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 Steve and... wonderwoman

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joanspark
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BeitragThema: Steve and... wonderwoman   So Jul 15, 2012 11:00 am

Hallo, Ladies - hier nun eine FF von mir! Die Geschichte habe ich vor etlicher Zeit mal in die Tasten gehauen, nachdem mich die Halloween-Folge so amüsiert und die Nordkorea-Episode so aufgewühlt hatte...
Ich habe da zum Teil die Fakten übernommen, zum Teil alles ein wenig nach meinem Geschmack ausgeschmückt und meiner Phantasie freien Lauf gelassen und dann auch gleich noch ein bißchen mit einfließen lassen, dass Steve/Alex irgendwie immer elender aussah...

MAHALO an eviesus und Nina für's Mut machen! Zwinker

Halloween 2011
Es war Halloween – und das wurde auch auf Hawaii gefeiert und Lori hatte sich von ihrer Freundin Sarah breitschlagen lassen sie auf eine Kostümparty zu begleiten und ihr war beim besten Willen nichts Besseres eingefallen als sich als Wonderwoman zu verkleiden. Kaum waren sie auf der Party angekommen, bereute sie ihren Entschluss, denn sie wurde von jedem Typen angebaggert… Gerade als sie ernsthaft überlegte schon wieder zu fahren, rief glücklicherweise Kono an und meinte, dass sie einen neuen Fall hätten!

Puh, Schwein gehabt! Manchmal ist mein Schutzengel - oder wer auch immer, aber wirklich auf Zack!

Nachdem sie sich bei Sarah abgemeldet hatte, sah sie zu, dass sie in vernünftige Klamotten kam und machte sich auf zum Tatort, wo Kono und die Jungs schon auf sie warteten.
Steve und Danny sahen ihr erwartungsvoll entgegen und anhand der Gesichtsausdrücke konnte sie schon erkennen, dass die beiden Bescheid wussten, dabei hatte sie Kono extra gebeten es ihnen nicht zu verraten. Ihre diesbezügliche „Beschwerde“ an Kono wurde aber von Steve abgewiegelt, der meinte, dass diese nichts gesagt, sondern sie es erraten hätten…

AHA, erraten, Steve? Na, wer’s glaubt! – Aber, Himmel, sieht er heute wieder verboten gut aus und dieses verschmitze Grinsen! Seine Augen, diese wahnsinnig ausdrucksstarken Augen funkeln nur so vor Vergnügen und er hat buchstäblich den Schalk im Nacken! Grundgütiger, was würde ich darum geben, jetzt zu ihm zu gehen und ihm dieses Grinsen aus dem Gesicht zu treiben! Ich wüsste da schon so Einiges wie ich das schaffen könnte… Shit, Danny hatte sie grad was gefragt oder hatte er bloß wieder rumlamentiert? Ach so, nein, sie wollten nur wissen wo ich gewesen bin und als was…


„Ich war auf einer Kostümparty! Heute ist Halloween und da macht man das so und ich habe ein Recht auf mein Privatleben. So wie ihr alle, oder!?“ Sie gesellte sich zu Kono und sie machten sich auf den Weg zum hawaiianischen Friedhof um sich den Tatort anzuschauen. Danny rief ihr noch hinterher, ob sie als „sludgy wonderwoman“ gegangen sei und sie rief zurück: „ Das geht dich gar nichts an, Danno!“ Wenn man ihn so nannte, ärgerte ihn das immer ein bisschen, das hatte sie schon rausgefunden, denn Steve machte das manchmal um ihn auf die Palme zu bringen!

