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 Ich hab euch auch eine Geschichte zu erzählen ...von Steve....

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meukelbille
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BeitragThema: Ich hab euch auch eine Geschichte zu erzählen ...von Steve....   Mo Mai 21, 2012 9:27 pm

Steve
Er spürte die strammen Fesseln an Hals, Beinen und Handgelenken kaum. Der Schmerz der von seinen Händen ausging, in die sie die Nägel geschlagen hatten,war enorm.... Wie sollte er je wieder eine Waffe halten oder mit Cath mit einem Glas Sekt anstoßen?
Cath ...Das Wochenende hatte gut begonnen, mit ihr den ganzen Samstag im Bett verbringen, was für schöne Aussichten....Dann kam dieser alarmierende Anruf von Danno.
Der Anblick des schwarzen Kästchens irritierte ihn, den ein großer, vermummter Mann in Händen hielt. Es schien der Anführer zu sein, hatte aber noch kein Wort gesprochen.Vor allem verstand Steve nicht was hier vorging, aber er ahnte, dass das noch nicht alles war, was der Typ mit ihm vorhatte. Zwei weitere Männer hatten ihn eben halb bewusstlos rein gebracht und auf diesem provisorischem Gestell festgebunden. Dann hatten sie ihm mit Gewalt die Hände an das Holzkreuz geschlagen.
Der dunkel gekleidete Mann gab ein Zeichen, worauf sie Klemmen an die Nägel anbrachten, die aus seinen Händen ragten. Jetzt erkannte Steve den schwarzen Kasten, ein Travo. Sie wollten ihn mit Strom quälen. Der Typ hatte wirklich noch etwas gemeines mit ihm vor, und es konnte sich hinziehen. Steve wurde ganz mulmig zu Mute. Er hatte schon viel Schmerzen ertragen, vor allem in seiner Grundausbildung als Seal, aber was dann kam, raubte ihm fast den Verstand. Einer von den Gehilfen, die ihn eben, nachdem sie ihn nieder geschlagen hatten, in den schwarzen Van geschliffen hatten, gab ihm ein Zeichen den Mund auf zu machen, um ein Stück Holz zwischen seine Zähne zu schieben. Der Typ feixte und sagte: " Der Commander will sich doch wohl nicht die Zunge durchbeißen" . Auf Zeichen des schwarz gekleideten Typen legte der Andere den Schalter des schwarzen Kasten um. Sie leiteten Strom durch seinen Körper. Steves Muskeln verkrampften sich schlagartig und er konnte nicht mehr atmen. Er war froh, als er das Bewusstsein verlor.
Das Erwachen war um so schlimmer, alles schmerzte. Als Seal hat er vieles gelernt, unteranderem Schmerzen auszuschalten, in dem er an einem Ort in seinem Bewusstsein ging, an dem ihm Keiner folgen konnte. Nur war die Gefahr groß von diesem Ort nicht mehr zurück zu kehren. Aber Steve wusste, um zu überleben musste er jetzt zu jedem Mittel greifen..
Er dachte noch mal an Danny, der voller Verzweiflung sich zwischen Steve und seiner Tochter entscheiden musste, an Grace die tapfer die Tränen unterdrückte, als sie vor im gestanden hatte, bevor er gegen sie ausgetauscht wurde, an ihren kleinen, weichen Körper, den sie zitternd an ihn gedrückt hatte bevor er sie zu Danny geschickt hat.
Er dachte an Kath die ihm doch mehr bedeutete, als er sich immer eingestehen wollte, an Kono, die immer seine Beschützerinstinkte weckte, an den loyalen Chin...
Er vermisste seine Freunde.
Aber er musste gehen, um zu überleben.



Danny

Sie waren alle zusammen gekommen und schauten angespannt auf den Bildschirm.
Es schmerze ihn körperlich seinen Freund so zusehen. Er hätte schreien können.
Sie hatten eine Kamera vor Steve aufgebaut und übertrugen das schaurige Spiel was sie mit ihm trieben direkt in ihren Stützpunkt. Kono konnte das Signal nicht verfolgen, obwohl der ganze Apparat auf Hochtouren lief.
Er wusste nicht wer ihnen das antat. Der Mann im Hintergrund hatte noch kein Wort gesprochen. Voller Grauen mussten sie zu schauen, wie man den halb nackten Steve, sie hatten ihm fast alles ausgezogen, außer dieser Cargopants, auf dieses Kreuz schnallten.
Er drehte fast durch, und Kath war ganz blass, als sie ihm die Nägel in die Hände schlugen. Scheinbar aus Reiner Freude am Quälen, den gefragt haben sie ihn kein Wort.
Als der schwarze Kaste ins Spiel kam rastete er aus, konnte nicht mehr hin sehen. Er sah nur das Entsetzen in Chins Augen.
Dieser ominöse Anruf heute morgen, sie hatten seine Tochter entführt und wollten sie gegen Steve McGarrett eintauschen. Steve hatte sich sofort dazu bereit erklärt.
Seine Zerrissenheit, die Sorge um Grace und jetzt um Steve.
Was sollte das alles?
Auf einmal drehte der schwarz gekleidete Mann sich zu Kamera. Er war ihnen nicht bekannt. Sein Mund formte einen Satz. "Ich werde ihn brechen und jeden von euch auch"
Dann brach die Verbindung ab.


