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 *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12

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Skydevil
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Alter : 31
Ort : Leipzig
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BeitragThema: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Do Jul 26, 2012 10:00 pm



Ladies and gentlemen....

www.alex-o-loughlin.net

... proudly presents





Es ist wieder soweit... Ja ihr habt die Pause überstanden!!... Heute möchten wir euch nun Paket 4 vorstellen, dies enthält Folge 10-12.
Wir hoffen es gefällt euch und wir freuen uns auf euer Feedback.
*big smile*



3
2
1

Auf gehts...



Photobucket



Video

Hawaii Five-0 Best Moments Season 2 Episode 10 from dori wolf on Vimeo.



von dori


Zusammenfassung

2.10 heißt Ki’lua (Falsche Fährte) und ist die Folge, in der

- Chin Ho Malia einen Heiratsantrag macht, den Malia nur zu gerne annimmt.
- das Team den Mord an der Enthüllungsjournalistin Bethany Morris untersucht
- Jenna Kaye Steve um Hilfe bei der Lösegeldübergabe für ihren Verlobten Josh ersucht, der in Nordkorea gefangen halten wird
- der Rest des Teams herausfindet, dass Jenna unter falschem Namen als Quelle für die Journalistin diente und Steve schon außer Reichweite ist, um ihn davon zu unterrichten
- Jenna in Nordkorea als Austausch für ihren Verlobten Steve an Wo Fat ausliefert. Nachdem sie herausgefunden hat, dass Josh tot ist, ruft sie den Rest des Teams per Satellitentelefon zu Hilfe
- Wo Fat Steve foltert, weil er wissen möchte, wer Shelburne ist. Als Steve dämmert, dass Wo Fat keinen Schimmer hat, bedenkt er ihn trotz seines Zustandes mit einem hämischen Grinsen („Don’t you have any idea who Shelburne is, do you?“)
- das Team sich mit Joe White und dem Seal Team 9 auf den Weg nach Nordkorea macht, um Steve nach Hause zu bringen (Joe: „We come back with Steve or we don’t come back.“)
- Jenna einen Scheißtag hat, denn Wo Fat bringt sie um, worauf Steve ihm Rache verspricht
-das Rettungsteam Steve aus den Fängen von Wo Fat befreit, wobei dieser allerdings (mal wieder) entkommen kann
- auf dem Rückflug zum Basislager Chin seine Hochzeitspläne kundtut („You can thank me by being the bestman on my wedding.“)
- der Hubschrauber in den Sonnenuntergang fliegt

von Jolinar


Wallpaper






von Skydevil


Avatar und Signatur













von Skydevil


One Shot




I´ve done everything wrong

Zusammengekauert saß Jenna auf dem kalten Fußboden des Bunkers. Ihr Gesicht in den Händen vergraben. Sie hatte alles falsch gemacht. Kurz hob sie ihren Kopf, schaute sich den Mann an, den sie Wo Fat so leichtsinnig in die Hände gespielt hatte. Seine Augen waren geschlossen und er hing bewegungslos in seinen Fesseln. Sein Gesicht war zerschunden und blutverschmiert. Schuldbewusst wandte sie ihren Blick wieder von Steve ab. Er hatte ihr vertraut und sie hatte ihn verraten. Und wofür? Nur um festzustellen, dass Josh tot war. Etwas das sie, wenn sie ehrlich war, eigentlich schon seit Langem gewusst und auch irgendwie gespürt hatte.

Und dennoch, als diese Reporterin zu ihr kam und ihr sagte, dass sie rausgefunden hatte, dass Josh vielleicht doch noch leben würde, war dieses kleine Bisschen Hoffnung, dass sie noch tief in sich trug, wieder aufgekeimt. Es hatte dazu geführt, dass sie sich mit Wo Fat eingelassen hatte. Einem Mann, den sie abgrundtief hasste. Er hatte ihr Fotos und Josh's Ring gezeigt und ihr so das letzte Bisschen Zweifel genommen, das sie noch hatte. Von diesem Moment an hatte Wo Fat sie in der Hand. Er verlangte von ihr, dass sie Sachen für ihn erledigte, machte sie zur Mittäterin an Hesses Mord. Auch wenn sie damals Wo Fat nur zum Gefängnis gefahren und ihn wieder abgeholt hatte, wusste sie, was er vorhatte. Trotzdem hatte sie ihn nicht gestoppt. Hesse war ein Mörder. Was machte es da schon aus, wenn er sein Leben verlor?!

Danach verlangte Wo Fat, dass sie ihm Informationen über Steve lieferte. Er wollte wissen, an was er arbeitete, mit wem er in Kontakt war und all diese Sachen. Und schließlich verlangte er von ihr, dass sie Steve in eine Falle lockte. Wo Fat hatte ihr versprochen, dass er Josh gehen lassen würde, sobald er Steve in seinen Händen wusste. Und sie hatte ihm geglaubt. Hatte einem Mann vertraut, der jeden tötete, der ihm im Weg stand oder der ihm gefährlich werden konnte. All das wusste sie. Aber die Hoffnung, dass sie den Mann, den sie über alles liebte, wieder in die Arme schließen konnte, ließ sie all ihre Zweifel vergessen. Also hatte sie Steve darum gebeten, ihr bei der Befreiung von Josh zu helfen. Lange hatte sie sich die passende Geschichte zurechtgelegt. Eine Geschichte, bei der Steve keinen Verdacht schöpfen würde und die ihn veranlasste, sie nach Korea zu begleiten.

Natürlich hatte Steve sich sofort dazu bereit erklärt, ihr bei der Geldübergabe zu helfen. Denn schließlich hatte er ihr vertraut. Ohne Fragen zu stellen war er mit ihr ins Flugzeug nach Korea gestiegen, und nach der Ankunft, mit dem Jeep in den Dschungel gefahren. Hatte all die Gefahren auf sich genommen, nur um ihr zu helfen. Und was hatte sie getan? Sie hatte ihn verraten. Hatte ihn dem Mann ausgeliefert, der sein größter Feind war, Wo Fat. Und warum? Weil sie so naiv war, Wo Fat zu glauben. Zu glauben, dass ihr Verrat ihr den Mann zurückbrachte, den sie noch immer liebte. Den sie einfach nicht hatte vergessen können.

Als sie dann diesen Raum betrat und den bewegungslosen Mann auf dem Stuhl sah wusste sie, dass irgendetwas nicht stimmte. Und als sie keine Antwort erhielt als sie seinen Namen rief, wurde ihr klar, dass hier etwas ganz gewaltig schief gelaufen war. In dem Moment, in dem sie sah, dass Josh tot war, begriff sie, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Einen riesengroßen Fehler. Und gleichzeitig wusste sie, dass sie alles tun musste, um diesen Fehler zu korrigieren. Also hatte sie die Wache angegriffen, ihn aus dem Raum gestoßen und die Tür verriegelt. Dann hatte sie das Telefon, das eigentlich Steve gehörte, aus der Tasche gezogen und Danny angerufen. Hatte ihm gesagt, dass sie Mist gebaut und dass Wo Fat Steve in seiner Gewalt hatte. Als sie merkte, dass die Wachen die Türe jeden Moment aufbrechen würden, warf sie das Telefon aus dem Fenster. Denn sie wollte Danny und dem Rest des Teams von 5-0 Zeit verschaffen, damit sie Steve finden und retten konnten. Sie ging zu Josh und bohrte ihren Finger tief in das verrottete Fleisch seines Knies. Sie zog einen Nagel raus und versteckte ihn. Dann flog auch schon die Türe auf. Die Wachen packten sie und zerrten sie aus dem Raum.

