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 Carguments und andere Probleme

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Kate87
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BeitragThema: Carguments und andere Probleme   So März 01, 2015 7:37 pm

Das ist meine Hawaii Five-0 Geschichte. Also seit gnädig *big smile* Viel Spaß


Wolkenlos präsentierte sich der Himmel an jenem morgen des  8. Augustes. Zahlreiche Touristen, so wie Bewohner des Inselstaates Hawaii, tummelten sich bereits an den Stränden. Lifeguards patrouillieren an an den einzelnen Strandabschnitten. „Zwei Stunden...geschlagene Zwei Stunden Steven...“ grummelte der blonde Ermittler vor sich hin, während er frustriert zu seinem Partner blickte. Dieser saß mit einer stoischen Ruhe hinter dem Steuer und beobachtet das Treiben direkt vor seinen Augen. „Was?“ irritiert hatte er schließlich seinen Kopf gedreht und musterte Danny mit hochgezogenen Augenbrauen. „Zwei Stunden sitzen wir hier jetzt fest!“ erklärte Williams, seines Zeichens Detektive, weiter und leckte sich über die Lippen. „Ja? Das ist mir bewusst Daniel“ „Willst du nichts tun? Du bist doch Mister Super SEAL“ Verwirrt hatte Steve den Kopf geschüttelt. „Was...was soll ich deiner Meinung nach tun? Ich kann nicht Zaubern auch wenn du das immer wieder denkst okay...ich kann dem Camaro nun mal keine Rotoren wachsen lassen also entspann dich und iss ne Banane oder so! Ich hab dir gesagt  das wir besser den Salt Lake Boulevard genommen hätte aber du wolltest hier lang also musst du jetzt damit leben!“ „Was? Du..du gibst mir jetzt die Schuld das wir hier stehen?“ „Ja Danny das tu ich...du bist Schuld! Okay Du bist Schuld! Und jetzt will ich keinen Ton mehr hören...jede Ehefrau ist nen Scheiß gegen dich!“ donnerte Steve seinen Partner an, der erschrocken den Ex-SEAL musterte. Schwungvoll und mit zusammen gepressten Lippen richtete Danny seinen Blick auf den schwarzen SUV der vor ihnen stand. Tief seufzte er und sah schließlich wieder zu Steve, der geduldig mit den Fingern auf dem Lenkrad herum trommelte und zum Fenster hinausschaute. „Okay…Du hättest aber auch nein sagen können Steve!“ Steve senkte den Kopf und atmete tief durch. „Danny…das hab ich…drei mal!“ dabei hielt er demonstrativ 3 Finger in die höhe. „Ich wünschte ich hätte ein Zewa…mit einem Wisch ist alles weg…“ murmelte Steve leise vor sich hin und musste darüber kurz schmunzeln. Irritiert drehte Danny seinen Kopf zu Steve und sah ihn fragend an. „Was sagtest du? Ich hab es akustisch nicht verstanden!“ „Das liegt bei dir nicht an der Akustik…du hörst nur das was du hören willst!“ „Fein…dann sagst du es mir eben nicht…“ Danny verschränkte die Arme wie ein trotziges Kind. „Ich hab jetzt aber noch ne Frage Steven…woher weißt du wie Ehefrauen sind?“ dabei hatte Danny seinen Kopf zu seinem Partner gedreht. Steven schloss kurz seine Augen und atmete tief durch.

