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 Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012

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arni1702
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BeitragThema: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 10:21 am

Leider nur als Scan ... und damit nicht die beste Lesequalität! Lupe


Quelle: http://erienne1983.tumblr.com/

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 4:18 pm

Hm... irgendwie hört sich das nicht so super an... Müssen wir bald mit dem Serientod von Danno rechnen? Oder einem ich-komme-nie-wieder-zurück-Umzug nach New Jersey? Ich meine, wenn er die Serie "berechenbar" und "vorhersehbar" findet...? Und Hawaii mag er ja anscheinend auch nicht... *dontknow*
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 5:30 pm

Also für mich ist das irgendwie ein typisches Scott Caan Interview.

Aus der Tatsache, dass er ein Stadtmensch ist und wohl daher lieber in L.A. wäre als auf Hawaii, daraus hat er ja noch nie nen Geheimnis gemacht.

Und die Aussage, dass er nicht versteht, warum Leute Hawaii Five 0 gucken....ich denke mal, dass er das mit einem zwinkernden Auge gesagt hat. Tonfall und Mimik, die bei solchen Aussagen dabei sind, hört und sieht man ja leider im geschriebenen Wort nicht.

Und es ist ja nunmal wirklich so: am Ende wird der Bösewicht halt geschnappt... *big smile*

Dass wir uns bald von Danno verabschieden müssen glaube ich nicht...wobei man ja nie weiß, aber ich bin da ganz positiv gestimmt Zwinker
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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 6:17 pm

Versteht mich nicht falsch, aber ich kann schon verstehen was er meint, wenn er sagt "ich weiß gar nicht wieso Leute überhaupt diese Serie gucken"... So wie er es ausdrückt wirkt es übertrieben negativ, denn natürlich gibt es zig gute Gründe wieso jemand H50 gerne schaut. Aber er setzt halt dabei das in den Fokus, was er selbst offensichtlich doof findet, der kleine Pessimist. Und wenn man es nur auf diesen "am Ende verhaften sie die Bösen"-Kern runter reduziert, dann hätte er Recht. Mir geht's da auch nicht anders. Ich glaube nicht, dass ich H50 schauen und immer weiter schauen würde, wenn es nur um die (teilweise an den Haaren herbeigezogenen *big smile*) Fälle gehen würde. Mein Herz schlägt nur immer weiter dafür, weil Alex da drin ist, weil er diesem McGarrett eine Seele gibt, und auch weil es da noch diesen unsäglichen Danny gibt, ohne den auch ein McGarrett nicht wäre wie er mit diesem Partner sein kann.

Ich glaub im Übrigen nicht daran, dass Scott einfach so das Handtuch werfen würde, egal wie negativ es sich manchmal anhört. Ich kann zwar nicht verstehen, dass man L.A. lieber mögen kann als Hawaii, aber zum einen bin ich ja auch nicht in L.A. groß geworden und zum anderen sind Menschen eben unterschiedlich. Ich glaube er weiß schon, was er an dieser Serie hat - und wenn es runtergebrochen nur das ist, dass er sie an einem Ort dreht, wo ihm (aus Langeweile... Zwinker) offenbar noch genügend Zeit und Energie bleibt um sich nebenbei noch in all den anderen Dingen zu verwirklichen, die er auf seinem Zettel stehen hat. Solange er 'seinen' Danny darunter nicht leiden lässt - und das Gefühl hatte ich noch nie - seh ich daran nix Verwerfliches. Ich mach ja meinen Job (fast *g*) auch nur, weil ich allein mit dem was ich noch viel gerner tue mein Leben nicht finanzieren könnte Zwinker

Es ist jedenfalls schön zu lesen, dass er zwar an einigem was auszusetzen hat, aber Alex als Co-Partner genießt vollste Rückendeckung. Das freut mich, nicht nur weil ich Steve und Danny mag, sondern weil das auch heißt, dass sich da zwei nicht gesucht, aber trotzdem gefunden haben. Solche Freundschaften sind mit die besten.

