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 It's Been Years - McRoll als Kinder

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Roux
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Weiblich Anzahl der Beiträge : 297
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BeitragThema: It's Been Years - McRoll als Kinder   Do Sep 12, 2013 6:41 pm

It's Been Years

It’s been years
since we carved our names
on a clocktower door
we were big eyed kids
with the salt on our skin
and we’d throw our kites to the wind
and they’d fly on and on and on and on
It’s been years
since we whispered soft
with the torch light on
and the big light off
we were tired kids
with the soap on our skin
and we’d fall asleep to the wind
and we’d dream on and on and on and on



Cath schaut entsetzt auf den Haufen Sand, der eben noch ihre schöne Burg war. Das fiese Lachen über ihr macht sie wütend. Sie springt auf, die Hände zu Fäusten geballt, streicht sich das Haar aus dem Gesicht und funkelt Lucas an.
"Wieso hast du das getan?"
"Weil mir danach war", antwortet er blöde und grinst sie herausfordernd an.
Sie überlegt, ob sie ihn schubsen soll, aber er ist so gross. Er ist ein paar Klassen über ihr und sie hat schon oft gesehen wie er andere Kinder in seinem Alter fertig gemacht hat. Sie will sich gar nicht vorstellen was er mit ihr machen würde.
"Was willst du dagegen tun?", fragt er und kommt näher.
Cath sieht wie sein schmutziger Fuss wieder über die Reste der Burg trampelt, auch den letzten Rest kaputt macht.
"Du bist so blöd!", faucht sie und tut es trotzdem. Ihre Hände treffen auf seine schmalen Schultern und er stolpert ein paar Schritte zurück.
Das Grinsen verschwindet von seinem Gesicht, stattdessen schaut er wütend. Einen Moment lang ist sie stolz auf sich, aber als er bedrohlich auf sie zugeht wird ihr mulmig zu Mute. Vielleicht sollte sie wegrennen. Aber sie will nicht feige sein. Also bleibt sie stehen und wird gleich darauf zu Boden geworfen, als er sie schubst. Richtig fest. Gerade will sie aufspringen, obwohl sie weiss, dass es dann noch schlimmer werden wird, als sich Steve vor ihr aufbaut.
"Warum legst du dich nicht mit jemand anderem an?", sagt er wütend.
"Mit dir?"
Cath steht rasch auf und stellt sich neben den dunkelhaarigen Jungen. Zu zweit würden sie diesen Lucas schon schaffen. Aber er sieht nicht so aus, als hätte er Angst von ihnen.
"Und was willst du tun wenn ich mit dir fertig bin? Zu deinem Cop Daddy rennen und petzen?" Wieder grinst er so doof, dann stellt er sich so nahe vor Steve, dass dieser zu ihm aufschauen muss.
"Halt's Maul!", blafft Steve und haut ihm eine rein.
Cath schnappt nach Luft, macht grosse Augen. Lucas liegt am Boden und wischt sich über den Mund, schaut auf seine Hand, als erwarte er dort Blut zu entdecken. Er sieht aus, als wollte er nichts lieber tun, als Steve zu verprügeln. Sie ergreift Steves Hand und zieht ihn mit sich.
"Komm, lass uns gehen!", sagt sie fest und obwohl er nur widerwillig von der Stelle weicht, kommt er mit ihr mit.
"Ja, renn nur mit deiner kleinen Freundin weg! Wir sehen uns morgen in der Schule, Copboy!"
Steve bleibt stehen und will zurück gehen, aber sie zieht ihn weiter. "Vergiss den Dummkopf!" Er macht eine Grimasse, aber er hört auf sie. Sein Fahrrad liegt neben ihrem im Sand. Sie schnappen sich die Drahtesel, schwingen sich in die Sättel und fahren davon.
"Das hättest du nicht tun sollen", sagt sie mit einem Seitenblick auf Steve. Sie ist beeindruckt, aber sie hat auch Angst um ihn. Hier am Strand konnten sie weggehen, aber auf dem Pausenplatz würde er Lucas nicht entkommen.
"Er ist zu allen gemein. Es wurde Zeit, dass jemand etwas gegen ihn unternimmt", antwortet er stolz.
"Trotzdem..."
"Ich werde schon mit ihm fertig, Cath."
Eine Weile fahren sie den schmalen Weg entlang. Cath sollte eigentlich nach Hause gehen, aber ihr Dad ist nicht da und sie mag das Haus nicht, wenn er weg ist. Weil es so still ist und sich falsch anfühlt. Sie sieht zu dem Hügel auf, an dem sie entlang fahren, dann kommt ihr eine Idee.
