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 Josephine (Fortsetzung von Nachwuchs für McDanno)

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arni1702
Patenschildkröte Mathilda
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BeitragThema: Josephine (Fortsetzung von Nachwuchs für McDanno)   Fr Jun 26, 2015 9:39 am

Erinnert sich noch jemand an diese kleine Geschichte?




Ich dachte, es ist an der Zeit, Josephine mal wieder aus ihrem Körbchen zu holen! Viel Spaß mit dem süßen Hundemädchen und ihren beiden altbekannten Begleitern ...  Zwinker

Teil 1

Steve McGarrett hockte in seinem Büro im 5-0 Headquarter und starrte verdrießlich auf den Computerbildschirm vor sich. Er hatte längst überfälligen Schriftkram zu erledigen, was nicht unbedingt förderlich für seine Laune war.

Als plötzlich im Eingangsbereich die laut zeternde Stimme seines Partners Danny Williams ertönte, verschlechterte sich seine Stimmung noch. Entnervt zuckten Steves Augenbrauen nach oben, bis sie mittig eine fast senkrecht parallele Position erreicht hatten, und an seiner Nasenwurzel bildete sich gleichzeitig eine tiefe Querfalte, die seinen missmutigen Gesichtsausdruck noch verstärkte.

Na, super! Was ihm jetzt am frühen Morgen noch fehlte, war ein übellauniger Danny, der ihm mit seinem unqualifizierten Gequengel den letzten Nerv raubte! Steve seufzte leise vor sich hin. Okay, da musste er jetzt durch! Und Dannys Erscheinen hatte auch einen positiven Aspekt, weil zusammen mit ihm würde auch Josephine in sein Büro stürmen. Bei dem Gedanken an Dannys plüschige Begleitung hellte sich Steves Gesicht automatisch auf. Was immer Danny auch für Macken hatte, Josephines Anwesenheit entschädigte für vieles. Dieser Hund war ein Geschenk des Himmels und Steve hatte sich in den letzten Wochen und Monaten schon mehr als einmal gefragt, warum nicht er die Idee gehabt hatte, sich ein Haustier wie Josie anzuschaffen.

Mit einer schnellen Handbewegung speicherte er die zuletzt eingetippten Eingaben in seinen Computer. Der Formularkram würde jetzt erst einmal warten müssen, bis sein morgendliches Begrüßungsritual mit Josephine vorbei war. Man musste Prioritäten setzen, und Josie hatte definitiv Vorrang.

Mit einem Lächeln öffnete er die untere Schublade seines Schreibtisches, nahm eine große Handvoll der dort deponierten Hundeleckerlis heraus und ließ diese in eine der Seitentaschen seiner Cargohose gleiten. Dann stand er auf und ging mit großen Schritten Richtung Bürotür. Dannys überlaute Stimme war inzwischen nicht mehr zu überhören, und durch die Glasscheiben seines Büros konnte Steve den perfekt geföhnten Hinterkopf seines Partners sehen, als dieser wild gestikulierend auf Chin einredete.

„Dieses Fellluder bringt mich um!“ hörte Steve Dannys aufgebrachte Stimme. „Sie zerfleddert meine Einrichtung und meine Klamotten, kaum dass man sie eine Sekunde aus den Augen lässt! Ich kann nicht mal mehr in Ruhe aufs Klo gehen!“

Danny gab ein überlautes Schnauben von sich, während Chin in gewohnt stoischer Gelassenheit und mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen der Schimpftirade seines Kollegen lauschte.

Josephine, die inzwischen knapp sechs Monate alt war, und schon erheblich an Gewicht und Größe zugelegt hatte, stand ruhig, wenn auch mit hängenden Schlappohren neben ihrem Herrchen und sah aus, als würde sie sich Ohrstöpsel wünschen.

Als Steve aus seinem Büro auf den Flur trat, war es mit ihrer bisherigen Ruhe vorbei und mit einem anhaltenden lauten Fiepen jagte sie mit zwei großen Sätzen ungebremst auf Steve zu, um ihn freudig zu begrüßen.

„Guten Morgen, Prinzessin!“ Steve tätschelte der vor Begeisterung hüpfenden Hundedame liebevoll mit einer Hand den Kopf, um ihr mit der anderen Hand einen kleinen Hundesnack aus seiner Cargohosentasche ins Maul zu schieben. Mit einem zufriedenen Lächeln drehte er sich dann wieder um und verschwand mit Josie, die ihm wie ein Schatten dicht bei Fuß folgte, zurück in sein Büro.

