach und förderte eine Visitenkarte zutage. Darauf schrieb er eine kurze, nicht gerade freundliche Notiz und klemmte sie an der Heckscheibe des Cayenne fest.

Er betrat das Haus, warf die Schlüssel auf den Küchentisch und zerrte sich schon auf dem Weg nach oben die Kleider vom Leib. Er wollte nur noch drei Dinge tun- duschen, ins Bett und schlafen, genau in dieser Reihenfolge. Das warme Wasser entspannte seine verkrampften Muskeln ein wenig aber gegen die bleierne Müdigkeit half auch das nichts. Schnell stieg er aus der Dusche, trocknete sich ab und lief, nur mit Shorts bekleidet, ins Schlafzimmer. Er verdunkelte den Raum, legte sich auf sein Bett und war eingeschlafen, noch bevor sein Kopf auf dem Kissen lag.

„PRRRRRT- PRRRRRT- PRRRRRT…“ Steve schreckte aus dem Schlaf hoch, starrte mit klopfendem Herzen ins Dunkel und versuchte sich zu orientieren. Was war das für ein Geräusch? Wer lief hier mit einem Presslufthammer mitten durch sein Schlafzimmer? Er versuchte sich zu beruhigen und das ohrenbetäubende Geräusch zu orten, das ihn geweckt hatte. Es kam von draußen, aus dem Nachbarhaus. An einem Freitagabend, kurz nach acht. Zuerst die zugeparkte Einfahrt und nun auch noch nächtliche Ruhestörung! Das ging nun wirklich zu weit! Steve schwang sich aus dem Bett und schlüpfte in seine Jeans. Aus dem Wäscheberg vor seinem Schrank zog er ein Sweatshirt, streifte es sich über den Kopf und stürmte wutentbrannt aus dem Haus.
„Wenn die neuen Nachbarn sich so einführen wollen- dann werden wir viel Spaß zusammen haben! Auf eine gute Nachbarschaft!“, brummte er, während er seine Beine über den Zaun auf das Nachbargrundstück schwang.
Der Baulärm schien direkt aus dem Eingangsbereich zu kommen. Er hämmerte mit der Faust an die Eingangstür. Doch nichts geschah. Was war heute nur los? Hatte sich die ganze Welt gegen ihn verschworen? Er hob erneut die Faust, um an die Tür zu klopfen. Doch in diesem Moment öffnete sich diese und Steve sah sich zwei wunderschönen schwarzen Augen gegenüber, die ihn verwundert anblickten. Zudem wurden diese Augen, die wie zwei Kohlestückchen leuchteten von einem derart hübschen Gesicht und einer Unmenge langer, dunkler Locken umrahmt, dass Steve nur noch mit offenem Mund und erhobener Faust dastehen konnte.
„Ich nehme mal nicht an, dass sie der Handwerker sind, auf den ich heute schon den ganzen Tag vergeblich warte!“, hörte er SIE sagen.
Steve schüttelte nur mit dem Kopf. „Wow, diese Augen, dieses Gesicht, diese Haare, diese Stimme…“, dachte er, unfähig einen klaren Satz zu formulieren.
„Da die BAD TASTE-PARTY nicht hier, aber vielleicht im Haus nebenan stattfindet, würde ich doch gerne den Grund erfahren, warum sie hier vor meiner Türe stehen und versuchen, diese mit bloßen Händen einzuschlagen!“ Belustigt sah Steve`s Gegenüber auf sein Sweatshirt. Und auch er senkte den Blick. Verdammt! Was war denn das? Wo war nur das berühmte Mauseloch zum Verkriechen, wenn man es mal wirklich brauchte? Im Dunkeln hatte er doch glatt eines von Marys Sweatshirts erwischt, das sie bei ihrem letzten Besuch vergessen hatte. Was er da anhatte, ließ ihn nicht wirklich männlich erscheinen. Es sein denn Mini- Maus auf pinkfarbenem Sweater war gerade der letzte Schrei in der Männer Modewelt.
„Ok, McGarrett, da musst du jetzt durch!“, versuchte er sich Mut zuzusprechen. Dann holte er einmal tief Luft und stammelte:
„Äh, also, ähm… Ich bin Steve McGarrett, ihr Nachbar. Ich hatte einen verdammt harten Tag, der nun schon 37 Stunden dauert. Deshalb möchte ich nur eines, meine Ruhe und schlafen. Könnten sie nicht morgen früh fortfahren, ihr Haus in seine Einzelteile zu zerlegen, damit ich wenigstens ein paar Stunden Ruhe habe? Ach ja, und das, was sie hier als „bad taste“ bezeichnen ist mein Lieblingssweatshirt, das ich übrigens nur am Valentinstag trage.“ Ein Lächeln legte sich über seinen Mund und auch seine Gesprächspartnerin schmunzelte, wurde aber gleich wieder ernst.
„Pink steht ihnen, das sollten sie vielleicht öfter tragen! Entschuldigen sie, wenn ich ihren Kleidergeschmack beleidigt haben sollte. Helen Craven, ich bin ihre neue Nachbarin- wenn dieses Haus irgendwann einmal bezugsfertig sein sollte. Sie haben Glück, der Kompressor hat eben seinen Geist aufgegeben und ich mache für heute Schluss. Ich werde sie also nicht weiter belästigen. Schlafen sie gut, Mister McGarrett!“
Mit diesen Worten schloss sie die Tür und ließ Steve in seinem lächerlichen Aufzug einfach stehen. Kopfschüttelnd ging er zurück ins Haus ins Bett. Das konnte ja heiter werden!

