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 Cath - Was für ein „Ding“ haben wir eigentlich?!

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AutorNachricht
Betty
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BeitragThema: Cath - Was für ein „Ding“ haben wir eigentlich?!   Sa Jan 26, 2013 9:42 pm





Quelle:tumblr/itsofficerfriendly

Diese Szene ist die Grundlage für den folgenden One-Shot, der aber nichts mit der Folge zu tun hat.
Don‘t like it - Don‘t read it, oder zu Deutsch, wer es nicht mag, brauch es auch nicht lesen.

Ein ganz dickes Danke schön geht an meine "Lektorin" und Wallibastelqueen Siv





Lt. Catherine Rollins, von guten Freunden auch Cath genannt, hatte einen freien Vormittag. Erst Abends sollte sie wieder zum Nachtdienst im Stützpunkt Pearl Harbor sein. Und bis dahin gönnte sie sich in einem Hotel mit Pool und Spa einen schönen Vormittag.
Nach ein paar Bahnen im Pool hatte sie es sich grade auf einer Sonnenliege bequem gemacht, da machte sich ihr Handy bemerkbar. Der Vibrationsalarm ließ das Gerät auf dem Beistelltischchen wandern. Ein kurzer Blick aufs Display und ihre Vermutung bestätigte sich. Ein vergnügt grinsender Steven McGarrett blickte ihr entgegen. Das Bild war vor Jahren bei einer Party unter Kollegen entstanden.

Cath verdrehte die Augen und versuchte das Geräusch zu ignorieren. Als sie einen Blick in den strahlend blauen Himmel mit den vereinzelten Schäfchenwolken warf, erkannte sie, dass das Ignorieren von Steve‘s Anruf eine dumme Idee war. Selbst der Vibrationsalarm wurde immer energischer, wie eben auch Steve, wenn er etwas wollte.
Während die watteweißen Wölkchen am Himmel weiterzogen, bildete sich über Cath‘s Kopf eine kleine graue Gewitterwolke. Nun, absolut genervt und wohl wissend, dass dieser Anruf ihren freien Tag beenden würde, nahm sie den Anruf an.

„Lt. Catherine Rollins, Assistentin von Steven McGarrett, wie kann ich Ihnen helfen?“
„Denkst Du wirklich, dass ich möglicherweise, nur möglicherweise, ohne Dich nicht leben kann?“
„Glaubst Du wirklich, ich würde so etwas denken?“

Es entstand eine kleine Pause. Cath konnte im Hintergrund Danny kichern hören. Gut.
„Cath, ich brauche … “
„...einen Gefallen.“
Schon klar.

Als sie Steves Bitte nach einem Gefallen lauschte, zog sich ihre Stirn unbemerkt immer mehr in Falten. Es war natürlich wieder einmal ein dienstlicher Gefallen im Rahmen einer Five-0 Ermittlung. Steve, der im Auftrag des Gouverneurs völlige Immunität genoss, allerdings auch nur bis zu einer bestimmten Grenze, was Mister Superseal ab und an gerne mal vergaß, bewegte sich Cath immer wieder hart an der Grenze zum Disziplinarverfahren, wenn sie Steve einen Gefallen tat. Sie würde irgendwann vor dem Kriegsgericht landen, dessen war sie sich sicher.
Nachdem sich Steve mit dem üblichen „Ich mach das wieder gut“ verabschiedet hatte, feuerte Cath das Handy in die Strandtasche und suchte ihre Sachen zusammen. Die gute und entspannte Laune war futsch.

Warum ließ sie sich immer wieder einspannen?
Warum sagte sie nicht einmal Nein?

Sie wusste ja ganz genau, warum sie es nicht machte. Die Angst, dass Steve dann sauer wäre und sich abwenden würde, war Größer als die Angst vor dem Kriegsgericht.
Als Cath Steve vor vielen Jahren kennenlernte, waren sie Kollegen. Kollegen die gerne flirteten. Aus einem Flirt wurde Freundschaft. Sie mochten sich und da beide beim Militär waren, war auch das Verständnis für den Beruf da, wenn es ins Manöver ging oder sie plötzlich zu einem Einsatz gerufen wurden, was sämtliche Pläne über den Haufen warf. Damit hatten die Nichtmilitärs, und vor allem die Männer, immer große Probleme gehabt. Cath kannte ihre Vergangenheit. Mit Steve war es einfach.
Steve tat ja auch Cath kleine Gefallen, wenn sie ihn darum bat, aber diese waren meist mehr freundschaftlicher Art. Ob dem Versicherungsmakler, der Cath nach einem missratenen Date weiter auf die Nerven ging, immer noch der Arm wehtat? Was musste er auch Steve mit dem Zeigefinger vor dem Gesicht rumfuchteln. Ein kleines Grinsen stahl sich über Caths Gesicht, um gleich wieder zu verschwinden.