Danny starrte den beiden mit finsterem Gesichtsausdruck hinterher und unterbrach sogar kurzfristig seinen lautstarken Monolog, während Chin nur ein unterdrücktes Glucksen von sich gab.

„Waaas?“ schnauzte Danny seinen Kollegen an. „Was bitteschön findest du so witzig?“

„Nun ja …“, Chin räusperte sich und schenkte Danny einen treuherzigen Augenaufschlag, bevor er weitersprach, „… ich habe mich gerade gefragt, welchen Status eure Beziehung erreicht hat, wenn McGarrett dich mit Prinzessin betitelt?“

„Prin …“, Danny konnte aufgrund akuter Schnappatmung kurzzeitig nicht weitersprechen. „Verdammt, du kannst doch nicht ernsthaft glauben …?“ Er stampfte mit dem Fuß auf. „Also … er meinte den Hund damit … definitiv den Hund ... und nicht mich!“ Erst als er Chins breites Grinsen registrierte, schien ihm ein Licht aufzugehen, dass Chin ihn gerade auf den Arm genommen hatte.

„Ach … drauf geschissen!“

Wütend drehte er sich auf dem Absatz um und machte sich auf in Richtung McGarretts Büro, um dort ohne anzuklopfen die Tür aufzureißen. Das Bild, das sich ihm bot, ließ seinen überhöhten Blutdruck noch weiter steigen.

Steve saß entspannt und mit einem Lächeln im Gesicht auf seinem Bürostuhl, Josephine hockte mit dem Rücken zu ihm zwischen seinen Beinen und ließ sich von ihm ausgiebig den Schulterbereich und die Rückenpartie massieren. Fast hätte man glauben können, sie würde zufrieden grinsen und an den halb geschlossenen Augen und den kleinen, wohligen Grunzlauten, die abundzu den Weg aus ihrer Schnauze fanden, war deutlich zu erkennen, wie sehr ihr das Kraulen von zwei kräftigen SEAL-Händen gefiel.

„Was zum Teufel …?“ Danny starrte abwechselnd seinen Partner und seinen Hund fassungslos an. „Kann mir mal jemand erklären, was hier abgeht?“

Steve grinste, ohne seine Tätigkeit zu unterbrechen. „Die Prinzessin braucht Schmuseeinheiten!“

„Die Prinzessin braucht Schmuseeinheiten!“ äffte Danny McGarrett nach und kam ein paar Schritte näher. „Deine sogenannte Prinzessin hat definitiv keine Schmuseeinheiten verdient! Nur, dass das mal klar ist!“

„Was ist passiert? Ärger im Hundeparadies?“

„Weißt du, was dieser Höllenhund getan hast?“ Mit einer ausladenden Handbewegung ließ Danny etwas Buntes auf McGarretts Schreibtischplatte fallen. „Hier! Guck‘ dir das an!“

Erst auf den zweiten Blick konnte Steve erkennen, was Danny vor ihm hatte fallen lassen und mit fragend hochgezogener Augenbraue starrte er auf das flieder-pink-weiß gestreifte Paar Ringelsocken, das völlig lädiert und mit unübersehbar abgenagtem Zehenteil vor ihm lag.

„Das ist das dritte Paar diese Woche! DAS DRITTE PAAR!“ Dannys Stimme überschlug sich fast. „Ich hab‘ die Faxen echt dicke mit diesem Köter!“

„Der Hund ist einfach nur schlauer als du, Danno! Du lebst auf Hawaii … du brauchst keine Socken!“

„Warum nimmt mich hier eigentlich niemand ernst? Chin und du, ihr seid solche Ignoranten!“

„Ignoranten? Weil wir nicht mir dir um deine Socken trauern?“

„Willst du mich verarschen?“

„Dasselbe könnte ich dich fragen! Wir reden hier doch lediglich über irgendein Paar kaputter Socken … ich bitte dich …!“

„Nicht irgendein Paar … meine Lieblingssocken!“

„Okay … okay, Danny! Wie auch immer … könntest du bitte deine Fußbekleidung von meinem Schreibtisch entfernen!“

„Das ist ein Beweisstück!“

„Ein Beweisstück?“ Steve hatte inzwischen die Oberarme vor der Brust verschränkt und starrte seinen Partner mit finsterer Miene an. „Und was erwartest du jetzt von mir? Soll ich den Hund verhaften? Okay … bitte! Tu dir keinen Zwang an! Book ’em, Danno!“

„War ja klar, dass du für Josephine Partei ergreifst und mir in den Rücken fällst!“