Das Öffnen der Tür riss sie aus ihren Gedanken. Wo Fat trat ein. Ohne sie eines Blickes zu würdigen, ging er an ihr vorbei direkt zu Steve. Ohne ein Wort zu sagen setzte er Steve einen Elektroschocker an die Brust und aktivierte ihn. Steve schrie auf. "Erzählen sie mir von Shelburne", sagte Wo Fat.
"Ich hab keine Ahnung, was zu Teufel Shelburne ist", antwortete Steve.
Erneut versetzte Wo Fat ihm einen Stromstoß und wieder schrie Steve vor Schmerz. Jenna wandte ihren Blick von den beiden ab. Sie wusste, dass sie schuld an dem war, was Steve jetzt durchmachen musste.
"Ihr Vater hat viel Zeit investiert in Nachforschungen über die Bedeutung von Shelburne. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nie mit ihnen über die Ergebnisse gesprochen hat", hörte sie Wo Fat sagen.
"Sie vergeuden ihre Zeit", antwortete Steve.
Wieder versetzte Wo Fat ihm einen Stromschlag und erneut hallte Steves Schmerzensschrei durch das Gewölbe des Bunkers.
"Was ist mit Joe White? Was hat er ihnen erzählt?", fragte Wo Fat weiter.
"Joe... Joe White... Joe White weiß absolut nichts über Shelburne.. Okay." antwortete Steve.

Als sie hörte wie Wo Fat sagte: "Sie lügen!", schaute Jenna wieder hoch. Sie sah, wie er den Elektroschocker auf eines der Stahlfässer legte, sich wieder zu Steve umdrehte und ihm mit voller Wucht die Faust ins Gesicht schlug. Und dann gleich noch einmal, bevor er Steve einige Schläge in die Nierengegend versetzte, die ihn vor Schmerz aufstöhnen ließen. Seine Schmerzensschreie hallten in Jennas Kopf nach und veranlassten sie, beschämt den Kopf hängen zu lassen. Sie begann zu schluchzen. Das hatte Steve nicht verdient! Er hatte es nicht verdient, von ihr verraten zu werden. Nicht verdient, dass sie sein Vertrauen so schamlos ausgenutzt hatte. Und schon gar nicht, dass sie ihn Wo Fat ausgeliefert hatte. Und noch viel weniger hatte er es verdient, dass er wegen ihrer Dummheit, jetzt all diese Schmerzen ertragen musste.

„Was ist überhaupt so wichtig an Shelburne? Was interessiert sie so daran?", hörte sie Steve fragen. Die Antwort, die er erhielt, war ein weiterer Faustschlag ins Gesicht, gefolgt von weiteren Schlägen in die Nierengegend bevor dann noch eine Faust ins Steves Gesicht landete. Und dann war es kurz still, bevor Steve anfing zu grinsen. Sie schaute ihn an. Er grinste tatsächlich. Dann spuckte er Wo Fat sein Blut vor die Füße.
"Sie haben keine Ahnung was Shelburne ist.. oder?!", stellte er grinsend fest. Wo Fat schaute ihn nur finster an, sagte aber kein Wort.
Die Stille wurde jäh unterbrochen als einer von Wo Fats Männern den Raum betrat. Alle Augen richteten sich auf ihn. Er sagte etwas zu Wo Fat und hielt das Telefon hoch. Jenna erkannte es sofort. Es war das Telefon, welches sie aus dem Fenster geworfen hatte.

"Wo hast du das gefunden?", fragte Wo Fat und ging zu ihm. Währenddessen zog Jenna den Nagel, den sie aus Josh's Knie geholt hatte, aus der Hemdtasche. Noch einmal vergewisserte sie sich, dass Wo Fat in das Gespräch mit der Wache vertieft war, bevor sie zu Steve sah. Der schaute sie fragend an.
"Es war nicht sinnlos!", flüsterte sie und warf ihm den Nagel vor die Füße. Er schaute auf den Boden, um zu sehen, was sie ihm zugeworfen hatte. Als er erkannte was es war, stellte er seinen Fuß darauf, um ihn zu verbergen. Dann schaute er wieder zu ihr. Noch immer war da dieser fragende Ausdruck in seinem Gesicht.
`Was war hier los? Was hatte das alles zu bedeuten?`
Sie wusste, sie würde nicht mehr lange genug leben, um sich bei Steve zu entschuldigen. Um ihm zu sagen, wie leid ihr das alles tat. Aber sie hoffte dass er sich, mithilfe dieses Nagels befreien könnte und dass ihn sein Team dann finden würde. In der Hoffnung, dass er sie verstand, lächelte sie ihn kurz entschuldigend an.

Als Wo Fat vor sie trat wusste sie, dass ihr Ende gekommen war. Aber wenigstens starb sie mit dem Wissen, dass sie zumindest alles versucht hatte, um ihren Fehler wieder gut zu machen. Es war nicht viel gewesen, was sie hatte tun können, aber sie hatte es versucht. Und falls Steve dadurch am Leben blieb, dann war ihr Tod nicht sinnlos gewesen. Sie hoffte, dass Steve irgendwann verstand, was sie mit ihren letzten Worten gemeint hatte.

Das Letzte was sie hörte war der laute Knall des Schusses, und das Letzte was sie fühlte, war ein stechender Schmerz in ihrer Brust. Dann war sie tot.
The end

von Fever



Snark



von Siv


Gifs






von Skydevil


Filmplakat




von Fever und Skydevil



KoVe- Brief

Ki’ilua

Deceiver


LETTERS TO MY SOUL…
…MATE




Banner von Skydevil

Dear Steve…

Panik.
Eiskalt.
Eiskalte Panik.

Panik, die ganz langsam vom Magen her aufsteigt, um dann mit eisernem Griff mein Herz zu umklammern.

Sie war sofort und unmittelbar da, diese Panik. Ich weiß noch ganz genau, wann sie einsetzte. Niemals werde ich diesen grauenhaften Moment vergessen können. Der Moment als Chin und ich auf die Kopie des Führerscheins von Jane Woodley starrten. Der Führerschein von Jane Woodley mit dem Gesicht von Jenna Kaye.
Jenna Kaye, die dich gebeten hatte, ihren Verlobten aus Nord-Korea zu retten. In diesem Moment war klar, du warst in diesem Verbrecherstaat - angelockt von einer Verräterin. Jeder Verrat beginnt mit Vertrauen, nicht wahr? Jenna Kaye gehörte zu unserer Ohana, zu deiner Ohana und natürlich hast du ihr vertraut und ohne zu zögern ‚Ja‘ gesagt, um ihr zu helfen. DAS unterscheidet uns nämlich von Schakalen und Hyänen. Du tust das eben und nicht weil du ein Held sein willst. Ich denke, du würdest jeden erstaunt und verwundert anschauen, der dich einen Helden nennt. Aber ein Held ist jemand, der sich kümmert. Selbstlos. Du hast es getan, weil du ein Freund bist. Der einzige Freund, der ihr helfen konnte. Und der einzige – nachdem dein altes Sealteam in Korea nicht greifbar war – der die Ausbildung und das Training hatte für so eine Mission.
Keine Selbstmordoperation, sondern ein strategisch geplanter Einsatz.
Der nur einen Haken hatte: Du hast keinem Freund geholfen, sondern schlicht und einfach einer Verräterin, die die falsche Wahl getroffen hat. All dies war mir und Chin in Sekundenbruchteilen klar, als wir dieses Bild sahen.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Eigentlich ein romantischer Satz. Nur nicht in diesem Fall. Ein Bild kann nämlich auch Grauen schaffen. Grauen beim Betrachter über das Grauen, was dieses Bild beinhalten könnte. Und darum schoss mir ein Gedanke immer wieder durch den Kopf.