Am nächsten Morgen wachte Steve früh auf. Er fühlte sich wesentlich besser. Erholt und ausgeruht. Schnell zog er sich seine Laufklamotten an und lief hinunter zum Strand. Der Cayenne stand nicht mehr vor seiner Einfahrt. Gut für den Besitzer, denn Steve würde eine solch dämliche Aktion kein zweites Mal dulden.
Schnell fand er seinen Laufrhythmus und ließ seine Gedanken kreisen. Eigentlich kreisten sie nicht, sondern blieben, wie eine kaputte Schallplatte immer wieder hängen. Bei Helen, seiner neuen Nachbarin. Mit wem sie wohl einzog? War sie verheiratet? War sie allein? Hatte sie Kinder? Auch wenn er NOCH nicht viel über sie wusste, einer Sache war er sich sicher- sie war wunderschön und er wollte sie unbedingt näher kennenlernen. Zugegeben, ihr erstes Zusammentreffen war nicht das, was man unter „Bilden einer guten Basis“ verstehen konnte, aber er würde seinen schlechten ersten Eindruck schon irgendwie wieder wettmachen können.
Als er seine Einfahrt erreichte, musste er erst einmal ungläubig blinzeln. Der Cayenne stand, wie am Vorabend, mitten vor seiner Einfahrt. Steve fackelte nicht lange, zog sein i-Phone aus der Tasche und drückte die Kurzwahltaste des HPD.
„Nathan, ich bräuchte mal schnell den Halter eines schwarzen Porsche Cayenne mit folgendem Kennzeichen MPA 472. “
„Einen kleinen Moment Steve, ich such ihn dir raus. Soll ich dir die Nummer schicken?“
„Nein, gib sie mir gleich so, ich hab dich auf Lautsprecher, Nate.“
„Also die Halterin ist eine gewisse H...krrrk… ven. Und ihre Nummer ist die 0674-9877654. Hast du das? Hier war irgendeine Störung in der Leitung.“
„Wusst ich`s doch, eine Frau! Nummer hab ich, danke Nate“, brummte Steve und legte auf. Er wählte die Nummer, die er eben erhalten hatte. Nach mehrmaligem Klingeln wurde das Gespräch angenommen: “Ja?“
„McGarrett hier. Sind sie zufällig Halterin eines schwarzen Porsche Cayenne? Wenn ja, dann möchte ich sie schleunigst bitten, ihr Auto aus meiner Einfahrt zu entfernen, bevor es der Abschleppwagen…!“
„Tut, tut, tut…“
Ungläubig starrte er auf den Telefonhörer in seiner rechten Hand und lauschte dem durchdringenden Tuten, das aus ebendiesem kam. Langsam, ganz langsam kroch die Wut in ihm empor, sammelte sich in seinem Inneren und machte sich bereit, in einer gewaltigen Explosion ans Tageslicht zu treten.
Aufgelegt! Sie hatte einfach auf-ge-legt! Aber einen Steven J. McGarrett warf man nicht einfach aus der Leitung!!!
Er drückte auf die Wahlwiederholung und wartete. Plötzlich nahm er aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Als er sich umdrehte, sah er Helen, wie sie wutentbrannt aus dem Haus stürmte und ihr Handy schwenkte. Ihre schwarzen Augen sprühten Funken und ihre dunklen Locken flogen durch die Luft. Sie war also die Halterin des Porsche.
„McGarrett, oder wie auch immer sie heißen!“, brüllte Helen wütend. „Sind sie eigentlich immer so unentspannt und pedantisch? Passen sie auf, auch in ihrem Alter kann man leicht einen Herzinfarkt bekommen! Wenn ich gewusst hätte, dass ich nun die täglichen Streitereien mit meinem Nachbarn fortführen muss, dann hätte ich gleich bei meinem Exmann bleiben können. Verdammt!“ Mit lautem Knall flog die Autotür ins Schloss, der Motor wurde gestartet und mit quietschenden Reifen brauste der Porsche mit Helen davon.

