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 Hawaii Five-Zombie - Ein etwas anderes Cargument

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Roux
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Alter : 31
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BeitragThema: Hawaii Five-Zombie - Ein etwas anderes Cargument   Do Aug 22, 2013 5:35 pm



"Blääärgh! Mein Hemd ist jetzt voller Hirnstückchen! Danke auch, Steven!"

"Bitte, gern geschehen. Es ist ja nicht so, als hätte ich gerade deinen Hintern gerettet..."

"Das hast du. Aber wie, frage ich dich? Mit deinem sealischen Gedöns und unnötigen Spezialeffekten. Hättest du ihn nicht einfach aus der Ferne erschiessen können? Aber nein, stattdessen hast du dem Zombie den Kopf zertrümmert eine riesen Sauerei gemacht."

"Der war schon zu weit fortgeschritten, Danny! Durch dessen Kopf wären keine Kugeln mehr gegangen, da brauchte es schon mehr. Und er hätte uns beinahe gekriegt, falls dir das entgangen sein sollte!"

"Nein, ist es nicht. Wofür hältst du mich eigentlich?"

"Für einen Mann, der im Angesicht einer solchen Situation nichts Besseres zu tun hat als sich über seine Kleidung Sorgen zu machen."

"Zu deiner Information und meiner Verteidigung: Das war mein letztes Hemd. Und wenn ich es so sage, dann meine ich das auch so. MEIN LETZTES!"

"Oh, das tut mir ja so furchtbar leid! Als nächstes beschwerst du dich vielleicht noch über einen Mangel an Haarspray..."

"Da ich mich seit Tagen nicht mehr in einem Spiegel gesehen habe - weil, ein schlammiger Tümpel zählt definitiv nicht als solcher - und du mich davon abgehalten hast anständig zu packen bevor wir abgehauen sind, habe ich keinen Schimmer wie meine Frisur aussieht. Aber danke, dass du mich daran erinnert hast."

"Bitte. Kann ich sonst noch etwas für die Hoheit tun? - Achtung, da ist ein Loch im Boden."

"Danke. - Und ja, du könntest nicht zufällig etwas Anständiges zu Essen finden? Deine Wurzeln und Knollen in Ehren, aber für eine echte Pizza würde ich jetzt töten..."

"Wir sind im Dschungel, Danny, im Dschung-el! Hast du erwartet, dass hinter jedem Hügel ein Imbiss-Wagen steht, damit deine erlesenen Gelüste befriedigt werden können? Wir sind auf der Flucht, verdammt!"

"Das weiss ich, Rambo. Aber muss das denn heissen, dass wir jetzt wie die Höhlenmenschen leben sollen? Was spricht eigentlich dagegen - jetzt, wo wir schon mal dabei sind - wieder zurück nach Honolulu zu gehen?"

"Hmmm, lass' mich überlegen ... die Zombies, die Zombies und - ach ja! - DIE ZOMBIES!!!"

"Na toll. Jetzt hat dich einer gehört."

"Vielleicht ist es auch nur ein fahrender Pizza-Ofen und du hast Glück."

"Würdest du das Ding nun endlich erschiessen?!"

"Ich kann nicht zielen, wenn du an meinem Ärmel herumzerrst!"

"Dann ziele doch! ZIELE!"

"Da. Zufrieden? Oder hast du nun vielleicht auch noch böse Blutspritzer auf deinem letzten Hemd?"

"Furchtbar witzig, ich muss schon sagen. Ich glaube, du geniesst das - gib es zu!"

"Was? Dich als einen nörgelnden Zusatz zu meinem Gepäck mitzuschleppen? Mir von deinen nicht besonders hilfreichen Kommentaren den Kopf aushöhlen zu lassen? Ja, ich geniesse das ausgesprochen."

"Du bist krank."

"Danke, ich fasse das als ein Kompliment auf. Und jetzt halt die Klappe; ich glaube da vorne ist noch einer..."

"Wo?"

"Schschscht! Ich glaube wir sind in eine Art Nest geraten..."

"Nest? Was meinst du mit Nest? ... Steven?!"

"Na, viele, knurrende Gesellen auf einem Haufen, die nichts lieber täten, als einen frischen Happen auf zwei Beinen in ihre Griffel zu kriegen. Ein Nest eben."

"Das war's. Ich gehe! Ich habe genug von diesem Mist! In dem Augenblick, in dem ich meinen Fuss auf diese verdammte, spamverseuchte Insel gesetzt habe, wusste ich, dass ich ein unseliges Ende nehmen würde. Nachdem ich das zweifelhafte Vergnügen hatte dich kennenzulernen, dachte ich ja, dass du meinen frühzeitigen und unschönen Tod herbeiführen würdest - aber das hier? Nein, danke."

"Hörst du wohl auf herum zu jammern und packst deine Knarre aus?"

"Ich jammere nicht. Ich äussere meine durchaus angebrachte Besorgnis als Zahnstocher für einen verfaulenden, hirnlosen Fleischsack zu enden."

