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 Lost in the Wild - ein One Shot

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AutorNachricht
TheSarahKat
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 114
Alter : 34
Ort : In the Foxhole
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BeitragThema: Lost in the Wild - ein One Shot   Di Feb 19, 2013 8:49 pm

Hallo ihr Lieben,
ich wollte euch dieses kleine Etwas, das mir gestern in den Sinn kam, nicht vorenthalten *blush* Viel Spaß damit!
-----

Lost in the Wild


Verdammte Scheiße, was sollte ich denn jetzt machen?
Im Buschwerk zusammengekauert wartete ich ab. Ich wagte es nicht, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen, geschweige denn zu atmen. Ich kniff die Augen zusammen, lauschte in die Stille, die nur sporadisch von den Geräuschen des Urwaldes unterbrochen wurde.
So hatte ich mir meinen Tagesausflug ganz und gar nicht vorgestellt. Aber wer konnte denn bitte ahnen, dass die Hälfte der Truppe aus miesen Verbrechern bestand. Und schlimmer noch: aus Mördern. Tränen traten in meine Augen, als ich an den Guide dachte, der diesen Ausflug bis vor wenigen Minuten geleitet hatte, und ich kniff wieder die Augen zusammen. Sie hatten ihn einfach erschossen. Einfach so. Mein Glück war, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt einige Meter von der Gruppe entfernt hatte, da ich eine Pflanze genauer hatte betrachten wollen. Beim Knall des Schusses und den damit einhergehenden Schreien, hatte ich mich ohne lange zu zögern herum geworfen und war einfach gelaufen. Somit hatte ich keine Ahnung, wie es den anderen drei „normalen“ Ausflüglern ging, mein Gefühl sagte mir allerdings, dass… Nein, ich wollte nicht daran denken, doch die weiteren Schüsse, die ich noch während meiner Flucht hörte, schienen für sich zu sprechen. Verdammte Scheiße.

Der Schweiß stand mir nicht nur auf der Stirn, rann auch meinen Rücken hinunter, trotzdem hatte sich Gänsehaut auf meinen Armen gebildet.
In der Nähe knackte es und ich öffnete die Augen, was mir zwar so nicht allzu viel brachte, da ich durch dieses Dickicht eh nichts sehen konnte. Andersherum würde man mich so wohl auch nicht zu schnell entdecken.
Mein Blick glitt über die Blätter und Zweige in meinem Sichtfeld. Meine Hände zitterten und mein eigener Atem kam mir unheimlich laut vor.
Es knackte wieder, näher diesmal und ganz automatisch richtete sich mein Blick in die Richtung, aus der das Geräusch meines Erachtens nach gekommen war. Knack.
Meine Atmung beschleunigte sich und ich presste die Lippen aufeinander, damit auch ja kein ungewollter Laut daraus hervordrang.
Stimmen erklangen, wurden lauter und ich vernahm Schritte. Mist, sie suchten mich also doch. Gut, verwunderlich war es nicht. Die Gruppe hatte nur aus neun Personen bestanden, mich eingeschlossen, da fiel es natürlich auf, wenn eine – sprich ich – plötzlich fehlte. Verdammte Scheiße.

Die Stimmen kamen noch näher, jedoch verstand ich nicht, was sie sagten. Ich atmete so flach ich konnte und verharrte in meiner Position, obwohl mir bereits die Beine einschliefen. Ich biss mir fest auf die Unterlippe, aus Angst, mir würde doch etwas herausrutschen vor lauter Angst und mein Herz schlug so heftig, als hätte ich ungeübt einen Marathonlauf hinter mir.
Doch das war gar nichts im Vergleich dazu, wie es mir erging, als sich plötzlich eine Hand von hinten über meinen Mund und ein Arm um meinen Oberkörper legte. Ich riss die Augen auf. Mein Brustkorb hob und senkte sich rapide und ein, durch die Hand gedämpfter, Schrei entrang sich meiner Kehle. Panik brach in mir aus, aber ich konnte mich nicht rühren. Wer auch immer das hinter mir war, er hatte seinen Arm geschickt so um mich gelegt, dass ich meine eigenen Arme überhaupt nicht bewegen konnte und drückte meinen Rücken gegen vermutlich seine Brust.
„Shhh“, drang ein wirklich minimales Flüstern an mein Ohr und die Gänsehaut auf meinem Körper verstärkte sich.
„Ich tue Ihnen nichts. Versprochen. Ich will die Kerle schnappen“, sprach die Stimme weiter und ich nickte. Gut, ich versuchte zu nicken, was mit der Hand über meinem Mund nicht gerade einfach war.