…Steve! Er hatte mit den Füßen gewippt und gemeint, dass es faszinierend wäre und dabei mit seinen Augenbrauen gewackelt und sie unverwandt angesehen! Holy Shit, dieser Mann verfügte über eine derartige Mimik, dass sie jedes Mal aufs Neue, hmm, ja… einfach fasziniert war! Ja, faszinierend, das war genau die Beschreibung, die zu ihm passte. Wenn ein Mann auf dieser Welt dieses Attribut verdiente, dann Lt. Commandar Steven J. McGarrett!
Allein der Name ließ ihr immer einen Schauder über den Rücken laufen und sie hätte zu gerne gewusst wofür das J. darin stand!? War er nach seinem Vater Jack benannt oder nach dem Großvater John, der auf der Arizona sein Grab gefunden hatte!? Oder stand J. für etwas ganz anderes?
Als sie ihn vor einigen Wochen im Vorzimmer des Vize-Governors Sam Denning getroffen hatte, saß er dort wohl schon geraume Zeit und hielt eine Frauenzeitschrift in seinen wunderschönen Händen! Gott, wie süß das war und wie er so lässig-verlegen gelächelt und es ihr „erklärt“ hatte, als ob sie ihm beim Plätzchen stehlen oder so erwischt hätte!
Sie hatte ihm den Sportteil angeboten, den er gerne annahm, aber kaum das sie beide sich hinter der Zeitung verschanzt – jedoch mehr oder minder heimlich musternd angeschaut hatten – konnten sie zum Governor und der hatte ihr dann den Posten bei Five-0 aufs Auge gedrückt, damit sie denen, und wohl insbesondere Steve, auf die Finger schaute! Der hatte nämlich einen Ganoven laufen lassen.
Damals war sie ziemlich geschockt gewesen, aber mittlerweile kannte sie die ganzen Zusammenhänge und konnte ihn schon verstehen. Seine Familie, und nicht nur die leibliche, nein, auch die Five-0-Familie ging ihm wirklich über alles und er schoss vielleicht auch mal über’s Ziel hinaus, aber, herrje, der Mann war der geborene Beschützer und manchmal wünschte sie sich fast, dass ihr das auch mal zu Gute käme! - War sie eigentlich noch ganz dicht!?

Plötzlich herrschte um sie herum helle Aufregung und sie schreckte aus ihren Überlegungen hoch, denn Danny war gerade auf die heilige Erde gesprungen um den Tatort nach Spuren zu untersuchen, obwohl alle anderen sich das verkniffen hatten, weil sie auf den Priester warteten, der erst eine Art Freigabe durchführen musste, denn nach dem Glauben der Hawaiianer durfte man diese nicht einfach so betreten. Aber, typisch Danny, hatte der sich darüber mal wieder hinweg gesetzt und scherte sich einen Dreck darum.
Die Strafe folgte mehr oder weniger postwendend, denn als sie später zu ihren Wagen zurückkehrten um ins Hauptquartier zu fahren, war an seinem Auto die Windschutzscheibe einem großen Stein zum Opfer gefallen und alle konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Am nächsten Tag war sie bereits in aller Früh zum Tatort gefahren, weil sie sich dort mit Gabby vom Museum treffen wollte um die weitere Untersuchung des heiligen Bodens mit ihr abzustimmen. Sie waren ins Gespräch vertieft als sie aus den Augenwinkeln wahrnahm, dass nun auch Steve und Danny angekommen waren.

Himmel, Steve trug ein royalblaues Shirt und das kleidete ihn ausgesprochen gut und ließ seine Augen noch mehr strahlen als sie es ohnehin schon taten. Er war wieder bester Laune und gerade äffte er Danny nach, der sich bei Gabbys Anblick die Haare zurückgestrichen hatte und meinte zu ihm, dass ihm das auch nicht helfen würde. Wie Recht er doch wieder hatte!
Dannys Haare, das war auch ein Thema für sich. Er selbst fand die Frisur (wenn man das überhaupt so nennen konnte), wohl ziemlich cool, aber in ihrem Augen sah es einfach nur lächerlich aus und zuviel Gel (oder was auch immer) benutze er auch! Nein, Steves immer leicht verstrubbelte Frisur, die war klasse! Und wie er da so lässig auf sie zu kam… Ihr Blick war unwillkürlich nach unten gewandert, denn sie konnte sich auch an seinen typischen Bewegungen nicht sattsehen, wenn er ging…
OMG, ihr schlotterten die Knie und sie musste sich zusammenreißen um den Blick endlich von seiner, sagen wir, Körpermitte lösen zu können, denn sie fragte sich gerade, was er da alles in seinen heißgeliebten Cargo-Pants versteckte!? Hmm, hallo geht’s noch, hier ist ein Tatort, meine Liebe, reiß Dich also mal gefälligst zusammen…
Steve versuchte sich mittlerweile als Postillion d’Amour für Gabby und Danny und brachte ihr Herz damit zum wiederholten Male aus dem Takt. Sie musste sich jetzt einfach mal zusammenreißen…
Ok, Blick also nach unten! 'Ach, da liegen ja kleine Kiesel verstreut! …wieviele das wohl sind? …schätzungsweise zwei Dutzend, oder doch mehr!? …aha, siebenundzwanzig!'
„Lori?, Lori?, LORI!“ drang es wie durch Watte an ihr Ohr, denn Steve hatte wohl schon länger versucht ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen – wenn der wüsste…