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eviesus
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 6:59 pm

Auch ich finde, dass Scott hier nur nochmal wiederholt, was wir eh schon wissen:
L.A. ist cooler als Hawaii (zumindest, wenn man dort geboren und aufgewachsen ist und der Daddy zu den gefragtesten Schauspieler gehört(e)) und er findet, dass H50 nix Besonderes ist...Ich bin auch der Meinung, dass so schwarz auf weiß negativer wirkt als in einem Video gesprochen - da würde man bestimmt gewisse Nuancen hören / sehen, die hier fehlen.
Und Scott wird es sich bestimmt SEHR überlegen, das Handtuch zu schmeißen - zumindest nicht in nächster Zeit, da bin ich mir auch ziemlich sicher! Auch wenn er schon mehrere (große) Filme gedreht hat, waren es doch auch oft nur kleinere Rollen - und diese Serie gibt ihm die Freiheit, bei gutem Einkommen noch den Hobbys wie Stücke schreiben, Fotografieren, Surfen etc, zu frönen. Das kriegt er sonst nirgends so gut unter einen Hut, schätze ich mal!

Und der Schlussatz bestätigt auch wieder Bekanntes: "Mein Haar führt ein Eigenleben!" - wie wahr, wie wahr! *lol*

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                          Lieben Dank an Joan! *love*
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 7:09 pm

eviesus schrieb:
Und der Schlussatz bestätigt auch wieder Bekanntes: "Mein Haar führt ein Eigenleben!" - wie wahr, wie wahr! *lol*
Witzigerweise war das das Erste, was mir ins Auge stach! *big smile*
Und yes, ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass Scott "das Handtuch schmeißt" - aus all den Gründen, die hier schon aufgezählt wurden!
Er ist nun wahrlich nicht mein Liebling in dieser Serie, aber ohne ihn, das muss ich fairerweise zugeben, ist die Serie einfach nicht mehr denkbar. Was wäre H50 ohne den grantelnden Danny!? Auch wenn ich ihn so manches Mal sehr gerne auf den Mond geschossen hätte (ohne Rückfahrkarte versteht sich!)! Teufel

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Dolphin1978
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 7:20 pm

Für Scott ist das halt "eine" Rolle mit der er seine Kröten verdient. Und wahrscheinlich geht es ihm wie uns, manchmal mag man seinen Job u. manchmal weniger. Und wie einige schon gesagt habe, es kommt auf den Tonfall/Gesten an, wie er die Fragen beantwortet hat.

Ich selber finde LA und die Strandbereiche genial, obwohl ich aus einer kleinen Stadt komme und relativ dicht an der Nordsee wohne. Ich weiss nicht, ob ich immer die Mentalität der Hawaiianer gebrauchen könnte (habe durch meinen Job hier und da Kontakt mit den Hoteliers und den Airlines) und teilweise raufe ich mir echt die Haare... Das Alex da gerne wohnt liegt sicherlich daran, dass er dort sein privates Glück mit Malia und jetzt dem gemeinsamen Sohn gefunden hat.

Ich glaube jedenfalls, dass wir unseren Danno noch länger haben , ansonsten könnten sie die Serie einstampfen, denn nur Steve (Alex) würde für mich nun doch nicht reichen.

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VIELEN DANK ! THANK YOU ! MERCI ! GRACIAS ! GRAZIE !
MAHALO NUI LOA !

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 7:27 pm

@arni ist das mit der Qualität eine Anspielung aufs Abschreiben ;-P ??

Also naja...er hat ja scheinbar noch nie so richtig nen Geheimnis draus gemacht, dass er Hawaii nicht so sehr mag wie L.A. und bestimmt sieht Alex das anders, weil er einmal dort nun wohl sein Glück gefunden hat, es Australien ähnlicher zu sein scheint und er L.A. ja dafür nicht so sehr mag wie Scott...

vieles in dem Interview wäre bestimmt in einem Video besser rüber gekommen, wie eben den Teil mit dem nicht verstehen, dass Leute das gucken...
ich denke da einfach, dass es für ihn eben ein Job ist, er aber trotzdem weiß, wie viele Möglichkeiten ihm das ganze für sein Privatleben bietet und vor allem, dass er damit ein gesichertes Einkommen hat, ohne dass er zu Castings müsste....


Voilà!!! Eine halbe Stunde später und ich kann meinen Beitrag nochmal kurz überarbeiten, denn ich dachte mir ich schreibs doch nochmal schnell ab...also das Interview...nicht meinen Beitrag...hoffe das ist okay für euch, sonst kann ichs natürlich auch wieder raus nehmen....