„Hey Steve! schau mal!“ dabei deutete Danny auf den schwarzen SUV vor ihnen. Sogleich hob Steve seinen Kopf und blickte in die Richtung, in die Danny zeigte. Deutlich konnten sie die Silhouette sich zwei streitende Personen erkennen. McGarrett zog die Augenbrauen nach oben und löste seinen Sicherheitsgurt. „Was wird das?“ „Na ich geh da hin!“ „Was? Nein nein nein…das kannst du nicht!“ „Doch ich kann…das ist ganz einfach…“ gab der Commander verwirrt von sich. McGarrett hatte bereits seinen Autotüre geöffnet. Danny seufzte und tat es ihm gleich. „Nur als Randnotiz Steven…ich halte das für ne doofe Idee!“ „Ist zur Kenntnis genommen…“ gab er schlicht von sich und marschierte mit der Hand an der Waffe auf den Wagen zu. Danny schob seine Hände in die Hosentasche und folgte seinem Partner. Sachte klopfte Steve an die geschlossene Scheibe, die augenblicklich nach unten gelassen wurde und ein junger Mann seinen Kopf heraussteckte. „Gibt es Probleme Officer?“ fragte er mit jungenhafter Stimme. Steve blickte in den Wagen und besah sich die junge Frau auf dem Beifahrersitz. „Ist alles Anordnung Ma´am?“ Ein kurzes nicken folge auf die Frage, während sie sich die Haare aus dem Gesicht strich. „Wir stehen direkt hinter Ihnen und wir hatten das Gefühl das hier gar nichts in Ordnung ist!“ erläuterte Steve ihr Auftauchen. „Nein nein alles okay…sie hat Asthma und ich hab ihr eben nur etwas die Panik genommen weil sie nen kleinen Anfall hatte…“ „Hmm Asthmaanfall also…“ gab Steve skeptisch von sich, während Danny auf die Beifahrerseite ging. „Ja…den…den hat sie öfters…Sie verfällt schnell in Panik wissen sie…“ Steve nickte und besah sich noch einmal der Beifahrerin.
Am Rande registrierte Steve, das sich der Fahrer etwas bewegte und sah im Augenwinkel etwas aufblitzen. Das konnte nur eine Waffe sein. „WAFFE!“ brüllte Steve und griff an sein Holster, sogleich zerbrach ein Fenster und einen Schmerzenslaut ertönte.

Steve konnte nicht mehr reagieren, als er auch schon einen kräftigen Schlag gegen den Kopf bekam. Der Kerl hatte mit voller Wucht die Türe aufgestoßen, direkt gegen Steve´s Kopf, welcher nun benommen rückwärts taumelte. Panische Schreie erklangen, als der Schuss erklang und Danny getroffen zu Boden gegangen war. Steve zog seine Waffe und zielte auf den verschwommenen Punkt vor ihm, der sich immer weiter entfernte. Das Blut, das von einer Platzwunde über seinem linken Auge stammte, verschleierte zusätzlich seinen Blick und machte das Unterfangen nahezu unmöglich. Als Steve das nächste mal seine Augen öffnete war seine Sicht zwar deutlich besser aber von dem Mann fehlte jede Spur. „Danny?“ dabei schob er seine Waffe zurück ins Holster. Beunruhigt sah er zu der Stelle an der einst Danny stand. Schnell lief er zu Stelle, wo sich Danny gerade unter einem stöhnen gegen den Wagen lehnte. „ich sagte doch das ist ne doofe Idee!“ kam es trotzig von dem blonden Detektive. Steve kniete sich sogleich vor ihn und besah sich die Schusswunde in der Schulter seines Partners. „Ist ein glatter Durchschuss…kommst schon wieder in Ordnung…“ gab er mit geschultem Auge von sich, zog sein Hemd, welches er locker über seinem blauen Shirt trug, aus und drückte es gegen die Schulter seines Partners. Mit einer Hand angelte er sein Handy aus der Hosentasche. „Was ist mit der Frau?“ Steve sah seinen Partner einen Augenblick an, ehe er sich in eine aufrechte Position brachte und in denWagen blickte. Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie starr aus dem Wagen. Schnell legte Steve zwei Fingen auf die Stelle am Hals, wo er den Puls vermutete. Aber er konnte kein pulsieren unter seinen Fingern spüren.
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Kate87
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BeitragThema: Re: Carguments und andere Probleme   Di März 03, 2015 6:57 pm