Nein.
NEIN.
NEIN. NEIN. NEIN.

Aber Gedanken ändern nichts. Taten ändern. Nur ... in diesem Fall konnte unsere Ohana nichts bewirken. Wir waren nutzlos und wussten es. Ein grausames Gefühl. Es überschritt unsere Kompetenz, das war egal, aber es überschritt auch unsere Möglichkeiten und Fähigkeiten. Zum Glück hast du ja noch eine zweite Ohana, die alles für dich riskiert, weil du auch alles für sie riskiert hast. Die SEALs.
Ohne sie hätten wir nichts für dich tun können. In diesem Team hatte nun Jeder den Platz, an dem er am wirkungsvollsten sein konnte, um das Ziel zu erreichen.
Leider.
Darum musste ich am Computer die Satellitensignale überwachen. Und Lori - LORI! - durfte mit in den Einsatz: ‚Findet Steve‘. Dannys Variante ‚Findet Steve-O‘ brachte mich fast dazu, ihm ins Gesicht zu schlagen. Manchmal ist einfach nicht die Zeit für Zynismus und Sarkasmus. Manchmal ist einfach die Zeit, sich schlichtweg Sorgen zu machen und diese auch offen zu zeigen. Weil es den anderen hilft, damit umzugehen. Mit der Panik.
Die Panik, die in genau dem Moment verschwand, als der klapprige Helikopter vor mit landete und du hinaus geklettert bist. Schwankend, humpelnd, blutig mit schrecklichen Brandwunden und einem blutigen, geschundenen Gesicht.
Und mit blitzenden Zähnen.
Strahlend.
Fröhlich!
Lachend.
Du lachtest mich an. Glücklich.
Ich glaube, dein Gesichtsausdruck deckte sich exakt mit meinem. Und meine Worte waren schneller gesprochen, als ich denken konnte:
„Komm her!“ sagte ich und breitete meine Arme aus.
Und dann, dann hielt ich den Mann in den Armen, den ich über alles liebe.
Ja.
Ich, Kono Kalakaua, liebe Steve McGarrett. Das wurde mir in dem Moment klar, besser gesagt, seit dem Moment kann ich es einfach nicht mehr vor mir selbst verleugnen. Nur weiß ich nicht, was ich damit tun soll. Mit dir reden?
Damit ich nie wieder den Gedanken haben muss: „Er weiß es nicht. Wenn er es wüsste, würde er anders handeln? Würde er dann sein eigenes Leben ebenso sehr wertschätzen, wie das von Freunden? Weil er dann endlich wüsste, dass er vermisst würde?“
Damit ich unser Team zerstöre, weil wir danach nicht wissen, wie wir mit einander umgehen sollen, weil du meine Gefühle nicht erwiderst? Weil ich mir etwas vormache? Weil ich deine Blicke falsch deute?
Vielleicht ist es auch meine Angst davor, vor Zurückweisung, die mich hindert. Denn der einzige Mensch auf der Welt, den man hassen kann, ist der, den man liebt – denn nur dieser kann einen wirklich verletzen. Habe ich Angst, dass du mich dazu bringen könntest dich zu hassen?
Ist es dann so, dass die größte Liebe immer die ist, die unerfüllt bleibt? Bin ich so selbstlos zu geben, ohne zu erhalten? Das kann ich nicht. Nicht auf Dauer. Um es in Seal-Sprache auszudrücken: Es wäre wie ewiges Zielen - ohne jemals abzudrücken.

WHO NEEDS A HEART WHEN A HEART CAN BE BROKEN?

Soll ich das Gefühl also ignorieren, in meinem Leben weiter gehen, um vielleicht irgendwann einen Mann zu finden, der mir zeigt, dass er mich braucht? Der ohne mich anders wäre? Den ich so sehen kann, wie Gott, die Schöpfung, Lono oder Hina ihn gemeint haben? Vielleicht muss mir das reichen.

Allerdings…
Meine Großmutter sagte immer:

Keiki, du brauchst nicht die ganze Welt zu lieben, du brauchst nur ein einzige Person.

Aber alte Leute.
Was wissen die schon.

Oder?
Oder???

Kono
(die jetzt diesen Brief zusammenfaltet und in den neben mir stehenden Schuhkarton packt – zu den 33 anderen)

von LeiCa


Bilderspecial



von Skydevil


Five 0 "Screencap Comic"



von Skydevil


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Photobucket


Video

Hawaii Five-0 Best moments Season 2 Episode 11 from dori wolf on Vimeo.



von dori


Zusammenfassung

2.11 heißt Pahele (In der Falle) und ist die Folge, in der
- 5O durch den Gouverneur wegen einer erfolgreichen Drogenrazzia eine öffentliche Belobigung erhält
- Joe White wegen der Rettungsaktion in 2.10 aus der Navy entlassen wird
- ein Schulbus wegen der Drogenrazzia entführt wird
- die Drogenbande ihr Handelsgut gegen die Kinder eintauschen möchte, aber bei der Übergabe der Drogen diese sich in Rauch auflösen
- sich herausstellt, dass der gefaßte vermeintliche Drogenkurier der Boss der Drogenbande ist, aber wegen der vernichteten Beweise wieder freigelassen werden muss
- Joe White sich Hiro Noshimuri greift, um Informationen über Shelburne zu erhalten
- sich herausstellt, dass ein Vater der entführten Kinder unwissentlich mit der Drogenbande zusammengearbeitet und deswegen der Polizei den anonymen Tip gegeben hat
- das Team die Kinder wohlbehalten den Eltern übergeben
- der Drogenboss vom Vater eindeutig identifiziert wird und wegen der neuen Beweislage wieder im Knast landet
- Joe ein geheimnisvolles Telefonat führt ("It's me. We got a problem. Steve is getting to close. We're gonna have to move you.")

von Jolinar


Wallpaper



von Skydevil


Avatar und Signatur













von Skydevil


One Shot



StoryWallpaper von Skydevil


GUILTY- SCHULDIG

Lieutenant Commander Joe White warf einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel. Seine dunkelblaue Uniform, die er schon sein halbes Leben trug, saß perfekt. Vorsichtig strich er sich ein paar helle Fusseln vom Revers und rückte seine Mütze zurecht. Dann straffte er die Schultern und nahm eine aufrechte Haltung an.
„Na los, alter Junge, auf zum letzten Gefecht!“, sagte er lächelnd zu seinem Spiegelbild und wandte sich zum Gehen.