„Ja, was gibt’s!?“
„Ich sagte, dass wir beide zusammen ins Krankenhaus fahren könnten um die Frau zu befragen, die ihren Freund erschossen hat, dessen Fingerabdrücke wir hier gestern sichergestellt haben. Ich möchte, dass du sie dir genau anschaust und mir ein Profil erstellst. Hat sie den Kerl wirklich erschossen oder ist das alles nur ein Fake!?“
„Ok!“ mehr brachte sie jetzt beim besten Willen nicht raus!
Sie machten sich also auf den Weg zum Parkplatz…

Ach du lieber Himmel! – Mit ihm zusammen dahin fahren, mit ihm allein im Auto, ganz nah neben ihm. In diesem kleinen, engen „Käfig“, in dem sie sich nicht vor seiner Aura, seinem Duft und seiner geballten Männlichkeit flüchten konnte!? - Ihr blieb aber auch nichts erspart!

Irgendwie schaffte sie es, auch wenn sie später nicht mehr hätte sagen können wie und nachdem noch ein paar witzige Zwischenfälle mit Danny passiert waren, hatten sie den Fall zwei Tage später fast schon gelöst und waren einem Organspendeskandal auf die Schliche gekommen.
Während der Ermittlungen im Leichenschauhaus Tags zuvor hatte sie eins „auf die Rübe“ bekommen und Steve hatte sie gefunden – man sollte sich halt nichts wünschen, manchmal wurde es prompt erfüllt! Sie konnte sich noch gut erinnern, wie liebevoll er ihr aufgeholfen und wie besorgt er sie angeschaut hatte! Und um Haar wäre sie gleich wieder zu Boden gegangen, so sehr hatte dieser Blick sie umgehauen!

Zwei Wochen später
Lori war auf dem Weg zu Danny, weil sie ihm einen Bericht bringen wollte, nach dem er gefragt hatte. Er redete mit Steve, der gerade das Büro verließ, sich jedoch noch einmal umdrehte und meinte: „Ich werde immer an dich denken.“
Wie sich herausstellte, war Steve auf dem Weg nach Nordkorea um einer Freundin zu helfen und das restliche Five-0-Team steckte in den Ermittlungen zum Tod einer Reporterin. Kaum war Steve nicht mehr da, mussten sie feststellen, dass die Fälle zusammenhingen und Jenna Kaye, die kurzfristig beim Team gearbeitet bzw. ausgeholfen hatte, darin involviert war.
Steve war offensichtlich in eine Falle geraten und alle waren mehr als besorgt. Nachdem Jenna, die ihren Verlobten retten wollte, hatte feststellen müssen, dass Wo Fat sie nur für seine Zwecke missbraucht und ihren Verlobten längst getötet hatte, rief sie per Handy beim Team an und sie konnten glücklicherweise einen ungefähren Aufenthaltsort ermitteln.
Joe White, den Danny um Hilfe gebeten hatte, organisierte einen Flug nach Nordkorea und das Team machte sich auf den Weg um ihren Boss zu retten…

Steve, geschockt durch die Tatsache, dass Jenna ihn gegen ihren Verlobten hatte austauschen wollen, war durch Wo Fat und seine Leute gefoltert worden, die herauszufinden versuchten, wer oder was hinter Shelburne steckt. Er widerstand fast stoisch allen Misshandlungen und lachte Wo Fat offen ins Gesicht und spuckte ihm das Blut vor die Füße, dass sich in seinem Mund gesammelt hatte.
Nur als Jenna vor seinen Augen ermordet wurde, weil sie ihr Handy gefunden hatten und sich zusammenreimen konnten, dass sie wohl einen Notruf gestartet hatte, war er durchgedreht und hatte Wo Fat ins Gesicht geschrien das dieser ein toter Mann sei!
Er hatte Jenna längst vergeben und sie hatte ihm einen Splint zugeworfen, mit dem er sich seiner Ketten entledigen konnte. Weit war er allerdings nicht gekommen, denn kaum, dass er den Bunker verlassen hatte, in dem er gefangen gehalten worden war, hatte man ihn niedergeschlagen und zu einem Lastwagen gezerrt, in dem er nun – wieder gefesselt – abtransportiert wurde.