My Dad’s best advide: don’t get married!

Scott Caan plays hardboiled detective Danny “Danno” Williams on the hit CBS crime series Hawaii Five-O – but there’s a lot more to Godfather legend James Caan’s 36-year-old son!
Scott is also a talented photographer and a prolific playwright.
In this interview with a freelance journalist, he talks about unhappy endings, not wasting a minute of his life and who’s the bigger tough-guy – him or his dad.

Q: You had trouble with the slow pace of the islands when you first moved to Hawaii three years ago. Is it better for you now?
A: Not really. It’s a place for calm people. I am not calm. I am a nervous city guy. If you are ambitious and want to get stuff done, Hawaii is not the place to be.

Q: Is it true then that you are not that happy in general?
A: I don’t know. I like an unhappy ending at times. I like to be depressed sometimes. It’s part of life, isn’t it?

Q: You’re a big TV star now. What do you watch on TV?
A: I don’t watch TV. To be honest, I don’t even know why people like our show. It’s so predictable. We catch the bad guy in the end. No surprise there.

Q: Did you dad, James Caan, inspire you to become an actor?
A: No, he didn’t. As a matter of fact, he never wanted me to become an actor. He wanted me to become an athlete, a baseball player.

Q: What kind of a relationship do you have with your dad?
A: He raised me, he’s me hero. I love his honesty. He says it how it is. There is no sugar coating it. He didn’t want me to do Hawaii Five-O. I did it anyway. But he did check in on the show to make sure I don’t embarrass him.

Q: What’s the best advice you ever got from your dad?
A: Don’t get married.

Q: Who is tougher, you or your dad?
A: Oh, my dad, no question. He’s one of the toughest guys you will ever meet. When I cried as a little boy, he would tell me to stop crying and toughen up.

Q: Do you ever feel like you live a very privileged life?
A: Yes, sure. I am a very spoiled guy. But I also feel that my life is very full right now.

Q: Is that because you take on too much?
A: I try not to waste my time. I work a lot. I do martial arts. I write. I take pictures. I’m working on a book. I’ll be dead in 40 to 50 years, and I don’t want to say I didn’t do it all.

Q: During the first season of Hawaii Five-O, it was reported that you weren’t getting along with co-star Alex O’Loughlin. You two still at odds?
A: We are best buddies now. Our egos bumped in the beginning, but we found out we’re actually very much alike. When you are stuck on an island for a long time, you’d better figure out who you want to spend time with. I’ve got his back now.

Q: What’s up with your hair? It’s always perfect, always slicked back.
A: My hair has its own life. It just wants to stay that way. I don’t even try to have it any other way.

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vielen Dank fever!
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Siv
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 8:09 pm

Also ich finde das Interview mit Scott sehr sympathisch.
Er nimmt kein Blatt vor den Mund, sagt das, was er denkt, wie er fühlt und genau diese Tatsache finde ich großartig. Er hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er sich auf Hawaii nicht zu Hause fühlt, dass er Freunde und Familie in L.A. vermisst. So what?
Alex hat nach vielen Stationen seinen Platz auf Hawaii gefunden, seine Familie bei sich ujnd scheint zufrieden mit seinem Leben. Scott wirkt ruheloser und ist wahrscheinlich einfach ein anderer Typ. Aber auch er hat seinen "place to be" und der ist eben in L.A.
Würde er aber keinen Spaß an Hawaii Five-O und dem ganzen Drumherum haben, wäre er ganz bestimmt der erste, der dieser Serie den Rücke kehren würde. Deshalb mache ich mir darum erst einmal keine Sorgen.

Zitat :
"I try not to waste my time. I work a lot. I do martial arts. I write. I take pictures. I`m working on a book. I`ll be dead in 40 to 50 years, and I don`t want to say I didn`t do it all."