Nun stand er vor dem Navy Verwaltungsrat und musste sich für sein Handeln in Nord- Korea vor einem Monat rechtfertigen, musste den Herren nun Rede und Antwort stehen. Die Dinge waren nicht unbedingt so gelaufen, wie man es von einer Hilfsmission erwarten würde. Ein paar Kleinigkeiten waren aus dem Ruder gelaufen. Aber sie hatten Steve gefunden und ihn nach Hause bringen können. Das war alles, was zählte! Natürlich hatte er mit allen, die damals in diese Geschichte involviert waren, gesprochen und eine genaue Marschroute für den Fall, der nun eingetreten war, abgesprochen. Die Mitglieder von Seal Team 9 hatte er glücklicherweise aus dieser Sache raushalten können, so dass er nur Steve dazu bringen musste, die Wahrheit zu sagen. Seine Wahrheit!
Angst hatte er keine, denn er war lange genug bei der Navy um zu wissen, wie in solchen Situationen verfahren wurde. Nein- auch in seinem Fall würde es keine Überraschungen geben, dessen war er sich sicher!

„Wir haben die Aussage von Lieutenant Commander McGarrett zu ihren Handlungen in Korea gehört. Wenn seine Darstellung zutrifft, was wir herausfinden wollen, dann hat dieser Ausschuss den größten Respekt vor ihrer Tapferkeit und ihrem Heldentum“, eröffnete der Vorsitzende die Anhörung.

„Vielen Dank, Sir“, antwortete Joe knapp.

„Sie haben vier Zivilisten auf feindliches Gebiet geführt und sind dann ohne Verluste wieder aus dem Gebiet abgezogen. Sie griffen einen Feind an, der ihnen zahlen- und waffenmäßig überlegen war und gingen auch noch siegreich aus dieser Situation heraus!“, fuhr der Vorsitzende fort.

„Ja Sir“, antwortete Joe wahrheitsgemäß. „Anpassen und überwinden- das ist unser Motto!“

“Sie sind in das feindliche Gebiet mit einem Hubschrauber hineingeflogen, den wir bereits als manövrierunfähig und nicht kampfbereit eingestuft hatten.“

Joe lächelte und antwortete: „Ich hatte Unterstützung von einem sehr erfahrenen zivilen Piloten, Sir!“

„Sie sagten, dass sie ohne die Hilfe irgendwelcher anderer aktiver Mitglieder des Militärs vorgingen?“, hakte sein Gegenüber noch einmal nach.

„Ja, Sir!“, antwortete Joe, bemüht, seiner Stimme einen sicheren Klang zu geben. Diese sollte seine kleine Notlüge nicht ins Wanken bringen.

„Lieutenant Commander, unter normalen Umständen würde ich ihnen einen Silverstar an ihr Revers heften. Bedauerlicherweise haben wir es heute nicht mit normalen Umständen zu tun. Sir, gibt es irgendetwas, das sie zu ihrer Verteidigung sagen möchten?“ Die durchdringenden hellblauen Augen des Vorsitzenden, blickten Joe White eindringlich an.

„Lieutenant Commander McGarrett befand sich in Schwierigkeiten. Ich tat das, was notwendig war, ihn nach Hause zu bringen. Ich würde es wieder tun, wenn ich es müsste!“, erklärte er mit fester Stimme.
Und endlich hatte er einmal laut ausgesprochen, was sich tief in seinem Inneren festgefressen hatte. Er würde es wieder tun, jederzeit!

Er hatte es nicht nur aus Pflichtgefühl, seinem alten Freund John McGarrett gegenüber getan. Ihm hatte er damals versprochen, immer ein Auge auf Steve zu haben und ihm zur Seite zu stehen, sollte dieser seine Hilfe benötigen. Bisher hatte er sein Versprechen halten könnnen, doch je älter Steve wurde, desto weniger war er in der Lage, ihn zu beschützen. Als Danny dann zu ihm kam und ihn um Mithilfe bat, läuteten bei ihm sämtliche Alarmglocken. "Steve steckt in Schwierigkeiten, Joe!" Dieser Satz aus Dannys Mund war ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Dinge aus dem Ruder gelaufen waren. Wie groß war seine Angst gewesen, zu spät zu kommen und Steve nicht mehr helfen zu können. Auch wenn er dies hatte sehr gut verbergen können, hatte ihn die Angst um seinen Ziehsohn fast in den Wahnsinn getrieben.
Er fühlte sich schuldig. Und das war nicht nur eine Empfindung, die man einem schlechten Gewissen gleichsetzen konnte, einem unguten Gefühl in der Magengegend, das irgendwann wieder verflog. Nein, dieses Schuldgefühl nagte an ihm, fraß ihn langsam von innen her auf.
Joe White stand so verdammt tief in der Schuld des jungen Mannes, dass er nicht wusste, wie er das jemals an ihm würde gut machen können.

Nachdem ihm die Entscheidung des Verwaltungsrates mitgeteilt wurde, verließ der Commander den Verhandlungsraum. Erschöpft lehnte er sich gegen die Wand und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Seine Beine drohten, unter ihm nachzugeben. Zu anstrengend war es, dieses große und mittlerweile unüberschaubare Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten aufrechtzuerhalten.
`Reiß dich zusammen, Joe White`! schalt er sich im Stillen. `Du wusstest, was passieren würde. Du wusstest, dass dich dieser Einsatz deinen Job bei der Navy kosten würde. Und trotzdem hast du keine Sekunde gezögert. Also jammer jetzt nicht rum, steh auf, klopf dir den Staub von der Hose, wisch dir den Mund ab und geh nach draußen! Als freier Mann, der nun viel Zeit hat darüber nachzudenken, was er mit dem Rest seines verdammten Lebens anfangen soll`!

Nach diesen motivierenden Worten an sich selbst, straffte er erneut die Schultern, ein zweites Mal an diesem Tag, zog die hängenden Mundwinkel zu einem Lächeln nach oben und schritt auf den Ausgang zu. Er wusste, was ihn vor der Türe erwarten würde. Nicht was, WER…

„Oh, du lächelst. Das ist gar nicht gut. Wie haben sie entschieden?“, kam ihm Steve mit besorgter Miene entgegen.

„Sagen wir so, die Navy hat mir die Chance gegeben, meine Träume zu verwirklichen“, tat Joe gelassen.

Steve zog bestürzt die Augenbrauen zusammen: „Nein Joe, nein, nein!“

„Ich wollte schon immer eine Bar eröffnen“, witzelte Joe, nahm seine Mütze ab und strich sich über die verschwitzte Stirn. Er ging ein paar Meter und Steve folgte ihm mit offenem Mund.

„Ok, die können dich nicht einfach rausschmeißen!“, machte Steve seinem Ärger Luft.

„Sie nennen das die Möglichkeit, in den vorzeitigen Ruhestand zu gehen mit sämtlichen Zuschüssen, versteht sich.“

„Weißt du was? Ich werde mit dem Untersuchungsausschuss reden.“ Steve wollte diese Entscheidung nicht so gelassen hinnehmen, wie Joe es scheinbar tat.

„Nein, vergiss es. Es ist vorbei, Sohn!“ Mit diesen Worten blickte er Steve zuerst ins Gesicht, wandte seinen Blick dann aber ab und ließ ihn ins Leere schweifen. Sichtlich niedergeschlagen blickte er zu Boden und das war das erste Mal, dass Joe Whites Fassade zu bröckeln begann. „Ich habe die Hälfte meines Lebens damit verbracht, meinem Land zu dienen und darauf bin ich stolz. Ich bereue nichts!“

Betreten senkte Steve den Blick. Dies alles tat ihm schrecklich leid. "Das ist meine Schuld, Joe!", sagte er betrübt. Es war schon schlimm genug gewesen, dass sich alle wegen ihm in solch große Gefahr begeben hatten. Und nun sollte Joe auch noch seinen Job bei der Navy verlieren.
Er hatte das alles doch nicht gewollt.