Dank der Hilfe des Seal-Teams 9, dem Steve auch einmal geholfen hatte, waren Joe & Co. aber schon auf dem Vormarsch und konnten ihn kurze Zeit später auch befreien.
Kono war im Basislager geblieben und hatte die technischen Abläufe delegiert, aber Lori war mit im Hubschrauber und als Danny und Chin mit dem verletzten Steve aus dem Dschungel kamen, hielt sie nichts mehr auf ihrem Platz und sie umarmte ihn stürmisch…

Meine Güte, wo bleiben sie denn solange!? Ich drehe hier noch durch! …ah, da sind sie ja! …oder? Ja! OMG, Steve kann nicht mal mehr allein gehen! Sein Gesicht, all das Blut überall! Hilfe, HILFE. Ich will zu ihm, ich muss zu ihm! Nein, ganz ruhig, bleib hier, das geht nicht… Ach, Mist, ich MUSS… Holy Shit, von Nahem sieht es noch viel schlimmer aus. Meine Güte, was haben die ihm nur angetan? Wenn ich diesen Wo Fat jemals erwische, knalle ich ihn ab. Einfach so! Dieses Arschloch!
Hmm, wieso lachen denn jetzt alle? Sind die doof? Sehen die denn nicht wie mies es Steve geht? Ach so, Chin will heiraten – wow! – und Steve soll sein Trauzeuge sein und Danny hat mal wieder Mist erzählt – scheint also alles wieder normal zu sein!?

Nachdem auch Kono ihren Chef herzlich begrüßt hatte und alle abends geschafft in die Betten gefallen waren, nahmen sie den nächsten Flieger zurück in die Heimat und machten sich auf eine Strafpredigt vom Governor gefasst, denn das gesamte Team war einfach ohne Erlaubnis abgehauen um Steve aus dieser Bredouille zu reißen. - Aber, oh Wunder, das Donnerwetter blieb aus, denn der Governor hatte wohl seinen menschlichen Tag oder war froh, dass Steve das alles einigermaßen heil überstanden hatte und meinte lediglich, dass er nächstens vorher informiert werden wollte, sollten sie wieder so eine Mission durchziehen wollen… Joe White allerdings wurde mehr oder minder seine Verabschiedung aus der Navy nahegelegt und so ging er in den Ruhestand…

Weitere zwei Wochen später
Steve, dessen Wunden natürlich versorgt worden waren und auch langsam verheilten, quälte sich mit Alpträumen, schlechtem Gewissen, Ohnmacht und allerlei Gefühlschaos herum.
Er konnte sich nur schlecht konzentrieren und hatte in Gedanken immer wieder die traumatischen Ereignisse vor Augen! Ganz besonders der Tod von Jenna machte ihm zu schaffen. Sicher, sie hatte ihn verraten, aber, zum Teufel, er verstand sie auch, denn sie hatte es aus Liebe zu ihrem Verlobten getan und das konnte er verstehen und verzeihen, zumal sie ihm letztlich doch noch geholfen hatte!
Das Kreuz, welches sie an einer Kette trug, hatte er an sich genommen, als er an ihre Leiche herangetreten war und ihr die Augen geschlossen hatte. Er wollte es der Familie bringen, aber ihre Eltern waren verstorben und Geschwister hatte sie keine, wie er herausgefunden hatte und so behielt er es und trug es nun immer bei sich. Vielleicht brachte es ihm Glück, zumindest aber würde es ihn immer an diese Tortur erinnern und eine ewige Mahnung sein! Er hatte ihr, seiner Familie und sich selbst an ihrem toten Körper geschworen, dass er alles tun würde um Wo Fat zur Verantwortung zu ziehen oder besser noch - zur Strecke zu bringen!
Seine Gedanken kreisten auch heute wieder unaufhörlich und er kam nicht zur Ruhe also beschloss er nach Hause zu fahren, sich den Nachmittag frei zu nehmen und ein paar Kilometer zu schwimmen.
Danny und alle anderen ließen ihn glücklicherweise ziemlich in Ruhe, denn sie spürten wohl, dass er das momentan brauchte. Selbst Danny, sonst nicht sonderlich sensibel und einfühlsam, hielt sich zurück und dafür war er ihm wirklich dankbar. Er sagte ihm also kurz Bescheid, dass er nun verschwinden würde und machte sich auf den Weg nach Hause. Dort zog er sich seine Schwimmshorts an und schwamm bis ihm die Arme schmerzten und seine angebrochenen Rippen nicht mehr mitmachten und er kaum noch Luft bekam. Mit letzter Kraft schleppte er sich an den Strand und musste zu seiner Überraschung feststellen, dass ihn dort Lori erwartete!