„Danny, jetzt entspann‘ dich! Du nennst einen heranwachsenden Hund im Teenageralter dein eigen … da geht eben schon mal was zu Bruch! Das gehört dazu!“

„Nur, weil du vor einiger Zeit mal 'ne weiße Katze auf dem Arm halten durftest, bist du noch lange nicht Dr. McDolittle!“

„Pass‘ auf, das Zauberwort heißt Erziehung! Du musst dem Hund Manieren beibringen …!“ Ohne Dannys Antwort abzuwarten, lenkte Steve mit einem kleinen Fingerschnipp Josies Aufmerksamkeit auf sich: „Sitz, Prinzessin!“

Der Hund setzte sich auf Kommando brav hin, legte den Kopf schief und himmelte Steve mit glänzenden Augen an, der mit einem süffisanten Lächeln in seine Cargohosentasche griff und Josie zur Belohnung ein knackiges Leckerli hinhielt.

„Braver Hund!“ Mit einem Grinsen wandte er sich an Danny. „Siehst du? Ganz easy! Du musst ihr kurze und eindeutige Befehle geben. Dann klappt das auch mit dem Gehorsam!“

Danny gab ein mittelschweres Schnauben von sich und fuchtelte unkontrolliert mit beiden Händen vor Steves Gesicht herum: „Wer bist du, häääh? McDoggy, der Hundeversteher?! Hast du heute wieder dein Klugscheißermüsli gefrühstückt, oder was?“

„Jepp! Und es scheint zu wirken!“ Steve schenkte Danny weiterhin ein breites Grinsen. „Zumindest die Prinzessin hört auf das, was ich sage, Danno!“

„Kannst du bitte aufhören damit, jedem und allem irgendeinen albernen Kosenamen aufzudrücken? Der Hund heißt Josephine, verstanden?“

„Sagt der, der seine Tochter Äffchen nennt!“

Danny entschied sich spontan, Steves Bemerkung schlichtweg zu ignorieren. „Was stopfst du dem Tier eigentlich fortwährend ins Maul?“

„Spezielles Trockenfutter für Welpen und heranwachsende Hunde! Hoher Fleisch- bzw. Fischanteil, keine Zusatz-, Aroma- und Konservierungsstoffe, aber lebensnotwendige Inhaltstoffe wie Omega 3 und verschiedene Fettsäuren für ein glänzendes Fell, Entwicklung der Gelenke und Muskelaufbau. Und darüber hinaus …“, Steve machte eine kleine Pause, „… ganz wichtig … absolut getreidefrei!“

„Isst du das auch oder hast du eine Zweitausbildung als Hundeernährungsberater absolviert?“ Dannys Gesichtsfarbe erinnerte inzwischen an die Farbe einer überreifen Chili. „In jedem Hundefutter ist Getreide drin … schon allein aus Kostengründen als billiges Füllmittel!“

„Du musst dir eben die Inhaltsstoffe auf der Verpackung durchlesen, wenn du keine übelriechende Überraschung bei der Verdauung deines Hundes erleben willst!“

Danny zog eine Grimasse: „Ooops!“

„Wohl eher Pups …!“ Steves Augenbraue zuckte synchron zu seinem Mundwinkel nach oben. „Lass‘ mich raten … du weißt, wovon ich spreche?!“

„Hhmm …!“ Danny hatte keine Lust, sich weitere Belehrungen von McGarrett anhören zu müssen. Dieses Gespräch lief irgendwie komplett aus dem Ruder und er nahm es als Wink des Himmels, das ausgerechnet jetzt unverhofft das Klingeln von Steves Smartphone ertönte.

„McGarrett … ja … hi, Duke! Was gibt’s … okay … und wo genau? Kein Problem … wir sind gleich da!“

Kaum war das Telefonat beendet, griff er mit einer raschen Handbewegung in eine seiner Schreibtischschubladen und kramte eine Hundeleine heraus, währenddessen er Danny über den Stand der Dinge informierte: „Männliche Leiche am Kuhio Beach Park in der Nähe der Wizard-Stones von Kapaemahu. Duke und das HPD sind schon vor Ort. Sag‘ Chin Bescheid und informier‘ Max entsprechend … und gib‘ mir deinen Autoschlüssel!“

Auffordernd hielt er Danny die Handfläche hin, als dieser nicht sofort reagierte. „Na los … was ist?“

„Warum willst du schon wieder meinen Autoschlüssel haben? Nimm‘ doch deinen eigenen Wagen!“

„Ich muss erst tanken und dazu hab‘ ich jetzt keine Zeit! Also nehmen Josie und ich deinen Camaro und du kannst bei Chin mitfahren! Wir treffen uns dann am Kuhio Beach Park!“

„Ich soll bei Chin mitfahren?“

„Ist bequemer für dich! Es sei denn, du quetschst dich auf die enge Rückbank vom Camaro … deine Entscheidung!“

Danny machte den Mund auf, dann wieder zu, ohne etwas gesagt zu haben. Dann griff er in seine Hosentasche und reichte Steve wortlos den Autoschlüssel.