Die Augen zusammen gekniffen und den Kopf in den Händen liegend, saß er im Wartebereich des HMC. Die Platzwunde über seinem Auge wurde fachmännisch getappt. Sein Kopf brummte, als würde er einen ganzen Bienenstock beherbergen. Er sah auf seine Armbanduhr. Es waren gerade mal 5 Minuten vergangen seit er das letzte mal darauf geschaut hatte. Okay warten war eindeutig nicht seine Stärke. „Commander McGarrett?“ sofort hob Steve seinen Kopf und sprang regelrecht von seinem Stuhl auf. Zu schnell, wie er sofort feststellen musste. Den kleine Sternchen tanzten in seinem Blickfeld. Er atmete kurz tief durch und sah schließlich den Arzt fest an. „Wie geht´s Danny?“ „Ihm geht es den Umständen entsprechend gut…ein paar Tage Ruhe und er wird wieder der Alte sein…Er befindet sich momentan noch im Aufwachraum…aber er wird vor Morgen kaum ansprechbar sein“ erklärte der Arzt. „Am besten Sie kommen morgenfrüh wieder , da wird er dann in seinem Zimmer auf der Station liegen!“ Steven nickte. Ihm wäre es lieber gewesen wenn er hätte zu seinem Freund und Partner gedurft. „Danke Doktor…“ Nun war es der Arzt, der nickte und schließlich wieder verschwand. Steve seufzte und verließ nun den Wartebereich, um nur kurze Zeit später unter freien Himmel zu stehen. Er wartete noch wenige Minuten, als er auch schon den roten Chevrolet seiner Kollegin erblickte.

Sie hielt ihren Wagen direkt neben Steve und wartete geduldig bis dieser eingestiegen und sich angeschnallt hatte. „Hey Boss…na wie gehts Danny?“ „Den Umständen entsprechend gut…darf erst morgen zu ihm weil er sich noch im Aufwachraum befindet…“ erklärte Steve. Kono nickte und besah sich ihren Boss. „Und bei dir auch alles klar?“ dabei deutete sie auf die bläulich verfärbte Stelle an seiner Stirn.  „Gut…mir gehts gut…habt ihr schon was?“  Kono seufzte und fuhr los. „Nicht viel…die Frau hieß Alessandra Kaleiani sie ist schon bei Max…und der Wagen wurde heute morgen als gestohlen gemeldet…“ ein schwaches Nicken konnte Kono aus dem Augenwinkel heraus erkennen. „Hat die Beschreibung des Mannes was gebracht?“ „Nein Bisher nicht…“ erklärte Kono weiter und somit setzen sie ihren Weg ins Büro fort.

Chin kam gerade aus seinem Büro gelaufen. In seiner Hand hielt er eines der Tablet-PC´s. „Ah gut da seit ihr ja…wie gehts Danny?“ hatte er seine Frage an seinen Boss gerichtet. „Er wird schon wieder…was hast du?“ Chin deutete auf den großen Bildschirm, der an der Wand hing. „Der SUV steht in Verbindung mit einem Raubüberfall der heute morgen stattgefunden hat“ dabei rief er das Überwachungsvideo der Bank auf. Lou der bis dato in seinem Büro war, kam nun ebenfalls dazu. Steve konzentrierte sich auf das Video und drückte so gleich die Haltetaste. „Das ist der Kerl!“ dabei zeigte er auf das Standbild „Fahndung läuft schon“ erklärte Lou und besah sich seinen Boss. „Hast ja nen ordentliches Horn…alles okay?“ „Ja…Ja alles bestens…kümmert sich Fong um den SUV?“ „Ja er meldet sich sobald er was hat…“ mischte sich nun Kono ein. Steve nickte etwas, seufzte und trottete zu seinem Büro, wo er sich ächzend auf seinem Bürostuhl niederließ. Er schloss für einen Moment seine Augen.

Keine zehn Minuten später klopfte es sachte an der Türe, sogleich wurde sie auch geöffnet und Kono steckte ihren dunklen Haarschopf ins Büro. „Boss wir haben was…das solltest du dir ansehen…“ „Ist gut ich komme“ damit stand Steve auf und war seiner Kollegin nach draußen gefolgt. „Es gab in den letzten Woche mehrfach Überfälle und alle wurden auf die selbe Art und Weiße ausgeführt…immer zu dritt immer um die selbe Zeit…“ dabei rief sie die verschiedenen Ermittlungsakten auf. Aufmerksam haben alle der Erklärung zugehört. „Okay…Kono ich brauche einen Ausdruck von diesem Kerl da!“ „Was hast du vor?“ „Wir zwei Lou fahren zu dem Wagenbesitzer…vielleicht kennt er ja unseren großen Unbekannten! Chin Kono ihr schaut auch die anderen Fälle an…wenn es eine Verbindung gibt dann möchte ich sie wissen!“ „Geht klar Boss“ nickten die beiden. Sogleich gingen sie jeweils an ihre Aufgaben nach.