"Lass uns zu dem verlassenen Spukhaus gehen!" Sie setzt ihre Füsse auf den Boden und bleibt stehen.
Steve macht dasselbe, aber er kommt erst ein Stück weit vor ihr zum Stillstand, weil er so schnell fährt, dass er nicht sofort anhalten kann. Dann sieht er zu ihr zurück. "Da oben ist es langweilig."
Sie kneift die Augen zusammen und mustert ihn scharf. Er klingt nicht so, aber sie hat das Gefühl, dass ihm bei der Vorstellung mulmig wird.
"Hast du etwa Angst?", fragt sie frech, dann lässt sie ihr Fahrrad zu Boden gleiten.
"Habe ich nicht!"
"Dann komm!" Sie kichert und beginnt den Abhang heraufzugehen.
Ihre nackten Füsse finden sicheren Halt in der weichen, kühlen Erde. Sie hört, dass er ihr folgt. Der Farn raschelt und Zweige knacken. Das passt zu ihm. Er kann nichts leise machen. Sie klettert schneller, weicht den Steinen, die aus dem Boden ragen geschickt aus. Kurz bevor sie den Weg erreicht, rutscht ihr Fuss ab und sie muss sich mit den Händen am Untergrund abstützen, aber sie lacht und drückt sich davon ab. Endlich steht sie oben und sieht sich das Haus an. Sie glaubt, dass da mehr Graffiti ist, als beim letzten Mal.
Steve kommt neben ihr zu stehen und tut es ihr nach. Eine Weile stehen sie da und betrachten den zugewucherten Eingang. Dann lässt sie ihre Finger in seine Hand gleiten. "Komm, lass uns hinein gehen!"
Er macht ein lustiges Geräusch, zwischen einem Schnauben und Seufzen. Er tut so, als ob er das doof findet, aber sie weiss, dass er lieber nicht hinein gehen würde.
"Stell dich nicht so an!"
Die Stufen sind schnell erklommen. Sie lässt seine Hand los und sieht ihn an. "Wer geht zuerst rein?"
"Ich", sagt er fest und tritt über die Schwelle. Seine Schultern sind hochgezogen, aber er zögert nicht.
Cath kichert, dann folgt sie ihm. Es ist kühl und riecht nach Wald und Keller zugleich. Sie fröstelt, aber nicht weil es kalt ist, sondern weil es unheimlich ist. Sie hängt sich an Steves Arm und als sie zu ihm aufblickt, während sie gemeinsam weiter hineingehen, sieht sie, dass er zufrieden grinst.
"Wer hat jetzt Angst?"
Sie macht nur "Pfah!", dann lässt sie ihn los und beschliesst es ihm zu zeigen. Mit einem Kichern rennt sie voraus, die Treppe hoch und beim Geländer angekommen, späht sie durch die Stäbe zu ihm herab und ruft: "Wetten, du traust dich nicht hoch zu kommen!"
Natürlich nimmt er die Herausforderung an und nur wenig später steht er vor ihr. "Was Mädchen können, kann ich schon lange!" Steve stemmt die Hände in die Seiten, als hätte er gerade ein furchtbar schwieriges Spiel gewonnen und sei besser als alle anderen.
Sie streckt ihm die Zunge raus, weil sie nicht weiss, was sie darauf antworten soll. Wann hat er eigentlich aufgehört Schiss zu haben? Vielleicht kann sie ihn ja daran erinnern.
"Naomi hat erzählt, dass ihr Vater gesagt hat, dass hier oben Soldaten spuken. Niemand hat sie begraben, also finden sie keine Ruhe." Sie weiss nicht genau was "keine Ruhe finden" bedeutet, aber es klingt unheimlich.
Steve zuckt mit den Schultern, als ob es ihm egal wäre. Aber sie sieht ihm an der Nasenspitze an, dass er nicht gerne daran denkt. "Die können uns nichts anhaben. Geister haben keinen Körper!"
"Aber sie können trotzdem Dinge fliegen lassen und so", gibt sie stur zurück. "Meine Grandma hatte einen Geist im Haus. Der hat ihre Nähsachen versteckt und erst nachdem es gebrannt hat, war er weg."
"Deine Grandma hat bestimmt gelogen!"
"Das hat sie nicht!", ruft sie empört zurück, aber als ihre Stimme von den Wänden zurückgeworfen wird, kann sie nicht anders, als sich ängstlich umzusehen.
"Komm, du Angsthase! Schauen wir mal ob wir auf das Dach können!"
Cath weiss, dass das zu den Dingen gehört, die sie nicht machen sollte. Es klingt gefährlich. Aber Steve ist plötzlich so mutig, dass sie nicht kuschen kann. Schliesslich hat sie ihn dazu überredet hierher zu kommen. Sie will jetzt nicht feige wirken.
Dieses Mal greift er nach ihrer Hand und zieht sie mit. Sie gehen einen dunklen Gang entlang, in dem es feucht ist und das regelmässige Tropfen ist sogar noch unheimlicher als die leeren Räume, an denen sie vorbeigehen. Wieder fröstelt sie, aber im Gegensatz zu vorhin ist es kein wohliger Schauer. Sie will zurück zu ihrem Fahrrad und findet ihre Idee auf einmal doof. Aber es ist zu spät.