"Ja, genau so besorgt wie gestern Nacht, als du diesen wohlklingenden, spitzen Mädchenschrei von dir gegeben hast, als dich ein Farnblatt am Arm gestreift hat und du meintest es sei ein Zombie."

"Das Blatt sah aus wie eine Hand!"

"Selbst wenn - die Typen streicheln dich nicht, sie nuckeln an deinen Knochen. Und halt jetzt bitte, bitte endlich die Klappe, ja? Ich versuche immer noch herauszufinden wie viele das sind."

"Und dann? Willst du dich mit einer Liane auf sie herabschwingen, Tarzan?"

"Weisst du was? Das ist gar keine so schlechte Idee! Von oben erwarten sie bestimmt niemanden..."

"Nein! Nein! Und nochmals nein! Du wirst mich nicht alleine hier unten lassen und auf den Bäumen herum klettern!"

"Rein hypothetisch könntest du ein bisschen Krach machen, mit deinem Trippelschritt ein wenig im Unterholz herum knacken und während sie mit dir beschäftigt sind -"

"Halt die Klappe, ja? Rein hypothetisch könnte ich nämlich meinen hypothetischen Fuss in deinem hypothetischen Hintern versenken und dich ihnen zu einem hypothetischen Fresschen vorwerfen! So viel zu deinen Hypothesen, du Wahnsinniger!"

"Du bist so ein Mädchen, Danny!"

"Nein, ich habe noch Hirn. Den haben sie dir in Coronado anscheinend weggedrillt!"

"Man nennt das Abhärtung, Einstein! Das würde dir wirklich gut tun, du bist unendlich verweichlicht, mit deinem Gerede von Pizza und Hemden und Haarspray..."

"Mit dem Haarspray hast du angefangen!"

"Oh, Verzeihung! Wie konnte ich das bloss vergessen! Also - wie sieht es nun mit dem Ablenkungsmanöver aus?"

"Bist du nicht ganz dicht? Eher lasse ich mir die Brust rasieren und mit einem ananasförmigen Kopfschmuck ablichten, als für deine hirnrissigen Pläne herzuhalten!"

"Schade, dass dies niemals passieren wird, weil wir nämlich gleich gefressen werden, wenn wir nicht etwas unternehmen."

"Lass' dir etwas anderes einfallen, grosser Kahuna! Du bist doch hier das Improvisationstalent!"

"Renn'!"

"Was?"

"RENNEN! JETZT!"

"Oh Gott, ich hasse dich! Wenn wir das überleben, werde ich dich persönlich an einer Liane aufknüpfen."

"Spar' dir deinen Atem!"

"Wozu? Ich werde sowieso sterben! Und ich will mit Stil sterben. Das Letzte, was über meine Lippen kommen wird, ist ein Fluch auf dich und deine gesamte Sippschaft!"

"Nach links, nach links!"

"Haben wir sie schon abgehängt?"

"Das kann ich nicht hören, weil du den Mund nicht hältst!"

"Gut. Ich halte ihn. Siehst du? Zufrieden?"

"Ich bin erst zufrieden, wenn ich dir dein grosses Maul mit einem Stück Pizza stopfen kann! Und jetzt nach rechts!"

"Richtung Pizza? Ich glaube, ich liebe dich..."

"Ja, ich dich auch. Ducken! Ich erschiesse die Bastarde jetzt."

"Tu' das, mein Grosser! Und danach geht es Richtung Honolulu und Zivilisation und Essen und einem Bad und weichen Kissen und - oh! - einem Fernseher!"

"Und Fesseln und einem Knebel wenn du so weitermachst..."

"Wenn du mich nur in der Nähe eines Bieres fesselst und knebelst, werde ich dir auf ewig dankbar sein!"

"Nein, ich beabsichtige dich als Fischfutter im Meer zu versenken."

"Ich stinke nach Hirn - die Fische werden mich verschmähen und dann werden wir ja sehen wer zuletzt lacht!"

"Das kann ich dir sagen: die Haie. Und ich natürlich. Vom sicheren Strand aus."

"Das würdest du nicht tun. Du kannst nicht ohne mich leben."

"Und wie ich das könnte! Unbeschwert, ohne nölende Stimme..."

"Ohne den Anblick meines Gesichtes, das dir ein Lächeln auf die ansonsten allzeit finsteren Züge zaubert..."

"Ohne einen Klotz am Bein, wegen dem ich noch als Zombiefutter enden werde..."

"Ohne meine weisen Einsichten, die dich davon abhalten eine todeswütige Aktion zu starten, sobald du eine Gelegenheit dazu witterst... Du siehst, ich kann den ganzen Tag so weitermachen!"

"Dem Himmel sei Dank, dass bald die Dämmerung aufzieht..."


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Wer will weitermachen? *big smile*

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Hawaii Five-Zombie - Ein etwas anderes Cargument

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