Fortsetzung folgt...
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BeitragThema: Re: Carguments und andere Probleme   Sa März 07, 2015 2:51 pm

Lou Grover blickte immer wieder besorgt zu seinem Beifahrer, welcher schweigsam aus dem Fenster blickte. Ungewöhnlich für Steve. Zum einen das er sich fahren lässt und zum zweiten das dieser sehr schweigsam war. Lou biss sich kurz auf die Unterlippe. „Hey…ich kann das auch alleine erledigen Steve…soll ich dich wirklich nicht Nachhause bringen?“ der Angesprochene drehte seinen Kopf zu seinem neuesten Teamzugang. „Ich meine nur…du siehst aus, als könntest du etwas Schlaf gebrauchen…“ erklärte Grover weiter und steuerte den Wagen schließlich auf einen Parkplatz am Straßenrand. Wortlos stieg Steve aus dem Wagen und schlug die Türe hinter sich zu. Lou seufzte kurz und tat es ihm schließlich gleich.

Er ging um den Wagen herum und gemeinsam gingen sie den schmalen Weg zur Haustüre entlang. Sogleich drückte der dunkelhäutige die Klingel. Deutlich konnte man Schritte hören, die sich der Haustüre näherten. Schließlich wurde die Türe geöffnet und ein Mann, im alter von circa 45 Jahre, blickte die beiden Beamten an. „Ja bitte?“ „Guten Tag Mr. Kakasaki …mein Name ist Steve McGarrett das ist mein Partner Lou Grover wir sind von Five-0!“ stellte Steve sich und Lou vor. „Haben sie meinen Wagen gefunden?“ „Ja das haben wir…es sieht wohl ganz danach aus, das er für einen Überfall als Fluchtwegen gedient hat…vielleicht sollten wir alles weitere drinnen besprechen…“ „Sicher doch...“ Der Mann trat etwas zur Seite und ließ die Beamten in sein Haus eintreten. „Wie kann ich Ihnen noch helfen?“ „Kennen Sie  diesen Mann?“ Steve hatte das Bild aus der Tasche gezogen und hielt es Kakasaki entgegen. Nachdenklich betrachtete er es. „Ja das ist der Freund von Alessandra…ahm Eric irgendwas…“ „Alessandra Kaleiani?“ „Ja…woher wissen Sie das?“ Steve und Grover sahen sie einen Moment an. „Mr. Kakasaki…in welcher Verbindung stehen sie zu Alessandra?“ „Sie ist unser Kindermädchen…was ist den los?“ „Es tut uns leid das wir ihnen mitteilen müssen das Alessandra heute bei einem Schusswechsel mit diesem Eric…erschossen wurde…“ Erschrocken hatte sich Kakasaki die Hände vor den Mund gehalten. „Sie war…erst ein paar Wochen bei uns…ich kann es nicht glauben...",,Hat sie hier gewohnt?'' „Ja…wir haben ihr das Strandhäuschen hergerichtet…“ „Dürfen wir uns darin mal umschauen?“ hatte sich schließlich Lou wieder in das Gespräch eingeklinkt. „Sicher…aber was denken was Sie dort finden werden?“ „Vielleicht Hinweise auf diesen Eric und was er noch geplant hat…und in wie weit Alessandra involviert war“ ein fast nicht wahrzunehmendes nicken folgte. „Wenn Sie mir folgen würde…“ Kakasaki erhob sich und öffnete die große Verandaschiebetüre. Gemeinsam ging sie auf das kleine Strandhäuschen zu. Sogleich hatte er den Schlüssel aus der Tasche gezogen und hatte den beiden Five-0 Beamten die Türe geöffnet. „Vielen Dank…“ bedankte sich Steve, zog ein paar schwarze Latexhandschuhe aus seiner Hosentasche und betrat das gemütlich eingerichtete Häuschen. Lou bedankte sich ebenfalls mit einem schwachen Kopfnicken und war seinem Boss ins innere gefolgt.

