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 Delirium

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Kate87
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BeitragThema: Delirium   So Mai 22, 2016 12:21 pm

Habe eine neue Geschichte am Start. Viel Spass damit *big smile*

Kapitel 1: Unglaublich aber wahr

Der Himmel war mit dunklen Wolken behangen. Der Wind pfiff laut durch die Palmenblätter und strich über das Meer, welches mit großen Wellen antwortete. Laut prasselte der Regen auf die Hausdächer nieder, sammelte sich in den Regenrinnen und verschwand schließlich im Erdreich. Mit einer Zeitung bewaffnet, welche er schützend über seinen Kopf hielt, um die dicksten Regentropfen davon abzuhalten seine mühevoll gestylten Haare zu vernichten, suchte er Schutz unter dem Vordach der Haustüre. Wie ein nasser Hund begann er sich zu schütteln. Grummelnd blickte er auf den Wolken verhangenen Himmel. „Was für ne Sch…Schande“ dabei schüttelte er die Zeitung, die er nach wie vor in der Hand hielt. Erneut grummelte er und schmiss sie sogleich in die Papiertonne, die nicht weit entfernt stand. Wie selbstverständlich betrat er schließlich das fremde Haus und musste sogleich feststellen, das die Räume noch im dunkeln lagen. „Steven?“ Mit suchendem Blick durchstreifte er das Wohnzimmer und begab sich in die Küche. Aber auch hier schien noch nichts gemacht worden zu sein. Er hatte ein Frühstück erwartet. Ein gewaltiges Frühstück und was fand er hier vor? Nichts! Er versenkte seine Hände in seiner Hosentasche und verließ die Küche. Nachdenklich blickte er sich im Wohnzimmer um. Also der Pick-Up stand draußen und selbst Steve war nicht so verrückt bei diesem Wetter schwimmen zugehen. Weshalb er sich den Weg zur Veranda ersparte. Er entschied sich noch in den oberen Räume nachzusehen. Vielleicht stand Steve gerade unter der Dusche und hatte nicht mitbekommen das er bereits hier war. Mit einem grinsen nahm er zwei Stufen auf einmal nach oben. Zielstrebig begab er sich zu dessen Schlafzimmer, wo die Türe nur etwas angelehnt war. Vorsichtig klopfte er an diese und drückte sie mit einem leichten knarren auf. „Steve? Bist du hier?“ Als Antwort erhielt er nur ein leises Rascheln, das eindeutig von dem Bett kam. Okay das ist merkwürdig. Es ist bereits 7:30 und Steve liegt noch in den Federn. Dachte sich Danny, ging etwas näher an das Bett heran und berührte den schlafenden vorsichtig an der Schulter.

Wiederwillig öffnete Steve seinen Augen einen Spalt weit, als ihn irgendwas an der Schulter berührte. Irgendwas stimmte heute ganz und gar nicht. Er fühlte sich nicht gut. Ihm war furchtbar kalt und irgendwie schmerzte sein Hals unerträglich. Aus fiebrigen Augen blickte er schließlich in das Gesicht seines Partners. „Hey…“ gab Steve gemurmelt von sich und wickelte sich noch etwas mehr in seine Decke. „Hey…was ist mit dir?“ „Ich glaube…ich bin krank…“ ging das heißere Gemurmel weiter. Unweigerlich zog Danny die Augenbrauen überrascht nach oben. Zum einen weil Steve so gut wie nie zugab, wenn es ihm nicht gut ging und zum anderen, wie kann man sich auf einer Insel, auf der es permanent über 30 Grad hat, erkälten? „Okay…das mein lieber Steven ist doch unmöglich! Wir haben selbst bei diesem Monsunartigen Regenerguss noch 35 Grad und du sollst erkältet sein? Mister Super ich bin unverwüstlich Seal“ dabei wild gestikulierend deutet er auf das Fenster, an welches deutlich die Regentropfen schlugen.