„Komm‘ mit, Prinzessin!“ Steve befestigte die Leine an Josies Halsband und knuddelte ihr kurz die Ohren. „Wir machen einen Ausflug!“

Mit offenem Mund sah Danny den beiden nach.

*Fortsetzung folgt*

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arni1702
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BeitragThema: Re: Josephine (Fortsetzung von Nachwuchs für McDanno)   So Jun 28, 2015 6:48 pm

Jemand Lust auf H(unde) 5-0 Teil 2?  *big smile*

Teil 2

Als McGarrett zusammen mit Josie am Strand des Verbrechens ankam, war das HPD gerade damit zugange, den Tatort abzusperren und die anwachsende Menge an Schaulustigen zurückzuhalten. Zwei Minuten später tauchten Chin und Danny auf, und Josephine wurde zunehmend unruhiger und zog mit anhaltendem Winseln an ihrer Leine, mit der Steve sie festhielt.

„Okay, Josie … dann geh‘ Danny begrüßen!“ forderte Steve die Hundedame auf. Kaum hatte er die Hundeleine gelöst, wetzte Josephine in einem Affenzahn und mit einem freudigen Fiepen auf Danny zu und sprang begeistert an ihm hoch, als hätte sie ihn seit Ewigkeiten nicht gesehen.

Hatte Danny noch vor einer knappen halben Stunde seinen Hund lauthals verflucht, war ihm jetzt die Freude über die stürmische Begrüßung anzusehen. „Hey, Süße! Is‘ ja gut! Ich bin ja da!“ Danny tätschelte seinem Hund beruhigend über die Schnauze und ließ lächelnd zu, dass ihm die Hand von einer rosafarbenen Hundezunge abgeschlabbert wurde. „Bist du froh, dass du dem SEAL-Hundefänger entkommen konntest?“

Sergeant Duke Lukela vom HPD betrachtete die innige Szene zwischen Hund und Herrchen mit einem Lächeln. „Ist das dein Hund?“ Er wartete keine Antwort ab. „Himmel, ist der gewachsen, seitdem ich den das letzte Mal gesehen habe! Was war das noch mal für eine Rasse?"

Danny rollte mit den Augen. „Afrikanischer Elefantenjagdhund!“ murmelte er mit nicht zu überhörendem Sarkasmus in der Stimme.

Duke nickte: „Oh, dann wächst der wohl noch weiter, oder? Wenn du nicht aufpasst, ist der bald größer als du!“

Steve musste sich die Hand vor den Mund legen, um nicht laut loszulachen. Als ihn Dannys Killerblick traf, tat er so, als würde er sich gedankenversunken mit der Hand über sein Kinn streichen, so dass das leicht kratzige Geräusch seines Dreitagebartes zu hören war.

„Was haben wir?" fragte er mit bemüht ernster Stimme und wandte sich an Max, der inzwischen ebenfalls eingetroffen war und neben der Leiche kniete.

„Männlicher Weißer, circa Mitte bis Ende zwanzig, getroffen von vermutlich einem 45mm Projektil einer Handfeuerwaffe, eintretend beim Stirnkeilbeinfortsatz Processus frontalis, dann das Os parietale durchschlagend und letztendlich austretend am Neurocranium.“

„Das heißt im Klartext?“ ließ Danny entnervt vernehmen und wippte ungeduldig auf den Zehenspitzen auf und nieder.

Max hob den Kopf und warf einen konsternierten Blick auf Danny: „Das heißt im Klartext, Detective Williams … jemand hat ihm das Hirn weggepustet!“

Steve versuchte dieses Mal gar nicht erst, sein breites Grinsen zu verstecken. Er liebte Max‘ trockenen Humor und er liebte Dannys belämmerten Gesichtsausdruck.