Fortsetzung folgt......


Zuletzt von meukelbille am Do Jun 21, 2012 8:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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meukelbille
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BeitragThema: Re: Ich hab euch auch eine Geschichte zu erzählen ...von Steve....   Mi Mai 23, 2012 8:25 pm

Kono


Es war alles so schnell gegangen. Zu übereilt, als dass es einen Plan B gab...typisch für Steve. Er wollte nur schnell Grace befreien und Danny helfen. Alles andere würde sich schon ergeben. Aber das war diesmal nicht so. Die Entführer hatten einen verlassenen Hanger für den Austausch aus gewählt. Sie hatte Steve noch ein Ortungsgerät am linken Schuh angebracht, bevor er loszog und ohne Schutz und ohne Waffen in Richtung schwarzen Van stiefelte, in dem sie Grace und die Entführer vermuteten. Danny war fertig, wie ein verwundetet Tier drehte er seine Runden. Er wollte seinen Freund nicht ins Ungewisse laufen lassen, hatte aber immer wieder seine kleine Tochter vor Augen, die heute morgen von einer fremden Frau unter einem Vorwand von der Schule abgeholt wurde. Steve wirkte angespannt und nachdenklich. Bevor er ging blickte er seine Freunde nochmal feixend an. Eine gewisse Anspannung ließ sich nicht verbergen.
Von weiten sah Kono wie Steve auf diesen ominösen in schwarz gekleideten Mann traf. Sie befahlen ihm sich auszuziehen. Das war's wohl mit dem Sender. Er war viel zu weit weg, wie sollten sie ihm helfen? Er war auf sich allein gestellt.
Dann zerrten sie Grace aus dem Wagen. Die Kleine lief sofort zu Steve. Der sie den weiten Weg zu Danny weiter schickte. Dann ging alles ganz schnell. Sie schlugen Steve mit einem Gewehrkolben nieder. Er ging auf die Knie und Grace war immer noch nicht bei Danny angekommen.
Der zweite Schlag steckte in ganz nieder. Dann eröffneten die Beiden, den schwarz gekleideten Mann begleitenden Bulldoggen, das Feuer und ehe Kono sich versah, hatten sie Steve gepackt, in den Van gezerrt und waren fort gefahren.


Chin

Die Woche die hinter ihnen lag war grausam. Steve war verschwunden. Und sie sahen keine Möglichkeit ihn auf zu spüren, trotz des Videos, was kurz nach der Entführung aufgetaucht war. Danny spielte verrückt. Seine Verzweiflung war ihm anzumerken. Chin hatte vergeblich versucht ihn zu beruhigen. Dass jedes Lebenszeichen von Steve fehlte, war aber Besorgnis erregend.
Der Angst vor neuen Videobotschaften stand dem brennende Verlangen nach Antworten gegen über.
Chin verdrängte alle bohrenden Gedanken und hoffte, dass Steves Verletzungen nicht zu schwerwiegend waren und, dass man ihn nur irgendwo gefangen hielt. Aber warum war es zu dieser Entführung gekommen ? Das ganze Team war ratlos und in Hab Achtstellung. Steve hatte sich allein im letzten Jahr bei Five 0 viele Feinde gemacht, bis in die höchsten Regierungskreise. Aber wer würde lebenslange Haft riskieren und zwei Entführungen, davon eine Kindesentführung, eiskalt durchziehen und dann noch einen hochdekorierten Navy Seal öffentlich foltern. Fragen über Fragen.