„McGarrett, du bist einfach ein Vollpfosten! Kannst du nicht einmal nachdenken, bevor du handelst?“, schimpfte Steve laut mit sich selbst. Das hatte er gründlich vermasselt!
Entweder er würde sich mit einer Überlebensration Lebensmittel auf die einsamste und kleinste der Hawaiianischen Inseln zurückziehen und dort bis an sein Lebensende schmoren oder er musste sich hier und jetzt etwas einfallen lassen.
Er ging in die Küche, machte sich einen Kaffee und setzte sich auf die Terrasse. Anschließend ging er duschen. Dann zog er sich seine Arbeitsklamotten an und warf einen schnellen Blick aus dem Fenster.
Der Porsche stand nun vor dem Nachbarhaus. Helen war also wieder da. Weit und breit war jedoch kein anderes Auto zu sehen. Gut, also kamen auch heute keine Handwerker. Doch in diesem Moment bog ein weißer Lieferwagen einer Baufirma um die Ecke. Schnell sprang Steve nach unten, lief auf die Straße und stoppte das Auto, bevor es in Sichtweite vom Haus seiner Nachbarin kam.
Der Fahrer ließ die Scheibe herunter und rief: „Sind sie irre Mann? Es gibt schönere Arten aus dem Leben zu scheiden, als sich vor den Kühler eines Lieferwagens zu werfen.“
Steve hob beschwichtigend die Hände. „Keine Sorge, ich will nicht sterben. Wollen sie zu Helen Craven?“
„Ja, und ich bin spät dran. Also würde ich sie bitten, mich weiterfahren zu lassen!“
„Hören sie, ich hab bei Mrs. Craven einiges gutzumachen. Ich bezahle ihnen das Doppelte von ihrem Honorar bei Mrs. Craven, wenn sie einfach umdrehen und wieder nach Hause fahren, “ bettelte Steve.
„Das kann ich nicht machen. Damit schaff ich mir doch nur einen schlechten Ruf!“, antwortete der Handwerker.
„Ich verspreche ihnen, dass es ihnen nicht schaden wird! Kommen sie schon!“, wurde Steve langsam ungeduldig.
„Na gut, wohin schick ich die Rechnung?“
„Hier ist meine Karte“, atmete Steve auf und sah dem Lieferwagen zu, wie er wendete und unverrichteter Dinge wieder davonfuhr.
Das war relativ einfach. Jetzt würde sich zeigen, wie tief er bei seiner Nachbarin zu Kreuze kriechen musste, damit sie seine Entschuldigung akzeptieren und ihm eine zweite, äh dritte Chance geben würde.
Er lief die Auffahrt zu ihrem Haus hinauf und klopfte an der Tür. Diese öffnete sich und er wurde sogleich mit einer Schimpftirade überschüttet: „Da sind sie ja endlich! Nicht genug, dass sie es gestern gar nicht geschafft haben, hier aufzukreuzen, geschweige denn… !“ Helen hielt für einen Moment inne, um dann erneut Luft zu holen: „Ah, McGarrett, was habe ich denn dieses Mal verbrochen? Einen Grashalm in ihrem Garten umgeknickt? Hat der Baustaub ihre Fenster vernebelt?“
„Helen!“, wollte Steve ihren Eifer bremsen.
„Oder hat…“
„HELEN!!!“
Ihr Gesicht war tiefrot und ihre Augen… Ihre Augen waren weit aufgerissen und Steve versank beinahe in diesen schwarzen Löchern. Sie war wütend! Sie war aufgebracht! Oh Gott, sie war so süß!
„Helen, ich habe gesehen, dass ihr Handwerker sie schon wieder versetzt hat. Es tut mir leid, dass ich mich wie ein Idiot benommen habe. Das ist wahrlich keine gesunde Basis für eine gute Nachbarschaft. Können wir nicht noch einmal von vorn beginnen?“
Helen starrte ihn nur ungläubig mit großen Augen an und brachte nun kein Wort mehr heraus. Ihre Sprachlosigkeit nutzte Steve und startete einen erneuten Versuch:
„Hi, ich bin Steve McGarrett, ihr Nachbar. Ich habe gehört, dass sie Probleme mit ihrem Kompressor haben. Vielleicht kann ich ihnen helfen, das Ding wieder in Gang zu bekommen. Und vielleicht gibt es hier noch ein paar Arbeiten, bei denen ich ihnen behilflich sein kann!“, fügte er augenzwinkernd hinzu.
„Äh… äh… Hi Steve, ich bin Helen Craven und äh… ich freue mich, so nett von ihnen willkommen geheißen zu werden.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann machte sie einen Schritt nach vorn, nahm Steve an der Hand und sagte: „Kommen sie schon rein, wir haben wirklich noch sehr viel zu tun, wenn wir bis zum Abend fertig sein wollen. Der Nachbar hier,“ dabei zeigte sie auf Steves Haus, „ist ein wenig lärmempfindlich und leicht cholerisch!“
Mit diesen Worten zog sie den lachenden Steve ins Haus und schloss die Tür.