Meine angespannten Muskeln lösten sich etwas und zumindest das heftige Pochen meines Herzens ließ nach. Jedoch nicht für lange. Wenige Sekunden später knackte es viel zu nahe bei uns und es wurde allzu deutlich, dass zwei Männer in unmittelbarer Nähe zu meinem…unserem Versteck stehen blieben.
„Was gefunden?“, konnten wir einen fragen hören, was der andere verneinte.
„Aber sie kann ja nicht vom Erdboden verschluckt worden sein“, fügte dieser an. „Komm, die finden wir schon noch. So groß ist die Insel nicht und Bruiser hält am Boot Wache.“
Wieder Schritte und Knacken, doch diesmal entfernten sie sich. Trotzdem verharrten wir noch mindestens zwei Minuten in unserer bisherigen Position. Genau konnte ich es nicht sagen, da es mir die ganze Zeit eh schon wie eine halbe Ewigkeit vorkam.
Dann endlich lockerte sich sein Halt um mich und er nahm die Hand vom meinem Mund. Ich plumpste seitlich auf meinen Allerwertesten und schnaufte zweimal tief durch, sah schließlich zu ihm auf und erschrak etwas. Sein Gesicht leuchtete in grün und braun, die Tarnfarbe schon leicht verlaufen durch die Feuchtigkeit des Urwaldes und sein durchdringender Blick aus stahlblauen Augen war direkt auf mich gerichtet. Zu gerne hätte ich gewusst, wer er war, fragte aber nicht, da ich nicht wusste, ob wir sprechen konnten oder sollten. Diese Entscheidung allerdings nahm er mir kurz darauf ab, in dem er leise sagte: „Sie sind verletzt.“

„Bin ich?“, war das einzige, was ich sinnfreierweise über die Lippen brachte, bekam aber nur ein kleines Lächeln als Antwort, bevor er seinen Rucksack zu sich zog und aus einer Seitentasche ein kleines Päckchen holte. Dieses riss er auf und holte eine Art durchtränkten Wattebausch daraus hervor, ergriff dann mein Kinn. Unsere Blicke trafen und hielten sich, während er mit dem Wattebausch meine linke Wange betupfte. Es zwiebelte unangenehm und ich verzog den Mund, was mir wieder ein kleines Lächeln einbrachte.
„Nur ein Kratzer“, diagnostizierte er, was ich mit einem gedankenverlorenen Nicken aufnahm.
„Wer…wer sind Sie?“
Er beendete meine Wundversorgung, steckte den gebrauchten Tupfer zurück in die Verpackung und verstaute diese wieder in seinem Rucksack.
„Lieutenant Commander Steve McGarrett, Five-0“, stellte er sich danach vor und meine Augen weiteten sich vor Überraschung.
„Navy?“, entfuhr es mir. Verdammte Scheiße, in was war ich hier nur bitte geraten? Eine verdeckte Operation? Das wurde ja immer besser.
„Ja, in Reserve. Zur Zeit bin ich Leiter einer speziellen Polizeieinheit“, erklärte er knapp und ich atmete erleichtert aus, obwohl auch das eigentlich nichts Gutes verhieß.
Ich setzte gerade zum Sprechen an, da legte er mir erneut die Hand über den Mund, schüttelte den Kopf und lauschte angestrengt in die Umgebung. Seine Gesichtszüge verhärteten sich leicht und sein Blick fand meinen.
„Sie bleiben hier“, raunte er kaum hörbar und ehe ich mich versah, schlug er sich nach rechts ins Unterholz. Na toll. Und jetzt?
Die Sekunden verstrichen und ich versuchte etwas zu hören, meine Ohren erfassten aber nur die normalen Urwaldgeräusche. Keine Stimmen, keine Schritte. Gott sei Dank auch keine Schüsse. Immerhin, trotzdem hätte ich am liebsten laut geschrien: Ich bin zwar kein Star, aber holt mich trotzdem hier raus. Ich hatte doch nur ein Stückchen unberührte Natur erleben wollen. Den Paragraphen ‚Lernen Sie, in der Wildnis zu Überleben‘ in der Ausflugsbeschreibung musste ich glatt übersprungen haben. Ein humorloser Lacher, den ich gerade noch dämpfen konnte, entrang sich durch meine eigenen Gedanken meinen Lippen. Das war wieder so logisch. Warum war ich nicht einfach mit Hanna am Strand geblieben?