Joe zuckte kaum merklich zusammen. Nein, das durfte nicht sein. Niemals, durfte sich Steve hierfür verantwortlich und schuldig fühlen. Niemals dürfte Steve ihm gegenüber Schuldgefühle hegen. Niemals! „Nein, meine Handlungen meine Verantwortung! Niemand hat mich gezwungen, das war einzig und allein meine Entscheidung!“
„Also, wie sieht`s aus“, nahm Joe den scharfen Ton aus ihrer Unterhaltung und setzte sich seine Mütze wieder auf „lade mich auf einen Shrimp Jambalaya ein und wir sind quitt!“

Steves Blick drückte zuerst Erstaunen aus, dann entspannten sich seine Gesichtszüge zu einem kleinen Lächeln: „Ich werde dir mal was sagen. Du bist der einzige Mann auf diesem Planeten, der Shrimp Jambalaya als angemessenen Handel für das Ende seiner Militärkarriere betrachtet. Weißt du das?“
In diesem Moment klingelte Steves Telefon und Joe bat ihn, diesen Anruf anzunehmen, weil er wusste, was dies bedeuten konnte. Es könnte bedeuten, dass Steve zu einem Tatort gerufen wurde und er endlich aus dieser unangenehmen Situation käme. Er wollte nicht mehr reden, sich nicht mehr erklären müssen. Er wollte allein sein, um in Ruhe über gewisse Dinge nachdenken zu können.

Mit gerunzelter Stirn sah Joe dem jungen Mann hinterher, der im Laufschritt zu seinem Pick Up lief. Er holte einmal tief Luft und seufzte schwer: „Es tut mir leid, mein Sohn!“, murmelte er traurig. „Es tut mir alles so schrecklich leid! Vielleicht wirst du mir eines Tages verzeihen können! Eines Tages, irgendwann…“


ENDE

von Siv



Snark




von Siv


Gifs





von Skydevil


Filmplakat



von Skydevil


KoVe- Brief


Pahele

Trapped


LETTERS TO MY SOUL…
…MATE



Banner von fever



Dear Steve…

Was für ein schöner Tag!
Dabei hatte ich solche Angst vor diesem Morgen. Dein erster Arbeitstag nach Korea. Zwei Tage lang wurdest im Tripler Army Medical Center durchgecheckt. Ohne Besuchsrecht für Zivilisten natürlich, was nicht nur Danny verrückt gemacht hat, das kann ich dir sagen. Aber bis auf starke, schmerzhafte Prellungen, Brandwunden am Hals (wie kamen die dort hin?) und im Brustbereich sowie ein paar gebrochene Rippen musste nichts behandelt werden. Eigentlich ein Wunder, wenn man darüber nachdenkt, was du wohl alles durchmachen musstest. Nicht, dass du uns viel erzählt hättest. Der Körper würde sich wieder erholen – und fertig. Keine große Sache. Bis auf ein paar kleine Kratzer im Gesicht ist nichts sichtbar. Nichts sichtbar. Körperlich bist du also offensichtlich okay, aber seelisch?
Ich konnte nicht verhindern, dich die ganze Zeit zu beobachten. Ich brauchte die Bestätigung – immer wieder – dass es dir gut geht. Nur um eine weitere Facette von Steve McGarrett kennenzulernen. Du kannst wirklich mit so einem Erlebnis umgehen, es verarbeiten, ich bin sicher, du machst uns nichts vor. Denn ich behaupte, dich mittlerweile gut ‚lesen‘ zu können. Nicht nur dein Gesicht, auch deine Körpersprache. Du hast die Folter verarbeitet und ich werde den Gedanken nicht los, dass du schon Schlimmeres erlebt hast.

Aber was ist mit dem Verrat? Ändert er dich? Ändert er dein Vertrauen in deine Freunde?
Ich will heute nicht darüber nachdenken.

Denn heute ist ein schöner Tag. Ein wunderschöner.

Und ich lasse mir meine gute Laune auch nicht durch Lori verderben. Lori, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit an dich ran schmeißt. Die, wenn sie sich Sorgen um dich macht, nicht professionell bleiben kann. Überhaupt. Professionell. Warum bekommt sie immer etwas auf die Mütze? Damit du sie retten kommen musst? Doch wohl nicht, denn ihr Fehler hätte fast das Leben der Kinder gekostet. Aber es passiert ihr schon öfter, oder?
Allerdings… will ich eben nicht darüber nachdenken. Nein.

Denn es ist ein schöner Tag, ein Tag, der nicht besser enden konnte.
Sicher war das nicht.

Kinder. Es ging wieder einmal um Kinder. Um kleine Kinder und um Menschen, denen es nichts ausmachte, diese Kinder grausam sterben zu lassen.
Ich bin sehr stolz darauf, dass du mir vertraut hast, das Gespräch mir den Eltern führen zu können. Ihnen deutlich zu machen, dass wir alles tun würden ihre Kinder zu retten.
Und was war deine Frage, als du nach diesem Gespräch zu mir kamst? Es ging nicht um Fall, nicht um die Reaktion der Eltern. Nein.
„Are you allright?“ („Bist du in Ordnung?“)
Du machtest dir Sorgen um mich. MICH!
Weil du weißt, wie mich solche Fälle berühren. Weil sie dich ebenfalls berühren.
Darum waren auch später zwischen uns keine Worte nötig. Dein Blick in dem leeren Bus sprach Bände. Wo waren die Kinder?

„Because Commander McGarrett gave you his word!” (“Weil Commander McGarrett ihnen sein Wort gegeben hat!“) habe ich zu Hugo Castillo gesagt. Ohne zu wissen, dass ich da den Drahtzieher vor mir hatte. Aber die Aussage beschreibt dich perfekt.

„Because Commander McGarrett gave you his word!”

Du versuchst alles und zur Not gibt es immer Plan B.
Und es klappte.
Nach vielen Gefühlen, vielen McGarrett-Gesichtern, Ungeduld, Wut, Fassungslosigkeit, Entsetzen dann die Erleichterung, die in drei kleinen Worten gipfelte:
„They are alive“ („Sie leben“).
Die unglaubliche Freude und Erleichterung in deinem Gesicht war nur zu toppen durch das Gesicht, das ich immer wieder und wieder sehen könnte.
Das Kleiner-Junge-Gesicht.
Spitzbübisch.
Am Steuer eines Busses zu sitzen war Belohnung genug für diesen Tag. Keine blöde Auszeichnung vom Gouverneur, der damit nur seine Wiederwahl retten will. Was du von so einer ‚Belohnung‘ hältst, hat man dir gestern deutlich angemerkt. Aber mit einem gelben Schulbus die geretteten Kinder wieder zu ihren Eltern bringen, war das Größte. Auch für mich! Und da ist es mir auch gleichgültig, dass Lori im Getümmel die Chance genutzt hat! Sie hat sich ja fast an dich gekuschelt. Wie peinlich.
Ich könnte also wütend sein. Oder eifersüchtig. Aber nicht heute.
Heute überwiegen Freude und Stolz. Wir machen nämlich einen Unterschied. 5-0 macht einen Unterschied. Ich mache einen Unterschied.
Die Chance, so etwas zu erfahren, verdanke ich dir. Sonst würde ich als Rookie wohl Falschparker oder Zuschnellfahrer anzeigen.
Für mich könnte es ewig so weitergehen.
Solche Tage machen mich glücklich.
Solche Tage machen mir Hoffnung.
Denn an solchen Tagen haben wir beide unsere Momente. Momente in denen keine Worte nötig sind. Momente in denen ich denke, du verstehst mich genauso, wie ich dich verstehe. Durch simple Blicke.
KoVe-Momente, oder, wenn’s dir besser gefällt McKono-Momente.
Die sind wunderbar und besonders.
Nur für mich?