Schmerzhaft dröhnte Steves Schädel bei den Ausführungen seines Partner. Grummelnd warf er die Bettdecke von seinem erhitzen Körper und brachte sich unter einen ächzen in eine senkrechte Position. „Und was wird das jetzt? Huh? ich dachte du bist krank?“ „Mir gehts prima…wie sagtest du…wir sind ja schließlich auf Hawaii…da kann man nicht krank werden!“ hustend rieb sich Steve das Gesicht und stand vorsichtig auf. Augenblicklich begann er etwas zu schwanken, da sein Kreislauf die plötzlich Bewegung nicht kompensieren konnte und kniff seine Augen zusammen, in der Hoffnung der Schwindel würde so schnell verschwinden wie er aufgetaucht war.
Erschrocken hatte Williams nach den Armen seines Partners gegriffen und ihn festgehalten, als dieser bedrohlich begann zu schwanken. „Wow Okay okay…leg dich lieber wieder hin…“ dabei bugsierte er seinen kranken Freund wieder aufs Bett. „Ich glaub dir gehts wirklich nicht gut…“ sogleich taten ihm seine Erläuterungen leid. Er legte eine Hand auf die schweißnass Stirn des kranken und zog sogleich besorgt die Stirn kraus. „Du glühst ja…“ „Ich hab kein Fieber…mir ist kalt…“ erläuterte Steve seinen Zustand. Danny schüttelte zweifelnd den Kopf. „Na hör mal…du bist so heiß da könnte ich nen Spiegelei auf deiner Stirn braten!“ Würde es ihm nicht so schlecht gehen, hätte Steve jetzt auf diese Bemerkung einen Kommentar abgeben, aber so entschloss er sich, einfach die Klappe zuhalten. Erstens weil ihm das Sprechen durch die Halsschmerzen schwer fiel und zum zweiten hatte er keine Lust auf weitere Diskussion. Den mit diesen musste man bei Danny als Partner immer rechnen. Fürsorglich packte Daniel seinen Partner in die Decke ein und ging eiligen Schrittes ins angrenzende Bad. Steve, über die kurze Ruhe erleichtert, schloss seine Augen. Er hörte Danny in seinem Badezimmer hantieren. Keine zwei Minuten später kam der Detektive mit einem Fieberthermometer zurück ins Schlafzimmer. Der Ex-Seal schlug seine Augen auf und beobachtete seinen Partner, wie dieser grummelnd auf dem kleinen Thermometer herum drückte. „Was machst du eigentlich hier?“ kam von Steve die Frage. Danny hob die Augenbrauen an. „Du hattest mich zum Frühstück eingeladen…schon vergessen?….Ah jetzt…“ Danny setzt sich auf die Bettkante und sah Steve auffordernd an. „Okay Mund auf…“ Steve tat wie befohlen und öffnete artig seinen Mund. Erneut überraschte er Danny. Vorsichtig schob er das Thermometer unter dessen Zunge und Steve schloss seinen Mund.

Kurze zeit später begann das Fieberthermometer zu piepen. Sogleich griff Williams danach und entlässt seufzend den Sauerstoff aus seinen Lungen. „Du hast hohes Fieber…39,6…du wirst heute und die nächsten Tage das Bett hüten…Ich werd dir nen Tee machen…und sobald der Regen etwas nachlässt werd ich dir was aus der Apotheke holen…“ mit diesen Worten erhob er sich und verließ das Schlafzimmer. Steve gab keine Widerworte. Stattdessen schloss er seine Augen und genoss nun die eingetretene Ruhe.