„Keine Ausweispapiere …“, ergänzte Duke, „… aber er hatte das hier in seiner Jackentasche …!“ Er hielt zwei kleine Plastiktütchen mit weißen Inhalt hoch. „Kokain … etwa 30 Gramm …!“

„Hhmm …“, Steves fuhr sich kurz mit der Zungenspitze über die Unterlippe, als er nachdachte, „…Streit unter Drogendealern? Was meinst du, Danny?“

„Möglich … aber wenn, dann nur ein kleiner Fisch! Wer erledigt einen Kontrahenten mit Kopfschuss wegen 30 Gramm Koks?“

„Okay … Chin, du checkst die Fingerabdrücke von dem Opfer. Und befrag‘ die Anwohner und Touristen, die hier unterwegs sind, ob ihnen irgendetwas Außergewöhnliches aufgefallen ist!“

Chin nickte und machte sich auf, während Steve sich mit leiser Stimme zurück an Danny wandte. „Siehst du diesen Typen da? Links bei der Absperrung in dem dunkelgrauen Kapuzenshirt?“

„Ja und? Gefällt dir seine Frisur nicht …?“

„Genau das ist mein Problem … es sind sicher dreißig Grad hier und der Kerl trägt Kapuze! Außerdem wirkt er mehr als nervös, kann keine Sekunde stillstehen …! Vielleicht sollten wir uns den mal genauer ansehen …!“

„Okay, ich erledige das! Behalte du ihn im Auge …!“ Danny rückte mit einer an Wichtigkeit kaum zu überbietenden Geste seine Badge mittig an seinem Gürtel zurecht und gab dann Josie ein kleines Handzeichen. „Komm‘ mit! Aber bleib‘ hinter mir und sei vorsichtig!“

McGarrett legte mit einer unauffälligen Bewegung seine Hand griffbereit auf seine Waffe, während Danny mit raschen Schritten auf den Mann mit der Kapuze zuging. „Hey, Sie! Five – 0 … darf ich Ihren Ausweis sehen, bitte?“

Der Angesprochene zuckte zwar kurz zusammen, reagierte dann aber mit überheblicher Arroganz: „Was wollen Sie? Warum belästigen Sie harmlose Bürger? Machen Sie doch lieber Ihren Job oder gehen mit Ihrem Kuscheltierchen spazieren!“

Er grinste breit und warf einen vielsagenden Blick auf Josephine, die sichtlich angespannt neben ihrem Herrchen stand und aus deren Kehle ein leises, aber nicht zu überhörendes Brummen kam.

„Mister, ich habe Sie lediglich gebeten, mir Ihren Ausweis zu zeigen! Kein Grund, gleich aggressiv zu ….!“

Der Rest seines Satzes ging unter, da ihm der Mann unerwartet einen überaus heftigen Fausthieb gegen die Brust versetzte, der Danny ins Straucheln kommen und ihn sein Gleichgewicht verlieren ließ, so dass er sich plötzlich auf seinem Hinterteil im Sand sitzend wiederfand und nach Luft japsend in ein Paar dunkelbraune Hundeaugen starrte. „Verdammte Kacke … was für ein Vollpfosten! Los, Josie, ... schnapp' dir den Typen!"

Noch nicht ganz ausgesprochen sauste Josie mit einem zornigen Bellen und fliegenden Ohren los, hatte den Fliehenden mit wenigen großen Sätzen eingeholt, schnappte nach seiner Wade und brachte ihn damit zu Fall. Der Mann sackte vornüber in den weichen Sand und blieb fluchend liegen, was Josie nutzte, um blitzschnell auf seinen Rücken zu springen und es sich dort mit ihrem vollen Körpergewicht bequem zu machen, nicht, ohne permanent ein bedrohliches Knurren von sich zu geben.

Drei Sekunden später war Danny mit der Waffe im Anschlag zur Stelle, dicht gefolgt von Steve, der ebenfalls mit gezogener Waffe angestürmt kam. „Alles okay mit dir?“ Steve warf seinem Partner einen besorgten Blick zu. „Alles okay …“, brummelte Danny missmutig, „… lediglich mein Selbstbewusstsein hat gelitten!“

„Nachvollziehbar … aber guck‘ dir unser Baby an …! Entschädigt dieser Anblick nicht für alles?“

Beide Männer grinsten bei dem Bild, das sich ihnen bot und betrachteten einvernehmlich und mit einem Anflug von unverhohlenem Stolz die Hundedame, die mit hochgezogenen Lefzen und gefletschten Zähnen noch immer auf dem Rücken des Verdächtigen thronte und ihn in Schach hielt.

„Tja, Freundchen, das zum Thema Kuscheltierchen!“ tönte Danny schadenfroh.

„Nehmen Sie diesen sabbernden Bastard von mir!"

„Sagst du noch einmal Bastard zu meinem Hund, hast du eine Kugel im Schienbein, verstanden?" donnerte Danny los.