Steve atmete tief durch und sah zu seinem Kollegen. „Du schaust dich oben um und ich werd mich hier unten umsehen…“ „Geht klar“ mit diesen Worten hatten sich die beiden getrennt. Grover ging die schmale Holztreppe nach oben. An den Wänden hingen Bilder.  Er betrachtete diese einen Moment, bevor er irritiert die Augenbrauen in die höhe zog. Wer hängte sich denn Bilder an die Wand, die aussahen als wäre jemand erschossen worden? Ein großer roter Klecks, darum viele kleine rote Spritzer. Kopfschüttelnd zog er sich den linken Handschuh über und blieb einen Moment im Flur stehen.

Steve hatte sich derweil ins Wohnzimmer begeben und durchsuchte gerade ein Sideboard. Die sich darauf befindende Post hatte er bereits durch und kniete nun vor dem alten Schränkchen. Gläser und Tassen befanden sich darin, aber sonst nichts von großem Interesse. Ächzend stand Steve wieder auf, strich seine Hose zurecht und ging nun zum Couchtisch, auf welchem vieles verstraut lag. Papiere, Fotos…“Steve!“ ertönte es plötzlich. Reflexartig ging Steves Hand an seine Waffe und lief eiligst die Treppe nach oben. „Lou?“ „Hier…“ McGarrett folgte der Stimme und fand den großen Beamten im Arbeitszimmer. Beruhigt atmete Steve tief durch und ging auf ihn zu. „Hast du was?“ „Allerdings…hier ist ein Gebäudeplan…aber ich kann dir beim besten Willen nicht sagen zu welchem Gebäude er gehört…und das hier…“ Er hielt eine kleine durchsichtige Beweistüte in die höhe. „Hab ich im Bad gefunden…“ erklärte er seinen Fund weiter. Steve zog die Augenbrauen tief und kratzte sich mit dem rechten Daumen an der Augenbraue. „Was ist das?“ belustigt zogen sich Lou´s Mundwinkel nach oben. „Das Commander ist ein Schwangerschaftstest…und er ist positiv!“ erklärte Grover ganz fachmännisch. „Oh ich wusste gar nicht das du zum Schwangerschaftsexperten mutiert bist…“ grinste Steve nun und sah sich die Pläne an. „Bin ich ja auch nicht…aber ich habe Kinder…da wird man automatisch mit sowas konfrontiert…aber ich hätte ja gedacht das du das kennst…ich hätte schwören können das du damit ganz auf MacGyver-Art ne Bombe entschärft hättest…“ zog Lou seinen Chef weiter auf. „Bist du fertig?…Den das hier…“ dabei zeigte Steve auf den Pläne. „Ist die International Bank!“ „Und woher weißt du das bitte?“ „Zum ersten bin ich ein guter Ermittler und zum zweiten steht es hier!“ damit reichte er Lou den Plan und ging zur Treppe. „Vielleicht solltest du dir ne Brille zulegen?“ „Ich brauch keine Brille!“ brummelte Lou leise vor sich hin, hatte die Beweise eingepackt und war McGarrett nach unten gefolgt.

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Kate87
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BeitragThema: Re: Carguments und andere Probleme   Sa März 14, 2015 8:54 pm

„Und habt ihr was?“ ertönte es plötzlich vom Eingang aus.  Kono drehte sich zu ihnen und schüttelte den Kopf. „Nein aus den Ermittlungsakten werden wir nicht schlauer und die Überwachungsvideos kommen erst morgen…“ erklärte die Hawaiianerin. „Habt ihr was raus gefunden?“ „Ja…Alessandra war das Kindermädchen des Wagenhalters und er konnte uns auch den Vornamen des Kerls verraten….Eric…mehr wusste er leider auch nicht!“ schilderte Steve. Lou nickte und stützte sich lässig mit einer Hand auf dem Tablettisch ab. „Zu dem war die junge Dame schwanger….Max versucht mit der DNA des Fötus den Vater aus findig zu machen!“ „Und vielleicht haben wir das nächste Ziel…die International Bank…“ sogleich hatte Grover den Plan ausgebreitet und Chin und Kono sahen interessiert darauf. „Wenn ja werden sie vermutlich nur zu zweit agieren…“ „Okay Leute wir machen Schluss für heute. Ich denke bevor wir die Videoaufzeichnungen nicht haben kommen wir nicht weiter!“ ein einvernehmliches nicken war zu vernehmen. 
 