Ein leises Rascheln erklang, dann ein Knacken und ich hielt erneut den Atem an, unterbrach meine sowieso nutzlosen Gedanken. Eine Hand erschien in meinem Blickfeld, gefolgt von einem Arm und schließlich der ganze Mann. Es war nur der Commander.
„Kommen Sie“, sagte er, griff sich seinen Rucksack und setzte ihn auf, bevor er mir eine Hand hinhielt, die ich zögernd ergriff.
„Wohin denn?“ Meine Stimme klang zugegeben etwas verzweifelt. Hier gab es doch nur Urwald, abgesehen von dem kleinen Strand, an dem wir angekommen waren.
Er half mir hoch und ich nahm meinen eigenen, wesentlich kleineren Rucksack, streifte die Träger über meine Arme.
„Eine alte Schutzhütte, nicht weit“, erklärte er und ich seufzte, nickte. Wir stiefelten also los, er vorweg und ich hinterher. Die Moskitos surrten um uns herum, angelockt vom Schweiß und vermutlich meinem Blut, das Insektenschutzspray mittlerweile nutzlos. Ich hatte keine Ahnung, wo ich war oder in welche Richtung wir gingen. Ein Weg oder Pfad war nicht zu erkennen, immer wieder ragten Wurzeln aus der lockeren Erde, hingen Blätter und Zweige im Weg oder ein ganzer Baum lag auf dem Boden.
„Verraten Sie mir ihren Namen?“, drang nach einiger Zeit des schweigenden Wanderns seine Frage zu mir durch. Naja, für ihn schien es ein Spaziergang. Für mich war es ein ‚durchs Unterholz stolpern und versuchen, an ihm dran zu bleiben‘.

„Korey-Ahh Mist!“ Bei meiner Antwort, war ich dabei, über einen weiteren Baumstamm zu kraxeln, der im Weg lag, blieb prompt mit dem Fuß hängen und kam ins Straucheln. Ich ruderte mit den Armen wie ein Vogel, der das Fliegen lernt, um mein Gleichgewicht wiederzufinden, schaffte es natürlich nicht und landete…nicht auf dem Boden, sondern in zwei starken Armen. Und an einer starken Brust. Beziehungsweise die starken Arme drückten mich an die sehr starke, eindeutig männliche Brust.
Mit weit geöffneten Augen sah ich ihn an und hatte das Gefühl, ihn das erste Mal richtig zu sehen. Die Tarnfarbe war noch etwas mehr verlaufen und darunter kam ein Gesicht zum Vorschein; ein wunderschönes Gesicht. Das gerade ein ziemlich freches Grinsen zierte.
„Korea Mist?“, hakte er nach. „Das ist mal ein ausgefallener Name.“
„Lustig“, presste ich hervor, befreite mich aus seinem Halt und stemmte meine Hände in die Hüften. „Wirklich witzig. Korey. Korey Hunter. – Verrate mir doch mal, Dschungel-George, wie du allein gegen vier miese Typen angehen willst.“

„Das lass mal meine Sorge sein“, gab er mit einem weiteren süffisanten Grinsen zurück und ergriff meine Hand. „Komm, es ist nicht mehr weit.“
„Ja, das hast du vor gefühlten 10 Meilen auch schon gesagt“, seufzte ich und ließ mich mitziehen. Eine wirkliche Wahl hatte ich ja nun nicht. Und Schlimmeres gab es alle Mal. Ich hätte mir zum Beispiel ein Bein brechen können. Oder ich säße immer noch stocksteif und allein im Gestrüpp. Oder die Männer hätten mich doch gefun…. Ich hätte das nicht denken sollen. Ich hätte noch nicht einmal daran denken sollen das nicht zu denken.
Nach wenigen Schritten brach das Dickicht zwar auf und die besagte Hütte kam in Sicht – doch leider waren wir nicht die Ersten, die diese erreichten. Die Haltung meines Begleiters versteifte sich. Er ließ meine Hand los und schob mich hinter sich, zog dabei eine Pistole aus seinem Gürtelholster.
Zwei der Männer standen etwas abseits des Hauses, während der Dritte die anderen Ausflugteilnehmer mit vorgehaltener Waffe in das Haus sperrte. Mindestens einer der Touristen war verletzt, das hatte der große Blutfleck auf seinem Shirt belegt.
Nur mit Gesten bedeutete mir der Commander, dass ich zurückgehen sollte, was ich natürlich sofort tat. Er setzte seinen Rucksack ab, holte ein Messer samt Holster daraus hervor, drückte mir die Tasche in die Hand und legte sich das Holster um.
„Versteck dich hier irgendwo und bleib da, egal was du hörst“, sagte er leise und ich nickte, suchte seinen Blick, wusste aber nicht, was ich erwidern oder ihm mit auf den Weg geben sollte. Was immer er vorhatte, glich in meinen Augen einer Selbstmordmission.