…dieser Anblick geht mir durch Mark und Bein! Steve, STEVE! Ich will dich knuddeln, dich betüddeln, dich in Watte packen und all deine Schmerzen verscheuchen. So blass und angespannt wie er heute wieder aussieht, hat er eine weitere schreckliche Nacht hinter sich und ich würde ihm so gerne helfen. Aber wie? Der Mann ist manchmal so stur wie ein Mensch nur sein kann ohne sich in einen Stein zu verwandeln. Sicher, ich verstehe ihn… Zum Teil zumindest, denn das ist sein Schutz, sein Anker, mit dessen Hilfe er bislang durch alle Untiefen des Lebens geschippert ist, aber, Himmel Herrgott noch einmal, sie wollte für ihn da sein, ihm helfen, ihn trösten, ihn auf andere Gedanken bringen…
Ok, sie hatte es jetzt satt und würde das noch heute in die Tat umsetzen! Gleich nach Feierabend würde sie nach Hause fahren, sich umziehen, was zum Essen vorbereiten und sich dann zu ihm aufmachen! Keine Ausrede, kein Zögern, nichts. Sei kein Frosch, mach das jetzt! - Eine Frau, ein Wort!


Lori hielt vor Steves Haus, nahm den Topf mit dem Essen aus dem Wagen, ging zur Haustür und klingelte! Als niemand öffnete, probierte sie es noch einmal und beschloss, nachdem Steve noch immer nicht auftauchte, nach hinten zu gehen und es an der Terrassentür zu versuchen. Diese war offen und so stellte sie den Topf auf den Herd und machte sich auf die Suche nach ihm. Im Haus hörte sie nichts, also war er wohl schwimmen wie sie vermutete und so ging sie durch den Garten hinunter an den Strand. In einiger Entfernung konnte sie tatsächlich einen Schimmer am Horizont ausmachen. Jedenfalls nahm sie an, dass es ein Schwimmer war, dessen Kopf immer mal wieder aus dem Wasser auftauchte. Sie setze sich also in einen der Stühle, die im Sand standen und sah dem kleinen dunklen Punkt zu, der sich allmählich wieder dem Ufer näherte.

Mein Gott, er schafft es kaum noch bis zum Ufer, die Bewegungen werden immer mühseliger und er scheint große Schmerzen zu haben!? WARUM ist er auch so weit hinausgeschwommen!? Selbst ein gesunder Mann hätte da seine Probleme wieder heil und sicher das Ufer zu erreichen. Aber, was war an Steve McGarrett schon normal? Welcher Mann konnte sich ernsthaft mit ihm vergleichen wollen!? Steve ist und bleibt einzigartig! In jeder Hinsicht! In jeder? Nun, heute werde ich versuchen das rauszufinden. Ich päpple ihn mit meinem Essen auf und dann werde ich ihn mit vorknöpfen. Ich werde all seine Wunden versorgen und zwar überall. Oh ja, wirklich überall und ihm seine Schmerzen nehmen und… Oh Mann, dieser Blick - wenn Blicke töten könnten, wäre ich jetzt so was von tot, mausetot, toter als tot!
Er steht auf… OMG, das Wasser perlt an seinem Oberkörper ab, die Tropfen rinnen seine Brust hinunter, weiter hinunter, immer noch hinunter… Himmel, Hilfe dieser Body ist echt waffenscheinpflichtig, selbst jetzt, mit Wunden und blauen Flecken übersät! Grundgütiger, das alles ist jetzt schon ’ne Weile her, aber er sieht immer noch schlimm aus! …nein, er sieht heiß aus, verdammt heiß, verboten heiß, heißer als heiß! Himmel hilf, rette sich wer kann, aber ich kann nicht, ich kann jetzt nicht mehr verschwinden, obwohl ich Schiss habe vor der eigenen Courage! Den Mund mal wieder viel zu voll genommen, Weston, was!? Holy Shit, dieser Blick ist wirklich zum Fürchten…

„Verflucht! Was willst du hier, Lori? Hab’ ich nicht klar und deutlich gezeigt und gesagt, dass ich allein sein will? Ich bin euch wirklich sehr dankbar für das, was ihr alles für mich riskiert und gemacht habt, aber ich kann nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen und Friede, Freude, Eierkuchen spielen, also verschwinde bitte.“

Holla, soviel hat er ja noch nie an einem Stück zu mir gesagt, oder doch? Aber er ist wirklich stinksauer und wenn hier jetzt ein Loch wäre, würde ich verschwinden, aber hier ist keins, also… also bleib einfach, verdammt!