„Okay, dann pfeifen Sie Ihre Töle zurück ... das Viech ist total schwer und bricht mir alle Rippen!"

„Die Töle verbitte ich mir auch! Nur falls es dich interessiert ... das ist ein Navy SEAL trainierter Anti-Terror-Kampfhund!"

„Ein Navy SEAL trainierter Anti-Terror-Kampfhund?" fiel Steve seinem Partner ins Wort und sah ihn mit fragend hochgezogenen Augenbrauen irritiert an. „Hab‘ ich was verpasst? Du warst ein halbes Dutzend Mal mit Josie in der HPD-Hundeschule ... das war’s dann aber auch schon!"

„Was willst du von mir, häh? Josie hat diesen Verdächtigen bravourös erwischt, oder nicht? Du warst doch dabei und hast es gesehen! Hat sie da kein Lob verdient?"

„Ja ... sicher hat sie ein Lob verdient! Aber sie ist kein Anti-Terror Kampfhund, nur weil sie einen einzigen Verdächtigen geschnappt hat. Es sei denn ...", Steves Augenbrauen zogen sich dieses Mal im Einklang mit seinen Mundwinkeln nach oben, „... es sei denn, man rechnet ihr zusätzlich an, dass sie auch deine terrorverdächtigen Ringelsocken erlegt hat, weil die schienen mir farb- und mustertechnisch tatsächlich lebensgefährlich!"

„Eine mögliche Bedrohung durch meine Socken geht dich einen feuchten Kehricht an, und ich werde diese unqualifizierte Unterhaltung mit dir nicht weiterführen!"

Der noch immer am Boden liegende Drogendealer war inzwischen der Verzweiflung nahe und gab ein klägliches „Hiiilfeee!“ von sich.

„Schnauze!“ blaffte Steve ihn an. Er hatte mittlerweile  Josie mit einem sanften Schubs beiseite gescheucht und dem am Boden Liegenden Handschellen angelegt. „Wie heißen Sie?“

„Pete … Pete Murray!“

„Okay, Pete Murray … kannten Sie das Opfer?“

„Wir haben beide in kleinem Umfang mit Drogen gedealt, aber er wollte mir meine Kunden streitig machen und hat mich bedroht!“

„Und dann haben Sie ihn eiskalt erschossen?“

„Es war ein Unfall … wirklich … er ist mir plötzlich und unerwartet vor die Waffe gelaufen …!“

„Klar, passiert mir auch andauernd!“ Danny rollte entnervt mit den Augen. „Kennen Sie den Namen des Opfers?“

„Bruce … glaub‘ ich …!“

„Bruce … und wie weiter?“

„Willis, ja, genau … Bruce Willis heißt er!“

„Yipphie Yah Yeah Schweinbacke!“ polterte McGarrett los. „Und ich bin Alex O‘Loughlin …!“

„Alex O’Wer …?“

„Egal …“, winkte Steve ab und packte Murray am Kragen. „Los! Hoch mit Ihnen! Wie kann man denn so dämlich sein, und neben dem Typen, den man erschossen hat, stehenbleiben und abwarten bis die Bullen kommen? Kann mir das mal jemand erklären?“

„Ich hab‘ gehofft, es ergibt sich vielleicht eine Gelegenheit, noch an den Koks zu kommen, den Bruce bei sich hatte!“

„Nicht nur dämlich, unser Killer, sondern auch noch geldgeil!“

„Ich sag‘ jetzt gar nichts mehr ohne einen Anwalt! Und halten Sie mir bloß diesen Cerberus vom Leibe!“

Steve grinste: „Meinen Sie Detective Williams oder seinen Hund?“

Sowohl Danny als auch Josephine gaben zeitgleich ein empörtes Schnauben von sich, was Steve beflissentlich ignorierte und sich an Sergeant Lukela wandte: „Duke … lies unserem Mr. Murray seine Rechte vor, dann schaff‘ ihn aufs Revier und sperr‘ ihn weg!“

Chin, der sich inzwischen wieder zu ihnen gesellt hatte, blickte anerkennend in die Runde: „Respekt, Jungs! So schnell haben wir noch nie einen Fall gelöst! Josephine hat einen Riesenknochen verdient!“

Steve nickte zwar zustimmend, drehte sich dann aber mit grimmigen Blick zu Danny um: „Das war übrigens unverantwortlich und extrem leichtsinnig von dir, den Hund mitzunehmen zu dem Verdächtigen. Was, wenn der Typ seine Knarre gezogen und auf Josephine gezielt hätte?“