"Sieh mal!" Steve deutet auf einen Lichtschein, der vor ihnen durch die Decke schräg auf die Wand fällt.
Darunter angekommen, sehen sie, dass ein Teil der Decke eingebrochen ist. Vor ihnen stapelt sich das Geröll. Steve beginnt daran hochzuklettern.
"Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten", sagt sie nervös und hofft, dass er nicht herab rutscht.
Aber schon ist er oben angekommen und blickt zu ihr herab. "Blödsinn! Komm, ich helfe dir hoch!"
Sie atmet tief durch, dann macht sie sich daran nach oben zu klettern. Er streckt ihr die Hand entgegen und einen Moment lang überlegt sie, ob sie seine Hilfe ausschlagen soll. Doch dann erinnert sie sich daran, wie tief es von unten ausgesehen hat und legt ihre Finger in die seinen. Mit einem Ruck ist sie oben und vergisst die Sorge sofort. Die Aussicht auf den Wald ist so schön!
Die Sonne scheint durch die Blätterkronen und weiter vorne erhebt sich ein Schwarm weisser Vögel in die Luft, als Steve einen kleinen Brocken Geröll auf den Boden schleudert. Cath lacht, dann setzt sie sich an den Rand der Plattform und lässt die Beine herabbaumeln. Steve setzt sich neben sie und wirft weiter Steine nach unten.
"Wann musst du nach Hause?", fragt er nach einer Weile.
"Jetzt. Aber ich habe keine Lust. Und du?"
"Ich auch."
Cath tut es ihm nach und greift sich eine Handvoll Schutt, um die Brocken einzeln auf den Boden unter ihnen fallen zu lassen.
"Ist dein Dad wieder mal weg?"
Sie nickt. Plötzlich hat sie keine Lust mehr hier zu sein. Eigentlich will sie gar nirgends sein. Sie vermisst den Geruch seines Rasierwassers und in der Nacht in sein Büro zu schleichen, wenn sie eigentlich schlafen sollte. Anstatt sie zu rügen, nimmt er sie dann immer auf den Schoss und wenn sie ihn darum bittet, schauen sie sich zusammen den mächtigen Atlas mit den goldenen Seiten an. Mit seinen grossen Fingern malt er Linien darauf und zeigt ihr wo er schon überall gewesen ist. Noch acht Mal schlafen sagt sie sich.
"Mein Dad ist auch oft weg. Mom auch", verrät Steve.
Sie sieht ihn von der Seite an. "Ja, aber sie kommen abends nach Hause, oder? Mein Dad ist immer so lange fort und so weit weg, dass ich manchmal vergesse, wie seine Stimme klingt."
"Mein Dad sagt, dass man für sein Land Opfer bringen muss", erklärt er ernst. "Er ist ja nicht weg, um etwas Doofes zu machen."
Cath zuckt mit den Schultern. Alles was ihn so lange und oft wegbleiben lässt ist doof. Aber sie hat keine Lust ihm das zu erklären.
"Sieh mal, ein Eichhörnchen!", ruft sie aus, als sie eine Bewegung aus den Augenwinkeln zur Seite blicken lässt. Sie ist froh, dass sie jetzt über etwas anderes reden können.
Sie beobachten wie das Tier von Baum zu Baum hüpft, fragen sich ob es wohl ein Männchen oder ein Weibchen ist. Steve behauptet, dass es ein er ist, weil er so weit springen kann, aber Cath glaubt ihm nicht.
"Das nächste Mal können wir zu der Höhle am Strand", sagt er, als das Eichhörnchen nicht mehr in Sichtweite ist. "Vielleicht sehen wir eine Schildkröte. Letzte Woche hat mich dort ein Krebs in den Finger gekniffen, als ich ihn aufgehoben habe. Sieh mal!"
Er hält ihr den Daumen seiner rechten Hand hin und sie sieht einen dunklen Fleck, wo die Scheren seine Haut eingeklemmt haben.
"Iiiih! Hat es weh getan?"
"Nein, es hat nur gezwickt", sagt er, klingt dabei stolz. Dann lehnt sich nach hinten, stützt die Hände auf den Beton auf und sieht nach oben in den Himmel.
"Was hast du mit dem Krebs gemacht?"
"Ihn zurück ins Meer geworfen."
"Der Arme! Er wollte bestimmt irgendwo hin und hat dann wieder von Vorne anfangen müssen wegen dir!"
Steve zuckt nur mit den Schultern, dann steht er auf und sagt: "Komm, wir gehen am besten nach Hause."
Nach einer Weile sind sie wieder auf ihren Fahrrädern und Cath denkt, dass sie bald wieder hierher kommen will. Mit Steve. Mit ihm macht es mehr Spass, als mit ihren Freundinnen, weil die nie etwas Aufregendes unternehmen wollen.

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