„Nein! Nein, Steve, ich werde dich nicht allein lassen! Verstanden!? Geht das in deine Birne!? - Ich habe dich jetzt fast zwei Wochen in Ruhe gelassen, dir alle Zeit der Welt gegeben, aber ich kann mir das nicht länger mit anschauen, wie du quasi täglich weniger wirst, wie du Augenringe bekommst, die zum Steinerweichen sind, wie du schmal und immer schmaler im Gesicht wirst und irgendwann noch ganz zusammen brichst! Ich will und kann das nicht mehr mit ansehen, denn du bedeutest mir was, verdammt noch mal! Wir haben dich nicht aus Nordkorea gerettet, damit du dich hier jetzt selbst aufgibst oder langsam aber sicher vor die Hunde gehst!“

Puh, jetzt muss ich aber erst mal Luft holen. Ich komme mir schon wie Danny vor, wenn der mal wieder eine seiner Tiraden loslässt! Steve hasst das, ich weiß das und nun mache ich den gleichen Mist! Shit, Shit und nochmals Shit! Der Mann schafft mich einfach!

Steve war, so schnell er es noch vermochte, an ihr vorbeigegangen und ließ sie stehen, denn er konnte einfach nicht mehr und wenn er noch länger mit ihr dort gestanden hätte, wäre er wie ein Maikäfer auf dem Rücken gelandet, dass wusste er. Er musste versuchen das Haus und das Bad zu erreichen, dann wäre er erst mal sicher vor ihr, könnte sich sammeln und sich dann dran machen sie wieder von seinem Grundstück und aus seinem Leben zu vertreiben.
Sie hatte ihn regelrecht angefunkelt und war trotzig wie ein kleines Kind vor ihm stehen geblieben, obwohl er sich extra drohend vor ihr aufgebaut hatte, aber, das musste man ihr lassen, sie hatte nicht mal mit der Wimper gezuckt!
Und, auch wenn er es nur ungern zugab, er bewunderte sie dafür und es war ihm in den letzten Tagen nicht entgangen, dass sie ihn immer wieder verstohlen gemustert und besorgt angesehen hatte; wie auch die anderen Teammitglieder es taten, wenn auch nicht so intensiv und häufig wie Lori. Naja, und auf die Idee unaufgefordert bei ihm aufzutauchen, war von den anderen auch keiner gekommen bzw. sie hatten es sich verkniffen, weil sie ihn schon länger kannten und wussten, dass der Schuss auch schnell nach hinten losgehen könnte. Aber Lori, die schien das nicht zu stören.
Er war mittlerweile im Badezimmer angekommen, entledigte sich seiner Sporthose und ließ sich das wohltuend heiße Wasser auf den Rücken prasseln. Auch wenn er Danny gegenüber immer von der Navy-Dusche sprach und lamentierte, dass die nicht länger als drei Minuten dauern müsste, was bei ihm normalerweise auch durchaus der Fall war, wusste er, dass er damit heute nicht hinkommen würde. Das heiße Wasser entspannte seine verkrampften Muskeln und da er kaum noch stehen konnte, hatte er sich an die Wand gelehnt und den Duschkopf so eingestellt, dass ihm der heiße Strahl genau auf den Rücken prasselte. Nach und nach ging es ihm ein bisschen besser und gerade als er überlegte, dass er sich nun wohl wieder rühren und die Dusche beenden könnte, hörte er - trotz des prasselnden Wassers - ein Geräusch und drehte sich, so schnell es momentan bei den schmerzenden Rippen möglich war, um und starrte entgeistert auf Lori, die sich gerade anschickte sich zu ihm zu gesellen…

…meine Güte, was dauert das denn so lange!? Steve ist jetzt schon fast zwanzig Minuten weg, so lange kann man doch nicht unter der Dusche stehen, zumal er Danny immer damit aufzieht, das dieser soviel Zeit darunter vertrödelt. Allein aus "Fürsorgegründen" sollte ich mal nachschauen, ob auch alles ok ist!? Vielleicht braucht er ja was!? …ich auf jeden Fall, wenn ich dran denke, wie er jetzt splitterfasernackt unter der Dusche steht - oh Mann, und wie ich das brauche… Ok, ich guck einfach mal, ob ich im zur Hand gehen kann… Äh, Weston, Du Ferkel, nun reiß dich aber mal zusammen, der Mann ist verletzt, mach mal halblang…