„Und was, wenn der Typ auf mich gezielt hätte?“

„Hey, ich hab‘ dir volle Rückendeckung gegeben und hatte die Situation die ganze Zeit unter Kontrolle!“

„Unter Kontrolle? Da kann ich nur lachen! Ohne Josephine wär‘ uns dieser Wichser durch die Lappen gegangen. So schaut’s aus!“

„Okay …!“ Steve hob beschwichtigend die Hände. „Du hast recht, Danny, du hast recht! Josie hat dich gerettet und unseren Täter geschnappt!“ Er kramte in seiner Cargohosentasche nach einer schmackhaften Belohnung für den Hund, der bereits in gespannter Erwartung den Kopf gehoben und Steve wie gefesselt anstarrte. „Hier, Prinzessin! Und dich, Danny, lade ich auf ein Longboard ein ... was hältst du davon?"

„Was ich davon halte? Ich weiß genau, wie das endet ... Danno, könntest du bitte bezahlen, ich hab' gerade kein Geld dabei!"

Steve grinste. „Dein Auto, dein Hund, dein Geld! So schließt sich der Kreis!"

Danny brummte etwas, was wie Mieser Halsabschneider klang, nickte dann aber. „Überredet! Ein Bier wäre jetzt tatsächlich nicht schlecht!“

„Okay, wir treffen uns dann bei Kamekona! Ich muss noch kurz was erledigen, beeil' mich aber ...!"

Steve wandte sich zum Gehen, drehte sich dann noch mal um. „Chin, nimmst du außer Danny auch Josephine bei dir im Wagen mit?“

Chin zuckte resigniert mit den Achseln: „Auf ein paar zusätzliche Hundehaare kommt es jetzt auch nicht mehr an! Ich muss die Polster sowie absaugen, wenn Danny mit seiner blonden Löwenmähne mitgefahren ist!“

„Du musst dein Auto aussaugen, wenn ich mitgefahren bin? Sag‘ mal, seid ihr jetzt alle durchgeknallt oder ist das hier versteckte Kamera oder so was in der Art?“

„Beruhig‘ dich, Kumpel!“ Chin klopfte seinem Kollegen freundschaftlich auf die Schulter. „Ich nehm‘ dich und deinen Elefantenjagdhund gerne mit! Und jetzt lass‘ uns fahren … ich hab‘ Durst!“

Eine dreiviertel Stunde später saßen alle versammelt an einem Tisch vor Kamekonas Shrimpsstand und ließen es sich schmecken. Neben Steve, Danny und Chin waren auch Max Bergman sowie Duke zu ihnen gestoßen, nachdem dieser den Täter hinter Gitter gebracht hatte. Josephine genoss freudig schwanzwedelnd die Aufmerksamkeit, die ihr als Heldin des Tages von allen Seiten entgegenschlug.

„Jetzt sieh dir einer diese scheinheilige Bitch an …!“ Danny schüttelte fassungslos den Kopf, während er seinen Hund beobachtete, der mit treuherzigem Augenaufschlag von einem zum anderen um den Tisch herumschlich und sich mit Essen verwöhnen ließ, das jeder ihr möglichst unauffällig zusteckte.

„Du hast Josephine jetzt nicht wirklich als Bitch bezeichnet, oder?“ empörte sich Steve.

„Und wie bitte würdest du sie bezeichnen? Guck‘ sie dir doch an … sie prostituiert sich bei jedem, der ihr etwas Essbares in die Schnauze schiebt!“

„Schon mal über den Grund nachgedenkt? Vielleicht weil du ihr kein vernünftiges Futter verabreichst …!“

„Pfft … vernünftiges Futter … schon klar … ich hab’s begriffen … vorzugsweise getreidefrei …! Ich bin sicher, Josephine geht das an ihrem behaarten Arsch vorbei …!“

Max, der direkt neben den beiden saß, räusperte sich leise: „Commander McGarrett hat recht, Detective Williams! Wichtig ist die Zusammensetzung des Futters, insbesondere die analytischen Bestandteile sowie die ernährungsphysiologischen Zusatzstoffe. Gerade die Aufnahme von Cerealien jeglicher Art kann bei hypersensiblen Tieren der Gattung Hund unangenehme Allergien und die verstärkte Entwicklung von Flatulenzen auslösen, wonach es zum rektalen Entweichen von Darmgasen kommt.“

„Flatu … lenzen …?“ Danny angewiderter Gesichtsausdruck sprach Bände. „Wenn es hier stinkt, dann wegen dieser unsäglichen Klugscheißerei, die von besagtem Commander McGarrett ausgeht!“ plusterte er sich und warf einen entrüsteten Blick auf seinen Partner, der ihn seinerseits mit finsterer Miene fixierte. „Im Übrigen kannst du dir dein Aneurysmagesicht sparen!"