Scott hat Pläne und Ziele, die er in seinem Leben verfolgen und erreichen möchte. Aber ich denke, er tut das, was er möchte und steht auch hinter den Dingen, die er (gerne) tut. So kommen in diesem Jahr auch 2 Filme in die Kinos The stone pony und Geezers! und ich glaube fast, dass der Mann sich gar keine Pausen gönnt. Sein soziales Engagement, das er ebenfalls nicht an die große Glocke hängt, finde ich zudem sehr beeindruckend.
Er wirkt oft brummig und etwas verschroben, aber vieles was er sagt, ist wahrscheinlich doch mit einem Augenzwinkern untermalt. Kürzlich hat Michelle Borth ihn als sehr humorvollen Menschen beschrieben und ich glaube diese Seite zeigt er nur den Menschen, die wirklich nahe an ihn herankommen.

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mo Dez 17, 2012 11:21 pm

Also ich persönlich finde auch, dass es ein typisches und sehr ehrliches Scott Caan Interview ist - so ist er einfach!
Er ist nun mal nicht der Hawaii - Typ der sich entspannt zurücklegt. Oft genug hat er betont, dass er keinen Stillstand mag, er ein unruhiger Mensch ist und einfach seinen kreativen Schüben folgen muss. 2011 habe ich ihn mal gefragt, wann er denn richtig Urlaub machen würde bei all seinen Projekten und er hat mich angeschaut wie ein Auto, das verschrottet werden soll und gesagt, er würde surfen gehen und Jiu Jitsu machen (das versteht der Herr unter Urlaub crank ).

Auch, wenn er manchmal grummelt und meckert, ist dass bei ihm immer mit einem Augenzwinkern zu sehen. Er hat auch oft genug gesagt, dass er dankbar für die Rolle ist, weil es ihm Geld einbringt, dass er wiederum für andere Projekte einsetzen kann, es ihm aber auch unglaublich viel Spaß macht, wenn sie eben nicht den normalen "Scheiß" machen, sondern den Charakterteil.
Ich denke, wenn es stimmt, dass er für 7 Staffeln unterschrieben hat, wird er zumindest die auch durchziehen (falls die Serie so lange lebt). Und ich glaube, mit interessanten Angeboten (nämlich ein paar Folgen selber zu schreiben) könnte man ihn auch weiterlocken.

Bei openfilm hat er mal Fragen von angehenden Schauspielern beantwortet und erzählt, dass jeder Job wichtig ist und absolute Professionalität braucht. Aber er betont auch selber öfters, dass seine große Liebe nun mal das Theater sei - und dass das seine wahre Leidenschaft ist. Insofern wird er garantiert auch bei H50 vollkommen dahinterstehen - aber auch immer seine ehrliche Meinung dazu äußern. Was im übrigen auch Alex tut, nur vielleicht nicht so unverblümt und es klingt vielleicht etwas sanfter, weil er dabei immer betont, wie sehr er Hawaii mag, aber auch er kritisiert den "üblichen Driss".

Ich war noch nie auf Hawaii, aber schon recht oft in LA. Die Stadt hat definitiv was und mit dem Hintergrund, was dort künstlerisch alles möglich ist (und ich glaube, dass das für Scott einfach ein entscheidendes Kriterium ist), der Tatsache, dass er dort neben der Familie und sehr vielen Freunden einfach die meisten wichtigen Menschen für ihn um sich hat und dass er dort einfach sein ganzes Leben verbracht hat und dort jeden Stein kennt, werden jeden anderen Ort zumindest für ihn blass erscheinen lassen - was ich vollkommen natürlich finde.

Irgendwo hat er übrigens schon mal erwähnt, dass er kein TV schaut (und nicht nur H50, sondern jede Serie), einfach weil ihm das alles zu lange dauert und seine Aufmerksamkeitsspanne da nicht mitkäme, schon gar nicht über Jahre.

Was ich viel schöner und wichtiger an dem Interview finde, ist, dass er auch nochmal von seiner Seite aus bestätigt, wie die die "Beziehung" von Alex und Scott verlief - dass man machmal, auch wenn der Start nicht gut war, trotzdem Freunde fürs Leben werden kann. Und ich glaube, ein großer Teil liegt daran, dass sie beiden den jeweils anderen einfach so lassen.

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leiCa
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Di Dez 18, 2012 1:38 pm

Schade, dass sich Redakteure selten Gedanken machen, dass das gesprochene Wort Dinge ausdrücken kann durch Betonung oder Mimik und Gestik, die beim geschriebenen Wort eben beschrieben werden müssen. Mal eben die Worte „Mit einem Augenzwinkern sagte er…“ einzufügen, wäre schön gewesen. Vielleicht ist ja auch das Zitat unvollständig?
(Alex kann von solchen Zitaten ja ein Liedchen singen.)