Nach fünf schwierigen Tagen kam dann der erlösende Anruf, der sogleich auch alles veränderte.
Ein anonymer Anrufer gab bekannt wo sie Steve finden würden. In einer verlassenen Bootshalle am Hafen von Hawaii.
Die schnelle Fahrt dorthin war irreal. Danny hatte seinen Camero fast zweimal vor die Wand gesetzt.
Als sie mit gezogenen Waffen in die dunkle, feuchte Halle eindrangen, sahen sie schemenhaft eine leblose Gestallt in der Ecke liegen. Danny war noch vor Kono und Chin bei ihr.
Er stand wie versteinert vor dem reglosen Körper, der zusammen gekrümmt auf der Seite lag und traute sich nicht ihn um zu drehen.
Kono musste Danny zur Seite stossen. Gemeinsam mit Chin drehte sie den Körper auf den Rücken und erschrak. Es war Steve und er war übel zugerichtet. Gesicht und Hände waren angeschwollen, aber er atmete, wenn auch nur stoßweise.
Danny beugte sich über seinem Freund und war geschockt. Steve war fiebrig und bekam eindeutig nicht genügend Luft. "Wo bleibt nur der Rettungswagen"?

Catharina

Cath war schon im Krankenhaus, als sie mit Steve dort ankamen. Er lag im Schock und ihm musste noch während der Fahrt ins Krankenhaus ein Atemschlauch in die Luftröhre gelegt werden, da er nicht mehr selbständig atmen konnte.
Jetzt stand sie an seinem Bett und und starrte auf Steve. Die Ärzte hatten ihn versorgt und er war an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden.
Sie dachte an das letzte gemeinsame Wochenende, was so schön begann und dann im Chaos versank.
Sie hatten beide einen gefährlichen Job. Aber sie war nicht auf diese Situation vorbereitet.
Vor allem nicht auf das was dann folgte.
Sie hielt seine Hand, als Steve anfing zu krampfen. Danny kam grad in dem Moment herein und rief sofort Hilfe. Ein Ärzteteam stürzte herein. Dann blieb sein Herz stehen.
Und für Cath brach eine Welt zusammen. Als das Team mit der Reanimation begann mussten Danny, Kono, Cath und Chin das Zimmer verlassen. Sie fühlten sich so ausgeschlossen.
Die Hektik beunruhigte Cath. Hinzu kam die Panik, die alle erfasste, vor allem Danny.
Dann wurde es still in Steves Krankenzimmer. Cath konnte es nicht sofort betreten.
Danny ging vor. Als sie das Zimmer betrat, wusste sie sofort, das etwas nicht stimmte. Danny saß still weinend neben Steves Bett. Sie schaute staunend auf ihren toten Seal. Das konnte nicht war sein. Er hatte noch den Atemschlauch in der Luftröhre und sah aus als wenn er schlafen würde. NUR ER SCHLIEF NICHT.

Ein halbes Jahr später....


Sie wohnte noch in seinem Haus. Steves Schwester wollte das Haus nicht verkaufen. Es war auch ihr zu Hause und es erinnerte sie an Ihre gemeinsame Kindheit. Cath fühlte sich hier wohl, auch wenn alles sie an Steve erinnert.
Wochenlang war sie wieder auf See verbracht und es half ihr wieder zu ihrem normalem Alltag zurück zu finden. Obwohl ihr bewusst war, dass sie sich etwas vor machte. Steve fehlte ihr. Gerade in letzter Zeit war sie sehr einsam. Es hat nie einen Mann in ihrem Leben wie Steve gegeben. Er war etwas Besonderes gewesen. Ihr Gegenstück. Nie hat sie sich so verstanden und aufgehoben gefühlt. Sie liebte seinen Witz und seinen Charme.
Die Beerdigung hatte ihr zu schaffen gemacht. Vor allem Danny machte ihr Sorgen. Er war abgerutscht, trank viel Alkohol und trauerte.
Sie kam ins dunkele Haus. Es war so still. Im Moment ging es ihr nicht gut. Der neue Gouverneur machte ihr Avancen, die sie nicht erwidern wollte und konnte.
Es war ihr unangenehm. Hinzu kam, dass sie sich in letzter Zeit beobachtet fühlte.
Sie machte das Licht nicht an, als sie das Haus betrat. Sie setzte sich ins dunkle Wohnzimmer und dachte an Steve. Es fühlte sich gar nicht so an, als wenn er gegangen wäre. Durch ihre langen Ausseneinsätze waren sie ja oft monatelang getrennt gewesen.
Sie ging duschen und schlüpfte dann ins Bett. Der Wind wehte durch ihr Fenster, als eine Tür leicht knarrte. Das Geräusch war ihr in den letzten Nächten häufiger aufgefallen. Sie hatte nicht herausgefunden, woher es kam. Auf einmal spürte sie, dass sie nicht allein im Raum war. Sie blieb ruhig liegen und wartete ab. Komischerweise beunruhigte es sie nicht sehr. Hätte man ihr Böses gewollt, hätte es schon längst passieren können. Der Plot gegen Steve war nicht aufgeklärt worden. Sie spürte wie jemand an ihrem Bett stand und schaute hoch. Nur der Schatten eines Mannes war sichtbar. Sie stellte sich schlafen und drehte sich auf die Seite.
Dann schlüpfte der Mann hinter ihr ins Bett. Auf einmal war alles so vertraut. Sie blieb still liegen und vergaß fast das Atmen. Sie wußte, dass Steve hinter ihr lag.