Cath musste aber zugeben, dass Steve auch so seine Macken hatte und die wurde im Laufe der Zeit immer schlimmer. Seit dem Hess-Auftrag war nicht nur Steves Leben aus dem Ruder gelaufen, ihres auch. Seit Steve für den Staat Hawaii arbeitete, wurde die Bitten nach „kleinen Gefallen“ immer häufiger: Hess, WoFat, Fälle von Five-0, Joe und Mom.
Mom war auch so ein Thema, aber ein ganz anderes.

Aber Steve gab auch zurück. Gut, über die Qualität seiner Dankbarkeit ließe sich trefflich streiten, aber er tat es. Klar zog Cath ein Essen im Restaurant oder ein BBQ am Strand, einem Essen am Drive-In Schalter vor, aber es war trotz allem eine Aufmerksamkeit.
Jetzt verwandelte sich die Gewitterwolke über Cath‘s Kopf in eine Regenwolke, da sie an das letzte Strand-BBQ mit Frühstück dachte. Und das dazwischen war kein „Freundschaftsdienst-Wiedergutmachungs-Gefallen“.

Flirt, Freundschaft, Freundschaft mit gewissen Extras, Beziehung oder Affäre? Was war das zwischen ihnen? Auf keinen Fall eine Affäre, denn es gab keine dritte Person. Jedenfalls nicht auf ihrer Seite. Steve war zu beschäftigt für eine anderweitige Beziehung. Und wenn es sie geben würde, bekäme Cath bestimmt kein Frühstück mehr.

Sie kicherte auf, als ihr einfiel, dass sie und Steve ihrer Beziehung vor Jahren schon einmal einen Namen geben wollten. Aber mehr als „äh“ und „öhm“ fiel beiden nicht ein und sie brachen in erleichtertes Lachen aus.
Nein, Cath würde Steve nicht mehr fragen, wie er ihre Geschichte sieht.
Cath wusste nur eines, und damit verschwand auch die kleine Regenwolke - sie wollte Steve nicht verlieren, war nicht frei für andere Männer.
Weil Steve ihre Nummer eins war.

Wie auch immer man das zwischen ihn beiden bezeichnen wollte. Es war ja nicht so, dass sie es nicht ausprobiert hätte. Aber mehr als ein Flirt mit einem anderen Mann war nicht drin.
So wie jetzt mit diesem Torposten.

Cath hatte ihre gute Laune wieder gefunden und trat nun ihren Dienst an. Sie blendete alle Gedanken aus und konzentrierte sich auf die Dienstbesprechung. Als sie an ihrem Schreibtisch saß, fiel ihr Blick auf ihren Schreibblock, ganz oben stand eine Name. Der Name, der ihr den Vormittag verdorben hatte. Der Name, den Steve genannt hatte.

Da der Rest des dienstlichen Krams nicht dringend und schnell zu erledigen war, widmete sie sich dem Namen. Nachdem sie alles zusammen getragen hatte, fertigte sie eine Datei an und schickte sie an die Taskforce. Dann schickte sie Steve eine SMS, dass die Datei unterwegs sei. Ein einfaches „Danke“ war die Antwort.

Hatte sie mehr erwartet? NEIN.
Gehofft? JA.

Aber so war Steve eben.
Mitten in der Nacht bekam Cath wieder eine SMS von Steve. `Och nö, nicht schon wieder. Bekommt der Kerl denn nie genug?!`
Aber es war kein Gefallen, nein, sondern eine ausführliche Dankes SMS mit Essenseinladung und ....
SMILIES???

Diese Nachricht konnte nicht von Steven McGarrett sein. Doch war sie, wie der folgende Anruf von Steve zeigte. Steve hatte am Wochenende Besuch von Danny und Gracie. Und Gracie hatte ihn bei einer SMS-Schulung auf seiner Veranda in die Welt der Smilies eingeführt. Und dieses neuerworbene Wissen musste er gleich an Cath ausprobieren.
„Weil Mädchen so etwas mögen“, wie Gracie behauptete.

Cath stellte sich Steve und die Kleine vor, wie sie nebeneinander saßen, sich gegenseitig Nachrichten auf ihre Handys schickten und Danny seine Kommentare dazu abgab. Cath lachte laut auf.

Jetzt war die Regenwolke verschwunden und der Himmel über ihrem Kopf endlich klar.

Wer brauchte da schon einen Namen für eine Beziehung?!

______________________________________________


Danke Nina
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Cath - Was für ein „Ding“ haben wir eigentlich?!

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