Kono
(die jetzt diesen Brief zusammenfaltet und in den neben mir stehenden Schuhkarton packt – zu den 34 anderen)



von LeiCa


Bilderspecial



von Skydevil


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Photobucket


Video

Hawaii Five-0 Best Moments Season 2 Episode 12 from dori wolf on Vimeo.



von dori


Zusammenfassung

2.12 Alaheo Pau`ole (Gone forever)- Der Mann im Bunker

Steve und Joe betreten das Hilton, um Danny zur Anprobe für Chin Hos Hochzeit abzuholen. Joe stellt etwas erstaunt fest, dass Danny nicht mehr bei Steve wohnt:

Joe: “I didn’t know Danny was living at the Hilton.”
Steve: “Oh, he’s kind of between places right now.”
Joe: “You got space.”
Steve: “Yeah, we, uh, we tried that. It didn’t work out so well.”



Danny allerdings möchte den Trauzeugen nicht einlassen und fordert ihn auf, zu einem späteren Zeitpunkt wiederzukommen. Doch Steve lässt sich nicht abwimmeln und ist etwas erstaunt, als sein Partner ihm, mit Handschellen an Lori gefesselt, die Tür öffnet.
Natürlich gibt es dafür eine ganz einfache Erklärung: „Den Jersey-Slip!“
Danny scheint allerdings etwas aus der Übung zu sein, jedenfalls lassen sich die metallenen Fesseln nicht lösen und auch der Schlüssel findet sich erst nach einer ausschweifenden Suchaktion in seiner rechten Hosentasche. Steve befreit Lori und lässt im Anschluss daran versehentlich den Schlüssel über die Balkonbrüstung fallen.


Quelle im Bild

Während der gemeinsamen Anprobe wird Danny von Kamekona erlöst, der ihm die Handschellen mit einem Matau, einem traditionellen Fischknochen in Hakenform, öffnet. Während der Diskussion über Schuhe und Hosen, werden die Five- O- Jungs zu einem Einsatz gerufen.
3 Jugendliche haben in einem alten Bunker die Leiche von Dennis Archer gefunden. Als sich Max und Steve zu dem vermeintlichen Toten abseilen

Chin Ho: “That looks deep.”
Max: “I estimate the floor to be at a depth of 30 meters.”
Danny: “Thirty meters. Well, this definitely looks like a job for a Navy SEAL.”



stellen die beiden fest, dass der Tote noch lebt.
Bei ihren Ermittlungen treffen die Five- O`s auf Captain Vince Fryer, der im Mordfall an einer jungen Hotelangestellten ermittelt. Die Frage ist- welche Verbindung bestand zwischen dem Touristen aus Arizona und der jungen Frau?
Vor über 2 Jahren wurde der Sohn von Dennis Archer bei einem Unfall getötet. Doch eine Leiche wurde nie gefunden. Ein gefaktes Photo von Shaun Archer und die Hoffnung, seinen Sohn lebendig vorzufinden, locken den Vater nach Hawaii.
Doch statt seines Sohnes findet der Lehrer beinahe den Tod. Der Grund- skupellose Geldgier. Der Hotelbesitzer und Chef von Bridget Turner, erfuhr von der verzweifelten Suche der Eltern. Mit Hilfe seiner Angestellten, wollte er sein Wissen zu Geld machen. Doch sein Plan schlug fehl, und er musste Bridget Turner und Dennis Archer beseitigen.

Adam Noshimuri sucht in der Zwischenzeit nach seinem Vater. Über Steve will er Joe eine Nachricht zukommen lassen, was diesen veranlasst, Joe einen Besuch abzustatten. Joe bleibt allerdings bei seiner Aussage, er hätte Hiro Nuoshimuri nach seiner kleinen „Entführungsaktion“ wieder freigelassen. Steve lässt Joes Pass mitgehen und sieht, dass dieser in Japan war. Diese Tatsache mindert weiter das Vertrauen in seinen väterlichen Freund und auch die Frage, wer oder was Shelburne ist, wird nicht im Geringsten beantwortet.
Die Lage zwischen den beiden Sturköpfen spitzt sich weiter zu…

Am Ende wird geheiratet. Chin Ho und Malia geben sich in einer Zeremonie direkt am Meer das Ja Wort.
Und wer richtig hinschaut, kann den stolzen Vaterblick von Kamekona/Taylor entdecken, den er auf seinen Sohn wirft, der dem Trauzeugen die Ringe bringen darf.



Quelle im Bild

von Siv


Wallpaper



von Skydevil



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von Skydevil


Snark






von Siv


Gifs




von Skydevil


Filmplakat



von Skydevil



KoVe- Brief

Alaheo Pau'ole

Gone Forever

LETTERS TO MY SOUL…
…MATE





Steve…

Ich bin stolz auf dich, dass du Fryer nicht umgebracht hast heute, ich weiß, dass es für dich nicht einfach ist ihm zu Vertrauen und vor allem mit ihm zu arbeiten. Du bist immer noch wütend auf ihn, das kann ich in deinen Augen sehen, was mir aber mehr schmeichelt ist, dass du wütend auf ihn bist wegen mir!
In solchen Momenten wird mir wieder bewusst, dass ich dir wichtig bin! Auch wenn es nur ist, weil ich Teil deiner Ohana bin, aber ich darf ja träumen oder?
Ist es schlimm, wenn ich hoffe, dass dies nicht der einzige Grund ist? Und es gab heute noch so viel mehr, so viel mehr Schönes, das mich zum träumen brachte. Das wieder mal diese "Was wäre wenn Gedanken" in mir weckte.
Der Tag fing so gut an, zumindest aus meiner Sicht. Ich hätte zu gerne dein Gesicht gesehen, als du Danny und Lori erwischt hattest.
Du glaubst gar nicht wie schwer es für mich war, nicht laut loszulachen als Danny mir von diesem Vorfall erzählte.
Ich kann gar nicht oft genug erwähnen wie sehr ich diese goofige Seite an dir liebe, sie macht dich so unwiderstehlich. Ich hätte zu gerne gesehen, wie du so unauffällig wie möglich denn Schlüssel fallen gelassen hast und dabei wie ein kleiner Junge vor dich hin gegrinst hast. Es gibt keinen besseren Ausdruck auf deinem Gesicht als den der Freude, wenn du einfach nur Spaß hast und an nichts anderes denken musst.