Er teilt ja absolut Alex‘ Meinung was Procedurals angeht, denn das hat er sicherlich gemeint. Ich finde allerdings, Alex wurde deutlich geschickter und diplomatischer zitiert, ohne dass er nicht ehrlich gewesen wäre. Denn man kann ja auch Menschen verletzen, H50 Fans oder die Menschen auf Hawaii. Aber, wie gesagt, ohne O-Ton weiß kein Mensch genaues, keiner weiß, was weg gelassen wurde.
Ich hoffe allerdings für Scott, dass sein Job bei 5-0 nicht nur Mittel zum Zweck für anderes ist. Wenn er keine Lust hätte, es ihm keinen Spaß machen würde und er z.B. lieber ausschließlich fotografieren wollte, könnte er es doch machen ohne Gefahr zu laufen am nächsten Tag von Alditoast und Wasser zu leben. Es macht ihm Spaß, da bin ich sicher und es ist ja auch nicht ganz so schlecht für das Selbstwertgefühl in so einer Hollywoodstarfamilie. Zwinker
Er macht so vieles, Hobbies, berufliches, großartiges soziales Engagement und trotzdem (oder gerade deshalb?) wirkt er für mich immer so, als wenn er noch nicht so richtig im Leben angekommen wäre.
Alex hat in ganz jungen Jahren nicht nur seine Familie und Heimatstadt hinter sich gelassen, sondern sogar sein Land und den ganzen Kontinent. Hat wirklich harte Zeiten mit Selbstzweifeln und Existenzängsten hinter sich. Und jetzt wirkt er so, als sei er angekommen. Er hat einen Weg hinter sich und ist angekommen ohne still zu stehen.
Das ist es doch, man muss einen Weg gehen um ankommen zu können. Vielleicht ist der Weg für ihn nur ein wenig länger.
Just my 2 cents. Und vielleicht ein bisschen Weihnachtsblues…

Nur im Nachsatz: ich hoffe inständig auch dies ist im Scherz gesagt worden (denn ich habe nicht den Eindruck, dass Scott das angenommen hat - zum Glück), sonst finde ich es nämlich schlimm:
When I cried as a little boy, he would tell me to stop crying and toughen up.


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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Di Dez 18, 2012 2:40 pm

Mhm... wahrscheinlich habt ihr Recht. Ich bin es mir irgendwie nur gewöhnt, dass ironische Sachen auch mit *lacht* oder *schmunzelt* etc. 'gekennzeichnet' werden, damit es nicht so ernst wirkt. Liegt hier wahrscheinlich wirklich am Journalisten...

Deshalb mag ich Fernsehinterviews lieber. Da hat man auch noch was zu kucken Zwinker
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Di Dez 18, 2012 3:36 pm

that_girl schrieb:
@arni ist das mit der Qualität eine Anspielung aufs Abschreiben ;-P ??

*big smile* Hihi!! Eigentlich nicht ... aber hat ja trotzdem gut geklappt mit Dir ... *friend*

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Di Dez 18, 2012 10:27 pm

Definitiv ist gerade bei geschriebenen Sachen eine deskriptive Schreibweise wünschenswert, wenigstens so kleine Zusatzworte würden manches aufklären, aber ein so stupides Question/Answer ist manchmal wirklich schwierig zu interpretieren.


leiCa schrieb:


Nur im Nachsatz: ich hoffe inständig auch dies ist im Scherz gesagt worden (denn ich habe nicht den Eindruck, dass Scott das angenommen hat - zum Glück), sonst finde ich es nämlich schlimm:
When I cried as a little boy, he would tell me to stop crying and toughen up.


Ganz ehrlich: ich weiß nicht, ob Scott das nur im Scherz gesagt hat. Manchmal, wenn sie in Interviews übereinander sprechen, kommen sie so liebevoll rüber und dann erscheinen wiederum so merkwürdige Dinge wie das Face - Spiel. Und Scott hat irgendwann auch mal gesagt, dass wahrscheinlich viele die Vater - Sohn Beziehung als dysfunktional bezeichnen würden. Aber auch das würde in einem Video viel besser rasukommen...