Danny hingegen ging direkt in die Küche und suchte sich alles nötige für einen kräftigen Tee aus den Schränken zusammen. Dann hatte er Wasser auf den Herd aufgestellt und wartete mehr oder weniger geduldig darauf, das es begann zu kochen. Leise vernahm er das Husten seines Partners.  Danny blickte zum Fenster hinaus und begutachtete den grauen, schon fast schwarzen Himmel. Es sah nicht so aus, als würde es bald aufhören zu Regen. Aber es nützte ja nichts. Er musste los und was gegen das Fieber besorgen. Er goss noch den Tee auf, wartete kurze Zeit bis er gezogen hat und ging dann vorsichtig nach oben. Leise betrat er das verdunkelte Zimmer und stellte sogleich fest das Steve schlief. „Steve?“ vorsichtig stellte er die Tasse auf den Nachttischchen ab und berührte Steve an der Schulter. Es dauerte einen Augenblick, ehe Steve seine Augen aufschlug und ihm entgegen blinzelte. „Hier ist dein Tee…Vorsicht er ist noch heiß…lass ihn noch etwas abkühlen ja?“ Ein schwaches nicken vernahm Danny. „Gut…ich fahr dann los und besorg dir was gegen das Fieber und gegen die Erkältung…du bleibst liegen klar?“ Wieder vernahm er nur ein schwaches nicken. Danny ebenfalls nickend verließ das Zimmer, ging die Treppe nach unten und schnappte sich seinen Autoschlüssel. Er öffnete die Haustüre und trat ins freie. Er zog die Türe hinter sich ins Schloss und grummelte. Eiligst lief er zu seinem Wagen und stieg ein. Wenige Sekunden später hatte er den Motor gestartet und war aus der Auffahrt heraus gefahren.

Fortsetzung folgt...
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Kate87
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BeitragThema: Re: Delirium   Fr Jun 10, 2016 3:17 pm

Steve war in einen nicht sehr erholsamen Schlaf gefallen, somit war dieser auch nicht sehr tief. So schlecht hatte er sich schon lange nicht mehr gefühlt. Sein Kopf dröhnte fürchterlich, trotz dessen fühlte es sich an als wäre er in Watte gepackt. Ihm war heiß und kalt zugleich. Ob wohl er wusste das dass nicht möglich war. Entweder oder! Noch etwas mehr umwickelte er sich mit der Decke. Erschrocken schlug er schließlich die Augen auf, als er von unten ein Rumpeln vernahm. Vorsichtig setzte er sich auf. Wollte Danny nicht los zur Apotheke? Grummelnd schob er die Decke von seinem erhitzen Körper, schwang seine Beine über den Rand seines Bett und erhob sich nach mehreren Versuchen schwerfällig. Reflexartig zog er die oberste Schublade seines Nachtisches auf und zog seine Waffe heraus. Er war zwar krank aber seine Sinne schlugen bei den Geräuschen Alarm. Leise schlich er zur Treppe und horchte ein weiteres mal. Eindeutig, da unten war jemand. Ganz auf seine Fähigkeiten verlassend, schlich er die Treppe nach unten. Kühle Luft schlug ihm entgegen. Erneut war dieses Geräusch zu vernehmen. Steve schob seinen geschwächten Körper weiter die Treppe nach unten. Als er am Fuß der Treppe stand, linste er in den Wohnbereich und tatsächlich entdeckte er eine Person, die vor einer Schublade kniete und diese durchwühlte. Steve erhob seine Waffe und richtet sie auf die dunkel gekleidete Person. „Nehmen sie ihre Hände hoch…Ich will die Hände sehen!“ befahl Steve. Sogleich hielt die Maskierte Person inne und hob wie befohlen langsam seine Hände. „Und jetzt stehen sie ganz langsam auf!“ hustend machte Steve noch einen Schritt auf den Unbekannt zu. Aufmerksam beobachtete Steve die Person, die sich fast in Zeitlupe erhob und sich mit erhobenen Händen umdrehte.

Steve versuchte den Schweiß, er sich in seinen Wimpern verfing, weg zublinzeln. Doch so recht wollte ihm dies nicht gelingen. Zu spät registrierte er, das sich die maskierte Person in Bewegung setzte, ihn zur Seite stieß und Richtung geöffnete Terrassentüre lief. Überrumpelt von dieser Aktion, rappelte sich Steve wieder auf und setzte sich mühsam in Bewegung. Schwer atmend trat er schließlich auf der Terrasse. Kalter Wind und Regen schlugen im entgegen. Mit zusammen gekniffenen Augen begutachtete er die nähere Umgebung. Der Regen erschwerte ihm die Sicht. Mit der Waffe im Anschlag trat er schließlich entschlossen hinaus in den Regen, der ihn innerhalb weniger Sekunden bis auf die Knochen durchnässt hatte. Laut pfiff der Wind durch das Gestrüpp und ließen Steve mehr als einmal sich um seine eigene Achse drehen. Urplötzlich wurde ihm von hinten einen stinkenden Lappen auf Mund und Nase gedrückt. Verzweifelt versuchte er sich aus dem Schraubstockartigen Griff zu befreien. Doch sein geschwächter Zustand ließ dies nicht zu. Seine Sicht verengte sich. Bis schließlich die Lichter ausgingen und er in sich zusammensackte.