Und dann erst eure Anzugsanprobe…
Ich muss dir nicht sagen wie gerne ich dabei Mäuschen gespielt hätte.
Hast du eigentlich eine Ahnung wie unverschämt gut du in einem Anzug ausschaust? Womöglich eher nicht.
Ich konnte es kaum erwarten dich am Altar zu sehen, ich danke Chin von Herzen, dass er dich gebeten hatte sein Trauzeuge zu sein. So hatte ich wenigstens eine leichte Vorstellung wie es wäre dich einmal zu heiraten. Weißt du eigentlich, dass ich mir eine Städtetour durch Europa wünsche als Hochzeitsreise? Und warum werde ich das Gefühl nicht los, dass auch du dies einem Strandurlaub vorziehen würdest?
Ich weiß, ich weiß. All diese Gedanken sind total girliehaft von mir, aber ja Steve auch ich habe so eine Seite an mir.
Manchmal kann ich einfach nichts dafür was mein Kopf mit mir anstellt, wenn ich dich sehe…
Aber ich möchte es gar nicht anders!

Ich konnte heute wieder so viele Facetten von dir erleben, ich kann es manchmal gar nicht glauben wie vielschichtig du bist. Auf der einen Art ein knallharter Navy Seal (und das meine ich jetzt komplett jugendfrei) und auf der anderen der sympathische, mitfühlende Cop, der einer Mutter sagen muss, dass ihr Sohn doch tot ist. Ich bin so froh, dass du mir bei diesem Part heute beigestanden hast. Es ist immer so schwer schlechte Nachrichten zu übermitteln, obwohl du selber schon leider zu viele erhalten hast, scheust du dich nicht davor. Du versucht immer uns solche Situationen abzunehmen, oder uns einfach beizustehen. Ich möchte dich hinterher einfach nur in die Arme nehmen, dich ganz fest halten und dir leise ins Ohr flüstern, dass alles wieder gut wird.
Doch ich trau mich nicht… noch nicht!
Ich bin mir sicher irgendwann kann ich einfach nicht widerstehen.

Dieses Verlangen dich einfach in meine Arme zu schließen wurde auf der Hochzeit leider nicht weniger, denn auch wenn ich sehe wie du lächelst, sehe ich,--- dass dich trotzdem etwas bedrückt, ich sagte ja bereits, dass ich gut im „Steve lesen“ bin. Und wenn dich etwas bedrückt, hat garantiert Joe seine Finger im Spiel.
Sei mir nicht böse, aber ich kann Joe nicht leiden. Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin mehr als dankbar, dass er uns geholfen hat dich aus Korea rauszuholen, aber ich mag es einfach nicht, dass er so viele Geheimnisse vor dir hat. Ich habe wirklich ein Problem damit jedes Mal die Verwirrung in deinem Gesicht zu sehen, nachdem du bei ihm warst. Nicht einmal auf Chins Hochzeit konntest du abschalten, genau das ist der Punkt warum ich Joe nicht leiden kann.



Kono
(die jetzt diesen Brief zusammenfaltet und in den neben mir stehenden
Schuhkarton packt – zu den 35 anderen)


von Skydevil, lieben Dank an LeiCa


Bilderspecial



von Skydevil

Five 0 Suchbild



Auflösung

Spoiler:
 

von Skydevil

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von Skydevil


Wir sehen uns nächste Woche zum Paket 5.
Bis bald bye

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joanspark
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 6:46 pm

...endlich wieder Sonntag und "Best-Moment-Time"!!!
MAHALO, Ladies, für Eure wieder einmal großartigen Kunstwerke, die ich nun - noch einmal ganz in Ruhe - genießen werde!!! *applaus*

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1975susan
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 6:47 pm


puh, endlich...hatte sehnsüchtig auf die bm 10-12 gewartet. vorallem auf kono´s briefe...
auch auf die gefahr hin, dass ich mich wiederhole....ihr seit der hammer....ich weiß garnicht was mir am besten gefallen soll. doch ich weiß es...kono´s briefe...die sind so gefühlvoll geschrieben, ohne kitschig zu werden...seufz, einfach nur schön...und die kinoplakate, und..und..und...
sorry, ich habe das gefühl nur unsinn zu schreiben....werde mir noch mal alles durchlesen und vielleicht klappt es dann besser.


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sunflower16
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 6:58 pm

Zum Glück ist heute wieder Sonntag und BM-Time POMPOM
Ein großes Lob wieder an Euch Mädels, das ist wieder super toll geworden. knutsch

@LeiCa Deine Kono-Briefe habe ich wieder zuerst gelesen, die sind der Hammer, mit soviel Gefühl geschrieben.
Alles andere werde ich jetzt in Ruhe lesen.
Ich freu mich schon auf nächsten Sonntag.

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Thanks to fever for the great signature
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maron771121
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 7:26 pm

:beten: :beten: :beten: :beten: :beten: :beten: :beten: :beten: :beten:
*applaus* Hab gewusst, dass die BM 10-12 der Hammer werden!!
So genial Folge 10 war, so genial waren auch eure BM.
Danke Danke Danke an euch ALLE *applaus*

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and I'm not afraid to use it!
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Dolphin1978
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 7:46 pm

Wieder einmal genial zusammen gefasst und super schön dargestellt - Ladies Ihr habt es echt drauf! *applaus* *applaus* *applaus*

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VIELEN DANK ! THANK YOU ! MERCI ! GRACIAS ! GRAZIE !
MAHALO NUI LOA !

NOBODYKNOWSNINA!!!
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bianca210385
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 8:10 pm

Riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesiges Dankeeeeeeeeeeeee an euch :beten: :beten:
Die BM sind wieder einmal einfach nur toll geworden. Kann mich nicht entscheiden was ich am besten finde.....einfach alles *sigh* Allen voran natürlich die BM zu Folge 10, da krieg ich immer noch Gänsehaut wenn ich nur daran denke wie WoFat Steve foltert *cry*
Freu mich schon auf die nächsten BM

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Danke Nina für das "Kleidchen" knutsch
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arni1702
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Jul 29, 2012 9:17 pm

Mädels, ich mach's kurz:
YOU ARE SIMPLY THE BEST *applaus* *applaus* *applaus*

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Malihini
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BeitragThema: BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12    Mo Jul 30, 2012 7:30 am

Kurz und knapp:

O B E R H A M M E R S U P E R G E I L :beten: :beten: :beten:

Ihr seid fantastisch *applaus*

M A H A L O kiss

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Sig von Skydevil
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Freya
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Mo Jul 30, 2012 11:16 am

MÄDELS ich bin sprachlos und mach es deshalb auch kurz:

OBERHAMMERMÄSSIGSUPERGALAKTISCHGENIAL!!!!


Vielen DANK für Eure tollen Werke und die Mühe, der Schweiß und die Arbeit, die ihr Euch gemacht habt... *applaus* *applaus* *applaus* top top top

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Quelle:tumblr.com/pzeiko-archive
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Jolinar
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Mo Jul 30, 2012 11:41 am

Ich konnte ja schon während der Entstehung immer schon gucken, was ihr so alles gezaubert habt.
Doch es dann so schön sortiert und aufgelistet zu sehen, ist immer ein wirklich "Best Moment" *big smile*
Ein dickes Mahalo an alle Schreiberinnen und Bastlerinnne!

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"Live fast and die young." James Dean
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eviesus
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Mo Jul 30, 2012 11:56 am

Das Warten hat sich gelohnt! cheers
Vielen Dank an alle von Euch, die Ihr uns hier erfreut mit diesem kreativen Aufarbeiten der 2. Staffel! knutsch
Immer wieder großartig und ein Genuss!
Wie Jolinar das sagte: Eure "Best Moments" sind auch unsere!