Sie hatte ihre Jeans und das Shirt ausgezogen und trug nun nichts weiter als einen Bikini und sein Blick wanderte automatisch über ihren schmalen Körper. Himmel, er hatte schon viele Surfschönheiten gesehen, aber sie hatte einen hellen Teint und war nur ganz leicht gebräunt und das machte ihn irgendwie ganz besonders an, zumal er sich fragte, ob sie unter dem Bikini noch heller wäre.
Lori öffnete die Flasche, die sie in der Hand hatte, sah ihm tief in die Augen, stellte das Wasser ab und begann ihn mit einer Art Gel einzureiben, das stark nach Menthol und anderen kühlenden Kräutern duftete. Er war so perplex und auch zu erschöpft um sich dem zu entziehen und ließ es einfach geschehen, zumal es unglaublich gut tat. Nachdem sie ihn buchstäblich von oben bis unten bearbeitet hatte, stellte sie das Wasser wieder an und schäumte dieses Zeug erst auf und spülte es dann ab. Und er stand immer noch wie angewurzelt da und ließ es geschehen. Dann nahm sie seine Hand und zog ihn hinter sich aus der Dusche und begann ihn mit dem großen Handtuch, das er vor der Dusche bereit gelegt hatte, abzurubbeln. Das erinnerte ihn dann doch arg an die Duscherlebnisse als Kind und das seine Mutter das immer gemacht hatte und endlich gelang es ihm sich ihr zu entwinden und leicht von sich zu stoßen.
Er wickelte sich in das Handtuch und ging in sein Schlafzimmer rüber um sich anzuziehen, aber auch da folgte sie ihm, gab ihm als er gerade günstig stand, einen kräftigen Stoß und er landete auf dem Bett. Sie folgte auf dem Fuße, hatte wie durch Zauberhand schon wieder eine Flasche in der Hand und massierte seine schmerzenden Schultern und seinen Rücken! Mein Gott, er war einfach verrückt, aber das war so gut, dass er auch das mit sich machen ließ und beide sagten noch immer kein Wort. Nach einer gefühlten Ewigkeit, gab sie ihm einen Klaps und meinte, dass er sich umdrehen solle, sie wolle noch seine Rippen massieren. Da er von den ganzen ätherischen Ölen und ihrer Massage schon ganz kirre war, tat er auch das, aber dann machte er den Fehler in ihre Augen zu sehen und was er da sah, ließ ihn wie Espenlaub zittern oder lag das an der Verdunstungskälte der Lotion!? Sie blickte ihn unverwandt an, beugte sich dann zu ihm hinunter und küsste ihn, dass ihm hören und sehen verging…

Lori, du bist verrückt, einfach nur verrückt! Das sollte doch ein Krankenbesuch werden und keine billige Verführungsszene. Der Mann ist nicht ganz bei sich, meine Güte und du schmeißt dich hier ran als hättest du es dringend nötig…. Naja, so ganz abwegig ist das ja auch nicht und bei diesem Anblick, was will man da machen!? Wer könnte dem widerstehen!? Ich jedenfalls nicht und das ist jetzt DIE Gelegenheit, also ran an den Feind, äh Mann! Sie fing an ihn zu küssen und siehe da - er erwachte zum Leben! Ha! Wusste ich's doch!

Jetzt reichte es aber allmählich, wenn er nicht langsam wieder die Oberhand gewinnen würde, wäre er verloren. Womöglich für immer - in ihren unglaublichen Augen und diesen Küssen! Mit einer einzigen schnellen Bewegung hatte er sich nach oben und sie nach unten gedreht und fing nun seinerseits an sie mit Küssen zu bombardieren - anders konnte man es tatsächlich nicht nennen. Seine Hände waren überall und ehe sie sich versah, hatte er ihr das Bikinitop ausgezogen und machte sich auch über ihre Brüste her.
Was dann folgte, war ein Marathon der besonderen Art und beide lieferten sich ein Rennen, bei dem einer dem anderen in nichts nachstand und sie später, sehr viel später, völlig atemlos nebeneinander lagen und versuchten den Puls wieder auf ein Normalmaß zu bringen und eine Mütze Schlaf zu nehmen…