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Zuletzt von NobodyKnowsNina am So Feb 19, 2012 7:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Cleo28
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 10:48 am

Zitat :
„Wow, diese Augen, dieses Gesicht, diese Haare, diese Stimme…“, dachte er, unfähig einen klaren Satz zu formulieren.
Das geht uns doch jeden Tag so... wenn wir ihn sehen... *sigh*

Eine schöne Geschichte. Ich mag den peinlichen Moment am Ende... Ich finde solche Situationen einfach toll...
Mein Lob an die Autorin dieses Textes. *applaus*
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kleineLady
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 3:51 pm

Sehr schön, wie aus dem Leben und unser aller Steve nicht der Superheld sonder Otto-Normal *lol*

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Big Thx to Sky for this amazing Sig

"Der Narr Tut was er nicht lassen kann ,der Weise lässt was er nicht tun kann"
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eviesus
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 5:14 pm

Na, das war ja mal ein wirklich harter Tag im Leben von Steven M....!
Toll geschrieben und mit Humor gewürzt - tolle Geschichte! *applaus*

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                          Lieben Dank an Joan! *love*
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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 5:16 pm

Zitat :
Hasenhirn,

die Bad Taste Party,

bevor es der Abschleppwagen tut, tut, tut

"Keine Sorge, ich will nicht sterben"

einen Grashalm umgeknickt...


LOL! Ich hab sehr gelacht bei dieser Story und geb ein dickes Daumen hoch für den Humor *g*

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leiCa
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 6:12 pm

Sooo witzig und großartig geschrieben!!! Ich habe dauergegrinst! Und Hasenhirn merk ich mir...