Dunkle Wolken hingen inzwischen am Himmel und kündigen wohl etwas Regen für die Nacht an. Seufzend schloss Steve seine Haustüre auf und betrat das ruhig gelegene Gebäude. Er warf den Schlüssel in die kleine Schale, welche neben der Türe auf einem Schränkchen stand und marschierte Richtung Küche. Dort öffnete der Commander den Kühlschrank, griff nach einem Bier und öffnete es mit einem zischen. Den Kronkorken warf er auf die Anrichte mitten im Raum und ging zurück ins Wohnzimmer, wo er sich auf seine gemütliche Couch fallen ließ. Ruhe war jetzt genau das richtige. Er lehnte sich zurück und schloss seine Augen. Das kühle Bier spürte er deutlich in seiner Hand. Ein kurzen Blick auf seine Uhr, verriet ihm, dass es erst kurz vor 19 Uhr war. McGarrett nahm noch einen großzügigen Schluck aus der Flasche und hatte sich gerade erhoben als es an der Türe klingelte. Erneut klingelte es und hörte sich fast etwas ungeduldig an. Steve schüttelte innerlich den Kopf. Keine Klingel der Welt würde sich ungeduldig anhören. Grummelnd griff er nach der Türklinke und öffnete die dazugehörende Türe. Sogleich lächelte ihn eine Frau mit blonden lockigen Haaren an. „Hey…was machst du denn hier?“ „Ich war in der Gegend und dachte ich komm mal vorbei…vielleicht kannst du nach dem Tag etwas Gesellschaft brauchen…ich hörte das von Danny und deinem Disput mit einer Autotür…“ beendete sie ihre Erklärung und betrachtete die feinsäuberlich getapte Wunde. Unweigerlich begann Steve zu grinsen. „Ich hab wirklich Kurzzeitig Sternchen gesehen…“ „Und..wie gehts dir?“ „Ach der Kopf brummt etwas…wird wieder…“ beantwortete er ihre Frage und ließ sie dabei in sein Haus eintreten. „Und Danny?“ „Wird auch wieder…war nen glatter Durchschuss“ „Schön…ich geh wohl besser wieder…“ „Wieso? bleib doch? ich wollte mir eben was zu Essen bestellen!“ Ellie Clayton lächelte und nickte. „Na wenn das so ist dann bleib ich natürlich!“ nahm sie die Einladung an und legte ihren Blazer ab. „Auf was hättest du Lust?“ hatte Steven gefragt als er die Bestellkarten der Lieferservices vom Tisch nahm. „Hm wie wäre es mit Asiatisch oder Mexikanisch?“ „Okay dann Mexikanisch!“ grinste Steve. Er hatte sich bereits das Telefon geschnappt und bestellte wild durch die Karte. 
 