Danno


Es war wieder so ein leerer Abend. Seine Gedanken kreisten, bis sie wieder bei Steve waren. Die Schuldgefühle plagten ihn. Natürlich zu Unrecht, dass wusste er, aber Verstand und Gefühl unter einen Hut zu bekommen war schwierig. In letzter Zeit vernachlässigte er Grace. Das machte ihm zusätzlich zu schaffen. Steve hätte das nicht gewollt. Es war schon dunkel, als er mit seinem Camero durch die Dunkelheit von Hawaii fuhr. Wie so oft suchte er den höchsten Punkt der Insel auf, neben sich eine Flasche Whiskey. Steve hatte die Aussicht geliebt. Oben angekommen fing er an zu trinken. Der Tod des besten Freundes hatte ihn geschafft. Noch konnten die anderen des Teams ihn decken, aber bestimmt nicht mehr lange. Es war ihm egal. Er wollte seine Trauer ersticken, wie so oft. Als die Flasche fast leer war schlief er auf dem Vordersitz seines Wagens ein.
Er wurde wach, als sich die Autotür öffnet. Schemenhaft nahm er eine Gestalt neben sich war. Aber er war zu betrunken, als dass er erkennen konnte um wen es sich handelte.
Aber alles kam ihm so vertraut vor. " Hallo Danno" sagte Steve.
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meukelbille
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BeitragThema: Re: Ich hab euch auch eine Geschichte zu erzählen ...von Steve....   Do Jun 21, 2012 8:11 pm

Und so gehts weiter......

Steve


Er war ein großes Risiko eingegangen, als er neben Danny in das Auto stieg. Aber er konnte nicht mehr mit ansehen, wie sein Freund sich zu Grunde richtete.
Steve hatte ihn die letzten Wochen im Auge behalten, in der Hoffnung dass es ihm besser gehen würde. Aber Danny hatte sich nicht gefangen. Er trank immer mehr und als er am letzten Wochenende den Besuch von Grace versäumte, wusste Steve, dass er jetzt handeln musste, auch wenn er damit seinen Auftrag riskierte. Er hatte schon seinen Vater verloren und wollte nicht auch noch Danny verlieren. Nie hätte er gedacht, dass sich diese unliebsame Geschichte so in die Länge ziehen würde. Längst hatte er gehofft schon wieder bei seinem Team zu sein.
Es war eine laue Sommernacht. Er schaute auf die Lichter der Stadt hinab. Danny war mit seinem Wagen vor gefahren und betrank sich. Wie so oft in letzter Zeit. Steve tat es körperlich weh, seinen Freund so leiden zu sehen. Überhaupt viel es ihm schwer die Entscheidung seiner Vorgesetzten zu akzeptieren, die kurzentschlossen die Chance nutzten und ihn für tot erklären ließen, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen. Es tat ihm in der Seele weh, wenn er daran dachte, wie seine Freunde gelitten hatten. Er selber war wochenlang nicht ansprechbar, sein Leben hing an einem seidenen Faden. Nur seiner guten Kondition hatte er es zu verdanken, dass er überlebt hatte. Danach folgte die Rea und er fragte sich immer wieder, in vielen schlaflosen Nächten, wer hinter diesem Komplott gegen ihn steckte und ob es richtig war sich zu verstecken und abzuwarten. Aber Steve hatte auch die Drohungen dieses ominösen, schwarz gekleideten Mannes im Kopf, als dieser ihn an Kreuz genagelt hat und ihn folterte. Der Typ wußte über Cath, Danny, Kono und Chin bescheid. Und so war es wohl das Beste, wenn er für tot gehalten würde, um seine Freunde zu schützen, bis er zurück schlagen konnte.
Er trat an Dannys Wagen und öffnete die Tür.



Danno


Als er seinen Namen hörte schaute er direkt in Steves Gesicht. Er sah ihn an, aber irgend wie konnte er nicht realisieren wer da neben ihm saß. Er war fest davon überzeugt, dass sein vom Alkohol umnebeltes Gehirn ihm einen Streich spielte. Danny schaute Steve an und fing dann an zu lachen. Er kriegte sich kaum ein. Als Danny plötzlich aggressiv wurde und anfing um sich zu schlagen, versuchte Steve ihn zu beruhigen, redete auf ihn ein, versuchte seine Arme fest zu halte. Vergebens. Plötzlich war der Ausbruch vorbei, Danny sackte schluchzend in sich zusammen. Steve war innerlich total aufgebracht.