Auch eine Geschichte die ja eigentlich erst anfängt oder?? *hüstel*

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mydream
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 7:32 pm

*applaus* Grossartig !! Wie mir die Frau imponiert....da hat wohl unser Superseal seine Meisterin gefunden *lol* ; bestimmt eine ganz neue Erfahrung für ihn. :P

ich würde da gerne Mäuschen sein und sehen und hören oder wenigstens"lesen" Zwinker wie es bei den Beiden weiter geht.....
tolle Geschichte - dickes Lob an die Autorin top
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Justine
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 14, 2012 8:03 pm

Super Geschichte *applaus* sehr humorvoll geschrieben.........ich bin jetzt noch am Grinsen.....klasse top

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Danke Nina für diese tolle Signatur und Sky für das tolle Ava  

Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unserer Liebe, doch der Hund gibt uns alles was er hat (Verfasser unbekannt)  
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Kasi
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mi Feb 15, 2012 8:09 pm

Schöne Geschichte. *applaus* Mit viell Humor und Witz. Hat mir gut gefallen.

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Danke Fever für die super schöne Signatur

Rechtschreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Do Feb 16, 2012 5:04 am

Die Geschichte gefällt mir gut, sie ist sehr lustig geschrieben und mir geht es wie mydream, die Frau imponiert mir... *big smile* ...das Bild das ich dabei im Kopf habe, wie Steve bei ihr eine Meisterin gefunden hat, einfach toll *lol*

Mein Lob an die Autorin *applaus*

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Do Feb 16, 2012 9:23 am

Zuckersüße Valentine-RomCom. Das ist der Stoff aus dem Hollywood Träume sind oder? Sehr lustig und leicht leserlich geschrieben. Ein kurzweiliges Vergnügen, bei dem man am Ende denkt: Und jetzt? Zwinker

Das schreit nach einer Fortsetzung finde ich.

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Danke NKN für dieses grooooßartige Sig/Avatar Set Zwinker


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Siv
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 5:42 pm

Tja, es ist immer wieder erstaunlich, welche Ideen sich so aus dem "hohlen Bauch" umsetzen lassen.
Das muss man ja mal loswerden- die Begriffe, wenn auch ganz willkürlich gewählt, waren nicht gerade das, was man als Motivationshilfe bezeichnen konnte... *uärks*

Man pickt sich dann mal eines heraus, bildet einen Satz im Kopf, und an dem formuliert man herum und formuliert und formuliert- man hat ja schließlich noch gaaanz viel Zeit... Zwinker ... und keine Eile, sich gleich ans Tippen zu machen!
Dann vergräbt man diese Idee ganz weit hinten in seinem Hirn, schließlich hat man ja auch einen Beruf und sonstige Dinge zu tun. Ninas Erinnerungen, die in regelmäßigen Abständen auf dem Bildschirm erscheinen, schießt man gekonnt in den Wind *pah! Das schaff ich mit links!*

... und ganz plötzlich ist es kurz vor 21.00Uhr am Montagabend! *Huuuuiii, wo ist nur die Zeit geblieben?*

Ich MUSSTE, weil ich auch mal eine Geschichte schreiben wollte. Einfach mal sehen, ob ich das kann, ob es gefällt...
Und dann war es plötzlich ganz einfach. Man taucht ein, in seine eigene Phantasiewelt, formt die Geschichte und Charaktere und lässt viel von sich selbst einfließen. Hätte ich meinen Ar... etwas früher hochbekommen, wäre es bestimmt auch noch dringewesen, die Darsteller etwas "feiner" zu "zeichnen". Beim nächsten Mal dann... Zwinker

@ Leica: Das HASENHIRN (schwäbisch: Hasagrend) ist fester Bestandteil meines Wortschatzes und keine FF- Erfindung! *big smile*
@ Nina: "Bevor es der Abschleppwagen...!" "Tut, tut, tut!" War völlig unbeabsichtigt und wäre mir selbst gar nicht aufgefallen!

Jedenfalls danke ich allen, die sich die Zeit genommen haben, die Geschichte zu lesen und sie auch zu kommentieren. Wenn sie gefallen hat- umso besser! *friend*

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 7:57 pm

Siv schrieb:
Das HASENHIRN (schwäbisch: Hasagrend)..

Oh Gott, ich SCHREIE mich hier weg, ehrlich..... rofl HASAGREND ond Ochsameggl!

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 8:13 pm

Hey Nina, vielleicht sollten wir mal `ne Folge Hawaii Five-0 in schwäbischer Mundart verfassen!