„Und du dir dein Flatulenzgesicht!" konterte Steve und verschränkte grimmig die Oberarme vor seiner Brust.

„Herr, lass‘ Hirn regnen! Ich verfluche noch heute den Tag, an dem ich meinen Fuß auf O’ahu gesetzt habe!“

„Kein Problem! Pack' deinen Föhn ein und geh' zurück nach New Jersey! Aber der Hund bleibt hier!"

„Mach‘ dir keine Illusionen, McGarrett! Der Hund geht dahin, wo ich auch hingehe! Alles andere kannst du vergessen!“

Max duckte sich leicht, um möglichst unsichtbar zu werden und nippte versonnen an seinem Fruchtsaftcocktail, während Josie sichtlich nervös zwischen den beiden Streithähnen saß, gelegentlich ein leises Fiepen von sich gab und im Einklang mit dem eskalierenden Wortgefecht zwischen Danny und Steve ihren Kopf hin- und herbewegte wie die Zuschauer bei einem Tennisspiel.

„Mädels ... bitte ...!" Chin hob beschwichtigend die Hände und versuchte die beiden Streithähne zu beruhigen. „Es reicht jetzt ...! Hört auf mit eurem Rumgezicke!"

Eine kleine Weile herrschte angespanntes Schweigen, dann verzog als Erster Danny das Gesicht zu einem Grinsen: „Frieden?“

„Hhmm …“, Steve nickte zögerlich, „ … okay … sagen wir Waffenstillstand!“ Dann beförderte er überraschend ein kleines Päckchen aus einer seiner Cargohosentaschen und orderte mit einem Fingerschnipp Josephine zu sich: „Na, los! Bring' das Danno, Prinzessin!"

Vorsichtig nahm Josie das Päckchen ins Maul und trabte einmal um den Tisch herum zu Danny, um es bei ihm abzuliefern. „Feiner Hund!“ lobte dieser und sah erst das Päckchen, dann seinen Partner skeptisch an: „Für mich? Fühlt sich nicht an wie eine Handgranate!"

Steve grinste: „Pack's aus ... na, mach‘ schon ...!"

Danny zerriss mit einem Ruck das dezente Einpackpapier und starrte dann fasziniert auf den Inhalt. Vor ihm lag ein Paar flieder-pink-weiß gestreifter Socken, fast identisch mit denen, die er heute Vormittag in kaputtem Zustand Steve präsentiert hatte. Für einen Moment war Danny wirklich gerührt und wusste nicht, was er sagen sollte. Er hob die Socken hoch, betrachtete sie ausgiebig, befühlte das Material, drehte sie hin und her, von links nach rechts und wieder zurück.

„Und? Was sagst du?"

„Ööhm ... ja ... die sind wirklich schön ... gefallen mir!" Dannys Mundwinkel zogen sich nach oben, als er den Blick hob und Steves erwartungsvollen Blick registrierte. „Gute Auswahl, Commander McSocke!"

Steve nickte und lehnte sich zufrieden und mit einem Lächeln zurück. „Perfekt!"

„Ich hoffe nur ...", Danny zog eine kleine Schnute, „... die Teile enden nicht wieder als Hundefutter!"

„Und wenn schon ... mach' dir keine Sorgen!" winkte Steve ab und griente wie ein Honigkuchenpferd. „Die sind garantiert getreidefrei!"

Alle brachen in Lachen aus und Chin hob seine Longboard-Flasche. „Können wir jetzt bitte endlich anstoßen und unser Bier trinken?"

Freudig kam die versammelte Mannschaft seiner Aufforderung nach, während Josephine sich in den weichen Sand fallen ließ, ihre Vorderpfoten ausstreckte und mit einem kleinen zufriedenen Grunzen ihren Kopf darauflegte. Ihr leicht schläfriger Blick wanderte kurz über das nahe Wasser, das in leuchtenden Farben des gerade beginnenden Sonnenuntergangs glitzerte, dann abwechselnd zu Steve und Danny.

Sie schnorchelte noch einmal wohlig und schloss dann müde die Augen. Was für ein aufregender Tag! Das Leben war so herrlich mit ihren zwei verrückten Hundedaddys.

E N D E

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Josephine (Fortsetzung von Nachwuchs für McDanno)

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