Fortsetzung folgt

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BeitragThema: Re: Ich hab euch auch eine Geschichte zu erzählen ...von Steve....   Sa Jun 23, 2012 9:08 am

Und so geht's weiter.....


Catharina


Es dämmerte. Sie lag in ihrem Bett in Steves Haus. Gefühlte tausend mal hatte sie in der letzten Nacht die Hand nach Steve aus gestreckt, um sich zu vergewissern, dass er auch wirklich da war und neben ihr lag. Wie beruhigend war es seine Wärme zu spüren und auch jetzt hörte sie auf seinen ruhigen Atem. Die Erinnerungen daran, als sie ihn das letzte Mal im Krankenhaus gesehen hatte kamen wieder hoch. Sie hatte sie in den letzten Monaten immer wieder erfolgreich verdrängt. Cath hatte nicht realisiert was die Ärzte ihr sagten, als sie nach der Rea wieder ins Zimmer kam. Sie sah nur Steve in seinem Bett, mit seinem zerschundenen Gesicht. Er konnte nicht tot sein. Irgendwie ging dann alles so schnell. Sie hatte gar keine Zeit Abschied zu nehmen. Jetzt wußte sie, warum man sie und die Anderen so schnell aus dem Krankenzimmer "entfernt" hatte. Steve lebte.
Die letzten Monate verbrachte sie wie hinter einem Schleier. Wozu der eigene Körper doch in der Lage ist, wenn es darum geht sich selbst zu schützen, um zu überleben. Wieder hörte Cath auf Steves gleichmäßige Atemzüge. Sie drehte sich zu ihm um, um ihn anzuschauen. Er hatte Narben zurück behalten. Sie sah vor allem seine seelischen Narben. Ihr Herz machte einen kleinen Sprung, als sie an die letzte Nacht zurück dachte. Sie hatten nicht viel geredet. Wie schön war es seine Zärtlichkeiten wieder zu spüren. Cath nahm ihren Finger und fuhr vorsichtig, leicht über seine linke Augenbraue. Steve schlug die Augen auf. Ihren Seal konnte sie nicht überrumpeln. Er hatte die Kontrolle, auch wenn er scheinbar schlief. Sie schauten sich nur an, ohne dass einer von beiden etwas sagte. Sie spürten beide eine tiefe Verbundenheit. Was nicht immer so war. Cath dachte an die Anfangszeit ihrer Beziehung zurück. Lange Zeit wussten sie nicht was sie da hatten.... Aus einer Freundschaft, die zu einer lockeren sexuellen Beziehung, scheinbar ohne Verpflichtungen, geworden war, ist was Festes geworden. Erst hatten beide eine so enge Bindung gescheut. Cath hatte als Ausrede die langen Außeneinsätze benutzt, die ihr keine Zeit ließen, sich auf eine feste Beziehung ein zu lassen. Aber auch Steve hatte Verlust und Bindungsängste, was sicher mit dem frühen Tot der Mutter und dem Verlust von Vater und Schwester zu tuen hatte. Es war schwer für ihn, als Jugendlicher, aus seiner gewohnten Umgebung gerissen zu werden und alle die er Liebte zu verlieren und fortgeschickt zu werden.
Vorsichtig ließ sie ihren Finger weiter wandern und zeichnete die Konturen seiner schön geschwungenen Lippen nach. Wie hatte sie ihn vermisst. Er nahm ihren Kopf in seine Hände und küsste sie zärtlich und lang. Auf ein mal musste sie grinsen, denn seine Bartstoppel kratzten doch sehr. Wie gut, dass sie alles in diesem Haus so belassen hatte, als wenn Steve noch dar gewesen wäre. Sogar der Rasierer stand noch an seinem Platz.
Cath schaute auf Steves Hände. Die Narben von den Nägeln die ihm in die Hände geschlungen worden waren, waren deutlich sichtbar. Er sah ihren fragenden Blick. Er würde ihr erzählen, was in diesen 5 Tagen seiner Entführung passiert war, wie er überleben konnte und vor allem warum er überlebt hatte...
Aber nicht jetzt. Cath wusste, dass er diesen schönen Morgen anders nutzen wollte und sie war damit, mit den Gedanken an dass was gleich folgen würde, äußerst einverstanden.

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