Danny hatte seine Besorgungen abgeschlossen. Er hatte Zahlreiche Medikamente besorgt, um sein großes Baby schnell wieder auf die Beine zubringen. Hastig lief er zu seinem Wagen und stieg ein. Angewidert von diesem Wetter verzog er sein Gesicht und warf die Tüte mit den Medikamente auf den Beifahrersitz. Kurz wischte er sich mit der Hand übers Gesicht und schob schließlich den Schlüssel ins Zündschloss. Sogleich fing der Camaro an zu schnurren.

Da die Straßen wie leergefegt waren, schaffte Danny den Weg zu Steve in Rekordzeit. Schließlich hatte er seinen Wagen direkt hinter den blauen Pick Up seines Partners abgestellt, sich die Tüte geschnappt und rannte, als wäre der Teufel persönlich hinter ihm her, zur Haustüre. Er schüttelte sich nochmal kurz und betrat dann das Haus. Es war noch immer alles Ruhig. Danny hielt einen Moment inne. Er spürte einen Luftzug. Dann schließlich sah er die weit geöffnete Terrassentüre „Steven?…das darf jetzt nicht wahr sein…“ Laut seufzend ging er auf die Terrasse und blickte sich suchend um. „Steve…bist du hier irgendwo?“ Vor lauter schreck ließ er die Tüte, die er bis Dato noch in der Hand hielt, fallen, als er seinen Partner draußen im Regen liegend sah. Mit eiligen Schritten lief er zu seinem Freund. Der Regen war ihm nun herzlich egal. Schlitternd kam er auf dem nassen Gras zum stehen und kniete sich sogleich neben Steve nieder. „Hey Kumpel…“ sachte tätschelte er dessen Wange. Benommen öffnete Steve seine Lider und blinzelte. Seine Sicht war noch verschwommen und sein Schädel dröhnte. „Hey…was machst du den für Sachen? Ich bring dich erstmal rein…du bist ja vollkommen durchnässt…kannst du dich aufsetzen?“ hatte Daniel auf seinen Freund eingeredet und hatte ihm schließlich auf die Beine geholfen. Steve ließ sich ohne zu murren ins Haus bringen. Schnell hatte er den Commander auf die Couch bugsiert, das Shirt über den Kopf gezogen und ihn in eine Decke gewickelt. „Die Hose muss auch runter!“ Sogleich hatte er an den Bund der Hose gegriffen, als er auch schon einen irritieren Blick seines Partners einfing. „Was wird das wenns fertig ist Daniel?“ „Du musst aus den nassen Sachen raus Steven!“ gab Danny grummelnd von sich und griff abermals nach dem Bund der Hose. Steve zog die Stirn kraus und schlug Danny auf die Hände. „Lass die Pfoten da weg…das kann ich selbst…“ „Na dann nur zu!“ wild gestikulierend deutete er auf Steve´s Hose und verschränkte die Arme vor der Brust. Die Decke rutschte von Steve´s Schulter, während er seinen Hinter anhob und mehr schlecht als recht an seiner Hose herum nestelte. Danny verdreht die Augen, stieß einen tiefen Seufzer aus und zog, trotz des maskulinen Brummeln seines Partner dessen Hose nach unten. „Ich weiß gar nicht was du hast Steven….du hast doch noch ne Boxer an…also ich lass dir jetzt nen warmes Bad ein…ich erwarte das du artig sitzen bleibst! Haben wir uns Verstanden?“ mit diesen Worten hatte er McGarrett wieder in die Decke gepackt, die nassen Sachen eingesammelt und war nach oben verschwunden.