"Sturgodd Feif Oh" oder "Sturgodd 0711" mit Schdief ond Sgodd! *big smile*

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 8:21 pm

*LOOOLL-SCHNARCHZAPFA* ...ich schmeiß mich grad hier weg..
"Schdief ond Sgodd" ...dees han i miar grad dreimol vorsaga miesa, bis i gwissd han, wass'er domid moinad...

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Siv
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 8:29 pm

Gell, gläsa isch halt oifach anderschd als ghert... *big smile*

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 8:38 pm

Hajoh, enn himmlweidr *big smile*

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 8:39 pm

Wie war das mit "wir können alles außer hochdeutsch"?! *affraid*
Ich steh drauf, aber alles verstehen tu ich nicht, auch wenn ich schon jahrelang fleißig übe.

Kennt ihr Asterix in bayrisch, hessisch, ...
Wer traut sich an eine five-0-Übersetzung????

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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 9:07 pm

LLLLOOOLLLL!!!!

Scheiße, scheiße, scheiße... I KO NEMME!

I däd saga mir beauftraged dr DODOKAY für a Grasdaggl Feif-Null Synchro... Mit "24", "Stirb Langsam" ond em Bundestag hot er's jo au kenna :lol!:

--> Doooh guggsch noooh

An alle anderen, die kein Wort mehr verstehen: sorry für das kaum noch zu toppende Off-Topic, aber wenn wir schon mal dabei sind Siv's Storythread in ein Schwabenlager umzufunktionieren, dann hält MICH davon leider nichts und niemand ab, egal wie blau mein Nickname ist.... los verhafte mich jemand - mei Schwobasegglherzle schaltet nämlich jegliche Vernunft in mir aus, wenn äbber so schwätzt wie i *g* Alex würde uns verstehen... der hat auch mal gesagt, am liebsten würde er wildfremde Menschen umarmen, wenn er hört dass sie seinen Dialekt sprechen. So, da habt ihr's!


Edit: ich werde den Verdacht nicht los, dass irgendjemand den Satzfetzen "Alex würde uns verstehen..." gleich zitieren wird, sich dann aus Mitleid über uns totlacht und mit dem Finger auf uns zeigt bevor ein cuckkooooo-Kopf-Finger-Zeig daraus wird.

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mo Feb 20, 2012 9:51 pm

NobodyKnowsNina schrieb:
Alex würde uns verstehen... der hat auch mal gesagt, am liebsten würde er wildfremde Menschen umarmen, wenn er hört dass sie seinen Dialekt sprechen.

Hahaha dann hat es doch was gutes das ich manchmal, nach der Meinung meiner Englischen Oma zufolge, genauso nuschelig rede wie Australier *big smile*

Und ich hab euch verstanden (beim lesen). Is nich schwieriger als Bayrisch zu lesen...

Zur Story: Top. Wunderschöner Schreibstil, und und und, ich kann nur immer wieder sagen das ich auf alle neidisch bin die sowas zustande bringen!! :beten:
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Freya
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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Di Feb 21, 2012 5:28 pm

NobodyKnowsNina schrieb:
LLLLOOOLLLL!!!!

--> Doooh guggsch noooh


*wtf* *wtf* rofl rofl rofl

I grieg mi nemme ei...Z'Nierding hoat mr des Gschroi au no gherd ...SAUGUAD!!! *big smile*

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BeitragThema: Re: Valentinstag - Story 7 von Siv - Platz 4   Mi Feb 22, 2012 6:36 pm

Himmel noch mal war das gut *applaus* *applaus* *applaus* *applaus* *applaus*


Also diese Kurz Geschichte schreit geradezu nach einer Fortsetzung.
So toll und obendrein noch mit einer verdammt guten Prise Humor geschrieben.
Das ist einfach der Lesestoff der mich dann nicht mehr losläßt.
Der in meinem Hirn Kopfkino pur produziert.

Ich weiß garnicht was ich sagen soll. Ich kann auch keine einzelne Sätze herausziehen. Die waren alle gut.

Doch jetzt fällt mir ein was ich sagen kann:
ICH WILL MEEEEEEEHHHHHHHHR DAVON

top top top top top top top top

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