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                          Lieben Dank an Joan! *love*
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1975susan
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Mo Jul 30, 2012 3:06 pm

so hatte einen tag zeit um meinen begeisterungssturm über eure bm unter kontrolle zu bringen.
einfach nur toll, was ihr da in eurer freizeit unentgeltlich alles zu stande bringt. ich finde die bm gehören auf cd gebrannt, eingetütet und verschickt.
natürlich nach hawaii, da könnten sich so manche storyline-schreiber ne scheibe von abschneiden.

was ich eigentlich sagen will, ihr seit die besten !!!
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Skydevil
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Di Jul 31, 2012 7:41 pm

so dan will ich auch mal damit hier mal bissel was steht Zwinker

Also im Namen des BM Teams , bedank ich mich noch mal für das Feedback. Wir hoffen wirklich das euch unsere Beiträge gefallen.. und genau deswegen is uns euer Feedback so wichtig. sagt ruhig wenn was nicht so dolle ist, dan werden wir das ändern oder weglassen.

Nur nich so schüchtern und zurückhaltend, wir beissen nicht.. naja jedenfalls nicht oft *lol*
Walther ist auch angegettet Zwinker

nun aber zu mein Feedback... is doch ein wenig kurz oO

aber nochmal ich liebe deine KoVe Briefe LeiCa... ich weis schon gar nicht mehr wie sehr ich sagen soll wie toll ich deine Art zu Schreiben finde *sigh*

Siv deine OS sind immer so schön, und was wirklich der oberhammer ist immer wenn ich mal wider nerve hinter den Kulissen ob nich doch nocht wer was schreiben will, bist du immer dabei... danke wirklich

Auch an alle anderen im Team. Danke für die tolle zusammenarbeit, wir sind doch ein recht kleines Team um so wichtiger ist es das wir so zusammenarbeiten wie jetzt, denn keiner von uns könnte ein Paket alleine auf die Beide stellen :)

Fever auch dein OS ist super ich finds toll das wir diesmal viel ffs habe die mal nicht aus Steve Sichtweise geschrieben sind.
Die Zusammenfassungen sind auch wieder super auf den Punkt... Klasse...

so ich hoffe ich hab niemanden vergessen wenn doch tut mir das unendlich leid.

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Justine
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Di Jul 31, 2012 9:57 pm

Danke Danke Danke Danke Mädels knutsch

Ich hab mir jetzt in aller Ruhe die Best Moments angesehen und ich bin mal wieder hin und weg *applaus* *applaus* *applaus* *applaus*

Ich bin jetzt so geflasht, daß ich sprachlos bin I love you

Mädels ihr seit die Größten, ich freue mich schon auf nächsten Sonntag POMPOM POMPOM

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Danke Nina für diese tolle Signatur und Sky für das tolle Ava  

Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unserer Liebe, doch der Hund gibt uns alles was er hat (Verfasser unbekannt)  
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Siv
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   So Aug 05, 2012 3:36 pm

ALLTAG RAUS- BEST MOMENTS REIN...

Es ist jedes Mal eine große Freude, eine Zeit lang abzuschalten und ganz in die Five- O- Welt einzutauchen- unsere Five-O- Welt.
Sich zu erinnern, zu schmunzeln, zu lachen, zu staunen...
Es kommt nicht darauf an, was und wie- alles hat hier Lob verdient, weil hinter jedem Beitrag, ganz viel Liebe und Herzblut der jeweiligen Macherin steckt!
Ich bin stolz auf das, was hier jede Woche entsteht und sich langsam aber sicher zu einem FERPEKTEN Gesamtpaket entwickelt!


Danke Mädels!!! *friend*

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leiCa
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Mo Aug 06, 2012 11:17 am

Besser spät als nie oder? Oder???
Aber ich bin erst jetzt dazu gekommen in Ruhe zu genießen und bin total stolz was meine Mitstreiter so alles fabriziert haben. Da entdeckt so mancher Schreiber Neuland - wie fever! Ich erinnere mich, dass sie mal meinte, One Shots könnte sie nicht schreiben. Ha! Quatsch! Eine geniale Folge, vielmehr geniale Momente in einer genialen Folge, super beschrieben. Und der letzte Satz war perfekt! Das war Jennas Bezahlung und die ist entgültig.
Und Sky, du weißt wie sehr ich es bewundere, dass du für deine gifs so passende Momente raussuchst. Als er Jenna anschaut und ihren Verrat erkennt, oder noch besser eigentlich, weil es ein Moment ist, der oft untergeht: als der Tote dann doch nicht so tot ist. Dieses Gesicht von Alex ist ungezahlbar! Dazu kommt, dass du auch noch neue Ideen beisteuerst. Der Comic und das Suchbild. Klasse Idee. Alles was einen dazu bringt, lange auf Bilder mit Alex zu starren, ist gut!
Doch nur weil ich diese Beiden jetzt rauspicke, heißt es nicht, dass mir das andere nicht gefallen hat. Au contraire, meine Lieben! Ich weiß wieviel Arbeit und Herzblut dahintersteckt, da kommt einem ein einfaches DANKE fast schäbig vor.
MAHALO!
THANKS!
MERCI!
GRACIAS!
BEDANKT!

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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: *H5-0 BEST MOMENTS SEASON 2* Folgen 10-12   Mo Aug 06, 2012 3:48 pm

Im Lauf der letzten Woche ist mir erst aufgefallen wie viel Zeit man sich eigentlich nehmen muss, um sich all die einzelnen BM Beiträge so eines Folgenpaketes wirklich so zu Gemüte zu führen, wie sie es verdient haben. Ich hab nämlich mehr als ein mal hier reingeschaut, aber immer wieder bin ich nicht damit fertig geworden, ALLES richtig anzuschauen und zu lesen, weil meine Zeit knapp war. Und wenn es schon so lange dauert, alles einfach nur zu 'konsumieren'... dann möchte man sich eigentlich gar nicht ausmalen, wieviele Stunden Arbeit insgesamt von allen da reingesteckt wurden.

fever - wer sagte denn du könntest keine One Shots schreiben? Pffft Zwinker Siv, Danke für den OS zu Joe... Dieser Charakter hat mich immer wieder im Zwiespalt, denn obwohl ich weiß, dass er nur Gutes will, hat er so vieles getan, was mich auf die Palme gebracht hat, sodass ich mich dabei erwische wie sich in meinem Bauchgefühl trotz allem noch immer ein "ja, aaaaaber" bildet.. Aaaaaber du hast ihm ein wenig mehr von der Menschlichkeit gegeben, die man ihm auch gern auf dem Bildschirm zusprechen würde, manchmal aber nicht kann. Sky, mir gefallen in dem Paket besonders deine animierten Signaturen! Die sind total super geworden!!! Danke auch an alle Videobastler, Zusammenfasser, Snarker, und leiCa, deine KoVe Briefe... herrje. Manchmal steckt in ein paar kleinen Sätzen so viel Gefühlswahrheit drin, dass man gar nicht anders kann als beim Lesen zu nicken.

Außerdem auch ein riesiges Dankeschön an alle, die sich die Zeit nehmen, einzelne Beiträge mit Feedback zu würdigen Zwinker Wir finden ihr seiiiiiddd....... (ja, genau - SPITZE!!)

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