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mi Dez 19, 2012 5:11 pm

Leela schrieb:
Manchmal, wenn sie in Interviews übereinander sprechen, kommen sie so liebevoll rüber und dann erscheinen wiederum so merkwürdige Dinge wie das Face - Spiel.


Jepp, darüber hat er bei Jimmy Kimmel gesprochen (Teil 1, und die Erklärung des Face Spiels in Teil 2). Man ist etwas hin und her gerissen zwischen "äääh?", "häää?" und einem Grinsen, weil sich das im Grund nicht wirklich nach Spaß anhört, aber er erzählt es nicht so als wäre es was Schlimmes, sondern als wär das 'einfach' eine Sache zwischen seinem Dad und ihm gewesen, die offenbar irgendwie lustig war... Bei Letterman sagt er neben einigen anderen Dingen außerdem "he's one of my favourite people in the world" über seinen Dad, und er (sein Dad) scheint ihn in allem zu unterstützen was er in die Hand nimmt. Egal ob er ihm anfangs dazu geraten hat oder nicht. Wie bei H50... wenn es so war, dass James Caan ihm abgeraten hat die Rolle anzunehmen, dann ist es umso erfreulicher, dass er sich dort trotzdem in einer Folge blicken lässt. Das hat er ganz sicher Scott zuliebe getan und nicht um sonst jemandem zu gefallen. Ich kann mir also schon vorstellen, dass James Caan zwar alles andere als ein Weichspül-Dad war, aber ich glaube auch, dass er seinen Sohn sehr liebt. Das eine muss ja das andere nicht ausschließen. Ich glaube übrigens auch, dass es unter anderem die Art von James Caan gewesen sein könnte, die Scott ziemlich darin geprägt hat wie er auftritt, wie er sich äußert und dass er keinen Hehl aus Dingen macht. Ich erinner mich außerdem an ein Interview oder einen Interview-Artikel, ich weiß es nicht mehr genau, in dem entweder James Caan selbst darüber gesprochen hat wie es für seine Kinder gewesen sein muss ihn als Trinker etc. zu erleben, und/oder es war noch jemand anders, der sich darüber geäußert hat wie Scott damit umgegangen ist. Das war ziemlich interessant, ich wünschte ich wüsste wo ich es gesehen hab... Vielleicht weiß ja jemand von euch welches Interview ich meine.

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Mi Dez 19, 2012 9:44 pm

So ungefähr Nina, meinte ich es auch: also ich glaube schon, dass sich die beiden zutiefst lieben. James Caan hat zum Beispiel mal erzählt, dass er definitiv nicht so viel für seine Gastrolle bekommen hat, wie er es eigentlich verlangen würde, er aber Zeit mit Scott verbringen wolle und ihn vermissen würde und deswegen die Einbußungen problemlos hingenommen hat.

Und trotzdem oder gerade deswegen glaube ich schon, dass es ernst gemeint war von Scott, ohne dass er dass jetzt seinem Vater vorwerfen würde.

Wegen dem Interview: ich kenne nur das Interview, wo James darüber spricht, dass er dachte, Scott würde nicht mitbekommen, dass er Drogen nähme. Scott hatte es aber sehr wohl verstanden und ist dann als 15 oder 16jähriger mit einem Baseballschläger auf den Drogendealer losgegangen (lt. James, um ihn zu töten, aber ob DAS jetzt stimmt, weiß ich nicht). Ein anderes Interview über das Thema kenne ich nicht, wäre aber sehr interessant.

Und definitiv hat Scott seine Art von Daddy: die sind wie Topf und Deckel *big smile*
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NobodyKnowsNina
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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   Do Dez 20, 2012 4:55 pm

Leela schrieb:

Wegen dem Interview: ich kenne nur das Interview, wo James darüber spricht, dass er dachte, Scott würde nicht mitbekommen, dass er Drogen nähme...

Leela, kann gut sein, dass ich genau das meinte. Ich konnte mich nur nicht so genau an die Inhalte erinnern :)

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BeitragThema: Re: Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012   

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Scott Caan Interview - GLOBE Magazine issue Dec. 17th, 2012

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