…ich bin tot, jetzt bin ich wirklich tot. Sex ist toll, Sex ist klasse, aber das, was sich hier gerade abgespielt hat, das ist einfach nur WOW. Der Mann ist nicht einmal Herr aller Sinne bzw. Kräfte, wie würde das erst sein, wenn er tatsächlich topfit und nicht verletzt ist!? OH MEIN GOTT, Himmel hilf, ich mag gar nicht dran denken… doch, ich mag dran denken… ich will dran denken… und ich will das, Grundgütiger, auch bald erleben - und dann von mir aus wirklich sterben. WAS soll danach noch kommen!? Nichts, nothing, nada, zero! Ich mache mich nie wieder lustig über Frauenromane, in denen steht, dass der Kerl wie ein Orkan sei, der über einen hinweggefegt ist oder etwas ähnliches, denn genau das ist gerade passiert! WOW! Einfach nur WOW!
…aber, ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem, jetzt liegt er hier und schläft und ich kann nur hoffen, dass er sich genauso phantastisch fühlt wie ich, wenn er wieder wach wird… und dann werde ich ihn wirklich aufpäppeln, ihm die Suppe notfalls einflößen und dafür sorgen, dass er wieder ein paar Gramm zunimmt.


Irgendwann war auch Lori eingeduselt und nach gut einer Stunde fühlte sie sich wieder frisch und ausgeruht - höchst erstaunlich übrigens - und beobachtete den schlafenden Steve neben sich, der ruhig und entspannt atmete und dem es also offensichtlich gut ging. Sie stand auf, machte sich frisch, zog sich Hose und Shirt an und ging nach unten um sich einen Kaffee zu kochen und das Essen aufzuwärmen. Sie hatte Hunger, tierischen Hunger und hoffte, dass es Steve auch so gehen würde, wenn er aufwachte.
Gerade als sie sich mit ihrem Kaffeebecher auf die Terrasse gesetzt hatte und den phantastischen Ausblick genoss, spürte sie mehr als das sie es hörte, dass sich hinter ihr was regte und einen Augenblick später setzte sich Steve zu ihr, guckte ihr tief in die Augen, klaute ihr die Kaffeetasse und lächelte sie dermaßen strahlend an, das ihr armes Herz schon wieder einen Satz machte, der sich gewaschen hatte!
"Geht's dir gut!?" wollte er wissen.
"Ja, dir auch!? Was machen deine Rippen!? Hast du noch Schmerzen? Sorry, dass ich hier so reingeschneit bin, aber ich musste einfach kommen, dich sehen und nach dir schauen. Ich habe dir Suppe gemacht, willst du welche!? Ich habe eben schon welche genascht, vielleicht ist sie noch warm, sonst wärme ich sie noch mal auf…"
"Halt, stopp, hol mal Luft", Steve hatte eine Hand leicht auf ihren Mund gelegt um ihren Monolog zu unterbrechen. "Ja, ich nehme gerne von der Suppe, die riecht nämlich verdammt lecker und ich habe Hunger. Komm…"
Sie gingen also rein, erhitzten die Suppe und setzen sich dann mit ihrem Mahl wieder nach draußen, genossen den lauen Abend und die bezaubernde Stimmung ohne ein weiteres Wort zu wechseln.
Nach einer Ewigkeit standen sie auf und gingen Hand in Hand zum Strand runter, setzen sich dort in die Liegestühle und betrachteten den Sonnenuntergang…

…Weston, das hast du echt fabelhaft hingekriegt, das muss ich dir lassen! Sex vom Feinsten, Abendessen und Sonnenuntergang - und all das mit diesem scharfen Typen an deiner Seite, das macht dir so schnell keiner nach! Und irgendwie sieht er schon wieder fitter aus, diese Tinkturen von dem Hawaiianer waren ihr Geld echt wert, da hatte Kamekona wirklich nicht zu viel versprochen.
…um sicher zu gehen, dass es ihm auch weiterhin besser ging, sollte sie vielleicht noch mal von vorne anfangen… also das mit der Massage natürlich, was sich dann daraus ergeben würde, lag schließlich nicht in ihrer Hand oder Verantwortung, oder!?


"Lori!?", drang Steves tiefe, wunderbare Stimme an ihr Ohr "tust du mir einen Gefallen!?"
"Natürlich! Was denn!?"
"Kannst du mir noch mal den Rücken massieren!? Diese Lotion ist wirklich super und alle anderen Partien bekomme ich selbst hin, kein Problem, aber mit dem Rücken ist das was anderes."
Er sah ihr unverwandt in die Augen als er das sagte und sie wusste, dass er sie im Grunde nur wieder in sein Haus und sein Bett locken wollte, aber, so what, wenn's mehr nicht ist. - Sie stand auf, nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her…

Ich hoffe, dass es Euch gefallen hat und würde mich über Feedback freuen!
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Steve and... wonderwoman

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