Kurze Zeit später lag Steve in der Wanne. Von der Eukalyptus geschwängerte Badezimmerluft roch er nicht viel. Er hatte seine Augen geschlossen und genoß das warme Wasser, welches seinen Körper umhüllte. Dazu bedeckte eine dicke Schaumschicht das Wasser. Danny saß auf dem Wannenrand und lass die Packungsbeilagen der Medikamente durch. Stets ein Auge auf seinen Partner gerichtet, damit er, falls er einschlafen sollte, nicht ertrank. Er wüsste nicht wie er erklären sollte, das ein Navy-Seal in seiner eigenen Badewanne ertrunken ist. Nachdenklich hob Daniel schließlich den Kopf und sah zu dem plantschenden Seal. „Was hattest du eigentlich draußen zu suchen?“ zögerlich öffnete Steven die Augen und sah zu seinem „Babysitter“ auf. „Da war jemand im Haus…hat die Schränke im Wohnzimmer durchwühlt…ich hab ihn dann bis nach Draußen verfolgt…und dann hat er mich betäubt…ich vermute mit Chloroform…“ erklärte der Commander sein Verhalten und erntete prompt einen zweifelnden Blick. „Sicher Steven? Ich meine du hattest hohes Fieber als ich ging…vielleicht hast du dir aber auch nur alles eingebildet?!“ „Nein Danny…da war wirklich jemand…schwarz gekleidet…und maskiert!“ rechtfertigte Steve sein Verhalten. „Okay okay Kumpel…ich glaub dir ja…beruhig dich!“ sachte tätschelte er dessen Schulter.

Als er schließlich sein Riesenbaby ins Bett verfrachtet hatte und sicher war, das dieser schlief, ging er nach unten und zog sein Handy aus der Tasche. Er sollte das Team benachrichtigen und ihnen mitteilen, das eine hundsgemeine hinterhältige Erkältung ihren Chef niedergestreckt hatte.

In Zimmerlautstärke lief ein Fernseher im Besprechungszimmer den Five-0 Quartiers. Die verbliebenen Mitglieder saßen dort mit Limo und einer Schale Chips und begutachteten einen hochinteressanten Film. Kono brach in schallendem Gelächter aus. „Nein Lou…du bist kein bisschen wie Shaft…“ „Und warum bin ich nicht wie Shaft? Ich bin schwarz und bin cool!“ erklärte er den Sachverhalt. Kono warf lachend ihren Kopf in den Nacken, während Chin es schmunzelnd zur Kenntnis nahm. Das klingeln eines Handys unterbrach schließlich die gute Laune des Teams, als auch schon Chin an dieses kleine klingelnde Gerät ging. „Hey Danny…was gibt?…Warte ich stell dich auf laut!“ gesagt getan. Er betätigte den Lautsprechertaste und legte das Handy auf den Tisch. „Schiess los Danny!“ „Ich bin bei Steve…ihn hat eine heimtückische und äußerst fiese Bazille flachgelegt!“ Kono fing erneut an zu lachen. „Du Danny?“ „Haha Kono der war gut…wirklich…nein Steven ist erkältet…und er ist äußerst enttäuscht von seinem Körper das er ihn so masslos im Stich gelassen hat…“ „Können wir irgendwas tun Danny?“ klinkte sich Grover in das Gespräch ein. „Ja…Steve behauptet…als er vorhin alleine war…ich war Medikamente holen…das jemand in das Haus eingedrungen sei…Der Kerl oder Kerlin habe die Schränke im Wohnzimmer durchsucht…könnt ihr Fong anrufen und vorbei schicken?!…“ „Und warum rufst du Fong nicht selbst an Danny?“ gab Kono die Gegenfrage an ihren Kollegen weiter. Kurzes schweigen erfolgte, in der man Danny deutlich durchatmen hörte. „Tut es einfach okay?“ „Geht klar Brah!“ beendete Chin das Gespräch.

Fortsetzung folgt...
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