Der Morgen kam viel zu schnell. Die Sonne strahlte hell in Steves Schlafzimmer. Mit einem leise brummeln wendete er den Kopf ab. Die dunklen Wolken hatten sich irgendwann in der Nacht verzogen. Kurz vor 2  Uhr war er dann wie tot ins Bett gefallen. Schließlich erklang schrill sein Wecker neben ihm. Blind tastete er danach und brachte ihn zum Schweigen, indem er ihn von seinem Nachtkästchen stieß. Langsam schob er die leichte Decke von seinem nackten Oberkörper und strampelte, wie ein Kleinkind die Decke von seinen Beinen. Seine Kopfschmerzen waren nahezu verschwunden, trotz des vielen Biers, das er und Ellie gemeinsam getrunken hatten. Ellie?, schoss es ihm sogleich durch den Kopf, während er sich bereits aufgesetzt hatte. Reflexartig ging sein Blick auf die benachbarte Bettseite und er atmete tief ein, als er sie leer vor fand. Okay er hatte also nichts Blödes angestellt. Hastig stand er auf, verließ das Schlafzimmer und begann sogleich zu grinsen, als er im Erdgeschoss ankam. Ellie schlief mit einem glückseligen Ausdruck auf der Couch. Die braune Decke bis zum Hals hochgezogen und ihren Kopf fest in das Kissen gedrückt. Leise schlich er sich bis zur Küche durch und begann dort an einem Frühstück zuarbeiten. Er wusste ja nicht genau was Ellie zum Frühstück mochte. Also entschloss er sich, einen frischen Orangensaft zumachen, sowie ein paar tiefgekühlte Brötchen in den Ofen zuschieben und Wasser für den Kaffee aufzusetzen. Er hatte zwei Schalen mit Müsli gefüllt, schnitt etwas Obst und stellte beides beiseite. Er vernahm schließlich leise Schritte, die sich direkt auf die Küche zubewegten. Plötzlich erschien ein blonder Haarschopf, der verwuschelt an ihrem Kopf hing. Auch Ellies Gesicht sah noch leicht zerknautscht aus. Unweigerlich begann er zu grinsen und zog amüsiert die Augenbrauen nach oben. „Morgen…“
„Morgen…“ dabei strich sie sich das Haar etwas glatt. „Frühstück ist gleich fertig…frisch machen kannst du dich oben im Bad!“ erklärte Steve noch immer grinsend. „Danke…“ mit diesen Worten war sie auch schon verschwunden. Geschäftig brachte Steve die Vorbereitungen für das Frühstück zu Ende und trug alles nach draußen auf die Veranda. Dort gesellte sich schließlich wenige Minuten später die stellvertretende Staatsanwältin dazu und sah nun um einiges munterer aus. Sie betrachtete das Frühstück eingehend und lächelt. „Das sieht gut aus…“ kommentierte sie das Frühstück und hatte sich bereits gesetzt. „Greif zu!“ befahl Steve grinsend, zog sich ebenfalls einen Stuhl zurück und setzte sich nun auch an den reichlich gedeckten Tisch. 
 

Es war schwer. Verdammt schwer mit einer Hand ein Handy zu bedienen. Danny fluchte leise vor sich hin, zog die Beine etwas an und lehnte das Handy so gegen seinen Oberschenkel. Langsam tippte er die SMS ein. Es war bereits 9 Uhr. Das Frühstück war grauenhaft. Stück trockenes Brot mit ekligem Käse und Tee. Mein Gott ich hab es doch nicht am Magen! schoss es Danny durch den Kopf als er das magere Mahl sah. Sein linker Arm ruhte in einer Schlinge. Er wollte sich gerade von der Decke befreien, als es kräftigt gegen die Türe klopfte. „Herein!“ gab er missmutig von sich und sah schließlich seinen Partner hereinspazieren. „Morgen Danno…wolltest du irgendwo hin? „Ahm ich wollte…ich wollte zur Toilette…“ versuchte Danny zu erklären und sah die weiße Tüte in Steves Hand. „Was..hast du denn da?“ neugierig deutete er auf die Tüte und Steve hob verwundert die Hand nach oben. Das hatte er ja ganz vergessen. „Das sind Malasadas für dich…damit du schnell wieder auf den Beinen bist und noch nen Bypass bekommen kannst!“ frotzelte Steve grinsend und reichte ihm die Tüte. „Danke Steve…“ Nickend ließ er sich auf den Besucherstuhl neben dem Bett fallen. „Wie gehts dir?“ „Jetzt? besser!“ mit Puderzucker verschmiertem Mund nickte Danny begeistert. McGarrett nickte ebenfalls und betrachtete seinen im Bett sitzenden Partner. „Oh nein Steven…nicht dieser -ich bin schuld Blick- mach den weg…den will ich nicht sehen!“ befahl Danny, während er das letzte Stück des ersten Malasadas in seinem Mund verschwinden ließ. „Lächeln Steve…guck ich zeig dir wie das geht!“ damit verzog Danny sein Gesicht zu einem Grinsen. Unweigerlich begann Steve zu grinsen. Mit dem Puderzucker um den Mund sah Danny noch eine Spur bescheuerter aus. 
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BeitragThema: Re: Carguments und andere Probleme   So Mai 22, 2016 12:17 pm

Leider hat mich meine Muse bei dieser Geschichte verlassen *cry* Deswegen wird sie erst mal auf Eis gelegt.
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