„Viel Glück und pass auf dich auf“, rutschte mir heraus und noch einmal trafen sich unsere Blicke. Er schenkte mir ein kleines Lächeln, bevor er sich umdrehte und nach wenigen Schritten aus meinem Sichtfeld verschwunden war.
Nun wieder allein, biss ich mir auf die Unterlippe und kniff die Augen zusammen. ‚Okay, Korey‘, sagte ich zu mir selbst. ‚Ruhig bleiben und denken.‘
Ich öffnete die Augen, nahm meinen eigenen Rucksack ab und verstaute diesen in seinem. So hatte ich zumindest keine zwei Taschen zum rumtragen. So, was jetzt? Verstecken? Halt, nein. Ich brauchte eine Waffe oder so etwas, nur für den Fall der Fälle. Und seien wir doch mal ehrlich: soviel wie heute bereits schief gelaufen war….
Ich blickte mich suchend um und fand schließlich einen recht massiven Stock. Er hatte etwa den Durchmesser meines Handgelenks, sodass er gut in der Hand lag. Ja, im Notfall würde das wohl ausreichen. Zufrieden sah ich mich nun nach einem geeigneten Versteck um, fand eine hochwachsende Farngruppe wenige Schritte entfernt, doch noch ehe ich dahinter in Deckung gehen konnte, peitschten Schüsse durch die Stille, was mich erschrocken zusammenzucken ließ. Und zu allem Überfluss ertönte im nächsten Moment das Stak-stak-stak eines Maschinengewehrs oder sowas ähnlichem.
„Steve“, entschlüpfte es meinen Lippen und ohne zu denken, rannte ich in Richtung der Hütte. Völlig irrational. Völlig unsinnig und hirnlos, ich weiß. Aber was sollte ich machen, wenn sich mein Gehirn abschaltete?
Hinter einem breiten Baumstamm hielt ich inne, hörte den Versuch meines Gehirns, mit dem Ausruf ‚Was machst du denn? Bist du total bescheuert?‘ wieder die Oberhand zu gewinnen, ignorierte es aber.
Ich lugte um den Stamm herum, konnte einen der Männer sehen, der mit einer Maschinenpistole in die entgegengesetzte Richtung zielte, wie ein Berserker. Plötzlich brach dieser zusammen, blieb reglos liegen und der zweite Mann, der bis dahin mit einer normalen Pistole geschossen hatte, warf sich herum und rannte. Genau auf mich zu. Na prima, Korey. Das hast du ja wunderbar hinbekommen.
Hallo? Jetzt, jetzt, wo es doch eh schon sowas von zu spät war, schaltete sich mein Verstand wieder ein? Versteh einer Gehirne.

Okay, ruhig bleiben. Benutz den Stock. Der Stock! Genau, den hielt ich ja immer noch in der Hand, hob ihn jetzt wie einen Baseballschläger über meine Schulter und packte mit beiden Händen fest zu. Ich lugte noch einmal. Nicht mehr weit. Seine Schritte konnte ich schon hören und sein keuchender Atem wurde lauter. Ich wartete. Noch lauter. Zweige knackten unter seinen Schuhen, das Tempo musste er etwas zurücknehmen. Keuchen sehr nahe. Zu nahe. Ich trat hinter dem Baum hervor, nahm für den Bruchteil einer Sekunde seine vor Überraschung weit geöffneten Augen wahr und zimmerte ihm den Stock volle Granate ins Gesicht. Der Stock zerbrach, der Mann sank zu Boden und ich sandte ein Stoßgebet zum lieben Herrgott.
„Korey?“
Laufende Schritte ertönten. Ich drehte mich um und erkannte Steve, der über die Lichtung auf mich zuhielt, stiefelte ihm entgegen und fiel ihm um den Hals.
„Dir geht’s gut, Gott sei Dank“, entfuhr es mir.
„Ja, aber einer ist mir entwischt“, gab er zurück, was mich ihn frech angrinsen ließ.
„Meinst du den da?“, fragte ich und deutete auf den leblosen Mann wenige Schritte hinter mir. Gemeinsam gingen wir näher und er begutachtete meine Handarbeit. Zugegeben, sein Gesicht war nicht wirklich ein schöner Anblick.
„Wie hast du das hinbekommen?“, fragte er, sah mich anerkennend an. Ich konnte nicht anders und lachte kurz auf.
„17 Jahre Softball“, schien ihm als Antwort zu reichen. Er nahm dem Bewusstlosen die Pistole ab, fesselte seine Hände und weckte ihn mit einer kleinen Wasserdusche auf. Zusammen marschierten wir ihn zur Hütte.

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Lost in the Wild - ein One Shot

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